Rassismus und seine Ausprägungsformen in der Gegenwart und Historie

  • Ja ? Als ich mal diese Immigration Card mit Bleistift ausgefüllt gabe und ich dann eine neue suchte und nicht fand, ich dreist genug war die etwas "kompakte" uniformierte Lady zu fragen ob sie eine englische Version hätte, blaffte sie mich mit den Worten " if you come to Miami you have to speak spanish..." an.


    Und in Chinatown musste auch oft genug in irgendeinem Laden der jüngste Enkel fürs übersetzen herhalten...

    Ja, die statistischen Zahlen geben das halt her. Unsere Einzelerfahrungen spielen da weniger eine Rolle. Diese Communitys lösen sich nicht auf aber im Vergleich zum ganzen Land ist ein Trend erkennbar.

    Die einzige Gefahr welche ich für die USA sehe sind die Evangelikalen und ihr Einfluß auf die Politik über diese Organisation https://en.wikipedia.org/wiki/…_(Christian_organization)

    Wahrscheinlich ist es schon zu spät und irreversibel- ist quasi Saudi-Arabien nur anders herum.


    Niemals nicht dürfen wir in D zulassen, nach unserer Erfahrung mit den Religionskriegen, dass irgendeine Religionsgemeinschaft so eine Machtfülle bekommt.

  • Ja, die statistischen Zahlen geben das halt her. Unsere Einzelerfahrungen spielen da weniger eine Rolle. Diese Communitys lösen sich nicht auf aber im Vergleich zum ganzen Land ist ein Trend erkennbar.

    Deswegen ja auch meine weiter oben gestellte Frage..seit wann ?


    Ich kenne das Problem eigentlich sehr gut aus Brasilien. Dort lebten dt. Auswanderer seit etlichen Generationen in selbst gewählter Isolation und teils heftiger Armut und erst mit Kindern meines Jahrgangs wurde das durch Assimulation (Sprache, Lebensweise, Religion) aufgebrochen..

    Die einzige Gefahr welche ich für die USA sehe sind die Evangelikalen und ihr Einfluß auf die Politik über diese Organisation https://en.wikipedia.org/wiki/…_(Christian_organization)

    Wahrscheinlich ist es schon zu spät und irreversibel- ist quasi Saudi-Arabien nur anders...

    Sorry aber war das je anders ? In den USA musste jeder Politiker bis dato die Religiösen und Frommen im Auge haben weil eben die Mehrheit der Amis nicht Ostküsten liberal und/oder Frisco 69 hip ist.

    Weil wir hier das lange ignoriert haben.


    Das ist das gleiche wie, eben Brasilien. Alle Nichtbrasilianer scheinen dank einer verqueren Bericherstattung anzunehmen das jenes Land nur aus Riokarnevalmässigen nackten Hintern und Möpsegewackel zur wohlfeilen Sambamucke besteht.

    Bas erstaunt sind dann alle das jenes genau nicht so ist, sprich die Mehrheit der Brasilianer konservativ und Kirchgänger. Solche Illusionen platzen dann immer bei den Erscheinen von den Bolsonaros oder Trumps. Denn die kommen nicht einfach über Nacht.

  • Ich kenne das Problem eigentlich sehr gut aus Brasilien. Dort lebten dt. Auswanderer seit etlichen Generationen in selbst gewählter Isolation und teils heftiger Armut und erst mit Kindern meines Jahrgangs wurde das durch Assimulation (Sprache, Lebensweise, Religion) aufgebrochen..

    Seit dem Ende des Weltkrieges fingen auch vermehrt Nichtweiße an aus ihren eher beengten Communitys sich über das Land zu verteilen.


    Das mit Brasilien erstaunt mich jetzt, da nach dem was ich gesehen oder gelesen habe die Provinzen wo die Deutschen sich ansiedelten heute mit den höchsten Lebensstandard in ganz Brasillien aufweisen.

    Bist du selber Brasilianer mit deutscher Herkunft?Jetzt bin ich noch verwirrter!

  • Das mit Brasilien erstaunt mich jetzt, da nach dem was ich gesehen oder gelesen habe die Provinzen wo die Deutschen sich ansiedelten heute mit den höchsten Lebensstandard in ganz Brasillien aufweisen.

    Bist du selber Brasilianer mit deutscher Herkunft?Jetzt bin ich noch verwirrter!

    Eben, heute bzw die letzten Jahrzehnte.

    Das war nicht immer so und der Aufschwung kam ziemlich deutlich als diese Generation sich entschlossen hat "Brasilianer" zu werden und nicht eben Banater Schwaben oder was auch immer.



    P.S.: Ur Hamburger aber seit 18 Jahren dementsprechend verheiratet.