Angela Merkel

  • ..... Welche faktischen Besserungen sollen denn mit dem personellen Tausch der Regierung bzw. der Bundesminister und des Kanzlers erhofft werden?

    Das dürfte wohl keine Frage sein. Man könnte im Ergebnis einer Wahl, die man als Wahl bezeichnen könnte, weil sie eine Wahl unter Alternativen bietet, eine Regierung erwarten, die regiert und nicht nur reagiert. Zudem braucht Deutschland Persönlichkeiten, die mit ihrem Amt die Zukunft gestalten wollen und das im Interesse einer Mehrheit der Bevölkerung und nicht nur einer elitären Auswahl. Auch muss es endlich mal aufhören , dass man nur dem Bürger in die Tasche greift und sich sämtlicher Produktivitätszuwachs nur für die Konzerne und die bürokratische Bourgeoisie positiv auswirkt.

  • Als im Jahre 2005 die vorgezogene Bundestagswahl stattfand, aus der die CDU/CSU als Wahlsieger hervorging, die aber einen Koalitionspartner benötigte, um die parlamentarische Mehrheit auf ihrer Seite zu haben, kam es zur großen Koalition, wobei die SPD eben nicht darauf bestehen konnte, den Kanzler zu stellen… durch Stimmungsumschwung von den Wählern entschiedene Regierungswechsel hat es eigentlich nur 1969 und 1998 gegeben, die "geistig-moralische Wende" 1982 wurde ja mehr durch den von der FDP vorgenommenen Partnertausch entschieden… Tatsache ist, dass der Wähler von der jeweiligen Regierung seit dem Ende des Wirtschaftswunders mehrheitlich enttäuscht ist… die allgemeine Politikverdrossenheit trägt sicher dazu bei, dass Regierungswechsel immer länger auf sich warten lassen. Welche faktischen Besserungen sollen denn mit dem personellen Tausch der Regierung bzw. der Bundesminister und des Kanzlers erhofft werden?

    Ändert an der Tatsache nichts, dass die Spielregeln der Demokratie so sind, wie sie sind. Man braucht hierzu nur nach Italien schauen. Dort gab es in 72 Jahren 64 Regierungen. Man paktiert und koaliert so lange, bis eine Mehrheit zustande kommt:


    https://www.morgenpost.de/poli…t-Politik-in-Italien.html

  • Ändert an der Tatsache nichts, dass die Spielregeln der Demokratie so sind, wie sie sind. Man braucht hierzu nur nach Italien schauen. Dort gab es in 72 Jahren 64 Regierungen. Man paktiert und koaliert so lange, bis eine Mehrheit zustande kommt:


    https://www.morgenpost.de/poli…t-Politik-in-Italien.html

    Deshalb wäre es an der Zeit, diese Spielregeln so zu verändern, dass Demokratie nicht ein Spielball doubioser Parteien und lobbiistischer Eliten von untauglichen Berufspolitikern und ihrer Sponsoren bleibt, sondern real von ehrlichen Volksvertretern ausgeübt wird, die echt in demokratischen Verfahren gewählt werden und deren Arbeit durch Volksabsztimmungen verfeinert wird.

  • Deshalb wäre es an der Zeit, diese Spielregeln so zu verändern, dass Demokratie nicht ein Spielball doubioser Parteien und lobbiistischer Eliten von untauglichen Berufspolitikern und ihrer Sponsoren bleibt, sondern real von ehrlichen Volksvertretern ausgeübt wird, die echt in demokratischen Verfahren gewählt werden und deren Arbeit durch Volksabsztimmungen verfeinert wird.

    Ein schöner Gedanke, der sich leider nicht umsetzen lassen wird. Diese Spielregeln werden seit Jahrhunderten von verschiedenen Ideologien ähnlich angewandt. Wenn wir ehrlich sind, wird eine Partei oder ein Volksvertreter nicht deshalb gewählt weil diese Partei oder Politiker "gut" ist, sondern weil es für den Wähler das kleinere Übel ist.

  • Ein schöner Gedanke, der sich leider nicht umsetzen lassen wird. Diese Spielregeln werden seit Jahrhunderten von verschiedenen Ideologien ähnlich angewandt. Wenn wir ehrlich sind, wird eine Partei oder ein Volksvertreter nicht deshalb gewählt weil diese Partei oder Politiker "gut" ist, sondern weil es für den Wähler das kleinere Übel ist.

    Dagegen muß man die Geschütze der politischen Bildung auffahren und die realen Ziele der Parteien und der Kräfte im Hintergrund entlarven, dann hat der Wähler mehr Entscheidungsfreiheit, um echt zu wählen und nicht nur den Wahlzettel zu falten. Derzeit erweisen sich die Grünen als zutiefst demagogischer Haufen unter ihrer Führung. Sie taugen als politische Alternative ebensowenig wie die AfD.

  • Dagegen muß man die Geschütze der politischen Bildung auffahren und die realen Ziele der Parteien und der Kräfte im Hintergrund entlarven, dann hat der Wähler mehr Entscheidungsfreiheit, um echt zu wählen und nicht nur den Wahlzettel zu falten. Derzeit erweisen sich die Grünen als zutiefst demagogischer Haufen unter ihrer Führung. Sie taugen als politische Alternative ebensowenig wie die AfD.

    Die politische Bildung wird es nicht richten. Das sind Träumereien.

    Aktuell gibt es gar keine Partei im Bundestag, die als Alternative. Wie I. n. schon schrieb. Man kann sich nur für das kleinere Übel entscheiden oder zu Hause bleiben, wobei ich mir nicht sicher bin, dass das die bessere Lösung ist aber das muss jeder selber wissen.

  • Die politische Bildung wird es nicht richten. Das sind Träumereien.

    Aktuell gibt es gar keine Partei im Bundestag, die als Alternative. Wie I. n. schon schrieb. Man kann sich nur für das kleinere Übel entscheiden oder zu Hause bleiben, wobei ich mir nicht sicher bin, dass das die bessere Lösung ist aber das muss jeder selber wissen.

    Deshalb haben die Wähler derzeit auch realistisch keine Wahl! Es fehlt eine demokratische Partei, die die Menschen vertritt und nicht auf deren Geldbeutel schielt, um sie abzuzocken.

  • Deshalb haben die Wähler derzeit auch realistisch keine Wahl! Es fehlt eine demokratische Partei, die die Menschen vertritt und nicht auf deren Geldbeutel schielt, um sie abzuzocken.

    So eine Partei wird es auch niemals geben. Vielleicht bei ihrer Gründung und dann noch ein paar Wochen danach.

  • Die politische Bildung wird es nicht richten. Das sind Träumereien.

    Aktuell gibt es gar keine Partei im Bundestag, die als Alternative. Wie I. n. schon schrieb. Man kann sich nur für das kleinere Übel entscheiden oder zu Hause bleiben, wobei ich mir nicht sicher bin, dass das die bessere Lösung ist aber das muss jeder selber wissen.

    Was ist politische Bildung? Politik behandelt ja fast alle Sparten. Hier sind Allgemeinbildung, praktisches Verstaendnis und vor allem Interesse gefragt.


    Nur sieht es bei uns zur Zeit auch nicht besser aus, staerker werdende Rechtspopulisten und Gruene machen ueber 30% der Stimmen aus.

    Es wird auf eine Minderheitsregierung ( haben wir ja inzwischen) hinaus gehen. Im Gegensatz zu Deutschland haben Gruen von den Sozialdemokraten eine klare Absage bekommen, zu unrealistische Vorstellungen.


    Bin mal gespannt was in Deutschland kommt. Das kleinste Uebel waere wohl eine schwarz - gelbe Mehrheit. Links der Mitte geht kein Weg an Gruen vorbei. Zwei Parteien sehe ich als unwaehlbar an, Grüne und AfD, kleine Parteien nicht einbegriffen.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Dagegen muß man die Geschütze der politischen Bildung auffahren und die realen Ziele der Parteien und der Kräfte im Hintergrund entlarven, dann hat der Wähler mehr Entscheidungsfreiheit, um echt zu wählen und nicht nur den Wahlzettel zu falten. Derzeit erweisen sich die Grünen als zutiefst demagogischer Haufen unter ihrer Führung. Sie taugen als politische Alternative ebensowenig wie die AfD.

    Dieser Prozess dürfte sehr lange dauern, wenn nicht gar scheitern. "Demokratie" hat sich nicht bewährt und ist ein Auslaufmodell.

  • Dieser Prozess dürfte sehr lange dauern, wenn nicht gar scheitern. "Demokratie" hat sich nicht bewährt und ist ein Auslaufmodell.

    Dann erklär doch bitte mal verständlich,was die bessere Gesellschaftsordnung wäre. Von großen Führern sind bislang immer nur übelste Dinge praktiziert worden bis hin zum industriellen Massenmord.Als Alternative nicht wirklich brauchbar

  • Dann erklär doch bitte mal verständlich,was die bessere Gesellschaftsordnung wäre. Von großen Führern sind bislang immer nur übelste Dinge praktiziert worden bis hin zum industriellen Massenmord.Als Alternative nicht wirklich brauchbar

    Ich weiß es nicht. Da die Demokratie gescheitert ist, wäre eine Monarchie, oder ein modernisierter Kalifat im Sinnne des Euro - Islams denkbar. Ich denke dabei nicht an die IS - Terroristen.

  • Ich weiß es nicht. Da die Demokratie gescheitert ist, wäre eine Monarchie, oder ein modernisierter Kalifat im Sinnne des Euro - Islams denkbar. Ich denke dabei nicht an die IS - Terroristen.

    Das wäre -so sehe ich es -eine Regierung in der Form des "ordre per mufti".Da sehe ich die parlamentarische Demokratie doch als die eindeutig bessere Möglichkeit an.

  • Das wäre -so sehe ich es -eine Regierung in der Form des "ordre per mufti".Da sehe ich die parlamentarische Demokratie doch als die eindeutig bessere Möglichkeit an.

    Der Begriff Kalifat hat aus Unwissen einen schlechten Ruf. Diese Regierungsform ist mit einer Monarchie vergleichbar und ist durchaus nicht religiös geprägt.

  • Ich weiß es nicht. Da die Demokratie gescheitert ist, wäre eine Monarchie, oder ein modernisierter Kalifat im Sinnne des Euro - Islams denkbar. Ich denke dabei nicht an die IS - Terroristen.

    Einen Euro-Islam gibt es nicht und wird es nicht geben.

    Islam ist Islam.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • So eine Partei wird es auch niemals geben. Vielleicht bei ihrer Gründung und dann noch ein paar Wochen danach.

    Warum soll es eine solche Partei niemals geben?


    Würdest du Stammgast in einem Restaurant werden wollen,

    das nur Scheiße in verschiedenen Geschmacksrichtungen auf seiner Karte anbietet?