Räumung Liebig 34 Berlin


  • Na ja, Autos anzuenden, Schaufenster einschlagen, .......

    Knueppel raus und drauf auf das Pack, bei Fragen wie "wieso?" ...... nochmals ganz kraeftig.

    In Deutschland ist die Polizei viel zu zimperlich.

  • Na ja, Autos anzuenden, Schaufenster einschlagen, .......

    Knueppel raus und drauf auf das Pack, bei Fragen wie "wieso?" ...... nochmals ganz kraeftig.

    In Deutschland ist die Polizei viel zu zimperlich.

    Die Polizei ist nicht dafür da, verfehlte Wohnungspolitik aufzuräumen und Spekulanten zu unterstützen. Das Problem muss an ganz anderer Stelle gelöst werden, aber dem verweigern sich unsere Politclowns leider ständig und laden soziale Probleme bei der Polizei ab.

    „Fürchte nicht menschlich zu sein, fürchte, nicht menschlich zu sein.“

    (Manfred Hinrich)


  • Die Polizei ist nicht dafür da, verfehlte Wohnungspolitik aufzuräumen und Spekulanten zu unterstützen. Das Problem muss an ganz anderer Stelle gelöst werden, aber dem verweigern sich unsere Politclowns leider ständig und laden soziale Probleme bei der Polizei ab.

    Verfehlte Politik, ja. Der Kaeufer will ueber sein Eigentum verfuegen, also Zwangsraeumung durch die Polizei. Logisch.

    Die Stadt erteilt Baugenehmigungen und kann den Wohnungsbau steuern, logisch. Bekommt ein Eigentuemer die Genehmigung fuer Luxuswohnungen kann ich nicht den Eigentuemer verteufeln. Dumm und primitiv ihn fuer die Politik verantwortlich zu machen.

    Die Polizei tut nur ihre Pflicht und ist der Buhmann.

    Mehr Baugenehmigen fuer den sosialen Wohnungsbau, sprich gemeinnuetzig, und nicht fuer eine kleine Minderheit mit dickem Konto.

  • Verfehlte Politik, ja. Der Kaeufer will ueber sein Eigentum verfuegen, also Zwangsraeumung durch die Polizei. Logisch.

    Die Stadt erteilt Baugenehmigungen und kann den Wohnungsbau steuern, logisch. Bekommt ein Eigentuemer die Genehmigung fuer Luxuswohnungen kann ich nicht den Eigentuemer verteufeln. Dumm und primitiv ihn fuer die Politik verantwortlich zu machen.

    Die Polizei tut nur ihre Pflicht und ist der Buhmann.

    Mehr Baugenehmigen fuer den sosialen Wohnungsbau, sprich gemeinnuetzig, und nicht fuer eine kleine Minderheit mit dickem Konto.

    Und was lernt man aus dieser Sache?

  • Und was lernt man aus dieser Sache?

    Zuerst mal, dass Gesetze immer und für alle und jeden zu gelten haben. Auch und gerade rund um den Bereich Bauen und Wohnen. Anderenfalls schafft man sich Probleme. Der Bürger hat gemeinhin wenig Verständnis, wenn seine gerade braun gestrichenen Fenster binnen drei Wochen wieder weiß werden sollen oder er seinen 2 qm zu großen Schuppen wieder abreißen soll - während andere meinen, Treppenhäuser vermauern zu können und einstürzende Decken im Mehrfamilienhaus mit Baustützen sanieren zu dürfen, sich Strom von irgendwo zu holen und sich ansonsten einen Dreck um Regeln scheren. Allgemein wird es auch nicht als progressiv gelobt, wenn ich meine Nachbarn bedrohe und terrorisiere. Die erste Erkenntnis lautet also: Was rechtswidrig ist, hat auch beendet und geahndet zu werden. Zeitnah. Auch dann, wenn einem solche Menschen als nützliche Idioten ideologisch eigentlich ganz gut in den Kram passen.


    Zum Zweiten wären einschlägige Gesetze zu prüfen und ggf. anzupassen. Nicht durch Schaffung neuer Ausnahmetatbestände, sondern durch Anpassung von Regeln an generelle Entwicklungen. Wenn man also feststellt, dass die eigene Baugesetzgebung zu Wohnungspreisen führt, die keiner mehr zahlen kann, dann ist es wenig nachhaltig, für sich selbst (also als Staat) Ausnahmeregelungen zu schaffen und es bei den geltenden Regeln für die "anderen" zu belassen.


    Zum Dritten wäre der Umgang mit solchem Klientel wie aus der Rigaer zu überdenken. Die sind nun mal da. Damit meine ich nicht vordergründig "Umerziehung" oder Restriktionen.

  • Was weiß man denn über den Besitzer? Hat er noch 20 andere ähnliche Objekte und will sie luxussanieren? Oder hatte er gehofft, im Alter von den Mieten leben zu können? Wäre auch gut zu wissen, ob der Besitzer die Chaoten zunächst im Haus geduldet hat, um es hernach abreißen zu können. Man muss, um urteilen zu können, die Geschichte des Hauses kennen.


    Aber - weil sich solche Gedanken immer wieder breit machen: Man kann leicht jeden verachten, der in irgendeiner Form Besitz hat. Das tut jeder, der keinen Besitz hat, aber den Besitz eines anderen benutzen will, wie die Okkupanten.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"

  • Das Wohnungsproblem in Berlin ist zunächst einmal hausgemacht. Vor 15 Jahren verscherbelte man Zehntausende Sozialwohnungen (wer war dabei? Natürlich Sarrazin), die heute schmerzlich vermisst werden. Und war ja nicht nur in Berlin so; überall hat sich der Staat aus der Bereitstellung günstigen Wohnraums verabschiedet.

    Wenn in den Ballungsräumen Eigentumswohnungen innerhalb eines Jahres um mehr als 10% teurer werden, dann hat das nichts mit der Baugesetzgebung zu tun.

    Wo man gesetzlich etwas tun muss, ist im Bereich Reparatur / Sanierung. Es ist nämlich für Wohnungsbesitzer zurzeit erheblich lukrativer, ein Haus vergammeln zu lassen und es dann zu luxussanieren.

  • Der Besitzer heißt Gijora Padovicz. Es gibt sogar einen Blog über ihn.

    Was weiß man denn über den Besitzer? Hat er noch 20 andere ähnliche Objekte und will sie luxussanieren?

    Der Besitzer heißt Gijora Padovicz. Es gibt sogar einen Blog über ihn.


    https://padowatch.noblogs.org/


    https://padowatch.noblogs.org/…eflecht-familie-padovicz/


    https://www.jungewelt.de/artik…C3%BCr-die-liebig-34.html


    https://www.neues-deutschland.…-immobilien-investor.html

  • Na toll, dann wird er das Haus niederreißen und einen Neubau hinstellen, der je nach Umgebung wieder teuer vermietet oder verkauft wird.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"

  • Wohl ein Hassobjekt der Linksextremisten, gebe ich nicht viel drauf.


    Was die getrieben haben ist eigenmaechtiges Enteigenen zu eigenen Zwecken. Es zeigt nur wie dieses Volk tickt asozial, braucht kein Land.


    Muss gerade daran denken wenn solches Gesocks regieren wuerde. Leute, dann bleibt lieber bei den etablierten Parteien.

  • Na toll, dann wird er das Haus niederreißen und einen Neubau hinstellen, der je nach Umgebung wieder teuer vermietet oder verkauft wird.

    Mal ehrlich Argo, sanieren braucht man nach der Nutzungsart dort wohl nix mehr. Da funktioniert nur noch abreißen. Und ansonsten hat Berlin als Bundesland alle Möglichkeiten, per Gesetzgebung Einfluss auf das zu nehmen, was da nach seiner Vorstellung kommen soll.

  • Was weiß man denn über den Besitzer? Hat er noch 20 andere ähnliche Objekte und will sie luxussanieren? ....

    Tja, was weiß man darüber ....

    Sieht nicht wirklich nach einem Menschen (bzw. einem Familienkonglomerat) aus, der nur für die Rente vorsorgen will:


    3iM1Xwl

    „Fürchte nicht menschlich zu sein, fürchte, nicht menschlich zu sein.“

    (Manfred Hinrich)


  • Na toll, dann wird er das Haus niederreißen und einen Neubau hinstellen, der je nach Umgebung wieder teuer vermietet oder verkauft wird.

    Nun denn,augenscheinlich ist er Eigentümer und -so weit erkennbar -sein Eigentum unterliegt keiner Beschränkung.

    Was die Besetzer in Liebig 34 und Rigaer treiben ist quasi Enteignung auf illegalem Wege,selbst wenn die ursprüngliche Intention möglicherweise verständliche Bekämpfung grassierende Wohnungsnot war. Man könnte deren Aktion auch simpel "Diebstahl" nennen,was in der extrem-linken Szene aber wohl immer mit Robin-Hood-Vergleichen verknüpft wird. Dumm nur,dass Lokalpolitik derlei Treiben teilweise akzeptiert-im Gegensatz zu jedem anderen kleinen Hansel.

  • Es kann gut sein, dass es dumm gelaufen ist, die Chaoten erstmal reinzulassen,. denn oft wird das gemacht, um andere zu vertreiben. Natürlich wird der Besitzer das Haus niederreißen, geht gar nicht anders. Allerdings müsste er die Baustelle erstmal "ruhen" lassen, denn die Besatzer würden wohl jeden Neubau beschmieren und zerstören.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"