Verrückter Kneipenwirt will Drosten verklagen

  • Hier seine Spelunke: https://greenmango24.de/en/wel…mango-karaoke-bar-berlin/

    und hier der Schrieb an Drosten: https://anonleaks.net/wp-conte…0/12/wp-1608081565043.pdf

    Zitat

    • Stellen Sie klar, dass es keinen Grund für die Annahme gibt, SARS CoV-2 könne eine unkontrollierbare Anzahl von Toten und Intensivpatienten verursachen!


    • Stellen Sie klar, dass die Fallstudie im New England Journal of Medicine vom 5. März 2020, an der Sie beteiligt waren und die angeblich eine asymptomatische Ansteckungsgefahr belegen soll, auf einer falschen Datengrundlage beruht und daher längst hätte zurückgezogen werden müssen!


    • Stellen Sie klar, dass ein positiver PCR-Test keine aktive Infektion nachweisen kann und daher nicht geeignet ist, für sich allein eine COVID-19-Diagnose zu begründen!


    • Stellen Sie klar, dass kollektive Freiheitsbeschränkungen keine Gewähr bieten, irgendetwas zur Eindämmung des Ausbreitungsgeschehens beizutragen, wohl aber nachweisbar massive Kollateralschäden verursachen!

    Querdenken pur!

    Das kannste dir nicht ausdenken! :D :D :D

  • […] Querdenken pur! […]

    Dieser Nils Roth, Geschäftsführer von Berlins größter Karaokebar, kann nun mal die zwangsweise (und zugleich epimedologisch völlig unnütze) Schließung seines Geschäftsbetriebes klingt ganz vernünftig - und betroffen ist er allemal. Und die gegenwärtige "Gesundheitspolitik" ist ja vor allem ein statistisches Zahlenspiel, das den "Handlungsbedarf" wie gewünscht herbeizaubert…

  • epimedologisch völlig unnütze) Schließung seines Geschäftsbetriebes ...

    Das ist natürlich wahr. Wäre seine Klitsche geöffnet, würde das der Pandemie auf jeden Fall sehr nützlich sein.


    Aber dass sich diese Chaoten auch noch filmen, ist schon witzig.


    Hier noch etwas zu der Sache: https://www.fuldaerzeitung.de/…-test-these-90101108.html

  • Das ist natürlich wahr. […]

    Eben. Im von Dir bereits im Startbeitrag verlinkten Anwaltsbrief wegen der Schadensersatzforderung an Herrn Drosten ist einiges recht Interessantes zu lesen:

    Zitat

    […] Es wird hier nicht bestritten, dass es bei COVID-19 schwere und tödliche Verläufe geben kann. Aber das quantitative Ausmaß der Bedrohung ist dramatisch überschätzt worden. […] Ärzte und Pflegepersonal wurden in Kurzarbeit geschickt […] Wie soll man denn einer –von Ihnen maßgeblich beratenen -Regierung, die mitten in der Pandemie mehr als ein Achtel aller intensivmedizinischen Ka-pazitäten abbaut, noch glauben, sie wolle uns vor einer Seuche schützen?Soweit die Kliniken wegen Überlastung Alarm schlagen, dann nicht wegen eines „neuarti-gen und heimtückischen“ Virus, sondern, weil unser Kliniksystem jedes Jahr an seine Ka-pazitätsgrenzen kommt, sobald die Grippesaison über uns hereinbricht […] Auffällig ist, dass die Sterblichkeit in zahlreichen Ländern gerade in den Zeitfenstern di-rekt nach Verhängung von kollektiven Freiheitsbeschränkungen sprunghaft anstieg […] die Kollateralschäden der Freiheitsbegrenzungen: Demenzkranke verstarben mangels Fürsorge. Es wurden nachweisbar weniger Schlaganfälle und Herzinfarkte versorgt. Es wurden verfaulte Lei-chen von Menschengefunden, die sich zuhause verbarrikadiert hatten und in ihren eige-nen Wohnungen im wahrsten Sinne des Worte vergammelten […]

    usw. usf.