Corona/Covid-19

  • Ich habe Dich aber verstanden.

    Gut.....

    Keine Diskussionen.

    Unfug, du kannst einen Fred zum Thema "Grundsatzdiskussionen" starten, da kannst du darüber debattieren oder diskutieren.

    Hier geht es um das olle Virus und nicht um faktenbasiertes Wissen oder um Definationen von Fakten.....

    Und Covid 19 ist ein Glaube, aber ein faktenbasierter Glaube.....:peace2:

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Unglaublich.....

    Zitat
    Zitat

    Nach Angaben der Gesundheitsbehörde in Riga wurden in den letzten 14 Tagen 1400,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert – ein Höchststand seit Beginn der Pandemie.

    In Lettland ist nur etwas mehr als die Hälfte der 1,9 Millionen Einwohner vollständig gegen Corona geimpft.

    Jeder ist seines Glückes Schmied......

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Frage :beruht die Ablehnung der Impfgegner (bis auf gesundheitliche Gründe) auf faktenbasiertem Wissen oderauf Ideologie??

    Wer ablehnt, den unzureichend getesteten Impfstoff gegen Covid19 und seine künftigen Mutationen sich injizieren zu lassen, kann aus unterschiedlichen Motiven diese Entscheidung gefällt haben - dass versucht wird, auf politischem Wege einen Impfzwang herbeizuführen (oder zumindest einen medial geschürten moralischen Druck zu erzeugen) stärkt nur den legitimen Widerstand...

    und so recht überzeugt von der Schutzwirkung scheinen RKI, Bundesgesundheitsministerium usw. ohnehin nicht zu sein, bedenkt man, dass Insassen und Personal vom Alten- und Pflegeheimen frühzeitig geimpft wurden, Besucher und Angehörige jedoch nicht oder zeitweilig zumindest streng restriktiv eingelassen wurden...

  • Wer ablehnt, den unzureichend getesteten Impfstoff gegen Covid19 und seine künftigen Mutationen sich injizieren zu lassen, kann aus unterschiedlichen Motiven diese Entscheidung gefällt haben

    Welche Experten haben Dir denn verraten,dass die Impfstoffe unzureichend getestet wurden?? Zunächst in Versuchsreihen mit etlichen tausend Probanden und später im Praxisalltag sind alleine in Deutschland über 50 Mio Personen mit Vakzinen versorgt worden.Das alles als "unzureichend getestet" zu beschreiben ist schon ziemlich dreist.

  • Welche Experten haben Dir denn verraten,dass die Impfstoffe unzureichend getestet wurden?? Zunächst in Versuchsreihen mit etlichen tausend Probanden und später im Praxisalltag sind alleine in Deutschland über 50 Mio Personen mit Vakzinen versorgt worden.Das alles als "unzureichend getestet" zu beschreiben ist schon ziemlich dreist.

    Wie hier schonmal erwähnt, nur ein Viertelchen soviel hinterfragt was exakt die selben Zeitgenossen geschluckt, gegessen, inhaliert, aufgetragen und sonstwie in Ihren Alabasterkörper eingeführt haben ? Oder sonstwie im Medizinischen von Dritten ohne genau Kenntniss über die Inhalte

    verabreicht oder gespritzt ?

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • [...] ziemlich dreist.

    [...] ist's in der Tat, in welcher Eile hier eine Massenimpfung mit mindestens vier unterschiedlichen Vakzinen unbekannter Langzeitwirkungen durchgeführt worden ist... war da nicht sogar ein Impfstoff, den man bald zurückziehen musste? Und beim großen Hoffnungsträger heißt's ja jetzt, dass erst einmal eine dritte Impfdosis obligatorisch sei, und dann weitere Auffrischungsimpfungen für möglicherweise ratsam gehalten werden... trial and error in der gesundheitspolitischen Gefahrenabwehr!


    Selbst Karl Lauterbach plädiert derzeit ja dafür, den Ausnahmezustand vorerst zu beenden - schließlich sind Maske, Abstandsgebot, Handdesinfektionsfläschchen in Supermarkteingängen usw. längst "Normalität"....

  • Demnach wäre es besser gewesen,die Impfstoffe unter Verschluss zu haltern,bis an irgendeinem Sankt-Nimmerleins-Tag der 100-Prozent-Schutz garantiert ist,aber vielleicht nur ein paar Hunderttausende abgenippelt wären??

    Das nenne ich doch mal ungebrochenes Vertrauen in die Wissenschaften.....

  • Brasilien, 600.000 bekannte Faelle von Coronatoten, d.h. die Einwohnerzahl von Frankfurt/ M.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Na dann mal wieder ein paar Fakten...


    Zitat

    Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen haben die Gefährlichkeit des aktuellen Coronavirus untersucht. Sie analysierten die jährlichen Sterberaten in Deutschland seit 2016 und zeigten, dass während der ersten COVID-19-Welle weniger Menschen gestorben sind, als bisher vermutet wurde. Auch ohne eine Pandemie hätten Statistiker dieses Jahr aufgrund des demographischen Wandels eine höhere Sterberate erwartet als in den Jahren zuvor. Die Ergebnisse des Essener Forschungsteams sind im Journal of Infection* publiziert. Diese greift auch die Nachrichtenagentur dpa in einem aktuellen Faktencheck** auf.

    Ohne Berücksichtigung von Grippe-Verläufen und demographischem Wandel ergibt sich zunächst ein anderes Bild. In diesem Szenario sind zwischen März und Mai dieses Jahres bundesweit 8.071 Menschen mehr gestorben, als gemäß wissenschaftlicher Prognosen vor der COVID-19-Pandemie zu erwarten war. Die Wissenschaft spricht hier von Übersterblichkeit. Zugrunde liegt ein Vergleich der Sterberate von bestimmten Bevölkerungsgruppen mit der des Bevölkerungsdurchschnitts.

    „Zu einer erhöhten Sterberate kommt es im Messzeitraum vor allem bei 60- bis 69-Jährigen, 80- bis 89-Jährigen und bei mehr als 90 Jahre alten Menschen“, sagt Prof. Dr. Andreas Stang, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) am Universitätsklinikum Essen.

    Selbst ohne eine COVID-19-Welle hätte man eine höhere Sterberate erwartet, denn der Anteil der mehr als 80 Jahre alten Menschen in Deutschland ist massiv gestiegen. Wird dies berücksichtigt, kann sogar von einer Untersterblichkeit gesprochen werden. Ihre Analyse ergibt ein Defizit von 4.926 Todesfällen.

    https://www.uni-due.de/med/meldung.php?id=1076


    mfg

  • Natürlich sterben alte Menschen (ohnehin alte Menschen) eher an Krankheiten als jüngere. Bei der Beurteilung der Sterblichkeit ist aber m. E. auch zu bedenken, welcher Aufwand nötig ist, um den Tod zu verhindern. Bei Covid ist der medizinische Aufwand enorm.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Natürlich sterben alte Menschen (ohnehin alte Menschen) eher an Krankheiten als jüngere. Bei der Beurteilung der Sterblichkeit ist aber m. E. auch zu bedenken, welcher Aufwand nötig ist, um den Tod zu verhindern. Bei Covid ist der medizinische Aufwand enorm.

    Ok, man kam also auf ein Defizit von 4926 Fällen.... Und das beweist jetzt was ? Oder anders, wie ist denn die sonst immer so gern herangezogene "Dunkelziffer" ? Naja......


    Apropos, heute im NDR Info wurden wieder Psüchologen konsultiert die nochmal eindringlich auf die verschiedenartigen Herangehensweisen im Überzeugungskampf bei den Impfunwilligen/Gegnern hingewiesen haben und mahnend aufzeigten das hier die jeweiligen Administrationen Ihr Potential nicht mal annähernd benutzt hätten.....:stupid::stupid::shocked:....

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Na dann mal wieder ein paar Fakten...


    https://www.uni-due.de/med/meldung.php?id=1076


    mfg

    Okay. Was ist jetzt die wichtige Kernaussage dieser Meldung?

    Dass weniger Menschen an Covid 19 gestorben sind als angenommen?

    Dass die Sterblichkeitsrate sowieso höher gewesen wäre und Covid deshalb nicht so dramatisch ist?

    Dass die Zahlen nicht stimmen?


    Fakt ist, dass viel zu viele an Covid 19 erkrankte Menschen in den Krankenhäusern gelandet sind und diese das aus Personal- und anderen Gründen kaum bewältigen konnten. Da kommt es auf schlappe 5000 weniger Tote durch Covid 19 echt nicht an, wenn es darum geht, dass seinerzeit Schlimmeres verhindert werden musste. Das ist zumindest meine Meinung. Und dass die Zahlen nicht auf den Punkt gestimmt haben, ist nichts Neues. Also, was genau möchte uns die Studie sagen?

  • Selbsterklärend.....

    Es gibt tatsächlich noch Menschen, die nicht glauben, das ihnen nach der Impfe Hörner und Pferdehufe wachsen.....:lach-m:....und ausgerechnet in Brasilien.....


    Zitat

    Coronakrise in Brasilien Warum Pfizer eine ganze Stadt impfen lassen will

    Es ist die erste Pfizer-Studie dieser Art: Der Pharmakonzern will in der brasilianischen Stadt Toledo testen, wie sich das Coronavirus im echten Leben verhält – in einer Bevölkerung, die zu 100 Prozent durchgeimpft ist.

    https://www.spiegel.de/ausland…c4-4ce1-88cf-6a40d347530e

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Was ist jetzt die wichtige Kernaussage dieser Meldung?

    Wieviel Menschen in Abrechnungszeitraum gestorben sind.

    Das macht diese UNI seit 2016. Es ist eine reine Statistik, nicht mehr und nicht weniger. Aber wenn ich mir so anschau, wer jetzt, nach dem lesen, schon wieder spekuliert, was das aussagen soll und was es bedeutet... Es steht alles in der Statistik. Mich irritiert das Nachgefrage, denn ich hab diese Zahlen nicht erhoben.


    Ich kann gern sagen, was ich an dieser Statistik interessant finde, aber das spiel hier keine Rolle.

    Rückblickend kann lediglich festgestellt werden, dass Argumentationen von einigen Entscheidern, die sich gern auf die grauenvollen Zahlen berufen haben, die ja so nicht eingetreten sind, immer noch Argumente kommen, die statistische Zahlen nicht hergeben.


    Wir haben es, im Gegensatz zu anderen Ländern, ganz gut überstanden.

    So viel Lob sollte schon sein.

    Klar ist das Hinterher immer etwas klarer. Man kann also jene entlarven, die mit Schreckenszenarien Stimmung gemacht haben und wer realistisch einschätzt.

    Wer besonnen an ein Problem herangeht und wer Aktionismus betreibt.


    Aber das alles soll doch jeder für sich bewerten.

  • Schön, dass du für mich die falsche Antwort gibst.

    Warum denkst du, dass ich solches aus dieser Statistik lese?

    Technisch betrachtet ist das eine dreiste Unterstellung. ...frech noch dazu.

    Ich pass mich halt gern an.

    Übrigens wüsste ich gern, warum Du diesen Statistik-Bericht überhaupt verlinkt hast - was war denn das eigentliche Thema?

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Ich fand gestern Abend die Diskussion im "ServusTV" - Talk im hangar7 - mal wieder super. Hier wird nicht so einseitig argumentiert, wie wir es bei unseren Hofberichterstattern gewohnt sind. Eine Diskussion ohne Scheuklappen zu Covid.