Alles rund um den Islam

  • Bitte unterlass Deine aufgeregten Unterstellungen. Wo habe ich gesagt, dass es keinen Grund gäbe, Rassismus gegen Muslime zu bekämpfen, weil muslimischen Frauen ihre eigenen Männer gefährlich werden?


    Dass Täter auf Zustimmung hoffen, wenn sie einer Kopftuchträgerin etwas antun, nehme ich an, weil solche Männer sich erfahrungsgemäß in einer Blase befinden, die ihnen diese Zustimmung gewährt.


    Und bitte erkläre mir, wo und womit ich Rassismus verharmlose und bagatellisiere? Darauf hätte ich gern eine Antwort.


    Ich bedauere es aufrichtig, wenn ich dir zu nahe trat, Argonaut.

    Vielleicht hast du eine bessere Erklaerung fuer deinen "Ausflug", dass muslimische Maenner gewalttaetig gegen ihre Frauen vorgehen. Ich betrachte es als Relativierung zum Thema Rassismus allgemein, hier explizit gegen Muslime, um das es hier geht.

    Ich habe keine Erfahrungen mit solchen Taetern, deswegen kann ich nichts dazu sagen, in "welcher Blase" sie sich befinden.


    Wer hier von Einzeltaten redet, und das geschah hier vereinzelt, verharmlost Rassismus. So jedenfalls sehe ich das.

  • Du bist mir nicht zu nahe getreten, wie könntest Du auch? Du hast nichts zu bedauern außer flüchtigem Lesen.


    Welche "bessere" Erklärung erwartest Du für meine Aussage (die Du Ausflug nennst), dass muslimische Frauen gelegentlich innerhalb ihrer vier Wände mehr Gewalt erfahren, als außerhalb? Ich habe doch dafür gar keine Erklärung abgegeben. Das ist deshalb auch keine Relativierung zum Thema Rassismus, den ich überhaupt nicht bestreite.


    Dass Du keine Erfahrungen mit solchen Tätern hast, glaube ich aus mehreren Gründen sofort, und das unterscheidet uns. Denn meine Mutter hat jahrelang, bevor sie sich zu belastet (und wohl auch zu alt) fühlte, regelmäßig ehrenamtlich in einem Frauenhaus gearbeitet, wo das Verhältnis zwischen der Anzahl der hilfesuchenden muslimischen Frauen und denen, die nicht aus muslimischen Kreisen stammten, sehr, sagen wir, unausgeglichen war. Dazu kam, dass manche muslimischen Männer, anders als andere, sogar das Personal bedrohten, wenn sie keine Auskunft darüber erhielten, ob ihre Frau sich in dem Haus aufhält oder nicht. Ich bin mir bewusst, dass ein solches Haus immer ein Brennpunkt ist. Desungeachtet sagt es was aus, wenn es Ärger hauptsächlich mit muslimischen Männern gibt.


    Ich will das gar nicht auf die Religion oder "Rasse" schieben (unterschiedliche Menschenrassen gibt es gar nicht!), es ist eine Frage der Kultur. Und die wird, um auf den Ausgangspunkt zurückzukommen, u. a. mit der ursprünglichen und je nach Land auch vorgeschriebenen Verhüllungspflicht für Frauen sichtbar.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Welche "bessere" Erklärung erwartest Du für meine Aussage (die Du Ausflug nennst), dass muslimische Frauen gelegentlich innerhalb ihrer vier Wände mehr Gewalt erfahren, als außerhalb? I

    WElche Statistik belegt denn, dass Mulimische Frauen mehr Gewalt erfahren als andere Frauen in Deutschland, Europa, Amerika oder Asien, insbesondere Indien oder China? Frauenhäuser z.B. sind keine Erfindung der islamischen Kultur. MOHAMMAD hat die Gleichberechtigung der Frau anerkannt als in Europa noch das Patriarchat umfassend durchgesetzt wurde. LUTHER war ein reicher Mann, als er starb, hielt man seiner Frau das Erbe vor und sie starb völlig verarmt. Die bei uns medial verbreitete Islamophobie ist völlig abwegig. Und wer vorhat terroristische Straftaten zu begehen, wird wohl kaum so auftreten, dass die Klischees des Durchschnittsbürgers bedient werden.

  • Danke, ich habe verstanden. Die "Verhuellungspflicht" also ists - wie so oft.

    Eine Frage noch: Inwiefern ist Gewalt muslimischer Maenner eine Frage der "Kultur"? Wieviel ist dir ueber diese bekannt und was hat dieser "Brennpunkt" mit dem Thema Rassismus zu tun? Insgesamt habe ich verstanden, dass muslimische "anders als die anderen" sind. Das bringt uns aber zum Thema nicht wirklich weiter.

  • Danke, ich habe verstanden. Die "Verhuellungspflicht" also ists - wie so oft.

    Eine Frage noch: Inwiefern ist Gewalt muslimischer Maenner eine Frage der "Kultur"? Wieviel ist dir ueber diese bekannt und was hat dieser "Brennpunkt" mit dem Thema Rassismus zu tun? Insgesamt habe ich verstanden, dass muslimische "anders als die anderen" sind. Das bringt uns aber zum Thema nicht wirklich weiter.

    Muslime isind insgesamt eben "Nicht anders", sie haben die vergleichbaren Ansprüche an ein Leben in Würde, an Freiheit, Gleichberechtigung und Gleichheit vor dem Recht, wie alle Menschen auch.

  • Ach Kater, wir haben hier doch nicht über die Stellung der Frau in Europa, Amerika, Indien und China gesprochen. Und niemand hat gesagt, dass Frauenhäuser eine Erfindung der islamischen Kultur sind, jedenfalls gerade nicht die Frauenhäuser, von denen hier die Rede ist! Die anderen vielleicht schon, nur hießen sie da Gemächer und, wenn man den Geschichten glaubt, wurden sie von Eunuchen bewacht :nailbit:


    Dass Mohammed, wie er hier genannt wird, die Gleichberechtigung der Frau anerkannt, haben seine Erben flugs vergessen, das wirst Du nicht bestreiten können. Dass Luthers Frau verarmt starb, ist bedauerlich, aber lange her, als es den Frauen allgemein nicht sehr gut ging.

    Stell Dir mal vor, noch in den 70er Jahren wurden die Kinder lediger Frauen dem Jugendamt unterstellt, so hat man es mir jedenfalls erzählt. Also auch hier keine Gleichberechtigung. Schreckliche Sache, das.


    Worum geht es hier eigentlich? Um Rassimus. Niemand bestreitet Rassismus. Mir ging es vor einigen Beiträgen vor allem um die Attitüde mancher Menschen, sich zum Zweck der Manipulation und der Besserbehandlung durch andere zu Opfern zu stilisieren. Um die Opferkultur. Und das dürfte unbestritten sein.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Muslime isind insgesamt eben "Nicht anders", sie haben die vergleichbaren Ansprüche an ein Leben in Würde, an Freiheit, Gleichberechtigung und Gleichheit vor dem Recht, wie alle Menschen auch.

    Ja Kater, und das hat kein Mensch, sogar ich nicht, in irgendeiner Weise bestritten. So gesehen, gibt es überhaupt keine unterschiedlichen Menschen. Sue sind alle gleich...

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • BudSpencer, es gibt keine rassistischen Gruende, auf Menschen loszugehen.

    Das kommt auf die Leute an, die an rassistische Gründe glauben, oder ? Für die ist so etwas Grund genug.


    Meiner M.n. hat sie so viel oder wenig zu tun mit diesem (muslimischen) Abschaum - das ist es doch, wass du meintest) , wie du mit den feigen, biodeutschen Arschloechern. Ich hoffe, ich habe mich verstaendlich ausgedrueckt.

    Ja, ich verstehe dieses Argument gut, aber die biodeutschen Arschlöcher reichen halt für ein Narrativ nicht aus, welches man allen Deutschen anhängen kann. Das Narrativ, was automatisch allen Deutschen anhängt habe ich etwas weiter oben genannt und das hat sowohl mit deutschen Kriegen, deutschen Verbrechen, als auch mit antideutscher Propaganda zu tun. Da bleiben die paar biodeutschen Arschlöcher sehr, sehr weit dahinter zurück. Und ich habe ähnliches gemeint, was den von Fremdenhass betroffenen Muslimininnen anhaftet, auch wenn sie die friedfertigsten, nettesten und angepasstesten Frauen der Welt wären. Niemand kann es mehr ändern, dass der Islam für Kriege und Terror und eifernde Glaubenskrieger steht, für was er auch sonst an positivem stehen mag.

  • Das kommt auf die Leute an, die an rassistische Gründe glauben, oder ? Für die ist so etwas Grund genug.


    Ja, ich verstehe dieses Argument gut, aber die biodeutschen Arschlöcher reichen halt für ein Narrativ nicht aus, welches man allen Deutschen anhängen kann. Das Narrativ, was automatisch allen Deutschen anhängt habe ich etwas weiter oben genannt und das hat sowohl mit deutschen Kriegen, deutschen Verbrechen, als auch mit antideutscher Propaganda zu tun. Da bleiben die paar biodeutschen Arschlöcher sehr, sehr weit dahinter zurück. Und ich habe ähnliches gemeint, was den von Fremdenhass betroffenen Muslimininnen anhaftet, auch wenn sie die friedfertigsten, nettesten und angepasstesten Frauen der Welt wären. Niemand kann es mehr ändern, dass der Islam für Kriege und Terror und eifernde Glaubenskrieger steht, für was er auch sonst an positivem stehen mag.

    Der Islam steht fuer Kriege und Terror? Eine Antwort darauf wuerde zu sehr vom Thema abweichen. Man koennte vieles aendern, wenn man die Welt etwas differenzierter betrachten wuerde., auch den Rassismus. Wobei wir wieder beim Thema waeren.

  • Der Islam steht fuer Kriege und Terror? Eine Antwort darauf wuerde zu sehr vom Thema abweichen.

    Du darfst das nicht als meine Meinung auffassen, gegen die Du deine Argumente setzt, sondern als das Narrativ von dem ich geredet habe. Das kannst Du nicht mit einer noch so differenzierten Antwort an mich beseitigen, weil wir beide dabei irrelevant sind.

  • Du darfst das nicht als meine Meinung auffassen, gegen die Du deine Argumente setzt, sondern als das Narrativ von dem ich geredet habe. Das kannst Du nicht mit einer noch so differenzierten Antwort an mich beseitigen, weil wir beide dabei irrelevant sind.

    Wenn dieses Narrativ nicht zu beseitigen ist, sollten wir dann nicht zumindest versuchen, es zu korrigieren? Irrelevant oder nicht, jede einzelne Stimme zaehlt.

  • Einen Punkt möchte ich noch ansprechen: Es sind nicht nur die Rassisten hierzulande, die Musliminnen zu Leibe rücken, es sind auch sehr oft - ich möchte meinen, öfter - muslimische Männer, die Gewalt gegenüber Musliminnen ausüben.

    Es gab mal eine Untersuchung. Danach waren Frauen aus dem christlichen Osteuropa genauso oft von Gewalt in der Ehe betroffen wie Frauen aus der muslimischen Türkei. Aber um diese Form der Gewalt ging es hier wohl eher nicht.

  • Niemand kann es mehr ändern, dass der Islam für Kriege und Terror und eifernde Glaubenskrieger steht, für was er auch sonst an positivem stehen mag.

    Wenn man den islamischen Staaten und Völkern Kriege aufzwingt, ist es wohl kaum verwunderlich , dass es Widerstand gibt. Und wenn demokratische Wege zu keinem Erfolg führen, bleibt eben die religiöse Motivation für den legitimem Kampf für Befreihung und Menschenrechte. Der Terror geht seit der Jahrhundertwende zum 20. Jh. vom Westen aus. Kein islamischer Staat hat seit dem Ende der Türkenkriege im 18. Jahrhundert je Krieg gegen ein westliches Land geführt und das Osmanische Reich ist im Ersten Weltkrieg an sich gegen seinen willen in den Krieg verwickelt worden, weil britische, französische und deutsche sowie russische
    Interessen sich auf diesen an sich schwachen Staat konzentrierten und man die Juden nach Palästina bringen wollte, da man sie in Europa als Störfaktor für das etablierte Judentum ansah. Balfour und Sikes-Picot lassen grüssen. Und auch seit 1945 bis gegenwärtig gingen sämtliche Kriege und Konflikte im Nahen Osten und in Nordafrika allein von den USA, Frankreich, Großbritannien sowie ISRAEL aus.

  • Du darfst das nicht als meine Meinung auffassen, gegen die Du deine Argumente setzt, sondern als das Narrativ von dem ich geredet habe. Das kannst Du nicht mit einer noch so differenzierten Antwort an mich beseitigen, weil wir beide dabei irrelevant sind.

    Ein Narrativ ist eine Erzählung, die man glauben darf oder nicht, es sind meist Märchen und Mythen, die zu Narrativen führen. und nicht umsonst beginnt der Begriff mit: "NARR". Der Gläubige soll zum Narren gehalten werden. so wie beim zionistischen Narrativ.

  • Das machen wir hier in diesem Forum doch die ganze Zeit Chandra. ;)

    Es kommt mir zumindest nicht so vor, wenn immer wieder negativ die islamische Welt dargestellt wird. Da sich aufgrund der Dominanz der Westmächte und des Hasbara Einflusses die muslimischen Nationen seit Jahrzehnten nicht frei und eigenständig entwickeln konnten, sogar im Kalten Krieg in Stellvertreterkriegen mißbraucht wurden, ist ihre gesellschaftliche Entwicklung weit hinter dem Möglichen zurückgeblieben. Das zu ändern wäre eine Chance für stabilen Frieden, ist allerdings der Beelzebub für die Rüstungslobby.

  • Nun, erstmal könnte es aber auch einiges erklären warum unter anderen die Stimmung so schlecht ist. Weil eben sorry, siehe deinen Beitrag hier wieder Opferrollen eindeutig scheinen und null Eigenkritik zu hören ist.

    Es scheint Dir ja null in den Sinn zu kommen das die angesprochenen dicke Eierfreunde und sonstige Pseudo Poser die wenn sie's brauchen den Koran rausholen genau Die es sind die den Ruf versauen und ganze Viertel abschreiben lassen .

    Und zum Thema Antisemitismus... nee, Israel ist da ein Grund aber nicht ausschließlich... da hat noch viel tiefere Wurzeln... und das ist der Mufti ( von Jerusalem ) nur eine Zwischenstation in der Argumentationskette...

    Den Mufti von Jerusalem hier zu nennen, ist genau so abwegig, wie MARX, einer Mode folgend, Antisemitismus zu unterstellen. Man muss, auf die dreißiger jahre bezogen eben auch betrachten, dass der Landraub und die Drangsalierung der Palästinenser durch die Zionisten unter britischen Protektorat schon voll im Gange war.

  • Ein Narrativ ist eine Erzählung, die man glauben darf oder nicht, es sind meist Märchen und Mythen, die zu Narrativen führen. und nicht umsonst beginnt der Begriff mit: "NARR". ...

    Ja das stimmt Kater, aber die Erzählung vom eifernden, terroristischen, kriegslüsternen Islam wird doch zusätzlich zur Propaganda seit etlichen Jahren durch Tatsachen gestützt, die zwar absichtlich oder auch unabsichtlich aus dem Gesamtzusammenhang herausgelöst sind, aber deren sinnbildliche Kraft nichtsdesdotrotz eine Eigendynamik entwickelt haben der “der Gläubige“ völlig machtlos gegenüber steht. Der Ruf ist nachhaltig ruiniert. Nachhaltig heißt, dass es viele Jahrzehnte dauern wird ihn wieder zu rehabilitieren und dass es mit jedem Krieg und jedem Anschlag noch länger dauern wird. Es gibt da keinen Ausweg durch Reden oder Schriftsätze, nur durch Taten. Der Vergleich mit Israel kann das auch nicht ändern.

  • Den Mufti von Jerusalem hier zu nennen, ist genau so abwegig, wie MARX, einer Mode folgend, Antisemitismus zu unterstellen. Man muss, auf die dreißiger jahre bezogen eben auch betrachten, dass der Landraub und die Drangsalierung der Palästinenser durch die Zionisten unter britischen Protektorat schon voll im Gange war.

    Es ist schon langsam aergerlich und hat einen langen Bart, dass immer wieder der Muft Husseini fuer "tiefere Wurzeln"' des muslimischen oder arabischen Antisemitismus in die Argumentationkette eingefaedelt wird.

    Zum einen muss das Geschehen in Palaestina , wie grauer Kaer erwaehnte, in Betracht gezogen werden. Dazu muss man natuerlich die Historie kennen , um zionistische und andere Mythen zu entlarven, Dann kommt man der Sache naeher, die nicht im Antisemitismus verwurzelt ist, so wie dieser es seit Jahrhunderten in Europa ist.


    Und noch etwas mehr muss man zur Geschichte wissen.

    Halbmond überm Reichstag

    Erinnerungskultur Während des Zweiten Weltkrieges kämpften deutlich mehr Muslime gegen Nazi-Deutschland als mit ihm. Das wird allzu oft vergessen – aus politischen Gründen



    " Eine neue Studie des am israelischen Tel-Hai-College ansässigen Historikers Mustafa Abbasi spricht von 12.000 arabischen Freiwilligen im britischen Militär einzig aus Palästina, was ungefähr einem Prozent der damaligen palästinensischen Bevölkerung entspricht."


    Wer wissen moechte, warum sich das Trugbild "Islam und Nationalsozialismus" so hartnaeckig haelt, sollte folgenden Artikel sorgfaeltig lesen:.


    https://www.freitag.de/autoren…halbmond-ueberm-reichstag

  • Den Mufti von Jerusalem hier zu nennen, ist genau so abwegig, wie MARX, einer Mode folgend, Antisemitismus zu unterstellen. Man muss, auf die dreißiger jahre bezogen eben auch betrachten, dass der Landraub und die Drangsalierung der Palästinenser durch die Zionisten unter britischen Protektorat schon voll im Gange war.

    Nein, ist es nicht und es natürlich wieder mal Stuß hier entweder den Zionismus, bzw. Israelische Siedlungspolitik anzubringen noch den Umstand das Du dich aus Deiner Liebe heraus zum geschrieben Wort des Kapitals negierst das Marx ein Amitsemit war. Punkt.


    Mein lieber Scholli, diese Reinwaschung nimmt schon groteske Züge an.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind