Der Weg der gesetzlichen Krankenversicherung

  • Trotz der Pleite mit Vivy https://www.faz.net/aktuell/fe…y-beim-35c3-15962807.html

    und gegen alle Bedenken ist der Weg der gesetzlich angelegten Pflichtsolidarität wohl vorgegeben. Da geht es lang? Die TK macht es vor:


    "Always on und trotzdem (!) gesund?"

    https://dietechniker.de/


    Für alles eine App. Die Ausgaben fürs Marketing schießen in die Höhe, gezahlt vom Beitragszahler.

    https://www.deutsche-apotheker…en-seit-1995-verdreifacht


    Nur: Ernsthaft krankwerden sollte man besser nicht. Dafür reichts immer weniger.


    Frdl. Grüße

    Christiane

  • Wenn man Y.N. Harari: "21 Lektionenfür das 21. Jahrhundert" liest, kann man sich ausmahlen, wie in einer total vom Kapital bestimmten Welt, wo wenige hundert Superreiche sich sämtlichen wissenschaftlichen Fortschritt angeeignet haben, die Dinge sich entwickeln werden.

    Wenn die Menschheit sich nicht real demokratisiert, wird die Zukunft für Milliarden Menschen alles übertreffen, was an Grausamkeiten bisher denkbar war.

  • Gesetzliche KV, Versicherungspflichtige, Privatversicherte, Freiwilligversicherte, .........


    Was soll der Mist? Eine staatliche KV in der alle in Deutschland Lebenden sind sollte eigentlich reichen.

    Waere billiger, effektiver und vermutlich besser.

  • Was soll der Mist? Eine staatliche KV in der alle in Deutschland Lebenden sind sollte eigentlich reichen.

    Waere billiger, effektiver und vermutlich besser.

    Das ist letztlich das Gleiche wie diese Sache mit der Bevölkerungsreduzierung auf sagen wir mal 50 Millionen. Das wird im Moment teuer, würde aber in den nächsten 70 Jahren jede Menge Kosten sparen und Probleme lösen. Es geht keiner an, natürlich. Er müsste die mittelfristigen, durchaus höheren Kosten und Nebenkosten erklären.

  • Das ist letztlich das Gleiche wie diese Sache mit der Bevölkerungsreduzierung auf sagen wir mal 50 Millionen. Das wird im Moment teuer, würde aber in den nächsten 70 Jahren jede Menge Kosten sparen und Probleme lösen. Es geht keiner an, natürlich. Er müsste die mittelfristigen, durchaus höheren Kosten und Nebenkosten erklären.

    Das ist schon richtig. Nur darf man nicht vergessen, dass das dynamisch ist. Es werden weniger Menschen in D geboren wie sterben. Bei 50 Millionen wird es nicht aufhören und die Zahl der Älteren wird weiterhin stetig steigen. Das ist das Problem. Man kann ja die Bevölkerung nicht verpflichten ab einem bestimmten Punkt Kinder zu zeugen.

  • Das ist das Problem. Man kann ja die Bevölkerung nicht verpflichten ab einem bestimmten Punkt Kinder zu zeugen.

    Naja, das Problem wäre schon lösbar. Nicht von heute auf morgen, aber es ist lösbar. Aber es ging ja um die KV. Das willkürlich gewählte Beispiel von mir sollte nur demonstrieren, dass mitnichten schlagartig oder kurzfristig alles besser wird. Zuerst einmal fällt mit den "echten" PKV nach der Umwandlung die zweifelslos vorhandene Quersubventionierung im Gesundheitswesen über die höheren gezahlten Vergütungen weg. Staatliche Preisbestimmung für Leistungen wird sich dem anpassen müssen. Dann stehen mehr Beitragszahlern auch mehr Ansprüche entgegen. Z.B. die kostenfreie Mitversicherung von Kindern und Ehepartnern. Nur um zwei Aspekte zu nennen.

  • Das ist letztlich das Gleiche wie diese Sache mit der Bevölkerungsreduzierung auf sagen wir mal 50 Millionen. ...............

    Eine Reduzierung der Bevölkerung Deutschlands auf 50 Millionen Menschen oder weniger würde eine totale Vergreisung bedeuten, weite Teile des ruralen Raumes noch mehr veröden lassen und Bedingungen schaffen, unter denen wohl keiner mehr leben möchte. Zudem, wer sollte dann die Menschen betreuen und pflegen, die selbst ihr Leben nicht mehr händeln können? Die Krankenkassen würden zudem völlig kollabieren, weil, wenn weiter von den Beiträgen der noch Arbeitenden getragen, die Einnahmen nirgends ausreichen würden..............

  • ............... Das ist das Problem. Man kann ja die Bevölkerung nicht verpflichten ab einem bestimmten Punkt Kinder zu zeugen.

    Das Problem zeichnet sich ja ganz deutlich in China, Japan und weiteren asiatischen Staaten ab. Auch in Deutschland ist es absehbar. Die Ein-/Keinkind Familie ist keine Lösung. Und wenn gezielt weibliche Föten abgetrieben werden, verschärft sich die Lage erheblich. In Deutschland steigt das Alter der Erstgebärenden auch immer weiter an, mit der Gefahr, dass außerhalb des biologisch optimalen Alters es stetig schwieriger wird, überhaupt schwanger zu werden. Hinzu kommt, dass höher gebildete Frauen wesentlich weniger Kinder bekommen, wodurch weitere populationsgenetische Probleme sich zukünftig abzeichnen werden. Ohne gezielte Einwanderung wird Deutschland nicht mehr seine Zukunft vernünftig gestalten können.

  • "Ohne gezielte Einwanderung wird Deutschland nicht mehr seine Zukunft vernünftig gestalten können."

    Hoffentlich kommts dann in der Generationenfolge nicht mal zu so'nem Vorkommnis wie in den USA,Donald Trump ist der Name smilie_devil_137.gif

  • "Ohne gezielte Einwanderung wird Deutschland nicht mehr seine Zukunft vernünftig gestalten können."

    Dieser Satz ist in der derzeitigen Wirtschaftsordnung und der ihr immanenten Forderung nach ständigem Wachstum alternativlos. Ohne ein anders organisiertes Wirtschaftssystem wird es keine Bevölkerungsreduktion geben.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • Dieser Satz ist in der derzeitigen Wirtschaftsordnung und der ihr immanenten Forderung nach ständigem Wachstum alternativlos. Ohne ein anders organisiertes Wirtschaftssystem wird es keine Bevölkerungsreduktion geben.

    Es geht um "Qualitatives Wachstum", das ist möglich, ohne die Potenzen des Planeten Erde zu überfordern.:)

  • Ich empfinde allein den Begriff der "Bevölkerungsreduzierung" durch Virusinfektion allein schon ekelhaft.

    Wer hat das eigentlich ins Spiel gebracht?


    Euthanasie mal anders oder was? :cursing:

  • Ich empfinde allein den Begriff der "Bevölkerungsreduzierung" durch Virusinfektion allein schon ekelhaft.

    Wer hat das eigentlich ins Spiel gebracht?


    Euthanasie mal anders oder was? :cursing:

    Wenn man so will, Euthanasie durch die Natur.....die Evolution.....was zuviel ist, muss weg....dann klappt's auch mit den CO2 Werten.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Ich empfinde allein den Begriff der "Bevölkerungsreduzierung" durch Virusinfektion allein schon ekelhaft.

    Wer hat das eigentlich ins Spiel gebracht?


    Euthanasie mal anders oder was? :cursing:

    Das hat gar niemand ins Spiel gebracht, sondern das entsprang einem gewissen Defizit an Lesekompetenz. Und Logik natürlich. Niemand hat behauptet, man solle die derzeitige Krise nutzen, um mal eben 33 Millionen zu eliminieren. Das entsprang einzig und allein deiner Phantasie. Oder böswilligeren Beweggründen.

  • Das hat gar niemand ins Spiel gebracht, sondern das entsprang einem gewissen Defizit an Lesekompetenz. Und Logik natürlich. Niemand hat behauptet, man solle die derzeitige Krise nutzen, um mal eben 33 Millionen zu eliminieren. Das entsprang einzig und allein deiner Phantasie. Oder böswilligeren Beweggründen.

    Doch diese Problematik ist im Hintergrund der Diskussion stetig vorhanden. Wenn die Auswirkungen von Corona schon in Europa zu grauenhaften Szenen führen, wo entschieden werden muss, wem man noch medizinisch helfen kann, so wird die Szenerie in Entwicklungsländern und Schwellenländern ganz andere Folgen haben.