Die EU und die Flüchtlinge

  • [...]

    Du solltest dich mal mehr mit Realitäten beschäftigen.....da gab es sogar schon seriöse Dokus zu....

    Ach ich soll mich mit Realitäten beschäftigen?


    Erklär doch du mal, was dich veranlasst davon auszugehen, dass das eintritt:

    Zitat

    Mord und Totschlag um Nahrung, um Wasser, um Land zum Leben....um alles, was der Nachbar mehr hat als man selber....

    Wenn ich mir die Geschichte anschau:


    Die durchschnittliche Lebenserwartung* betrug im Mittelalter bei Frauen ungefähr 25 Jahre, bei Männern 32 Jahre.

    Weltbevölkerung: Zur Zeitenwende um das Jahr 0 lebten rund 188 Millionen Menschen auf der Erde.

    Bis zum Ende des europäischen Mittelalters (ungefähr um 1500 n. Chr.) wuchs die Bevölkerungszahl kontinuierlich

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Ich weiß jetzt nicht was du damit sagen willst. Dass das alles kein Problem ist?


    Zum einen sei erwähnt, dass techi den Bevölkerungszuwachs im Zusammenhang mit deiner Bemerkung zur Religion ins Spiel brachte. Ich gehe einmal stark davon aus, er meint die äußerst fortschrittliche Ansicht der Kirche zur Familienplanung, die sogar Verhütung verteufelt. Das ist bei unterversorgten Großfamilien sicherlich sehr hilfreich, um es einmal vornehm auszudrücken.


    Sicher aktuell ist von den Ressourcen her kein Problem alle Menschen zu ernähren. Das ist korrekt. Aber das wird sich ändern. Haben wir einmal doppelt so viele Menschen wie jetzt auf der Erde, mag man sie immer noch ernähren können aber es müssen auch immer mehr Nahrungsmittel produziert werden, was wiederrum Ressourcen verbraucht. Nimm noch den Klimawandel, die Luftverschmutzung, leerfischen der Meere usw dazu. Den Rest kannst du dir gerne selber ausmalen.


    Es wird Kriege um Ressourcen geben. Das liegt doch klar auf der Hand.

  • Das sind immer wieder BEHAUPTUNGEN.


    Wie kann man eigentlich davon ausgehen, dass sich die Menschheit verdoppelt, aber technisch im Entwicklungsstand stehen bleibt?

    :rolleyes:

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Der Arbeitnehmer spielt, wie überall auf der Welt (übrigends auch hier in Humanoland) eine untergeordnete Rolle.....

    Spielt er schon, kommt aber auf die Liga an. Glaubt ein Bandarbeiter bei VW noch Top of the Pops zu sein, sieht das bei den Werks und Leiharbeitern bei Tönnies schon etwas anders aus. So hast Du recht. Nur willst Du bestimmt selbst diese Ungleichgewichte hier in D. nicht mit chinesischen Verhältnissen bnzw. ANsichten über das Arbeitsklima vergleichen wollen, vorallen dort wo im asiatischen Umland Chinesen als AG's das sagen haben.

    Wie gesagt, wenn dann mal der Korken knallt liegen Arbeiter/NGOler tot in den Gräben und einige Ihrer Chefs, wenn habhaft geworden, baumeln an den Laternen....

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Das sind immer wieder BEHAUPTUNGEN.


    Wie kann man eigentlich davon ausgehen, dass sich die Menschheit verdoppelt, aber technisch im Entwicklungsstand stehen bleibt?

    :rolleyes:

    Das war immer so. Ausnahme: Die letzten 100 Jahre.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Das ist hier zu Offtopic, aber mal hier:


    Der Begriff der Überbevölkerung wurde in der breiteren Öffentlichkeit durch den britischen Ökonomen Thomas Robert Malthus gegen Ende des 18. Jahrhunderts verankert. Malthus veröffentlichte seine Bevölkerungstheorie 1798 in seinem Buch Essay on the Principle of Population. Er ging davon aus, dass die Bevölkerung exponentiell wachse, während die Nahrungsmittelproduktion durch technischen Fortschritt nur linear steigen könne. Sofern das Bevölkerungswachstum nicht durch niedrige Geburtenraten oder hohe Sterblichkeit beschränkt wird, würde zwangsläufig die Bevölkerungsfalle drohen – die Bevölkerung würde über die Nahrungsmenge hinauswachsen und Armut und Hungerkatastrophen wären die Folge.

    Anders als andere Denker seiner Zeit glaubte Malthus nicht an die Problemlösungsfähigkeit der Marktwirtschaft. In späteren Ausgaben seiner Principles of Population plädierte er für Enthaltsamkeit und späte Heirat, um das Bevölkerungswachstum in den Griff zu bekommen, aber auch für Bildungsinvestitionen als Instrument zur Senkung der Geburtenrate.[27] Empfängnisverhütung und Abtreibung lehnte er als Sünden ab.[28] Bei einer nicht ausreichenden, vorbeugenden Begrenzung der Geburtenrate würde unweigerlich durch die Begrenzung der Ressourcen der Lebensstandard sinken und die Sterberate steigen. In Emigration sah er nur eine vorübergehende Linderung des Problems.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberbev%C3%B6lkerung

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    Und, was ist aus den Prognosen geworden?

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Die "Festung Europa" ist keine Lösung!

    Das ist wohl davon abhängig, was man unter Festung versteht. Anderswo auf der Welt funktioniert das ja auch. Australien, Neuseeland, Kanada, um nur die bekanntesten zu nennen. Obwohl es dort funktionierende Wirtschaft und durchaus viel Platz gibt. Warum funktioniert dort, was hier unmöglich erscheint?

  • Das ist wohl davon abhängig, was man unter Festung versteht. Anderswo auf der Welt funktioniert das ja auch. Australien, Neuseeland, Kanada, um nur die bekanntesten zu nennen. Obwohl es dort funktionierende Wirtschaft und durchaus viel Platz gibt. Warum funktioniert dort, was hier unmöglich erscheint?

    Die haben halt Einwanderungsgesetze, die nur Privilegierten die Einwanderung gestatten und jeglicher Humanismus ist ihnen fremd. Zudem sind sie schwieriger zu erreichen.

  • "Gutmenschen" ist ein interessanter Begriff. Damit sollen gute, empathische Menschen verhöhnt werden.

    Wer dieses Wort ernsthaft verwendet, ist sowas wie ein Soziopath. Einer dem alle anderen völlig egal sind. :(

    Es gibt gute Menschen und es gibt Gutmenschen.


    Gutmenschen sind Menschen, die andern zeigen wollen, welch gute Personen sie doch sind? Sie stehen mit ihrer Meinung über allem, weil sie ja nun mal die Guten sind? Sie haben die Arroganz anderes denkende zu diffamieren. Andersdenkende sind nun mal die Bösen oder auch soziopathisch?

  • jeglicher Humanismus ist ihnen fremd.

    Sowas können auch nur die arroganten Deutschen von sich geben.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Die "Festung Europa" ist keine Lösung!

    Macht hoch die Tür, die Tor macht weit ist noch weniger die Lösung, das schafft erst immense Probleme....

    Und komm mir jetzt nicht mit dem demografischen Faktor....

    Und ja, ich hätte hier auch lieber, wie das in vielen anderen Staaten Usus ist, die "Priveligierten" als Zuwanderer, Leute, die wir hier auch gebrauchen können und keine ungebildeten Analphabeten, die über Jahre unsere sozialen Netze bevölkern....

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    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Warum funktioniert dort, was hier unmöglich erscheint?

    Nein Dieter, die Antwort auf deine Frage hat es ja schon gegeben....

    Das erscheint ja hier nicht als unmöglich, man möchte das unmöglich machen, schließlich liegt ja in diesem Land der Moralapostel- und Humanitätsvirus, den deine Beispiele nicht aufweisen....nach Ansicht unserer Mitdiskutanten.....

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  • Das ist wohl davon abhängig, was man unter Festung versteht. Anderswo auf der Welt funktioniert das ja auch. Australien, Neuseeland, Kanada, um nur die bekanntesten zu nennen. Obwohl es dort funktionierende Wirtschaft und durchaus viel Platz gibt. Warum funktioniert dort, was hier unmöglich erscheint?

    Diese Laender haben auch einen geographischen Vorteil.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Die haben halt Einwanderungsgesetze, die nur Privilegierten die Einwanderung gestatten und jeglicher Humanismus ist ihnen fremd. Zudem sind sie schwieriger zu erreichen.

    Kanada setzt die Zahlen jedes Jahr fest, so 300 - 350.000. Diese Quote wird auf Arbeitseinwanderung und Fluechtlinge verteilt.


    Ist in Norwegen bei Fluechtlingen so, 3.500 im Jahr, keine 3.600. Bei Sonderfaellen, wie jetzt bei dem Brand, werden mehr aufgenommen und im folgenden Jahr von der Quote abgezogen.

    Vorteil, man weiss wen man bekommt. Die Auslaenderbehoerde hat dort Bueros wo viele Fluechtlinge in Lager leben, dort persoenliches Gespraech und Handydaten werden ausgelesen, falls vorhanden.

    Man nimmt nicht mehr auf als man integrieren kann. Das finde ich vernuenftig. Kein Land, und keine Regierung, sollte glauben die Welt retten zu koennen. Man kann hoechstens einen kleinen Beitrag dazu leisten.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Kein Land, und keine Regierung, sollte glauben die Welt retten zu koennen.

    Mach das mal der SPD und der dusseligen Linken klar....

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  • Das Gegenteil von "gute Menschen" ist doch "böse Menschen" oder "schlechte Menschen".


    "Gutmenschen" ist ein fucking Kunstwort bzw. Unwort. Die Verwender sind zumeint Unmenschen. :(

    Wenn die Gutmenschen böse sind, könnten die "Bessermenschen" die guten seien.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Wenn die Gutmenschen böse sind, könnten die "Bessermenschen" die guten seien.

    Sind das die "moralisch Erhabenen"? Gottgleich?

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


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    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....