Die ehemalige BRD

  • Ja, scheiß Flüchtlinge. Das ist heute nicht anders.

    Die ehemaligen Flüchtlinge der DDR lehnen die heutigen Flüchtlinge ab. Wie ist das logisch zu begründen? Im Westen resultiert man daraus, dass die Ossis ihre eigene Geschichte verleugnen und es nicht verdient hatten, aufgenommen zu werden. Wie denkst Du darüber?

  • Lass deine Versuche meine Gemütslage zu interpretieren, du liegst dermaßen falsch, dass es fast weh tut.


    ...und es nervt einfach nur noch.

    Grundgütiger, nichts möchte ich weniger, als Dich zu nerven. Ich werd Dich mal ein Weilchen auf Igno setzen, das tut und beiden sicher gut-.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Ja, scheiß Flüchtlinge. Das ist heute nicht anders.

    Wer scheisst hier auf Fluechtlinge? Es geht in diesem Fall nicht um Fluechtlinge, sondern um Abwanderung. Ostbuerger waren deutsche Staatsbuerger, nach BRD - Recht. Wie du da auf Fluechtlinge kommst wenn die Mauer offen ist erschliesst sich mir nicht ganz.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Die ehemaligen Flüchtlinge der DDR lehnen die heutigen Flüchtlinge ab. Wie ist das logisch zu begründen? Im Westen resultiert man daraus, dass die Ossis ihre eigene Geschichte verleugnen und es nicht verdient hatten, aufgenommen zu werden. Wie denkst Du darüber?

    Nach bundesdeutschem Staatsbürgerrecht waren wir im Osten immer Staatsbürger auch der Bundesrepublik! Und in die Staatsbürgerschaft wird man als Deutscher geboren, die verdient man sich nicht und man kann sie auch nicht ohne Weiteres verlieren!:):):):!:

  • Die ehemaligen Flüchtlinge der DDR lehnen die heutigen Flüchtlinge ab. Wie ist das logisch zu begründen? Im Westen resultiert man daraus, dass die Ossis ihre eigene Geschichte verleugnen und es nicht verdient hatten, aufgenommen zu werden. Wie denkst Du darüber?

    Auch hier kein Vergleich. Die DDR - Fluechtlinge bis 1989 waren Deutsche, beherrschten die Sprache, hatten i.d.R. einen Berufabschluss, kamen aus geordneten Verhaeltnissen, .......

    Sie wurden auch auf dem Arbeitsmarkt schnell vermittelt, zahlten Steuern und Sozialbeitraege.

    Eine Belastung fuer Staat und Gesellschaft waren sie nicht, im Gegenteil.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Auch hier kein Vergleich. Die DDR - Fluechtlinge bis 1989 waren Deutsche, beherrschten die Sprache, hatten i.d.R. einen Berufabschluss, kamen aus geordneten Verhaeltnissen, .......

    Sie wurden auch auf dem Arbeitsmarkt schnell vermittelt, zahlten Steuern und Sozialbeitraege.

    Eine Belastung fuer Staat und Gesellschaft waren sie nicht, im Gegenteil.

    Nach Völkerrecht waren sie Staatsbürger der Deutschen Demokratischen Republik. Dies wurde international mit der Anerkennung der DDR bestätigt. Nur die BRD sah die DDR - Bürger weiterhin als "Deutsche", bzw. als BRD - Deutsche an.

    Zitat

    Ein Ausdruck dafür war am 18. September 1973 die Aufnahme beider deutscher Staaten in die UNO. Damit wurde die DDR als Völkerrechtssubjekt auch international bestätigt, da jede andere Politik an der Realität vorbeigegangen wäre – sie blieb jedoch aus Sicht der Bundesrepublik weiterhin lediglich ein Teil Deutschlands und wurde nicht völkerrechtlich, sondern nur staatsrechtlich anerkannt.[2] Die DDR hatte Sitz und Stimme in den wichtigsten internationalen und UN-Organisationen, war sogar nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Staaten-Theorie


    Man kann die Theorie durchaus weiterspinnen und sich fragen, inwieweit jemand ein Deutscher sein kann, wenn dieser Deutscher wie die Schlesier Polnisch denkt, Polnisch spricht, Polnisch isst und gerne ein Pole ist. Das gilt auch für die "Deutschen" in Kasachstan und Siebenbürgen. Die meisten von ihnen brauchen jahrelange Deutschkurse, um in deutschem Arbeitsmarkt halbwegs erfolgreich zu sein. Ich bin mir zu 100% sicher, dass diese Leute niemals in die BRD einwandert wären, wenn es ihnen in ihrer Heimat gut gehen,- und der finanzielle Anreiz der BRD fehlen würde. Untereinander sprechen sie kein Deutsch.

  • Nach Völkerrecht waren sie Staatsbürger der Deutschen Demokratischen Republik. Dies wurde international mit der Anerkennung der DDR bestätigt. Nur die BRD sah die DDR - Bürger weiterhin als "Deutsche", bzw. als BRD - Deutsche an.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Staaten-Theorie


    Man kann die Theorie durchaus weiterspinnen und sich fragen, inwieweit jemand ein Deutscher sein kann, wenn dieser Deutscher wie die Schlesier Polnisch denkt, Polnisch spricht, Polnisch isst und gerne ein Pole ist. Das gilt auch für die "Deutschen" in Kasachstan und Siebenbürgen. Die meisten von ihnen brauchen jahrelange Deutschkurse, um in deutschem Arbeitsmarkt halbwegs erfolgreich zu sein. Ich bin mir zu 100% sicher, dass diese Leute niemals in die BRD einwandert wären, wenn es ihnen in ihrer Heimat gut gehen,- und der finanzielle Anreiz der BRD fehlen würde. Untereinander sprechen sie kein Deutsch.

    Ich habe während meiner Tätigkeit in Kasakhstan viele dort ansässige Deutsche getroffen! Die Älteren sprachen alle noch deutsch, allerdings in einem Dialekt, der nur verständlich war, wenn man sich in alten dt. Dialekten auskannte, wie es auch bei den Siebenbürger Sachsen der Fall ist! Die Jüngeren sprachen ein rudimentäres Schuldeutsch, oft English und natürlich russisch. Wenn diesen Leuten die Integration in Deutschland je schwergefallen ist, war das die Ausnahme! Allerdings sind auch welche zurückgegangen, weil das Leben in Kasakhstan unkomplizierter und freier ist!:):):):!:

  • Kater, haben sich diese Deutschen in Kasakhan Deiner Meinung nach selbnst als Deutsche empfunden?

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Kater, haben sich diese Deutschen in Kasakhan Deiner Meinung nach selbnst als Deutsche empfunden?

    Und vor allen was haben die in Kasachstan überhaupt gemacht ? Auf Stalins "Einladung" ganz freiwillig, (Sarkasmus aus ) wie Millionen andere die im Kommunismus im eigenem Land vertrieben und auch auf der Flucht getötet wurden....

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Mich würde auch sauer machen, wenn mich jemand deportiert. Haben die Amis sowas auch gemacht?

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Mich würde auch sauer machen, wenn mich jemand deportiert. Haben die Amis sowas auch gemacht?

    Die Amis waren noch schlimmer, die haben die Indigene Bevölkerung massiv dezimiert, in Reservate gesteckt und verhungern lassen, nachdem sie die Büffelherden vernichtet hatten. und wer sich ehrenvoll gegen die "SIEDLER" erwehrt hat, wurde in einem fast beispiellosem Genozid ermordet! Nach diesem Beispiel haben dann die Zionisten auch bis heute Palästina okkupiert und bis heute einem Völkerrechtswidrigen Siedlerkolonialismus mit einer Blut- und Bodenideologie unterworfen!

  • Die Zionisten haben es eplizit den Siedlern nachgemacht?

    Die Handlungsweise ist vergleichbar! Landraub, Ressourcenraub, ethnische Säuberungen mittels Mord und Terror und eine Ideologie, die sichtbare Ähnlichkeiten mit dem Nationalsozialismus aufweist, wie die Verbindung eines elitären Volkes mit dem Boden, der auf die zionistische "Erlösung" warte, rassistische Überlegenheit, Negation der Rechte der indigenen Bevölkerung, Erhebung über das Völkerrecht und die Universalität der Geltung der Menschenrechte! Das alles war eine Konstruktion, die lange vor der Shoah entwickelt wurde, aber heute noch im Westen Akzeptanz findet!:(:(:(:!:

  • Ich weiß nicht, ob man dafür "den Westen" verantwortlich machen kann, immerhin gibt es noch eine Reihe nichtwestlicher Staaten, auf deren Gebiet massiver Terror herrscht, etwa Nordkorea, Nordvietnam, Russland (Tschetschenien) - wie steht es dort mit den Menschenrechten?

    Für Dich ist "der Westen" ein Kampfbegriff, der sich weniger auf die Lage, als auf die politischen Ausrichtung bezieht. Und da, wo man vorgibt, kommunistisch zu sein (wahrscheinlich rotiert Marx in seinem Grab), findest Du es immer besser als "im Westen", wo immer das ist.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Die Amis waren noch schlimmer...

    Ja genial.... das kommunistische Russland ließ vor, während und kurz nach dem 2WK Zig-Millionen Russen im Land deportierten, vertreiben oder in die Gulags verfrachten wo ebenso Millionen elendigst verreckt sind. Und das war so dicht dran zu unserer Zeit das teils davon noch Zeitzeugen vorhanden sind.


    Ergo betreibst Du wieder einmal die Reinwaschung und Relativierung von Massenmord der im Namen des Kommunismus betrieben wurde...

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Ja genial.... das kommunistische Russland ließ vor, während und kurz nach dem 2WK Zig-Millionen Russen im Land deportierten, vertreiben oder in die Gulags verfrachten wo ebenso Millionen elendigst verreckt sind. Und das war so dicht dran zu unserer Zeit das teils davon noch Zeitzeugen vorhanden sind.


    Ergo betreibst Du wieder einmal die Reinwaschung und Relativierung von Massenmord der im Namen des Kommunismus betrieben wurde...

    Für soviel Blödsinn erübrigt sich jegliche Antwort!:D:D:D:!: