Polizeigewalt in Minneapolis der USA: Der Todesfall George Floyd

  • Ein weißer US-Polizist in Minneapolis kniet minutenlange auf George Floyd Nacken, bis er keine Luft mehr bekommt. Vielen Kampfsportler, Wachleuten und Polizisten wird beigebracht, dass die Menschen bei solcher Methode streben können. Wollte der US-Polizist, wie viele Leute behaupten, George Floyd töten?


    In letzten Jahren habe ich mitbekommen, wie in den westlichen plutokratischen, kapitalistischen Ländern die Polizeigewalt, der Polizeiterror und der Polizeifaschismus zugenommen hat, damit die westliche Wirtschaftsordnung aufrecht gehalten werden kann. Natürlich ist es noch nicht so schlimm, wie in Saudi-Arabien, aber es geht in die Richtung.

  • Das Video fasst den Vorfall und die Auswirkungen recht gut zusammen. Gut 2 Minuten.

    Die Reaktion des Präsidenten genausoviel:




    "

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    Donald J. Trump

    I can’t stand back & watch this happen to a great American City, Minneapolis. A total lack of leadership. Either the very weak Radical Left Mayor, Jacob Frey, get his act together and bring the City under control, or I will send in the National Guard & get the job done right.....


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    Donald J. Trump

    ....These THUGS are dishonoring the memory of George Floyd, and I won’t let that happen. Just spoke to Governor Tim Walz and told him that the Military is with him all the way. Any difficulty and we will assume control but, when the looting starts, the shooting starts. Thank you!



    Hervorhebungen von mir.....

  • . Da kann man mal wieder sehen, wo Gottes eigenes Land ohne seinen Präsidenten hinkommen würde. :rolleyes:

    Wäre der Kerl so lang wie blöd: der könnte im Knieen aus der Dachrinne vom Burj Kalifa saufen.

    So langsam sollte doch auch dem letzten hinterwäldlerischen Republikaner aufgehen,was für 'ne Koryphäe die Staaten regiert....

  • "Regierung wird Mob-Gewalt beenden"

    Trump behauptet: Linksradikale sind für Ausschreitungen verantwortlich




    Seine Hände sind schmutzig, aber der Potus ist natürlich unschuldig. Man fragt sich allen ernstes, wie lange lassen sich seine Anhänger und auch Parteimitglieder von solch einer verlogenen Politik noch einlullen?


    Der Mann hat offenbar schlicht und einfach Paranoia. Er glaubt seinen eigenen Lügen und versucht sie als Wahrheit zu verkaufen. Und sein Motto lautet: "Je öfter die Lügen wiederholt werden, desto mehr werden sie zur "Wahrheit" erhoben!"


    Sein schwerer Ärger liegt jedoch darin, dass sich viele Medien weigern seine Lügen zu wiederholen und er denen vor lauter Wut nachsagt, sie würden nur gegen ihn berichten und seien Lügenpresse. Er kann es nicht verkraften, dass seine Propaganda nicht von allen Medien mitgetragen wird.


    In einer Nervenheilanstalt wäre er vermutlich besser aufgehoben. Die Auswüchse seiner Unwahrheiten nehmen Formen an, die durch nichts mehr zu rechtfertigen sind, so dass man sich wundern muss, dass er aus den eigenen Reihen fast immer noch vollen Rückhalt hat. Und wer ihm nicht folgt, wird geschasst und - ist eben nicht mehr in den eigenen Reihen. Einfach, wie Trump nun einmal ist.


    Das ganze Land müsste sich für ihn schämen. Sein Rassismus ist nach wie vor die Ursache allen Übels, aber das will er ja nun auf die Linken übertragen. Seine rechte Position versperrt ihm die Sicht so sehr, dass er nur noch nach links schauen kann, denn weiter rechts gibt es nichts mehr.

  • Amerika ist zweigeteilt: Schlechteste Schulen - gute Schulen * gute Wohngegenden - Slums, * nachdenkende Menschen - Unterbelichtete * reiche Leute - Armenküchennutzer * und alles immer gleich extrem.

    Dazu besonders fromme Menschen, denen es auf ein Menschenleben mehr oder weniger nicht ankommt, es sei denn, es geht um das ungeborene Leben, das notfalls mit Waffengewalt zu schützen ist.

    Ein Präsident, der nicht die meisten Stimmen bekommen hat, aber die Wahl durch das Wahlmännersystem gewonnen hat, und eine Partei, die unter "Freiheit" versteht, dass man seine Gegner aus dem Weg räumen darf.

    Immer noch ein Land, in dem "Besiedlung" immer als legitim gilt, weshalb es Israel gegenüber aufgeschlossen ist.

    Absurdistan.



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Der Fall George Floyd

    Ein Land in Aufruhr



    Dass die Wut über einen durch bis dato durch die Staatsgewalt ermordeten Menschen zur Eskalation führt, darf ja nun wirklich nicht verwundern. Dieses Vorgehen, in einem Video dokumentiert, ist glatter Mord, daran besteht kein Zweifel.


    Wie sehr es die Menschen berührt und sie deshalb in Massen auf die Strassen gehen, ist nur allzu verständlich. Hier wurden zum wiederholten Male Grenzen überschritten, die das Fass zum überlaufen brachten.


    Und definitiv, es hat nichts, aber auch gar nichts mit Rechts oder Links zu tun, sondern ausschliesslich mit verdammtem Unrecht durch miserable verbrecherische Polizisten voll mit übersteigertem Rassenhass, der äusserst blamabel für das ganze Land ist.


    Es liegt an Trump, endlich damit aufzuräumen. Er wird es aber nicht einmal anstreben, weil er, wie viele Medienberichte bestätigen, selbst nicht anders ist.


    Allein dieser brutale Mord ist Ursache für die darauf basierenden Ausschreitungen. Die werden vermutlich erst dann aufhören, wenn alle beteiligten Ex-Polizisten eine harte und aus Sicht des Ermordeten, korrekte Bestrafung erfahren! Die Trauer über den Tod von George Floyd trifft auch uns hier und heute. Unser tiefes Beileid gehört seinen Angehörigen und Freunden.

  • Die ganze Geschichte der USA basiert auf Genozid, Landraub, Vertreibung, Sklaverei und Ausbeutung. "Land of the free!" gilt nur für Reiche. Demokratie ist eine Farce. Und heute verfolgt die Politik der USA nur ein Ziel: Die "New World Order" auf alle Staaten der Erde auszudehnen. Das Traurige dabei ist, dass Europa sich in vasallenhafter Hörigkeit einer solchen Macht unterordnet.

  • Trump wird nicht "aufrauemen". Von seinem Vorgaenger waere es zu erwarten gewesen, doch auch er tat es nicht.

    Ich sehe wenig, das sich geaendert hat in den letzten Jahrzehnten. Nun wird es darauf ankommen, ob der Polizist und Beteiligten eine "korrekte Bestrafung erfahren."

    Ich erinnere an die Unruhen in Los Angeles vor nahezu 30 Jahren, als vier Polizisten, der Misshandlung eines Afroamerikaners beschuldigt waren. Deren "korrekte Bestrafung" sah so aus: Freispruch. Folge: Ein Gewaltausbruch in L.A. mit buergerkriegsaehnlichen Zustaenden.

    Dies geschah waehrend meiner einwoechigen Reise in die Metropole Kaliforniens. Mein erster Lockdown. Eine viertaegige Ausgangssperre, die sich durch intensiven Brandgeruch im Hotel ankuendigte und ein Informationsblatt mit der strikten Auflage, nicht das Hotel zu verlassen. Das Buffet wurde von Tag zu Tag schmaler, doch angesichts der Katastrophe, bei der Dutzende von Menschen getoetet wurden und Tausende verletzt, war ich in einer komfortablen Situation. Doch: einmal USA - nie wieder USA

    Es wird noch lange, sehr lange dauern, bis der dort existierende Rassenhass ueberwunden sein wird, Vielleicht ist nun die Zeit gekommen, zumindest bei der Rechtsprechung Zeichen zu setzen. Wenn das die Lektion ist, die man von der Katastrophe in Los Angeles von 1992 gelernt hat.

  • Sind solch Meldungen eigentlich was neues?

    Nich wirklich, oder?


    Ich möchte mal mit einem Artikel aus der Süddeutschen einsteigen:

    https://www.sueddeutsche.de/po…htsextreme-sind-1.3627780


    Die rechtsdrehende Unkultur gehört in den USA in gewissen Kreisen einfach zum guten Ton.

    Nicht umsonst war die USA einer der größten Unterstützer Hitlers. Nicht umsonst haben US Politiker und Militärs die Verurteilung und Verfolgung wichtiger Köpfe aus dem 3. Reich verhindert oder beeinflußt.


    Aber das nur nebenbei.

    Im Heute angekommen ist der Rassenwahn eine Seuche, die nie aus dieser US Gesellschaft entfernt wurde.

    Sie diente bis heute dazu, Löhne klein zu halten, Menschen im Stich zu lassen, wenn sie nicht mehr funktionierten und jede soziale Errungenschaft als "kommunistisch" zu verbrämen.

    Wir reden von einem Land, dass wider jeglicher Statistik mehr Schwarze wegen Belanglosigkeiten einknastet oder sogar umbringt.


    Die Frage, die sich stellt: Ist es die Gesellschaft im allgemeinen oder ist es die Institution "Polizei", die in den USA mangelhaft funktioniert?

    Für mich ist es eine ungesunde Mischung aus beidem.

    Menschen, die sich einem System unterworfen haben, dass "Friß oder stirb" salonfähig gemacht hat und Menschenrecht mit Wirtschaftsrecht getauscht hat, können ihre durch Propaganda und krude Privat-Journallie verklebten Synapsen nicht mehr dazu verwenden, wozu sie ursprünglich gedacht waren.

    Die wenigen wachen Geister werden als Linke beschimpft. Diese zetteln jetzt ja auch die Proteste an.

    Ich warte jetzt nur auf einen Aktionsplan, um Linke als Terroristen zu deklarieren und auch diese Nach Guantanamo verfrachtet. Denn wer ein System hinterfragt, dass nicht hinterfragt werden möchte ist suspekt. Der gefährdet die innere Sicherheit, der könnte das System ja zu Fall bringen.


    Und DAS darf auf keinen Fall passieren.

    Dafür sorgt man Weltweit und wenn es nötig ist, erfindet man mal wieder etwas, um irgendwo ein Land unter Bomben zu ersticken.


    Demokratie? Meinungsvielfalt? Rechtsstaat? .....lächerlich! Und so ein Land will anderen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben?

    Die USA waren und sind es immer noch: Ein Entwicklungsland! Aber nicht so, wie wir den Begriff kennen und schätzen gelernt haben, sondern eher im Hinblick auf eine kommende Diktatur, einer, die auch uns schon im Griff hat.

    Stimmt nicht? ....hmmm, die USA diktieren unsere Wirtschaftspolitik und Sicherheitspolitik. Oder hab ich etwa verpasst, wo D sagt, OK die USA wollen das nicht aber wir machen es trotzdem.


    mfg

  • Trump wird nicht "aufrauemen". Von seinem Vorgaenger waere es zu erwarten gewesen, doch auch er tat es nicht.

    Ich sehe wenig, das sich geaendert hat in den letzten Jahrzehnten. Nun wird es darauf ankommen, ob der Polizist und Beteiligten eine "korrekte Bestrafung erfahren."

    Ich erinnere an die Unruhen in Los Angeles vor nahezu 30 Jahren, als vier Polizisten, der Misshandlung eines Afroamerikaners beschuldigt waren. Deren "korrekte Bestrafung" sah so aus: Freispruch. Folge: Ein Gewaltausbruch in L.A. mit buergerkriegsaehnlichen Zustaenden.

    Dies geschah waehrend meiner einwoechigen Reise in die Metropole Kaliforniens. Mein erster Lockdown. Eine viertaegige Ausgangssperre, die sich durch intensiven Brandgeruch im Hotel ankuendigte und ein Informationsblatt mit der strikten Auflage, nicht das Hotel zu verlassen. Das Buffet wurde von Tag zu Tag schmaler, doch angesichts der Katastrophe, bei der Dutzende von Menschen getoetet wurden und Tausende verletzt, war ich in einer komfortablen Situation. Doch: einmal USA - nie wieder USA

    Es wird noch lange, sehr lange dauern, bis der dort existierende Rassenhass ueberwunden sein wird, Vielleicht ist nun die Zeit gekommen, zumindest bei der Rechtsprechung Zeichen zu setzen. Wenn das die Lektion ist, die man von der Katastrophe in Los Angeles von 1992 gelernt hat.

    In den USA trifft der Rassismus die Farbigen, im zionistischen kolonialistischen Apartheidsstaat die Misrahi und die Palästinenser.

  • ... Vielleicht ist nun die Zeit gekommen, zumindest bei der Rechtsprechung Zeichen zu setzen. Wenn das die Lektion ist, die man von der Katastrophe in Los Angeles von 1992 gelernt hat.

    Wie soll das gehen, wenn nicht in einer Rechtsprechung Tendenzen gefolgt werden soll? Es wird sich auch hier wieder ein Medizinergutachten finden, das aussagt, ein Widerstandsfähigerer, normal Gesunder hätte das Würgeknie des hoch verängstigten Polizisten überlebt. In Deutschland war es einst ein polizeilicher Schwitzkasten, meine ich.


    Frdl. Grüße

    Christiane

  • Wie soll das gehen, wenn nicht in einer Rechtsprechung Tendenzen gefolgt werden soll? Es wird sich auch hier wieder ein Medizinergutachten finden, das aussagt, ein Widerstandsfähigerer, normal Gesunder hätte das Würgeknie des hoch verängstigten Polizisten überlebt. In Deutschland war es einst ein polizeilicher Schwitzkasten, meine ich.


    Frdl. Grüße

    Christiane

    Man wird sehen, wie lernunfaehig die "rechtsdrehende Unkultur der USA " diesesmal geht. Ein paar empoerte, verletzte oder tote Afroamerikaner moegen sich nicht im Langzeitgedaechtnis manifestiert haben, auch nicht die Milliarde Sachschaeden des Aufstands in L.A. Ein Imageschaden hat noch keinen US-Praesidenten gejuckt, auch nicht den grossartigen Kennedy und am aller wenigsten Trump.

  • Zur Erinnerung ein paar Fakten: "Nur" 25% der im Land der grenzenlosen Freiheit bei Polizeieinsätzen Getöteten waren 2016 (jüngste Zahlen, die erhältlich waren) Afroamerikaner. 45% waren Weiße. Das ist bei 13% Bevölkerungsanteil sehr hoch, allerdings ist auch der Anteil schwarzer Bevölkerung (meist jung und männlich) an Gewaltverbrechen sehr hoch und nicht nur durch Rassismus zu erklären. Der spielt ohne Zweifel eine Rolle, genau wie soziale Probleme allgemein. Ein 47%- Anteil unter den wegen Mordes Verurteilten spricht jedenfalls nicht für 13% Bevölkerungsanteil. Der Anteil an bewaffneten Tätern unter den durch die Polizei Getöteten liegt bei durchschnittlich 80%. Egal, ob Weiß oder Schwarz - die sich im Anteil bei Bewaffnung nur marginal unterscheiden.


    Das Verhalten des Cops, der da auf dem Hals kniet, entschuldigt das selbstverständlich nicht. Das derjenigen, die daneben standen auch nicht. Die haben sich dafür zu verantworten. Jedem wird beigebracht, auch in den USA, dass Gewalt gegen Kopf und Hals tödlich enden kann. Zumal sie in diesem Fall augenscheinlich völlig unnötig war. Der Beschuldigte war gefesselt und es waren 4 Beamte vor Ort.


    Die derzeitige Eskalation der Proteste ist eher weniger hilfreich und wird durch beide Seiten geschürt. Trump macht dabei die gleiche Figur wie immer, von außerhalb betrachtet jedenfalls. Aus seiner Sicht gesehen könnte ihm das allerdings die Wiederwahl sichern. Ein nicht ganz geringer Anteil der Wähler scheint die Eskalation der Gewalt bei den Protesten mit Sorge zu betrachten und sieht durchaus eine Übereinstimmung mit Trumps Absicht L&O, notfalls mit Gewalt, wieder herzustellen. Nicht nur auf dem Land. Auch die Forderung nach Einstufung der Antifa als Terrororganisation (was immer Trump damit auf die USA bezogen auch meint) dürfte auf ein sehr positives Echo stoßen. Eine Wiederwahl wird die Proteste nicht geringer ausfallen lassen. Ein Bürgerkrieg, den der afroamerikanische Bevölkerungsanteil eigentlich nur verlieren kann, würde die Lebensbedingungen für diese jedenfalls nicht verbessern. Das weiß auch Trump. Genau deshalb schlägt er diesen Weg ein.

  • Man wundert sich, dass dieser Kretin doch immer wieder fertigbringt, sich so zu verhalten, dass seine Wahlchancen steigen.



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Egal, was ein paar Fakten sagen:

    Zu den bedeutendsten Grundlagen in den Vereinigten Staaten auf rassistischer Grundlage zaehlen Sklaverei und Rassentrennung, Indianerkriege und Indianerreservate, Internierungslager waehrend des WK II hauptlaechlich fuer japanischstaemmige Amerikaner und deutsche Staatsbuerger und Deutschstaemmige.

  • Egal, was ein paar Fakten sagen:

    Zu den bedeutendsten Grundlagen in den Vereinigten Staaten auf rassistischer Grundlage zaehlen Sklaverei und Rassentrennung, Indianerkriege und Indianerreservate, Internierungslager waehrend des WK II hauptlaechlich fuer japanischstaemmige Amerikaner und deutsche Staatsbuerger und Deutschstaemmige.

    Wir haben aber keinen WK II mehr und von Internierungslagern für wen auch immer ist nichts bekannt. Natürlich gab es das, wie die anderen Punkte auch. Und in den USA hat man sich sehr daran gewöhnt, dass illegale Einwanderer und teils auch eigene Bevölkerungsgruppen die Drecksarbeit zu Niedriglöhnen machen. Schlecht das. Und? Wie sieht das jetzt konkret in der vielbeschworenen EU aus? Das hohe Ross dieses Zeigens auf andere scheint jedenfalls unangebracht.

    Was die Fakten betrifft: Die sind nun mal so wie dargestellt. Ob dir das nun passt oder nicht. Merke: Man kann Tatsachen nicht ignorieren, weil sie nicht ins Weltbild passen. Obwohl, das ist ja nun mittlerweile tägliche Praxis...