Alles rund um die Eisenbahn

  • Wäre politikseits so viel Geld in die Bahn investiert worden,wie in die Strasse: […]

    […] hätten wir heute kein brauchbares Straßennetz, und man darf sich in düstersten Farben ausmalen, wie's dann um die Wirtschaft stände… woher dann die Bahn-Beamtenpensionen nehmen? Dass Dir der chinese way of politics zusagt, ist recht bezeichnend…

  • […] hätten wir heute kein brauchbares Straßennetz, und man darf sich in düstersten Farben ausmalen, wie's dann um die Wirtschaft stände… woher dann die Bahn-Beamtenpensionen nehmen? Dass Dir der chinese way of politics zusagt, ist recht bezeichnend…

    Reine Spekulation. Wie viel Strasse braeuchte man mit einer funktionierenden Bahn? Das Strassennetz waere ja entlastet.

  • Reine Spekulation. […] Das Strassennetz waere ja entlastet.

    Die Spekulation hatte bereits Forumskollege Seifert in den Raum geworfen, denn er meinte ja, man hätte die Gelder, die die BRD innerhalb von Jahrzehnten in die Verkehrsinfrastruktur (Straße) investiert hätte, der Bahn zukommen lassen können… das Straßennetz wäre nicht "entlastet", es wäre nur von weitaus geringerem Nutzwert, wenn es beispielsweise die Fern- und Schnellstraßen nicht gäbe… und ob es wirklich sinnvoll wäre, wenn jedes mittelgroße "Einkaufszentrum" einen Bahnanschluss hätte? (d.h. eigentlich zwei, nämlich einen stumpf dort endenenden für die Warenanlieferungen, und einen mit Durchgangs-Haltepunkt, um die Belegschaften und die Kundschaft dorthin zu transportieren)

  • Die Spekulation hatte bereits Forumskollege Seifert in den Raum geworfen, denn er meinte ja, man hätte die Gelder, die die BRD innerhalb von Jahrzehnten in die Verkehrsinfrastruktur (Straße) investiert hätte, der Bahn zukommen lassen können… das Straßennetz wäre nicht "entlastet", es wäre nur von weitaus geringerem Nutzwert, wenn es beispielsweise die Fern- und Schnellstraßen nicht gäbe… und ob es wirklich sinnvoll wäre, wenn jedes mittelgroße "Einkaufszentrum" einen Bahnanschluss hätte? (d.h. eigentlich zwei, nämlich einen stumpf dort endenenden für die Warenanlieferungen, und einen mit Durchgangs-Haltepunkt, um die Belegschaften und die Kundschaft dorthin zu transportieren)

    Hast Seifert wohl nicht richtig gelesen? "Wenn man in die Bahn soviel investiert haette wie in das Strassennetz ......"

    Das heisst bei mir 50% der Investitionen fuer Strassen, 50% fuer die Bahn.

  • […] Das heisst bei mir 50% der Investitionen fuer Strassen, 50% fuer die Bahn.

    Bei Dir vielleicht, aber der Komparativ bezieht sich ja auf das Investitionsvolumen, das in nicht genau umrissenem Zeitraum (1949 bis 1990?) in Bau und Erhalt es Straßennetzes geflossen ist… da dem Anschein nach ins Straßennetz mehr Geld investiert wurde, als ins Gleisnetz, bliebe in Seiferts Gedankenspiel nunmehr im selben Zeitraum weniger Geld für die Straßen übrig - mithin gäbe es Abstriche auch bei der Straßenbeleuchtung oder beim Radwegebau. Das mag ja verschmerzbar sein… und rechnet man die im Zuge dieses Gedankenspiels auch geschwächte Nachfrage nach Automobilen gegen, hapert's bei den Steuereinnahmen, während doch "die Preispolitik" für vergünstigtes Bahnfahren auch auf unrentablen Strecken dann gerade Olaf-Scholz'sche-Rechenkünste erfordert hätte, und das schon Jahrzehnte früher…

  • Bei Dir vielleicht, aber der Komparativ bezieht sich ja auf das Investitionsvolumen, das in nicht genau umrissenem Zeitraum (1949 bis 1990?) in Bau und Erhalt es Straßennetzes geflossen ist… da dem Anschein nach ins Straßennetz mehr Geld investiert wurde, als ins Gleisnetz, bliebe in Seiferts Gedankenspiel nunmehr im selben Zeitraum weniger Geld für die Straßen übrig - mithin gäbe es Abstriche auch bei der Straßenbeleuchtung oder beim Radwegebau. Das mag ja verschmerzbar sein… und rechnet man die im Zuge dieses Gedankenspiels auch geschwächte Nachfrage nach Automobilen gegen, hapert's bei den Steuereinnahmen, während doch "die Preispolitik" für vergünstigtes Bahnfahren auch auf unrentablen Strecken dann gerade Olaf-Scholz'sche-Rechenkünste erfordert hätte, und das schon Jahrzehnte früher…

    Anscheinend verstehst du dein eigenes Geschreibsel nicht.

    "Man haette die Gelder, die fuer den Strassenbau investiert wurden der Bahn zukommen lassen koennen".


    Davon war nie die Rede.


    ( Glaube ich muss die einen Grundkurs in Mathe zukommen lassen)

  • Ihr habt ja auch nur 3 Kilometer Autobahn. Und Öl für die Petroleumlampen im Überfluss. :)

    Sind inzwischen ein "paar" Kilometer mehr.

    Soll nur ein kleiner Vorgeschmack sein was in Deutschland kommt wenn die Energiewende durch ist.


    - beleuchtete Autobahnen,

    - Fussgaengerzonen mit elektrischer Bodenheizung, kein Streuen und Raeumen mehr,

    - durch die Strassen fahren Elektroautos,

    - etc .........


    Und wenn das Wetter es gut meint bekommt ihr von den Energiekonzernen den Strom umsonst. 8)

  • Du solltest dich mal lieber um die Abstriche bei der geistigen Beleuchtung der Verkehrspolitiker sorgen. Da wird seit Jahrzehnten gespart auf Teufel komm raus.

    Da wird nicht gespart!! Grundsätzlich werden ausnahmslos nur Leute zum Verkehrsminister gemacht,die geistig völlig im Dustern stehen.Anders sind vielerlei Entscheidungen nicht nachzuvollziehen.

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!