• "Forscher" eines "Forschungs"institutes in Greifswald haben Schweine gezüchtet, die männliche und auch weibliche Geschlechtsorgane besitzen.

    Grund für diese gezüchtete Abnormität, ist der Geruch des Ebers, der Menschen davon abhält ihn zu schlachten.

    Außerdem schmeckt das Fleisch den Menschen nicht.


    https://www.mz-web.de/panorama…schlechtsorganen-37910712


    Der Tierschutzbund protestiert.

    Frage: Es ist wohl an der Zeit solchen degenerierten "Forschern" wieder mit Hirn auszustatten, oder?

  • Grund für diese gezüchtete Abnormität, ist der Geruch des Ebers, der Menschen davon abhält ihn zu schlachten.

    Außerdem schmeckt das Fleisch den Menschen nicht.

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    Der Tierschutzbund protestiert.

    Frage: Es ist wohl an der Zeit solchen degenerierten "Forschern" wieder mit Hirn auszustatten, oder?

    Das Fleisch des unkastrierten Ebers stinkt nach Urin und schmeckt auch so. Um das zu wissen, braucht es keine Wissenschaft. Das ist ja der Grund, warum männliche Ferkel kastriert werden. Nun gibt es aber seit 2019 eine Vorschrift, die den gierigen Kapitalisten ärgert. Die Ferkel sollen nämlich vor dem Kastrieren betäubt werden. Das macht sie teurer. Darum wird immer häufiger Eberfleisch von unkastrierten männlichen Schweinen zugemischt, was aber wegen dem abstoßenden Geruch auffällt. Von daher kommen auch diese Zuchtversuche. Normales Winden des Kapitalismus um staatliche Vorschriften zu unterlaufen. Sonst nichts. 8)

  • Das Fleisch des unkastrierten Ebers stinkt nach Urin und schmeckt auch so. Um das zu wissen, braucht es keine Wissenschaft. Das ist ja der Grund, warum männliche Ferkel kastriert werden. Nun gibt es aber seit 2019 eine Vorschrift, die den gierigen Kapitalisten ärgert. Die Ferkel sollen nämlich vor dem Kastrieren betäubt werden. Das macht sie teurer. Darum wird immer häufiger Eberfleisch von unkastrierten männlichen Schweinen zugemischt, was aber wegen dem abstoßenden Geruch auffällt. Von daher kommen auch diese Zuchtversuche. Normales Winden des Kapitalismus um staatliche Vorschriften zu unterlaufen. Sonst nichts. 8)

    Frau Glöckner wird auch für diese Form der Zucht ein Tierwohl Label erdenken.


    Glückliche Schweine weil die lästige Partnersuche entfällt. Sau und Eber in einem ergikbt dann Sauber ;)

  • Das Fleisch des unkastrierten Ebers stinkt nach Urin und schmeckt auch so.

    Nach menschlichem Urin?


    Ich habe mal gehört, Schweinefleisch schmeckt wie Menschenfleisch bzw. riecht auch so, wenn es verbrannt wird. Auch werden Schweine bei Tierversuchen verwendet, wo es auf möglichst viel genetische Übereinstimmung mit dem Menschen ankommt.


    Ich war nie ein begeisterter Fleischesser, aber Schwein mochte ich am wenigsten, schon bevor ich diese Dinge gehört habe.

    God bless Joe & America, and f*ck Donald Trump.

  • Das Fleisch des unkastrierten Ebers stinkt nach Urin und schmeckt auch so. Um das zu wissen, braucht es keine Wissenschaft. Das ist ja der Grund, warum männliche Ferkel kastriert werden. Nun gibt es aber seit 2019 eine Vorschrift, die den gierigen Kapitalisten ärgert. Die Ferkel sollen nämlich vor dem Kastrieren betäubt werden. Das macht sie teurer. Darum wird immer häufiger Eberfleisch von unkastrierten männlichen Schweinen zugemischt, was aber wegen dem abstoßenden Geruch auffällt. Von daher kommen auch diese Zuchtversuche. Normales Winden des Kapitalismus um staatliche Vorschriften zu unterlaufen. Sonst nichts. 8)

    Eine örtliche Betäubung kosten pro Spritze ca 50€ ... noch Fragen Hauser? ;)


    mfg

  • Es gibt leider noch immer viel schlimmeren Mißbrauch von Tieren für zum Teil sehr widerwärtige und unsinnige Versuche, wie es vor etwa einem Jahr mit Affen in einem Labor in der Nähe von Hamburg öffentlich wurde. Und wenn man sich einige Haltungsformen in der Massentierhaltung vorstellt, ist der Umgang mit Tieren in Deutschland jenseits von gut und böse! Dass es in vielen anderen Staaten sich noch schlimmer darstellt, ist ein Graus! Der umfassende Tierschutz gehört ins Grundgesetz ohne jegliche Ausnahme, die grausame Haltungsformen und Tierversuche ermöglicht.