Defender 2020

  • Defender 2020 wird ein Großmanöver der NATO heißen, und natürlich geht es gegen Russland.

    Schon deshalb ist der Name der Farce - Defender = Verteidiger - Schwachsinn.


    Konkret wird es so sein, dass etwa 40.000 Soldaten, davon 20.000 aus den USA, in Richtung der russischen Grenze in Bewegung gebracht werden sollen.

    33.000 Stück Material, also Panzer, LKW, Tankfahrzeuge etc.pp. wird also 4.000 km durch Deutschland, Polen, Tschechien, Slowakei, das Baltikum ... unterwegs sein.

    Haupttransportrouten werden die A2 sowie die A4 sein.

    "Gerastet" werden soll u.a. in der Oberlausitz.

    Der Schwachsinn findet ab April statt und kostet zunächst 340 Millionen US-Dollar, allein für die USA Truppen.


    Wer mehr wissen will:

    https://www.heise.de/tp/featur…e-des-Sturms-4629858.html

    Die meisten Ruinen haben zwei Beine.

  • Und das alles im Sinne der Erhaltung der Umwelt, des Klimaschutzes sowie der "Sicherheit"! Man kann gar nicht soviel fressen, um dann kotzen zu können.

  • Holla, man glaubt es kaum, aber es ist so - die Presse berichtet über die Bedürftigkeiten des Manövers.

    https://www.t-online.de/nachri…rn-durch-deutschland.html


    "Unsre NATO ist `ne alte Umweltsau"- .....

    Weiß eigentlich Greta davon?

    Ich denke, dass jede Armee dieser Welt eine "Umweltsau" ist, ganz zu schweigen von Kriegen an sich. Vor Schleswig-Holstein liegen noch tausende Tonnen hochgradig giftiger und explosiver Müll in der Ostsee.

    Geht man allerdings nur von millitärischer Denke aus, dann kann man sich schon fragen warum die Depots nicht in Polen liegen und warum man nicht direkt in Polen (Stettin, Danzig?) die Ladung löscht?

  • Ich denke, dass jede Armee dieser Welt eine "Umweltsau" ist, ganz zu schweigen von Kriegen an sich. Vor Schleswig-Holstein liegen noch tausende Tonnen hochgradig giftiger und explosiver Müll in der Ostsee...................

    Nicht nur die Ostsee ist mit entsorgtem Militärschrott, Giftbomben, Munition und anderen Kampfmitteln verseucht worden. Alle Meere rund um Europa, auch die Nordsee, der Atlantik, das Mittelmeer u.a. wurden durch die Siegermächte in verantwortungsloser Weise als Müllhalde für derartige Entsorgung genutzt. Und da das Zeug nun langsam durchrostet, werden die Gefahren aus Kostengründen heruntergespielt, denn wer möchte die Milliarden Euro/US-$ aufbringen, die die Entsorgung erfordert. Es weiss auch derzeit keiner, wie es im Indik und Pazifik aussieht, denn auch da waren die Alliierten kaum zimperlich, wenn es um die Verkippung militärischer Restbestände ging. Die Meere und Ozeane sind die Müllkippe Nr. 1, was unter der Oberfläche verschwindet, sieht der Normalbürger ja nicht mehr!

  • Der Kommandeur der Logistikschule, General André Denk, spricht: "Was wir hier zu Verfügung stellen, übertrifft bei weitem die Erwartungen der Amerikaner."

    "Laut dem Bericht hatten Spezialpioniere aus Husum in den vergangenen neun Wochen auf einer zwei Fußballfelder großen Fläche eine Zeltstadt mit mehr als 20 Großzelten errichtet. In jedem Zelt sollen 80 Soldatinnen und Soldaten Platz finden. Für Verpflegung sei gesorgt, an einer Grillhütte könnten die Gäste auch Burger mit Dollar bezahlen."

    Oberstleutnant Nikolai Schwan, der Kommandeur des gastgebenden Jägerbataillons 413, bezeichnete bei seiner Einführungsrede »vor Politik und Gesellschaft in Torgelow« vor 20 Monaten den dortigen Bundeswehrstandort als »Sprungbrett« .


    Das wird ein schöner Krieg, ohne Zweifel.

    Nach Burger-King nochmal ins offenbar beheizte Schwimmbad.


    https://www.jungewelt.de/artik…-auf-dem-sprungbrett.html

    Die meisten Ruinen haben zwei Beine.