Lisa Eckhart wurde ausgeladen, weil sie sich rassistisch geäußert haben soll

  • Ich find ja wirklich interessant, dass Du hier, bei Leuten, die Du in Wahrheit nicht kennst, vom Leder ziehst und rundum alle zu beleidigen versuchst, die möglicherweise anderer Meinung sind, aber keinen Einfluss auf Deinen Werdegang nehmen können.

    Ja, ich finde das auch alles interessant....

    Und glaube mir, ich kenne mein Umfeld und ne Menge Leute....und ich weiß auch, wie die zum Teil ticken....das nennt sich Lebenserfahrung, schon davon gehört?

    Und dieser Genderquatsch in der Sprache mit den *innen....mit der Maßgabe, damit, wie sagte die Tante, "Frauen sichtbar werden".....

    Und ja, stell dir mal vor, es ist tatsächlich hier erlaubt, vom Leder zu ziehen....nennt sich freie Meinungsäußerung, kam als Begriff auch in der Sendung vor....

    Und zum Glück hat keiner von den ganzen Aspiranten Einfluß auf meinen Werdegang nehmen können.....sonst wäre ich vielleicht....määäähhhh.....

    Und komm jetzt nicht wieder mit deinen Textbausteinen vom harten Kerl umme Ecke....denn damit hat das nüscht zu tun....

    Ich möchte hier nicht ausführen, welche Art von Person vor meinen Augen steht, und zwar vor allem deshalb, weil ich ein mitleidiger Mensch bin.

    Genau das möchte ich bei dir auch nicht....und glaub mir, von dir hab ich auch ein ganz spezielles Bild gemalt....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Im übrigen gibt es zu der Sendung noch eine Zusammenfassung bei der FAZ....

    Zitat

    TV-Kritik „Hart aber fair“ : „Wir brauchen keine Weißen, die uns erzählen, wer uns kränkt“

    https://www.faz.net/aktuell/fe…uns-kraenkt-16988104.html

    Und ich sag es nochmal:
    SEHNSUCHT NACH MORALISCHER ÜBERLEGENHEIT......oder eher ÜBERHEBLICHKEIT?

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Jaja, ist ja recht. Du bist ein toller Kerl.

    Ja, und eigentlich schlimm, das ich hier lebe...denn das passt ja eigentlich gar nicht zu diesem Shitstorm Land....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Völlig bekloppt....diese Deutschen und ihre Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit....


    Völlig erfrischend:

    Ein Neger in der Sendung,

    Die Empörungskultur in Politopien ist auch nicht mehr das was sie mal war, :hehehe: denn die erwartete Aufregung hat ja nur aus einem weiteren vergeblichen Erziehungsversuch von Argo bestanden. :biggrin: Unser bastard admin from Hell :cool:...


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    ...kann keinen ordentlichen shitstorm mehr entfachen. :c'mon: Jedenfalls nicht mit Gendergedöns und Sprachverhunzung von dauerempörten, feministischen Akademiker*Innen. Dieses Teufelszeug finden eigentlich alle ganz furchtbar. :grinsweg:

  • Die Empörungskultur in Politopien ist auch nicht mehr das was sie mal war,

    Doch Buddy, genau das ist sie...

    Nur eben versteckter, untergründiger...nebulöser vorgetragen.....

    Aber eben da.....

    Und natürlich nicht wie bei Fazzebuk....Raddurchdrehend mit Vollgas....dafür fehlt es hier an jungem Personal.....

    Und gibt es die eigentlich?

    Diese dauerempörten, feministischen Akademiker*Innen?

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • ...kann keinen ordentlichen shitstorm mehr entfachen. :c'mon:

    Wird halt langweilig auf Dauer.

    Und der "Neger", der sein Restaurant "MOHRENKOPF" genannt hat, macht das natürlich aus voller Überzeugung, denn er hat gelernt, dass Selbstironie (die manchen hier völlig fremd ist) ein Marketing-Gag ist, der bei vielen gut ankommt. Aber auch ohne moralisierende Überheblichkeit werden vernünftige Leute nicht dorthin gehen und nach dem Essen rufen, "Hallo Neger, ich möchte zahlen."

  • Diese dauerempörten, feministischen Akademiker*Innen?

    Empörungskultur wäre eigentlich ein gutes Threadthema, aber wir pflegen die ja fast in allen Threads, ^^ auch wenn -


    Wird halt langweilig auf Dauer.

    Das mit der Langeweile legt sich auch sehr schnell wieder, wenn die richtigen Reizworte genannt werden, wie zum Beispiel Toyota oder Tempolimit. :biggrin:


    Im Grunde ist Empörungskultur eine Essenz von politischen Foren. Es ist also kein Wunder, dass es sie hier im Altherrenmodus noch gibt. Wahrscheinlich kommt sie überhaupt von dort und von der Tatsache, dass sich die meisten doch irgendwie am liebsten selberlesen... :nosee:

  • Toyota dürfte nur ein Reizwort für Freunde des VW-Konzerns sein, weil die sich schwarz ärgern, auf dessen Produkte mitunter mehrmals reingefallen zu sein und die sich nun einige Zeit mit unterdurchschnittlicher Qualität begnügen müssen, was nie der Fall gewesen wäre, hätten sie sich einen Toyota oder Lexus gekauft.^^^^^^:)

  • Empörungskultur

    sehe ich eigentlich nur bei denen, die sich ständig irgendwie in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlen. Ich habe die Sendung nicht gesehen, und manches, was zitiert wurde, halte ich für übertrieben. Aber Sprache ändert sich nun mal ständig, und es ist lediglich eine Frage der Kinderstube, ob man das N-Wort noch benutzt oder nicht.


    PS: Habe mal kurz in die Sendung reingeschaut. Bei den zitierten Beispielen ging es gar nicht um den täglichen Umgangston, sondern um Verwaltungssprache. Dass die möglichst neutral und diskriminierungsfrei sein sollte, ist eigentlich selbstverständlich.

    Der "Neger" hat durchaus vernünftige Sachen gesagt, die manche hier nicht gerne hören. (Die blonde Tussi konnte einem mit ihrem Dazwischengequatsche ganz schön auf den Keks gehen, und der von der Lippe ist nur noch ein selbstgefälliger alter weißer Mann. ^^)

  • sehe ich eigentlich nur bei denen, die sich ständig irgendwie in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlen. Ich habe die Sendung nicht gesehen, und manches, was zitiert wurde, halte ich für übertrieben. Aber Sprache ändert sich nun mal ständig, und es ist lediglich eine Frage der Kinderstube, ob man das N-Wort noch benutzt oder nicht.

    Über das N' Wort sind wir ja nun seit Jahrzehnten drüber weg, wer hier damit noch müde kalauern will oder kann ... dichtgefolgt von der Z-Soße. Gähn...

    Und es geht nicht nur darum das sich Sprache die -natürlich- sich anpasst, sondern eben wer und warum durch jene Peer Groups, meist aus dem gehobenen Teil unserer Gesellschaft eine Deutungshohheit durchdrücken wollen. Ob die Betroffenen es wollen oder nicht.


    "Ich finde es schlimm", sagt Onuegbu, "wenn Menschen mir sagen, wann meine Gefühle verletzt sind".


    https://www.spiegel.de/kultur/…08-4360-886a-3ed2780a16c7

  • Darum geht es eigentlich gar nicht, sondern darum, wer bei uns welche Begriffe mit welcher Intention besetzt.

    Besetzen will. Oder wie in diesem Fall, das "wokes" einem "Person of Color" vorschreiben von was er sich Rassistisch beleidigt fühlen soll.


    Und dann sind wir dann auch wieder beim Gendersprech. Kind mit Vagina anstatt......

  • Gerade die "wokes" hätten ja das Recht.

    Zitat

    Woke ist ein Begriff, der in den 1990er Jahren in den Vereinigten Staaten auftauchte, um eine militante und kämpferische Geisteshaltung für den Schutz von Minderheiten und gegen Rassismus zu beschreiben. ... Es wurde zuerst in der Black-Lives-Matter-Bewegung verwendet, bevor es in größerem Umfang aufgegriffen wurde. (Wiki)

    Alltagsrassismus fängt bei der Sprache und im Kindesalter an. Dass man dabei auch übers Ziel hinausschießen kann - so what; manche benutzen derartige Anekdoten allerdings nur als Alibi, bei ihren lieb gewordenen (Sprach-)Gewohnheiten zu bleiben und sich dabei noch besonders stark zu fühlen.

  • Es ist durchaus ein Unterschied, ob ein Weißer sein Restaurant "Mohrenkopf" nennt oder ein Schwarzer. Jedenfalls heute noch, leider.

    Nochmal, es geht vor allen um Deutungshoheit. Und zwar vor allen dann wenn Sie so dermassen flach daherkommt.

    Und das hatten wir schon vorher, wenn man glaubt mit Verboten, wegstellen, Umbenennungen etc. glaubt dem Rassismus zu bekämpfen. Schon gar nicht wenn es um Begrifflichkeiten aus dem vorvorigen Jahrhundert geht die schon niemand mehr Ernst nimmt und als pure Scheindebatten dienen.


    Und klar, es ist ein Unterschied, Genauso aber wie Rassismus schwarz oder weiß sein kann.

  • Der Begriff "Mohrenkopf" für ein Gebäck war von Anfang rassistisch, dazu bedarf es keiner Deutungshoheit, und es macht die Sache nicht besser, dass der Begriff 150 Jahre alt und in die Alltagssprache eingegangen ist. Aber Substitute hat dankenswerterweise einen Link eingestellt, der zeigt, wie tief der Alltagsrassismus bei uns noch verwurzelt ist: Dass sogar Leute, die - vielleicht in guter Absicht - gegen die Verwendung eines rassistischen Begriffs einschreiten, sich nicht vorstellen können, dass ein "Neger" Inhaber eines Restaurants sein kann ...