• Es ist so, dass neuerdings Männer, die der Überzeugung wegen zur IS gingen und dort kämpften, nunmehr wieder nach Deutschland möchten.

    Es ist so, dass inzwischen zur Frau gewordene Weiblichkeiten, die den IS-Idioten folgten, nunmehr samt Kindern auch wieder nach Deutschland zurück wollen.


    Es ist wohl so, dass sich die IS zu den Herrenmenschen im arabischen Raum erklärt haben.

    Und wie es so ist, glaubten daran auch männliche Deutsche. Und sie wollten auch so sein.

    Und die Mädchen, jetzigen Frauen, bewunderten diese Deppen/Verbrecher?


    Das hat sich nun erledigt.


    Bleibt die Frage: Wie gehen wir mit diesen Geschöpfen um?

    Verbrechen sind kaum nachzuweisen.


    Ehrlich gesagt, habe ich dazu noch keine Idee.

    Deshalb der Strang!

  • Verbrechen sind kaum nachzuweisen.

    Hätte man sich von deutscher Seite eher darum gekümmert, als sie noch in kurdischer Gefangenschaft waren, wäre es in vielen Fällen leichter gewesen. Aber wie üblich hat man sich erst einmal weggeduckt in der Hoffnung, das Problem löst sich irgendwie von alleine.

  • Man hätte irgendwie in der ganzen Zeit etliche Gesetze ändern können....und dann hätte ich die da unten in irgendeinem Kerker verschimmeln lassen....

    Ich hab so langsam von der ganzen Humanitätsduselei in Deutschland die Faxen dicke....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Das Problem stellt sich wohl etwas anders! Es sind dt. Staatsbürger mit dem Recht nach Deutschland zurück zu kehren. Wer sich schuldig gemacht hatt, muss sich vor Gericht verantworten, da beißt die Maus keinen Faden ab. Aber es handelt sich auch um Frauen und Kinder. Und diese weiter in einer menschenunwürdigen Situation leben zu lassen, ist schlechte Politik, denn der Staat hat eine Fürsorgepflicht für seine Staatsbürger. Und Kinder sind unschuldig, die Mehrzahl der Mütter wohl auch.

  • Wer sich schuldig gemacht hatt, muss sich vor Gericht verantworten

    Das deutsche Strafrecht verfolgt Taten die von Deutschen im Ausland begangen wurden oder auch Taten die im Ausland an Deutschen begangen wurden. Mitglied in einer terroristischen Vereinigung zu sein, kann also zu hohen Haftstrafen führen.


    Wenn ich allerdings König von Deutschland wäre, würde ich es wie der Tech machen - "Ergreift sie und werft sie in ein dunkles Loch !" Das fühlt sich irgendwie richtig an. :D Natürlich nicht bei Kindern. Wahrscheinlich wollte man das indirekt auch am liebsten so handhaben.

  • Das deutsche Strafrecht verfolgt Taten die von Deutschen im Ausland begangen wurden oder auch Taten die im Ausland an Deutschen begangen wurden. Mitglied in einer terroristischen Vereinigung zu sein, kann also zu hohen Haftstrafen führen.


    Wenn ich allerdings König von Deutschland wäre, würde ich es wie der Tech machen - "Ergreift sie und werft sie in ein dunkles Loch !" Das fühlt sich irgendwie richtig an. :D Natürlich nicht bei Kindern. Wahrscheinlich wollte man das indirekt auch am liebsten so handhaben.

    Jeder Einzelne dt. Bürger hat ein Recht darauf, vor einem Gericht mit Verteidiger auf ein Urteil, in dem ihm nachgewiesen worden ist, inwieweit er sich strafbar gemacht hat. Und Frauen sowie Kinder dürften allein aus der Tatsache, dass sie sich aus Verblendung irgendwelchen "Kämpfern" anvertraut haben, wohl mehrheitlich unschuldig sein, Kinder sowieso! Die Rückführung von Frauen und Kindern ist ein humanitäres Gebot.

  • Und Frauen sowie Kinder dürften allein aus der Tatsache, dass sie sich aus Verblendung irgendwelchen "Kämpfern" anvertraut haben, wohl mehrheitlich unschuldig sein, Kinder sowieso! Die Rückführung von Frauen und Kindern ist ein humanitäres Gebot.

    Und was soll man deiner Meinung nach mit den IS-Männern machen???

  • Wenn deutsche Staatsbürger in einem anderen Staat Verbrechen begehen, dann können sie auch in dem Staat angeklagt und verurteilt werden.

    Im Falle der in der Kurdenregion gefangenen IS-Kämpfer und -Anhänger ging es um etwas anderes. Die Kurden hatten uns und andere westliche Staaten darum gebeten, die Leute zurückzunehmen, weil sie damit überfordert waren, gegen den IS zu kämpfen und gleichzeitig die Gefangenen zu bewachen oder gar vor Gericht zu stellen. Nu sinnse alle wech.

  • Wenn deutsche Staatsbürger in einem anderen Staat Verbrechen begehen, dann können sie auch in dem Staat angeklagt und verurteilt werden.

    Können Sie. Lange war man ja aber der Auffassung das, sollte Ihnen nicht nach (unseren) rechtsstaatlichen Normen dort der Prozess gemacht werden, das jene auf jeden Falle mit allen Mitteln zurück nach Hause kommen sollten.

    Erinnere mich an einige solcher Fälle aus Asien wo sogar Deutschen wissentlich Ausreisebefähigungen neu ausgestellt wurden obwohl jene von dortigen Behörden genau für diesen Fall einbehalten wurden.

  • Jeder Einzelne dt. Bürger hat ein Recht darauf, vor einem Gericht mit Verteidiger auf ein Urteil, in dem ihm nachgewiesen worden ist, inwieweit er sich strafbar gemacht hat. Und Frauen sowie Kinder dürften allein aus der Tatsache, dass sie sich aus Verblendung irgendwelchen "Kämpfern" anvertraut haben, wohl mehrheitlich unschuldig sein, Kinder sowieso! Die Rückführung von Frauen und Kindern ist ein humanitäres Gebot.

    Wenn jemand Straftaten begangen hat - ob nun aus Verblendung oder nicht, ob Frau oder Mann - gehört er vor Gericht gestellt und verurteilt.

    Und wer sich dem IS angeschlossen hatte, einer Organisation, die unzählige, grausame Verbrechen begangen hat (übrigens auch und vor allem gegen Frauen und Kinder), kann von mir aus bleiben, wo der Pfeffer wächst. Und wenn sie zurückkommen: Anklage, Gerichtsverfahren, Knast. Basta.

  • Man hätte irgendwie in der ganzen Zeit etliche Gesetze ändern können....und dann hätte ich die da unten in irgendeinem Kerker verschimmeln lassen....

    Ich hab so langsam von der ganzen Humanitätsduselei in Deutschland die Faxen dicke....

    Dänemark will wohl IS-Kämpfern mit Doppelpass die Staatsbürgerschaft entziehen. Da den IS-Verbrechern ihre Gräueltaten schwer nachzuweisen sind, wäre das nicht schon mal ein guter Anfang die potentielle Gefahr für uns abzuwenden. Der deutsche Staat darf sich auch hier nicht handlungsunfähig zeigen.

  • Ich bin auch der Meinung, dass der deutsche Staat im Falle der IS-Kämpfer alle Register ziehen sollte, die rechtlich möglich sind. Außerdem fehlt mir jegliches Mitgefühl für jene Frauen, die sich freiwillig auf den Weg zum IS gemacht haben, Ehefrau eines IS-Kämpfers wurden und zur Krönung auch noch Kinder in solch ein Umfeld gesetzt haben. Sie wurden Ehefrauen von Männern, die andere Frauen und Kinder raubten, verkauften, versklavten, misshandelt und vergewaltigt haben. Ganz zu schweigen von allen anderen Verbrechen, die vom IS begangen wurden. Niemand hat diese Frauen dazu gezwungen, aus Deutschland auszureisen, um sich dem IS anzuschließen und zum vom IS zelebrierten, barbarischen Islam zu konvertieren.

    Nicht selten haben diese Frauen selbst Verbrechen begangen und selbst jetzt in den Lagern noch andere Frauen drangsaliert, die nicht nach ihren Vorstellungen leben. Rechtsstaatliche Behandlung? Ja. Selbstverständlich. Aber Mitgefühl habe ich nur für die Kinder. Das ist aber auch alles.

    Die Tatsache, weiblichen Geschlechts zu sein, macht einen Menschen nicht automatisch unschuldig.


    https://www.deutschlandfunkkul…ml?dram:article_id=453314

    https://www.deutschlandfunkkul…ml?dram:article_id=436887

    https://www.br.de/nachrichten/…er-frauen-beim-is,RN2mzMT

  • Wenn jemand Straftaten begangen hat - ob nun aus Verblendung oder nicht, ob Frau oder Mann - gehört er vor Gericht gestellt und verurteilt.

    Genau da liegt aber der Hase im Pfeffer.Unsere Richter -unabhängig von jeder Weisung -treffen gelegentlich ja sehr seltsame Urteile,die von der interessierten Umwelt nur heftigst kopfschüttelnd registriert werden.Da kürzlich gegen den Autoraser in Stuttgart gefällte ist ein solches (sage ich aus meiner Froschperspektive).

  • Ja, es kann durchaus sein, dass unsereins über so manches Urteil den Kopf schütteln wird. Ich glaube, es gab auch schon Urteile, wonach zum Beispiel das Werben von Mitgliedern für eine terroristische Vereinigung nicht als Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Sinne von § 129a (Abs. 5?, weiß ich nicht genau) gewertet wurde.

  • § 129a StGB

    (5) Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer für eine in Absatz 1 oder Absatz 2 bezeichnete Vereinigung um Mitglieder oder Unterstützer wirbt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.


    Die Rechtfertigung der Ziele einer terroristischen Vereinigung beispielsweise ist als Meinungsäußerung erlaubt, das Werben um Mitglieder ist strafbar.

  • Und Frauen sowie Kinder dürften allein aus der Tatsache, dass sie sich aus Verblendung irgendwelchen "Kämpfern" anvertraut haben, wohl mehrheitlich unschuldig sein

    Menschenskinder, wie einfach doch die Welt sein kann....na denn, werde ich zukünftig aus irgendeiner Verblendung (weil ich mich Jack the Ripper anvertraut habe) heraus ein paar Leute umlegen...macht ja nix, bin ja aus Verblendung heraus schon unschuldig, Klasse, oder?

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....