Corona/Covid-19

  • Was mich am meisten aufregt. Auf der einen Seite hauen sie die Milliarden raus um die Wirtschaft zu stützen (egal wie gut das jetzt funktioniert). Bei der Beschaffung der Impfstoffe, wo es um Menschenleben geht, fangen sie das Zocken an, statt das Risiko einzugehen ein paar Milliarden in den Sand zu setzen. Statt dessen wir der billigste Wirkstoff mit einer Wirksamkeit von 60% bis 90% in großer Menge geordert.


    Bionic/Pfizer: Wirksamkeit 95%

    Moderna: Wirsamkeit 94,5%

    Astrazeneca/Universität Oxford: Wirksamkeit zwischen 60% und 90% (je nach Dosierung)

  • […] Statt dessen wir der billigste Wirkstoff mit einer Wirksamkeit von 60% bis 90% in großer Menge geordert. […]

    Erst einmal ist dieser Astrazeneca-Impfstoff in Großbritannien bestellt worden, während die Zulassung in der EU für den 29. Januar erwartet wird. Insofern wird Jens Spahn dort noch keine Bestellung vorgenommen haben… dann ist die Wirkung bei niedriger Dosierung höher - und er kommt ohne die aufwendige Kühlung aus! Mithin dürfte der Astrazeneca-Impfstoff wegen einfacherer Handhabung in der Praxis Vorteile aufweisen.

  • Man geht davon aus, dass 32% aller Pflegekräfte sich nicht impfen lassen will.

    (Quelle: mdr)

    Es wird unsere Zwangsimpfungsbefürworter nicht überzeugen, dass die längst vielfach vorgetragenen Argumente gegen jene aktuell im Raum stehende Übertretung der letzten Hemmschwelle rechtsstaatlicher Prinzipien dem Bürger gegenüber gerade auch vom betroffenen medizinischen und pflegerischen Fachpersonal vorgebracht werden. Selbst die Bremer Gesundheitsbehörde sieht für Herrn Söders "Vorstoß" keine rechtliche Grundlage, und auch in Niedersachsen ist die Impfbereitschaft des Pflegepersonals bei weitem nicht so stark ausgeprägt, wie BioNTech und die von Herrn Drosten beratenen Shutdowner es wünschen.

  • Dein erster Link berichtet aus der Schweiz, aber jut.

    Ich gehe davon aus, dass das Thema "Covid-19-Impfpflicht" in Deutschland (ob nun für Pflegekräfte oder andere Menschen) erst ein Thema wird, wenn feststeht, dass man das Virus nach einer Impfung nicht mehr weitergeben kann. Vorher macht es überhaupt keinen Sinn, darüber nachzudenken oder zu diskutieren. Eventuell hat das Bundesverfassungsgericht dann schon über die Impfpflicht gegen Masern in Kitas usw. geurteilt.

  • […] Vorrang ist die zügige Durchimpfung der Bevölkerung.

    Erstens geht das gar nicht so zügig, zweitens heißt es jetzt (vorerst im Bundesland Hamburg), dass, wer bereits eine Covid-Infektion durchgemacht hat, wegen der Impfstoffknappheit erst einmal leer ausgeht. Dafür werden die Über-80-Jährigen angeschrieben, und aufgefordert, sich einen Impftermin zu reservieren… bei der gegenwärtigen Desorganisation kann man getrost davon ausgehen, dass das Zeitintervall zur Folgeimpfung nicht eingehalten wird, so dass am Ende die derzeit noch versprochene Schutzwirkung sich sowieso nicht einstellen wird… Shatdownverlängerung, ick hör' dir trapsen…

    aber immerhin werden in Israel erste Erfahrungen mit dem Pfizer-Stöffchen gesammelt: Der R-Wert der mit der ersten Dosis bereits geimpften Testpersonen lag 12 Tage nach der Impfung um 33% niedriger als bei der ungeimpften Vergleichsgruppe… dies wird schon mal als "ermutigend" gewertet, wobei sich allerdings fragt, wer wozu ermutigt wird. Hieß es nicht vor Eilverfahrens-Zulassung, dass die Schutzwirkung bei 90% oder höher lag? Die Studienergebnisse deuten jedenfalls, wie einer der dortigen Medizinprofessoren zitiert wird, nicht auf vollen Schutz vor der Infektion hin. Hurra, es darf weiterhin Maske getragen, das soziale Leben in all seinen Facetten, mit Verboten belegt werden. Wie gesagt: Das ist doch überaus ermutigend!

  • Erstens geht das gar nicht so zügig, zweitens heißt es jetzt (vorerst im Bundesland Hamburg), dass, wer bereits eine Covid-Infektion durchgemacht hat, wegen der Impfstoffknappheit erst einmal leer ausgeht. Dafür werden die Über-80-Jährigen angeschrieben, und aufgefordert, sich einen Impftermin zu reservieren… bei der gegenwärtigen Desorganisation kann man getrost davon ausgehen, dass das Zeitintervall zur Folgeimpfung nicht eingehalten wird, so dass am Ende die derzeit noch versprochene Schutzwirkung sich sowieso nicht einstellen wird… Shatdownverlängerung, ick hör' dir trapsen…

    aber immerhin werden in Israel erste Erfahrungen mit dem Pfizer-Stöffchen gesammelt: Der R-Wert der mit der ersten Dosis bereits geimpften Testpersonen lag 12 Tage nach der Impfung um 33% niedriger als bei der ungeimpften Vergleichsgruppe… dies wird schon mal als "ermutigend" gewertet, wobei sich allerdings fragt, wer wozu ermutigt wird. Hieß es nicht vor Eilverfahrens-Zulassung, dass die Schutzwirkung bei 90% oder höher lag? Die Studienergebnisse deuten jedenfalls, wie einer der dortigen Medizinprofessoren zitiert wird, nicht auf vollen Schutz vor der Infektion hin. Hurra, es darf weiterhin Maske getragen, das soziale Leben in all seinen Facetten, mit Verboten belegt werden. Wie gesagt: Das ist doch überaus ermutigend!

    Schreib doch einfach, dass du alles, was in Deutschland wegen Corona gemacht wird, scheiße findest. Das geht schneller und du musst keine Links raussuchen.

  • Schreib doch einfach, dass du alles, was in Deutschland wegen Corona gemacht wird, scheiße findest.

    Vor allem ist es unglaublich doof und überheblich, das alles scheiße zu finden, denn damit verleugnet man den Lernprozess, den die Regierungen und ihre wissenschaftlichen Berater im Kampf gegen Coronavirus erst durchlaufen müssen.


    Vieles wird sich im Nachhinein als falsch herausstellen. Aber nichts getan zu haben, wäre der größere Fehler gewesen.

  • Die EU-Kommission bestellt etwas, dessen Zulassung zwar in einigen Wochen erwartet wird, aber doch eigentlich gar nicht sicher ist? Das ist allerdings eine seltsame Strategie des Verbraucher- bzw. Patientenschutzes!

    Vorausgesetzt der Zulassung durch die jeweiligen Behörden welche dem besagten Patientenschutz unterliegt. Was Du hier wiederholt betreibst ist ..

    Richtig. Das zeigt u.a., dass Vorbehalte gegen nebenwirkungsintensive und unzureichend erprobte Impfstoffe nicht bloß von "Reichsbürgern" und Aluhutträgern gehegt werden…

    ....die bekanntliche Aluhut, Reichsbürgerargumentationsmethodik. Und wiederholt bringen deine Links überhaupt nicht das was Du in der A. Hildmann eigenen Fakeverdrehungstaktik versuchst zu suggerieren.

    Quote:

    "...Sollte die Impfung langbleibende Nebenwirkungen aufweisen oder zu wenig wirksam sein, würde die Gesundheitsbranche eher darunter leiden als vom Impfstoff zu profitieren. Diese Befürchtung äussert Yvonne Ribi, die Geschäftsführerin des Schweizer Verbands der Pflegefachfrauen und -männer. Sie fordert Verständnis von den Arbeitgebern in der Gesundheitsbranche: «Ein Arbeitgeber muss es auch akzeptieren, wenn sich jemand nicht impfen lässt».

    Es gibt auch andere Stimmen, die im Zeitungsartikel zu Wort kommen. Beispielsweise eine 64-jährige Pflegerin, die zur Risikogruppe gehört und sich eine Impfung wünscht. Aber auch ihrer Meinung nach soll ganz klar erwiesen sein, dass die Impfung keine verheerende Nebenwirkungen mit sich bringen könnte.

    Unquote.


    Du kannst noch so viel hier mit deiner armseligen Querdenkerrethorik versuchen aufzukreuzen aber hast dich als Forist als reiner Schwurbelkönig auch in dieser ernsten Angelegenheit ebenso lange diskreditiert.


    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Richtig. Das zeigt u.a., dass Vorbehalte gegen nebenwirkungsintensive und unzureichend erprobte Impfstoffe nicht bloß von "Reichsbürgern" und Aluhutträgern gehegt werden…

    Ich hab Dich schon andernposts gefragt, woher Du diese Behauptung hast. Darauf antwortest Du nicht.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Ich hab Dich schon andernposts gefragt, woher Du diese Behauptung hast. Darauf antwortest Du nicht.

    Und unser politopische Attila Hildmann spricht hier von "unzureichend erprobte Impfstoffe" was wiederum eine bewusst falsche Aussage ist.


    Aber wir wissen es ja, diese geistig tieffliegenden Querdenker zu den auch dieser Forist zählt, weiss es natürlich besser als sämtliche Zulassungsbehörden, den Pharmakologen und den Entwicklern.....

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Und unser politopische Attila Hildmann spricht hier von "unzureichend erprobte Impfstoffe" was wiederum eine bewusst falsche Aussage ist.

    [...]

    Aber die eine Sache stimmt doch, unabhängig von der Beurteilung, im Durchschnitt dauert die Zulassung von Impstoffen länger, als beim Covid-19-Impstoff?

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Eben. Ich meine, die Todeszahlen sind zwar nicht unerheblich, obwohl unser hauseigener Attila sicher meint, wenn ein Verstorbener Bluthochdruck hatte und Covid 19, dann stirbt er an Bluthochdruck, aber die sog. Übersterblichkeit ist nicht gering. Und dann lieber Durchfall als Sarg.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.