Alles rund um die Eisenbahn

  • Eine geile alte Stahlträgerbrücke,

    die nur leider nach 110 Jahren guten Diensten heute Nacht in Rente geht.



    https://www.fr.de/frankfurt/br…rg-gesperrt-13803206.html

  • Haette Lust meine Modeleisenbahn wieder aufzubauen und zu erweitern, fehlen nur Zeit und Platz.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Da haben wir sie ja, die von unserem grauen Kater so oft geschmähte Technologie der 1930er Jahre!

    Der graue Kater hat nie die Technik oder Technologie der 30er Jahre geschmäht, sondern nur kritisiert, wenn man in den 70/80er Jahren sie von VW und anderen Konzernen den Kunden Als Stand der Technik angedreht hat, weil erst dann man sich bemühte, sie großserientechnologisch umzusetzen, da die Japaner als ernsthafte Konkurrenz den Markt begannen aufzumischen, Die dusslichen, von der Motorpresse verblendeten Deutschen kauften und kaufen bis heute dennoch den veralteten Schrott.

  • Auch das obere Wiesental im südlichen Schwarzwald braucht wieder eine Bahn.

    Die alte (Schmalspurbahn Zell-Todtnau) war nämlich einfach geil.



    Eisenbahn-Archive


    http://www.hansgruener.de/pict…_archive_1/6712_11_02.jpg


    Eisenbahn-Archive


    http://www.hansgruener.de/pict…_archive_1/6712_15_02.jpg


    Eisenbahn-Archive


    http://www.hansgruener.de/pict…_archive_1/6712_05_02.jpg


    Noch mehr tolle Bahnbilder finden sich hier:


    http://www.hansgruener.de/docs_d/db/archiv_6712.htm

  • Auch eine Bahn - wenn auch auf der Straße.

    Tram in Berlin im Jahre 1991.


    http://www.onkel-wom.de/bilder/straba_berlin/straba_b_09-125.jpg



    http://www.onkel-wom.de/bilder…erlin/straba_b_09-125.jpg


    Zitat

    Am 21.11.1991 ging es zunächst in die Stadtmitte. An der Weidendammerbrücke bog die Straßenbahn damals noch von der Friedrichstraße auf den Weidendamm ab, um die Endschleife Am Kupfergraben zu erreichen. Heute gelangt sie über den Bahnhof Friedrichstraße dorthin. Und mit solchen Gefäßgrößen wird heute auch nicht mehr gefahren.


    Noch mehr Bilder von der Berliner Tram aus dieser Zeit:


    https://www.drehscheibe-online…76050,9376050#msg-9376050

  • Die gibt es sogar im Bereich StraB und (!) EBO. In Chemnitz. Leider ist die Webseite von denen derzeit platt ( http://www.city-bahn.de ). Die fahren also im Bereich der Straßenbahn und dann nahtlos auf Bahnstrecken. Ich suche mal ein Bild, ich war dort zur Projektvorstellung.

    Gibt es in Zwickau und in Kassel (Regiotram) auch. Die Grundidee beruht auf dem sogenannten "Karlsruher Modell".


    https://www.ka-news.de/region/…olg-wurde;art6066,2089694


    Ich war in 1988 dabei als in Bielefeld der Vater dieses Modells Prof. Dieter Ludwig, dem damaligen Chef der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und der Albtal Verkehrs Gesellschaft (AVG) die Geschichte zum Besten gab, wie bei der Probefahrt der Zweisystem-Stadtbahnwagen einen fahrenden Güterzug überholte und der Lokführer Bauklötze staunte.


    Auch in Nordhausen wurde zumindest zeitweise versucht die dortige Tram auf der Nordhausen-Wernigerode-Eisenbahn (NWE) fahren zu lassen, was technisch auf Grund der gleichen Spurweite (Meterspur) ohne allzu große Anpassungsarbeiten möglich war/ist.


    Auch im Spreewald wäre das möglich, wenn die alte Spreewaldbahn wieder aufgebaut und mit der Cottbuser Tram verknüpft würde. Die Spreewaldbahn müsste nicht unbedingt elektrifiziert werden .Es geht so vieles wenn man nur will.

  • Auch im Spreewald wäre das möglich, wenn die alte Spreewaldbahn wieder aufgebaut und mit der Cottbuser Tram verknüpft würde. Die Spreewaldbahn müsste nicht unbedingt elektrifiziert werden .Es geht so vieles wenn man nur will.

    Zumindest mit der ursprünglichen Spurweite (1000-er) wäre das wohl nicht wirtschaftlich. Alle Fahrzeuge Sonderanfertigungen etc... Da kann auch gleich die StraB verlängert werden. Vielleicht auch etwas, über das man nachdenken könnte. Der Vorteil des Chemnitzer Hybridmodells besteht ja aber genau darin, dass vorhandene Straßenbahn an vorhandene Eisenbahnstrecken andockt und diese mit benutzt. Keine schlechte Idee für städtische Umgebungen. In Chemnitz jedenfalls funktioniert das nach Anlaufschwierigkeiten. Mal sehen, ob das so bleibt...

  • Es ist jetzt eine Lieste stillgelegter, jedoch nicht komplett demontierter Bahnstrecken erstellt worden, deren Reaktivierung jetzt geprüft, entschieden oder angeordnet werden soll… die Tagesschau hat darüber berichtet. Soweit ich weiß, sind diese Strecken ihrerzeit mangels Fahrgästen stillgelegt worden, sie leßen sich also nicht rentabel betreiben, aber jetzt hat ja de "Klimaschutz" Priorität, und da sowieso viele Fahrten derzeit nicht lohnen, solange der Shutdown das zivile Leben ja einschränkt, und die noch kommende Pleitewelle den Besuch in der nächsten Kreisstadt strukturschwacher Regionen eher eine deprimieren Erfahrung zu werden erwarten lässt, dürfte die Wiederinbetriebnahme der meisten dieser Strecken nicht von langer Dauer sein - geeignete umweltfreundliche Triebwagen werden ohnehin wahrscheinlich auch erst noch neu beschafft werden müssen…

  • Es ist jetzt eine Lieste stillgelegter, jedoch nicht komplett demontierter Bahnstrecken erstellt worden, deren Reaktivierung jetzt geprüft, entschieden oder angeordnet werden soll… die Tagesschau hat darüber berichtet. Soweit ich weiß, sind diese Strecken ihrerzeit mangels Fahrgästen stillgelegt worden, sie leßen sich also nicht rentabel betreiben, aber jetzt hat ja de "Klimaschutz" Priorität, und da sowieso viele Fahrten derzeit nicht lohnen, solange der Shutdown das zivile Leben ja einschränkt, und die noch kommende Pleitewelle den Besuch in der nächsten Kreisstadt strukturschwacher Regionen eher eine deprimieren Erfahrung zu werden erwarten lässt, dürfte die Wiederinbetriebnahme der meisten dieser Strecken nicht von langer Dauer sein - geeignete umweltfreundliche Triebwagen werden ohnehin wahrscheinlich auch erst noch neu beschafft werden müssen…

    Netter aber hilfloser Versuch Probleme herbei zu reden, die so entweder nicht wirklich bestanden bzw. nicht hätten bestehen müssen und die in der Neuzeit leicht überwunden werden könnten (und auch überwunden werden müssen).


    Der Trend zum Auto, der in der alten BRD so langsam Ende der 1950er Jahre einsetzte und dann in den beiden folgenden Jahrzehnten sehr umfassend umgesetzt wurde,war sowohl ökologisch und verkehrspolitisch ein satter Griff in´s Klo. Das gleiche gilt für die Umsetzung dieser Scheißpolitik nach der Wende in den neuen Bundesländern. Das Wohl von Menschen, Tieren und Umwelt zählte da bis heute so gut wie nichts. Es ging nie wie behauptet um Arbeitsplätze (die rund 300 000 bei der Bahn in Ost und West abgebauten Stellen sowie die Prekarisierung der Arbeit bei der Bahn haben die Politik nicht 1 Sekunde interessiert. In der Endphase des Lokführerstreiks in2015 schlug sich der damalige Wirtschaftsminister Gabriel noch parteiisch auf die Seite des Bahnvorstands (was diesem korrupten Verein letztendlich freundlicherweise auch nichts mehr genutzt hat) - na ja für Geld war die Nutte Sigggi Pop schon immer zu haben. :sifone:


    Und diese Nutten gab es immer, aktuell verscheuert die dümmste Nutte aller Zeiten ihres Zeichens Andreas Scheuer unser aller Zukunft im Verkehrswesen.


    Die Bahn war zu gut, sprich zu ökologisch, zu wirtschaftlich und zu menschenfreundlich für diese Welt. Nicht in der Schweiz, wo es eine vergleichsweise gute bis sehr gute Bahn gibt. Die Schweiz schafft es auch in 25 Jahren einen über 50 Kilometer langen Basistunnel durch das Gotthard-Massiv zu planen, zu beschließen und mit Einhaltung aller Zeitpläne und Kostenvorgaben fertig zu stellen (obwohl es der Gotthard in sich hat), die dummen Deutschen verbuddeln eine im Rheinkies bei Rastatt versackte Tunnelbohrmaschine mitsamt aller Hoffnungen, dass dieser Idiotenverein Deutsche Bahn in den nächsten 2 Dekaden die Trasse im Rheintal auf Leostungsfähigkeit trimmt.


    Dazu passt deine Laberei. Du hast noch ein Problem vergessen: 2 Schienen auf genau 1435 mm Abstand der Schieneninnenseiten zu halten und das teils über 100te Kilometer - wie soll das nur gehen?


    Und was ist, wenn der Himmel auf die Oberleitung fällt, die Lokführerin schwanger wird und der Substi in HH-Altona einkaufen geht und dabei die falsche Unterführung nimmt?


    :freude:


    Die Welt ist anstrengend und wenn nicht, dann kann man sie sich anstrengend machen.

    PN an dich genügt.

  • Die Bahn war zu gut, sprich zu ökologisch, zu wirtschaftlich und zu menschenfreundlich für diese Welt.

    Weder war die Bahn ab 1950 ökologisch noch wirtschaftlich, und menschenfreundlich wohl auch nicht. Jedenfalls nicht in der Fläche in Deutschland. Mit der Bahn komme ich nicht von A nach B. Mit der Bahn komme ich - naturgemäß - von Bahnhof zu Bahnhof. Hier gibt es keine Siedleranbindung wie im dünn besiedelten Alaska beispielsweise. Im regionalen Verkehr muss ich erst mal zum Bahnhof. Meist ohne Parkplatz. Dann muss ich zum Umsteigebahnhof. Und dann - meist mit vielen km Umweg - zum Bahnhof des Zielpunktes. Dann bin ich aber immer noch nicht da. Ich muss ja noch zum Zielpunkt, der Arbeitsstelle beispielsweise. Und da wären ja auch noch Kosten, neben der Zeit, die das erfordert. Im konkreten Beispiel bei Annahme der Reaktivierung stillgelegter Strecken: 20 min zum Bhf, Nach Eibau, Umsteigen, nach Ebersbach, Umsteigen, nach Löbau, dort zur Arbeitsstelle. Irgendwie. Zu Fuß auch 20 min. Rund 50 km Bahnstrecke in eine Richtung mit Kosten von heute um die 15 Euro pro Fahrt. Kosten, die neben denen des MIV anfallen - mit dem ich in 30 min am Ziel bin. Bei einem Zeitaufwand von ca. 2,5 Stunden. WER MACHT SO WAS???

  • […] Der Trend zum Auto, der in der alten BRD so langsam Ende der 1950er Jahre einsetzte […]


    […] Die Bahn war zu gut, sprich zu ökologisch, zu wirtschaftlich und zu menschenfreundlich für diese Welt. […]

    Zum ersten Teil des Zitats: […] war gesamtwirtschaftlich und damit sozial die richtige Entscheidung, zumal sie des Bürgers individueller Zeit- und Reiseplanung entgegenkam, und ihn so die bürgerlichen Grundtugenden erfahrbar werden ließ.


    Die Bahn (als getaktetes Massenverkehrsmittel) hatte ihre große Zeit, und die Bundesbahn hat hatte nach schwierigen Anfangsjahren die Modernisierung von Bahnhofsgebäuden und Fuhrpark glänzend bewältigt, und auch die Zeit des Traktionswechsels (vom Dampf zu Diesel und Strom) in vorbildlicher Weise bewältigt, so dass bis in die 80er Jahre die Bahn noch den traditionellen Reiz des Bahnfahrens wachzuhalten vermochte, als sich auch weiterhin gegen die Konkurrenz (Straßen-, u. Luftverkehr) behaupten konnte.


    Zum zweiten Teil des Zitats: Die Bahn ist kein Wohlfahrtsverband und hat sich als solcher auch nicht verstanden. Ihren "ökologischen" Vorteil erzielt sie jeweils nur auf Teilstrecken, nämlich im günstigsten Fall von Bahnhof A zu Bahnhof B - die meisten individuellen Zugreisen erfordern jedoch mehrere Zug- oder gar Verkehrsmittelwechsel (etwa Umstieg vom Bus oder Taxi zur Bahn und umgekehrt) - der zusätzliche Planungs- und Zeitaufwand ist nun keineswegs als "menschenfreundlich" zu bezeichnen, zumal die Bahnhöfe den einstigen Charme ihrer Wartesäle oder Bahnhofsgastronomie längst eingebüßt haben.


    Im überfüllten Zug transportiert zu werden, während der Blick aus dem Fenster auch keinerlei Ablenkung mehr bietet, ist jedenfalls kein Vergnügen. Den Anschlusszug entweder zu verpassen oder auf ihn warten zu müssen, ist ebensowenig als Lebensfreude zu betrachten…


    Die Bahn ist also ein anachronistischer Notbehelf, der nur staatlich subventioniert fortzubestehen vermag. In der flächenmäßg kleineren Schweiz mag das Eisenbahnwesen dank guter Organisation und der relativ kurzen zurückzulegenden Entfernungen in topographisch "bahntauglicher" Landschaft bessere Voraussetzungen haben, ihren Wert als Verkehrsmittel noch ein Weilchen länger zu bewahren.

  • Im überfüllten Zug transportiert zu werden, während der Blick aus dem Fenster auch keinerlei Ablenkung mehr bietet, ist jedenfalls kein Vergnügen.

    Im Stau zu stehen auch nicht. Und wenn Züge überfüllt sind, gibt es offenbar Nachfrage.

    Die Bahn ist also ein anachronistischer Notbehelf, der nur staatlich subventioniert fortzubestehen vermag.

    Auch der Straßenbau wird so gesehen subventioniert.

  • Weder war die Bahn ab 1950 ökologisch noch wirtschaftlich, und menschenfreundlich wohl auch nicht. Jedenfalls nicht in der Fläche in Deutschland. Mit der Bahn komme ich nicht von A nach B. Mit der Bahn komme ich - naturgemäß - von Bahnhof zu Bahnhof. Hier gibt es keine Siedleranbindung wie im dünn besiedelten Alaska beispielsweise. Im regionalen Verkehr muss ich erst mal zum Bahnhof. Meist ohne Parkplatz. Dann muss ich zum Umsteigebahnhof. Und dann - meist mit vielen km Umweg - zum Bahnhof des Zielpunktes. Dann bin ich aber immer noch nicht da. Ich muss ja noch zum Zielpunkt, der Arbeitsstelle beispielsweise. Und da wären ja auch noch Kosten, neben der Zeit, die das erfordert. Im konkreten Beispiel bei Annahme der Reaktivierung stillgelegter Strecken: 20 min zum Bhf, Nach Eibau, Umsteigen, nach Ebersbach, Umsteigen, nach Löbau, dort zur Arbeitsstelle. Irgendwie. Zu Fuß auch 20 min. Rund 50 km Bahnstrecke in eine Richtung mit Kosten von heute um die 15 Euro pro Fahrt. Kosten, die neben denen des MIV anfallen - mit dem ich in 30 min am Ziel bin. Bei einem Zeitaufwand von ca. 2,5 Stunden. WER MACHT SO WAS???

    Du scheint die Bahn nicht zu kennen, so wie die noch im Jahre 1950 war. In fast jeden Winkel gab es eine Bahnlinie, oft fuhren Züge von sehr früh bis sehr spät und die Züge waren meistens gut besetzt, Die Bahn ein immens wichtiger Faktor für die Volkswirtschaft. Es gab damals eine 3, Klasse, so dass für Leute mit wenig Geld auch noch was dabei sein konnte (was im Westen seit 1960 und im Osten seit 1995 nicht mehr der Fall ist), da gilt bei der Bahn bzw.dem ÖPNV


    "Arme müssen draußen bleiben!"


    Und wenn du die Lausitz ansprichst,


    So sah es da um 1945 das Streckennetz aus:


    https://www.landkartenarchiv.d…ds_300K_Bl_39_ZITTAU_1944


    https://www.landkartenarchiv.d…_300K_Bl_31_GOERLITZ_1944



    Bis zur Wende und etwa 5-10 Jahre danach war das oben verlinkte Netz noch teils vorhanden, dann ging das fette Schienengemetzel los, das im dummen Westen schon 30 Jahre früher vonstatten ging.


    Wobei deine Relation noch sehr direkt an der Luftlinie von der Schiene noch heute bedient wird.

    Über den Fahrplan kann man streiten und die Tarife, da gebe ich dir recht, die sind indiskutabel. Das sollen die aber auch sein, denn die Bahnkunden sollen die Fresse halten und sich ein Auto kaufen. Und wo das noch nicht klappt, sorgt dann der Dienst nach Vorschrift einschließlich beschissenem Management dafür, dass Bahnfahren was für Masochisten geworden ist.


    Meine Fahrt vor 2 Jahren von Frankfurt am Main nach Zittau und dann noch 10 Km mit den Bus weiter hätte planmäßig 13 h gedauert (weil ich um Geld zu sparen alles per Nahverkehr gemacht habe) Zugausfälle Zugverspätungen hätten mich schnell 3 Stunden Fahrzeitverlängerung kosten können,in netter ICE-Zugbegleiter,d er mir mein von der Zugaufsicht in Eisenach attestierte durch die Bahn verschuldeten 2 Stunden Verspätung abnahm und mich in der Weißwurst kostenfrei nach Leipzig mitnahm,so dass ich dort wieder planmäßig weiterfahren konnte. In Dreden-Neusstadt mit + 40 Minuten Verspätung nach Zittau gejodelt, der Zug hat immerhin 15 Minuten aufgeholt, so dass wir etwa 2 Minuten vor Abfahrt meines Busses dort ankamen, Sprint mit 15 Kg Gepäck durch den wegen Umbau verlängerten Weg zum Bus,. der fuhr gerade los als ich aus dem Gebäude kam, angehalten, rein und den Fahrer gebeten 2 Minuten auf etwaige Nachzügler zu warten.


    Bei der DR lief das anders.