Bauernprotest

  • Also weiter Gift und Gülle einsetzen, das Grundwasser verseuchen usw. usw?


    Dir ist bewusst, dass die Freiheit des Eigentums und die Nutzung desselben dort endet, wo dem Gemeinwohl geschadet wird, oder? An dieser Stelle scheitern ja auch einige unserer Blechkutschenfetischisten.

    Das du genau wieder mit den krassesten Beispielen um die Ecke kommst, war mir klar....

    Fakt ist, wenn ich ein Grundstück besitze, und da stehen ein paar Bäumkes drauf, bestimme ICH, und nicht du, TM, irgendwelche Gemeinschaften oder der liebe Gott, ob die Bäumkes dem Schredder zum Opfer fallen oder nicht....das ist nämlich mein Grundstück, meine Wiese oder meine Bäume und kein kommunistisches DDR 2.0 Gemeinschaftseigentum....

    Ihr seid doch sonst immer so erpicht darauf, die BRD nicht zu einem zweiten Kuba werden zu lassen....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • ... Fakt ist, wenn ich ein Grundstück besitze, und da stehen ein paar Bäumkes drauf, bestimme ICH, und nicht du, TM, irgendwelche Gemeinschaften oder der liebe Gott, ob die Bäumkes dem Schredder zum Opfer fallen oder nicht....

    Sorry, aber dem ist schon seit langem nicht mehr so. Falls du es nicht weißt, Bäume fällen ist schon lange geregelt. Du kannst eben nicht auf deinem Grundstück umlegen, was du möchtest.

    https://www.baum-faellen.net/genehmigung-zum-baum-faellen


    Zitat

    Wer Bäume, die unter die geltende Baumschutzverordnung fallen, ohne Genehmigung fällen lässt, muss mit satten Geldbußen – bis zu 50.000 Euro – rechnen.

    Sollte einigen Bauern nachgewiesen werden können, dass ihre Fällaktionen rechtswidrig waren könnte das nette Löcher in die Kasse reißen.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • könnte das nette Löcher in die Kasse reißen.

    Mit Recht und hoffentlich nicht zu knapp!


    Tja, das Geschrei nach Art. 14 ist immer sehr groß, aber dass Eigentum auch verpflichtet, wird dann ausgeblendet.


    techniker1 auf welchem Planeten lebst du eigentlich, wenn du ernsthaft meinst, dass man auf einem Grundstück machen darf was man will.


    Das war noch nie so! Lade da mal Müll ab, oder baue eine riesen Hütte....Zu den Baumverordnungen - die es allerdings leider nicht überall gibt - wurdest du ja schlau gemacht. Wie gut, dass es hier wissende Leute gibt ;)


    Du solltest statt hier echt dummes unwahres Zeug abzusondern, dich ab und an mal zumindest ein kleines klitzekleines Bisschen informieren.


    TM, unfassbar diese Uninormiertheit über Dinge, die jedes Kind weiß

  • Sorry, aber dem ist schon seit langem nicht mehr so. Falls du es nicht weißt, Bäume fällen ist schon lange geregelt. Du kannst eben nicht auf deinem Grundstück umlegen, was du möchtest.

    Ja gut, ich hab keinen Garten...aber bei einigen Sachlagen werde ich schon die Genehmigung bekommen....

    Konfrontationskurs:

    Streuobstbäume müssen auch gepflegt, d.h. beschnitten werden....wenn der Bauer das ein paar Jahre nicht macht, geht das Bäumchen in den Dutt...um die Wiese kommt ein schöner Zaun drum und er wird sich da noch weitere Sachen einfallen lassen....

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  • Die ganze Aktion sagt viel über den Geisteszustand der betreffenden bayrischen Bauern aus. Aber was kann man von einem Streuobstwiesenbesitzer, der gleichzeitig Schnapsbrenner ist, auch anderes erwarten.

  • Noch sitzen die Bauern auf einem viel zu hohen Ross. Es gibt zu viele davon, sie streichen den Löwenanteil der EU-Gelder und etliche zusätzliche staatliche Hilfen ein. Wir haben zur Zeit jedenfalls kein Problem, wenn ein weiteres Drittel verschwindet, derzeit leiden wir eher an einer massiven Überproduktion.

    "Die Bauern" gibt es nicht, die Bauern sind eine sehr differenzierte Schicht, die reicht von Millionären bis hin zum Nebenerwerbslandwirt, der sich ein Zubrot zum beruflichen Einkommen verdient. Und schau mal direkter darauf, wer von Brüssel real subventioniert wird: Da fallen sofort der Südzuckerkonzern und Kapitalgruppen ins Auge, die auf tausenden Hektar Monokulturen unter Vernachlässigung jeglicher wissenschaftlicher Fruchtfolgen produzieren, Biogassubventionen mitnehmen und die echten Bauern durch die exponential gestiegenen Bodenpreise ruinieren, weil Pacht oder Kauf von Land dem normalen Bauern kaum noch möglich ist. Die weiteren Nutznießer der Subventionen sind mittelbar die Agrochemie, die Düngemittelindustrie, die Landmaschinenbauer, die Landbaubetriebe, die über die Preise die Bauern abschöpfen. Der normal wirtschaftende bäuerliche Betrieb wird systematisch darüber hinaus an die Grenze des Ruins getrieben, die Erzeugerpreise der Primärproduktion werden massiv gedrückt und eben nicht jeder kann sich der Direktvermarktung widmen. Wer die bäuerliche, wissenschaftlich fundierte Landwirtschaft und Tierzucht in den Bankrott treibt, wird bald nur noch großindustriell hergestellte Agrarprodukte bekommen, von Betrieben, bei denen Natur, Artenschutz, Tierwohl etc. völlig dem Profit untergeordnet werden.

  • ...das ist nämlich mein Grundstück, meine Wiese oder meine Bäume und kein kommunistisches DDR 2.0 Gemeinschaftseigentum........

    In der DDR war der Boden Privatbesitz, insbesondere der der Bauern. Im Gegensatz zu heute wurde allerdings mehrheitlich die Agrarproduktion und Tierzucht nach wissenschaftlichen Kriterien betrieben. Es gab eine hochrangige wissenschaftliche Beratung der VEG, LPG und sonstiger landwirtschaftlicher Betriebe. Und es wurde auf Fruchtfolgen, auf die Nutzung der Gratisfaktoren der Natur sowie eine qualifizierte Zuchtarbeit gesetzt.

  • So, habt ihr euch jetzt ausgetobt?

    Ich finde dieses einseitige Bauernbashing faszinierend....schön, wenn man sich ein Feindbild auserkoren hat...irgendeiner muss es ja immer sein...

    Tja, das Geschrei nach Art. 14 ist immer sehr groß, aber dass Eigentum auch verpflichtet, wird dann ausgeblendet.

    Hauptsache es wird nicht ausgeblendet, wenn es eurem Duktus entspricht, gelle?

    auf welchem Planeten lebst du eigentlich, wenn du ernsthaft meinst, dass man auf einem Grundstück machen darf was man will.

    Auf diesem...solange es den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, kann ich auf meinem Grund tun und lasen, was ich will, oder etwa nicht?

    Lade da mal Müll ab, oder baue eine riesen Hütte

    Auch du suchst dir immer die krassesten Beispiele heraus, woll....wobei, den Begriff Müll sollte man mal näher definieren...


    Zu den Baumverordnungen - die es allerdings leider nicht überall gibt - wurdest du ja schlau gemacht. Wie gut, dass es hier wissende Leute gibt

    Ja, ich hab mich schlau machen lassen, ist das schlimm? Ich bin halt nicht so schlau wie du, TM.....

    Könnte es sein, das ich aus diesem Teilkommentar eine gewisse Arroganz herauslesen sollte?


    Du solltest statt hier echt dummes unwahres Zeug abzusondern, dich ab und an mal zumindest ein kleines klitzekleines Bisschen informieren.

    Ja, ich sollte da Arroganz herauslesen....wie gut, das du mich damit gar nicht ärgern kannst, dafür habe ich ein viel zu sonniges Gemüt....

    Und nö, ich lasse mich lieber von "echten Expärden", wie z.B. von dir hier informieren....

    Du bist da ja anscheinend ein echter Sonnenschein.....

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    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Noch sitzen die Bauern auf einem viel zu hohen Ross. Es gibt zu viele davon, sie streichen den Löwenanteil der EU-Gelder und etliche zusätzliche staatliche Hilfen ein. Wir haben zur Zeit jedenfalls kein Problem, wenn ein weiteres Drittel verschwindet, derzeit leiden wir eher an einer massiven Überproduktion.

    Den Löwenanteil der EU-Gelder sackt aber nicht Bauer Schulte von nebenan ein,sondern Agrarkonzerne,die regelmässig über mehrere tausend Hektar Ackerfläche verfügen,sowie über Grünland usw. Da geht das Geld hin,nicht zu knapp.

  • Den Löwenanteil der EU-Gelder sackt aber nicht Bauer Schulte von nebenan ein,sondern Agrarkonzerne,die regelmässig über mehrere tausend Hektar Ackerfläche verfügen,sowie über Grünland usw. Da geht das Geld hin,nicht zu knapp.

    Du solltest deine Aussage noch mal überdenken...es gibt hier durchaus Leute, die das gar nicht gerne lesen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Also weiter Gift und Gülle einsetzen, das Grundwasser verseuchen usw. usw?


    Dir ist bewusst, dass die Freiheit des Eigentums und die Nutzung desselben dort endet, wo dem Gemeinwohl geschadet wird, oder? An dieser Stelle scheitern ja auch einige unserer Blechkutschenfetischisten.

    Bei dieser Gelegenheit sollte doch mal ein Herr Laschet,der sog.Landesvater von NRW,gefragt werden,warum noch immer der Import von Gülle aus den Niederlanden in erheblichem Umfang zugelassen wird.Auch das ist ein beachtlicher Beitrag zur Verseuchung des Grundwassers.

  • Bei dieser Gelegenheit sollte doch mal ein Herr Laschet,der sog.Landesvater von NRW,gefragt werden,warum noch immer der Import von Gülle aus den Niederlanden in erheblichem Umfang zugelassen wird.Auch das ist ein beachtlicher Beitrag zur Verseuchung des Grundwassers.

    Ja wie kannst du denn sowas auch noch schreiben...der arme Herr Laschet...nix da, die bösen Bauern haben das gefickt eingeschädelt, um schneller Millionär zu werden....auf Kosten der Gesellschaft und...natürlich der UMWELT, ist doch sonnenklar, oder?

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  • Hier mal 'ne grobe Hausnummer. Ich lese mal einen Teil vor, statt nur zu verlinken ;)


    https://www.praxis-agrar.de/be…landwirte-in-deutschland/


    Weiterführende Literatur mit äußerst interessanten Statistiken, wie sich der Bauernstand verringerte und die Flächen vergrößerten uvm https://www.bmel-statistik.de/…ellen-zur-landwirtschaft/


    Stellt sich schon wieder die Frage, wer hier einseitig ist und die Bauern so vehement protektiert, bzw. basht.


    TM, erstaunt, dass sich Ökoanbau sogar eher lohnt und erfreut, damit noch mehr Munition für das angebliche einseitige Bauernbashing zu haben :P

  • "Die Bauern" gibt es nicht,


    .... Der normal wirtschaftende bäuerliche Betrieb wird systematisch darüber hinaus an die Grenze des Ruins getrieben, die Erzeugerpreise der Primärproduktion werden massiv gedrückt und eben nicht jeder kann sich der Direktvermarktung widmen...

    Du hast in gewissem Sinne Recht, meine Aussage war etwas sehr pauschal. Du weißt es, ich weiß es und auch ein guter Teil der Bauern selbst weiß es, welche Probleme es gibt.


    Die Frage ist jetzt, warum nicht 5000 oder 10.000 Bauern wegen all der Dinge, welche du ansprichst, demonstrieren, sondern wegen sehr wahrscheinlich unvermeidlichen Einschränkungen und Regulierungen, die einen kleinen Teil der durch die Bauern eben auch verursachten Probleme beheben sollen.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • TM, erstaunt, dass sich Ökoanbau sogar eher lohnt und erfreut, damit noch mehr Munition für das angebliche einseitige Bauernbashing zu haben

    Und jetzt hätte ich ganz gerne auch noch eine präzise Aufstellung, mit welchen betrieblichen Kosten das verbunden ist, hier steht nur in der Tabelle

    Zitat

    Das Entgelt (für Lebensunterhalt sowie private Versicherungen, Kranken- und Alterssicherung usw.) für die Arbeit der Unternehmer selbst sowie deren mitarbeitende Angehörige muss noch aus dem Gewinn bestritten werden.


    Und wohl nicht nur das, da kommen noch die Kosten/Abtragungen für die Landmaschinen hinzu (so ein hochmoderner Traktor kann dann schon mal, je nach Ausstattung, zwischen 3 und 500.000 Euros kosten)sowie weitere Investitionen in den Hof etc. .....aber das ist ja eigentlich alles wurscht, denn nach Ansicht der Öko's soll der Bauer besser wieder mit der Sense auf den Acker laufen, ist gesünder für ihn und für die Umwelt....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Offenbar nicht, denn wenn er gelesen wurde, wurde dies hier entweder überlesen, oder ausgblendet.

    Also ich habe das sehr wohl gelesen. Allerdings auch das, was sonst noch da stand. Diese Streuobstwiesen gibt es seit Jahrhunderten. Sie wurden gepflegt, der Bestand erneuert etc. Im Ergebnis gibt es auf diesen Flächen einen artenreichen Bestand an Tieren und Pflanzen, der durchaus bedeutsam ist - aber eben auch nur durch dieses jahrhundertealte Handeln entstanden ist. Derjenige, der das nebenbei extensiv bewirtschaftet wie bisher auch, ist in aller Regel Bauer. Großen Nutzen hat er daraus bisher nicht gezogen, das meiste Obst ist dank EU längst nicht mehr verkehrsfähig. Also fliegt es nach Abzug des erweiterten Eigenbedarfs auf den Kompost oder es wird eben noch Schnaps draus. Und trotzdem wurden die Wiesen eben erhalten. Ganz ohne Unterschutzstellung. Jetzt meint man, das anders regeln zu müssen, im speziellen Fall ganz ohne Not. Lief ja. Und weil der Betreiber / Besitzer ja Bauer ist, ist auch klar, was das trotz aller gegenteiliger Beteuerungen bedeutet. Das kennt er ja schon aus früheren Aktionen, seine eigentliche bäuerliche Tätigkeit betreffend. Irgendein Experte einer NGO wird nach fünfseitigem Antrag und entsprechendem Arbeitsaufwand nach Wochen entgeltlich entscheiden, was der Bauer bis heute selbst entscheiden hat (durchaus erfolgreich übrigens) und in einer Stunde erledigt hatte. Natürlich sagen sich da manche: Gut, das kannste so machen, aber nicht mit mir. Und natürlich versucht der, auf dieser Basis vollendete Tatsachen zu schaffen. Bevor das Ereignis eintritt und er in den Regelungen gefangen ist und aus der Nummer nicht mehr rauskommt. Noch mehr Bürokratie, noch mehr Kosten, noch mehr Zeit... Die Methode ist nicht sonderlich fein, aber wirkungsvoll. Ich kann das aus Sicht der Betroffenen durchaus nachvollziehen. Auch wir geben unsere Nebenerwerbslandwirtschaft zum 01.01.20 auf. Also sehr bald. Da wird eben nichts mehr für die Öffentlichkeit produziert und Teile der Fläche für den Eigenbedarf genutzt - knapp unterhalb der Regeln für Gewerblichkeit. Das ist ja scheinbar so gewollt. Allerdings gibt es kleinere Betriebe, die sich das nicht gefallen lassen werden. Und das sind nicht wenige, die eben nicht kampflos aufgeben und sich zum A*- loch der Nation erklären lassen wollen. Sonstige Lobby haben die ja nicht. Wir werden von denen noch hören und die Auswirkungen spüren. Das Maß ist voll. Wenn sich da jemand beschwert, dass der Bauer seinen Trecker nimmt und vors Machtzentrum fährt, bitte. Das wird derjenige aushalten müssen. Die Kritik daran ist auch sehr selektiv und wohlfeil.

  • Zitat

    Dabei hatten die Initiatoren des Volksbegehrens rund um die ÖDP-Politikerin Agnes Becker von Anbeginn an erklärt, ihre Initiative richte sich nicht gegen die Bewirtschaftung der Streuobstwiesen. Sie versicherten sogar, dass diese unbedingt beibehalten werden solle. Auch am runden Tisch zum Volksbegehren, den der frühere Landtagspräsident Alois Glück (CSU) moderierte, herrschte Übereinstimmung, dass die Bewirtschaftung der Bestände inklusive der Fällung alter oder kranker Bäume fortgesetzt werden solle. Auch die Bekämpfung von Schädlingen soll demnach möglich bleiben. Die Staatsregierung schloss sich dem an und kündigte sogar Ausgleichszahlungen für die Bauern an.

    Ja, Streuobstwiesen gibt es seit Jahrhunderten. Sie werden offenbar so intensiv gepflegt, dass der Bestand in den letzten 50 Jahren auf rund ein Viertel geschrumpft ist.

    Und wo ist der Unterschied für den Bauern, der eine Streuobstwiese bewirtschaftet, wenn sie statt als Biotop ausgewiesen zu werden zerstört wird? Da hat er es den anderen mal gezeigt.