Corona/Covid-19

  • Unmöglich, über 2400 Posts nachzulesen.


    Entscheidern, die sich gern auf die grauenvollen Zahlen berufen haben, die ja so nicht eingetreten sind, immer noch Argumente kommen, die statistische Zahlen nicht hergeben.


    Die Statistik ist vom 09.10.2020.

    Wir haben es, im Gegensatz zu anderen Ländern, ganz gut überstanden.

    So viel Lob sollte schon sein.


    Ansichtssache. Das sehe ich ganz anders.

    Skandal des in der Schublade versenkten Pandemieplanes aus 2013 (?) reicht nicht?


    Darüber hinaus entwächst dieser "Erfolg" "dank" der Perfektion der Perversion des kapitalistischen Systems par excellence.

    Es handelt sich um eine weltweite Pandemie.

    Von Anfang an war klar, dass die reichen Staaten den armen Staaten Impfstoffe abgeben müssen. Nicht nur um Menschenleben zu retten, sondern auch, um Mutationen einzudämmen.


    Politisch nicht durchsetzbar?! Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

    Jeder sit sich selbst der Nächste. Auch in "hoch zivilisierten" Gesellschaften des Königs der Schöpfung und dessen Segnung mit "Intelligenz".


    Statistik hin oder her. Meinungen hin oder her.

    Die vielen Toten sprechen für sich.

    Wollen wir in die Statistik auch einfließen lassen, wie viele Tote es im Verkehr, durch Alkohol, häusliche Gewalt, Kriege... statistisch gegeben hätte.

    Es finden sich immer Zahlen, mit denen sich alles mögliche relativieren lässt.


    Der Ansatz des Basiswertes ist variabel. Ein beliebtes "stilistisches" Mittel von Statistiken.

    Edward Snowden:

    Arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say.

  • Hier andere Erhebungen.


    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/112/

    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/119/

    Zitat

    Dritte Covid-19-Impfung – Ein kleiner Boost


    Fazit: Bereits in der Zusammenfassung der Studie im „New England Journal of Medicine“ werden keine absoluten Zahlen, sondern nur relative Zahlen zum Effekt der dritten Impfung genannt. Dies, obgleich sich medizinische Zeitschriften den sogenannten CONSORT-Regeln verpflichtet haben, immer beides – relative und absolute Effekte – zu berichten. Relative Zahlen sind beeindruckend groß, während die absoluten Zahlen klar zeigen, dass eine dritte Impfung die bereits beachtlich hohe Wirkung der ersten beiden Impfungen noch etwas verstärkt, aber dieser zusätzliche Effekt ist nicht so groß ist wie es die relativen Zahlen erscheinen lassen.


    Das zum Thema Statistiken und Studien.

    Es lebe das selektive Lesen, dann hat wenigstens jeder was davon und liefert Zündstoff für Diskussionen ;)


    Trau, schau, wem.

    Edward Snowden:

    Arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say.

  • Skandal des in der Schublade versenkten Pandemieplanes aus 2013 (?) reicht nicht?

    Den findest du mittlerweile auf der Web Site nicht mehr. Ich hatte den hier mal verlinkt, weil der eine gute Orientierung war. Mein Abteilungsleiter hatte damals an diesem Papier mitgearbeitet und mich darauf aufmerksam gemacht.

    Es handelt sich um eine weltweite Pandemie.

    Von Anfang an war klar, dass die reichen Staaten den armen Staaten Impfstoffe abgeben müssen.

    Ein weltweiter Fond wäre da wohl besser gewesen. Aber wie so oft, erst wir,.....und dann ganz lange nichts...und dann die anderen.

    Ja, das lief nicht so, wie es hätte sollen. ...nicht mit Ruhm bekleckert.

    Es finden sich immer Zahlen, mit denen sich alles mögliche relativieren lässt.

    Mir geht es nicht um Relativierung. Wenn man aber eine Situation anhand von Zahlen darstellen will, sollten die so genau wie möglich sein. Sie sollten immer im Kontext betrachtet werden und natürlich auch diverse Effekte enthalten, die gut oder schlecht waren.

    Erst dann kann man erkennen, was gut und was weniger gut gelaufen ist.


    mfg

  • Auf Seite 55 ist er.

    Ich habe mir den abgespeichert, aber die Datei ist zu groß zum Hochladen.


    https://dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf

    Danke für den Link. ....alles interessiert hier ja auch nicht, Hochwasserschutz und die dazugehörige Risikoanalyse sind ja für Covid nicht relevant. ;)


    Was mich etwas belustigt... Wie nah man am wirklichen Szenario dran war. Gut, die Risikoanalyse fiel damals desaströser aus. Aber man ist da ja auch von einer Impfstoffentwicklung von 3 Jahren ausgegangen.


    mfg

  • alles interessiert hier ja auch nicht,


    Die gewüsnschte Info gab es leider nur im "sixpack".


    Hochwasser ist insofern interessant, dass auch diese aktuelle Panne schon 2012/13 bekannt war.


    Das Grundproblem ist seit Jahrzehnten, dass die Katastrophenpläne zw. Bund und Ländern nicht koordiniert werden, und jeder sein Süppchen kocht.

    Dazu halt das Zuständigkeitsproblem.

    Auch kritisch, dass Katastrophenschutzpläne oft schwer zu finden sind, bzw. auch nicht regelmäßig veröffentlich werden, bzw, evluiert werden.


    Was habe ich mich da vor zig Jahren schon dumm und dämlich gesucht.

    Edward Snowden:

    Arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say.

  • Ich bin Anfang letztes Jahres auf das Papier aufmerksam gemacht worden.

    Mein Kollege, damals Ausbilder für Such und Rettungshunde, hat mit einem DRK Team an diesem mitgearbeitet. Als er im Radio immer hörte, dass man ja völlig unvorbereitet in diese Pandemie gerutscht ist, da wurde er fast ein wenig sauer. Wozu macht man sich die Arbeit, läßt Spezialisten auf solch ein Projekt los, die sich wirklich gute Gedanken gemacht haben, wenn man hinterher nicht mal mehr weiß (gefühlt), dass man solch ein Plan hat?


    Gut, in Summe haben wir es ganz gut hinter uns gebracht. Jedenfalls, wenn man Gestorbene und stark Erkrankte betrachtet. Rhetorisch hätte man einiges besser machen können. Mir zB hat es nie eingeleuchtet, warum einige male mit schwammigen Zahlen Stimmung gemacht wurde. Wenn dann jemand die Zahlen in die Relation gesetzt hat, dann wurde der meist verbal angegangen.

    Allein schon dieses "mit Covid gestorben" hat die Zahlen der wirklich an dieser Krankheit verstorbenen verwässert.


    ...und heute? Meldung: Die Intensivstationen füllen sich wieder.


    Nur wenige kommunizieren, dass mittlerweile ca ein Fünftel der Patienten Geimpfte sind.

    Hinzu kommen junge und noch ungeimpfte Menschen. Auch die Betten wurde wieder reduziert (Ich glaub zZ sind es ca 1700 Patienten aber deutschlandweit ca 7000 Betten weniger als noch vor einem Jahr.


    So gut wie alle verwendeten Zahlen sind aber zu ungenau. Selbst die wirkliche Zahl der Geimpften ist nicht genau zu ermitteln. Hinzu kommen Probleme mit der gefühlt unmöglichen Kontaktnachverfolgung und natürlich war auch die Teststrategie nicht sonderlich optimal.

    Wenn es wirklich Probleme in unseren Krankenhäusern gab, dann waren das eher Personalprobleme.


    Was ist im Jetzt wichtig?


    Wieviele sind geimpft?

    Wer hatte diese Krankheit? Hier gab es viel Verwirrung. Denn viele wußten schlicht nicht, dass sie infiziert waren, weil Symptomlos. Wenn dann ein Antikörper Test nicht als Nachweis gilt, sondern nur ein PCR Test, der während einer Infektion die Infektion nachweist, dann ist das eine Schwäche in der Erfassung.


    Wer ist immun?

    Das ist die Frage, die auch die Genesenen mit einbezieht. Schätzungen liegen da bei ca 80-85 %.

    Die meisten Ungeimpften (Kinder bis 16 Jahre) Werden in der Statistik nur selten bis gar nicht separat ausgewiesen. Zieht man diese Gruppe vom Gesamtbild ab, dann ist die Quote der Immunisierung sogar noch besser.


    Nach meinem Eindruck stehen wir also sogar besser da, als kommuniziert.

    Was bei einer Pandemie aber nicht heißt, dass wir nun entspannen können. Denn ein Virus kennt keine Grenzen. Der Winter steht auch vor der Tür, was wie letztes Jahr bedeutet, dass die Übertragung wieder einfacher wird.

    Kapazitäten der Krankenhäuser sollten also noch nicht abgebaut werden, sondern immer in Bereitschaft stehen. Gesellschaftlich könnte man etwas lockerer werden, hier ist für mich die 2G Regelung etwas, das genau gegen solch eine Lockerung spricht.

    Ansonsten gilt mMn Testen, Testen! Auch geimpfte, wenn es notwendig ist. Die fallen nämlich grad wegen der Regelungen durch das Raster.


    mfg


    PS: Ich hab mir hier das Verlinken der Zahlen erspart, denn sonst gibt es hier wieder komische Fragen, warum und was ich damit sagen will. Die Fehlinterpretation, dass ich zu den Leugnern gehöre, kam auch schon oft. Wird wahrscheinlich mit konstruktiver Kritik verwechselt. ;)

  • Ich oute mich mal. Ich bin moralisch hin und her gerissen und nicht in der Lage, mir eine abschließende Meinung zu bilden.

    Mag sein, dass auch der Covid-Tod eines Familienmitgliedes mit eine Rolle spielt.


    Ich war immer Impfgegner, ließ meine Kinder nicht impfen, außer gg. Polio, Diphterie und Tetanus. Mich selbst darüber hinaus nur mal gg. Cholera, wegen Asienreise. War womöglich sigar Plicht, weiß ich nicht mehr.


    Eine weltweite Pandemie mit erhöhter Mutatonsgefahr ist etwas anderes.

    Da kam sofort mein soziales Gewissen auf den Plan.

    Für mich war klar, dass es hier primär um den Schutz anderer geht.

    Dass ich mich impfen lasse, stand nicht mehr in Frage.


    Ich schwanke stark.

    Einerseits sehe ich in derart weltweiten Notsituationen eine Impfpflicht für gerechtfertigt.

    Die Alternative wäre m. E. nur ein striktes Ausreise- und Kontaktverbot, bis die Seuche bekämpft ist. Das ist nicht durchfühbar.


    Auch nicht unerheblich ist, dass die Geimpften trotzdem weiterhin Einschränkungen hinnehmen müssen. Und sei es auch nur die (zumutbare) Maske.

    Wo ist da die verfassungsrechtliche Grenze?


    Als jahrzehntelanger Impfverweigerer kann ich nicht wirklich die Klappe aufreißen und die Impfgegner "verurteilen."


    Corona Leugner haben aus meiner Sicht aber definitiv ein Rad ab.

    Davon habe ich auch welche in meiner Familie. Grauenhaft. Mit der Parkuhr reden ist da erschöpfender :(


    Das ist mein Dilemma.

    Wie sagte Spock?

    „Das Wohl von vielen wiegt schwerer als das Wohl von wenigen oder eines einzelnen.“


    "Ich widerspreche Intellekt ohne Disziplin, ich widerspreche Macht ohne konstruktives Ziel."


    Leichter gesagt, als getan.

    Edward Snowden:

    Arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say.

  • Deine Befindlichkeiten hast Du sehr schön aufgedröselt, aber trotzdem werde ich nie verstehen, warum einer überhaupt ein Impfgegner ist. Ist das eine Art Religion?

    Wenn ich Kopfweh habe, nehme ich Aspirin, und hätte ich beizeiten diesen bei Dir so umstrittenen Pieks bekommen, wäre mir einiges erspart geblieben.


    Es gibt ein anthroposophisches Kinderpflegebuch, dessen Titel ich vergessen habe, weil es über 30 Jahre her ist. dass sich jemand aus meiner Familie darüber empört hat. Der Kern der Empörung war die Aussage des Autors, dass nichts den Zusammenhalt einer ihm bekannten Familie so gefördert habe wie ein Kind in der Eisernen Lunge... Da ging es um die von ihm abgelehnte Impfung gegen Kinderlähmung, und das hat mich sehr beeindruckt.


    Impfgegner betrachte ich seither immer als eine im Bedarfsfall grausame Spezies, etwa so wie Mutter Teresa..

    Ich selbst würde mich immer gegen alles impfen lassen, es sei denn, die Impfung selbst gilt als gefährlich.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Ich selbst würde mich immer gegen alles impfen lassen, es sei denn, die Impfung selbst gilt als gefährlich.

    Na ja, ich war heute bei meiner Hausärztin, um mir die obligatorische Überweisung alle 3 Monate zum MRT und CT abzuholen.....und die kam sofort an "Übrigends, ab heute führen wir hier die Grippeschutzimpfung durch....".

    Was ich dankend ablehnte, da ich mich noch nie in meinem Leben hab Grippeschutzimpfen lassen......

    Ich hab das Gefühl, mein Immunsystem braucht das nicht.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Na ja, ich war heute bei meiner Hausärztin, um mir die obligatorische Überweisung alle 3 Monate zum MRT und CT abzuholen.....und die kam sofort an "Übrigends, ab heute führen wir hier die Grippeschutzimpfung durch....".

    Was ich dankend ablehnte, da ich mich noch nie in meinem Leben hab Grippeschutzimpfen lassen......

    Ich hab das Gefühl, mein Immunsystem braucht das nicht.....

    1969 hatte ich die asiatische Grippe. Das war heftig!


    Im Leben (mit 5, 25 und 75 Jahren) hatte ich dreimal Lungenentzündung. Mein Pneumologe hat mich vor einiger Zeit gegen Pneumokokken geimpft. Jetzt stellte sich beim Röntgen heraus, dass meine linke Lunge durch eine Lungenentzündung teilweise vernarbt ist. Ich bin also "vorbelastet" und lasse mich jedes Jahr gegen Grippe impfen; mein Mann mit Diabetes ebenso.


    Wenn Du Dich so stark fühlst, brauchst Du die Impfung vielleicht nicht.

  • Ich selbst würde mich immer gegen alles impfen lassen, es sei denn, die Impfung selbst gilt als gefährlich.


    Zum Thema Naturheilkunde. Was da gesagt wurde ist natürlich Humbug.


    Fakt ist aber, dass Kids in einem Alter geimpft werden, wo das eigene Immunsystem noch nicht ausgereift und aufgebaut wurde.

    Dazu braucht es ca. 18-24 Monate Zeit.

    Bis dahin ist Muttermilch und Achtsamkeit der beste Schutz.


    Die Risiken von Impfungen gg. Kinderkrankheiten waren zumindest mal sehr hoch. Vor allem diese Mehrfachimpfungen, wo gleich gg. 3-5 Krankheiten auf einmal geimpft wird.


    IdR verkraften kleine Kinder eine Kinderkrankheit recht gut. Ich hatte sie alle und bin daher wirklich immun. Ein Leben lang.

    Beobachtet und begleitet man eine Kinderkrankheit ärztlich, dann relativert es die Risiken.

    So was zu überstehen macht aber auch stark. Mental und psychologisch.


    Klar, man kann sagen, das könnte man den Kids auch ersparen.

    Dumm nur, dass Kids auch trotz Impfungen erkranken können.


    Bei einem meiner Kinder war z. B. Keuchhusten und die obligatorische Gabe von Vitamin K direkt nach nach der Geburt medizinisch absolut und nachweislich medizinisch kontraindiziert!


    Es wurde gar nicht geschaut und berücksichtigt. WEIL eben obligatorisch diese Impfungen gegeben werden. Ist halt bequem, man muss nicht genauer hinschauen. Wird schon gut gehen.

    Für informierte Eltern ein nogo.


    Das Thema Impfen ist echt müsig. Und auch wieder ein recht spezielles Deutsches Phänomen.


    Gegen Corona bin ich ja geimpft und ich werde mir auch den 2. Shot geben.

    Edward Snowden:

    Arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say.

  • Das Thema Impfen ist echt müsig. Und auch wieder ein recht spezielles Deutsches Phänomen.


    Gegen Corona bin ich ja geimpft und ich werde mir auch den 2. Shot geben.

    Hauptsache, auch diese Sache als "spezielles deutsches Phänomen" bezeichnen. Woher willst Du wissen, was in anderen Ländern vor sich geht?


    Im November bekomme ich meine 3. Impfung (nach 1. im April und 2. im Mai).

  • Leider findet man aktuell ja nur noch Daten bezüglich Corona.

    Daher kann ich leider keine Quelle liefern.

    Trotz Filter -corona -covid etc.

    Ich dachte es ist allgemein bekannt, dass die Dt. besonders impfunwillig sind.

    Also nicht nur bezogen auf Corona.

    Edward Snowden:

    Arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say.

  • Wenn ich Kopfweh habe, nehme ich Aspirin, und hätte ich beizeiten diesen bei Dir so umstrittenen Pieks bekommen, wäre mir einiges erspart geblieben.

    Der Impfgegner macht das bei Kopfschmerz anders: anstelle eines Apirin nimmt er einen Hammer und haut sich damit auf den Daumen.Weil dann ein Schmerz den anderen übertönt....

  • Ich war immer Impfgegner, ließ meine Kinder nicht impfen, außer gg. Polio, Diphterie und Tetanus. Mich selbst darüber hinaus nur mal gg. Cholera, wegen Asienreise. War womöglich sigar Plicht, weiß ich nicht mehr.

    Impfen ist immer eine Individualentscheidung. Es gibt Situationen, wo sie unbedingt angebracht sind (Reisen in tropische Länder zB). Bei mir hat die Entscheidung der Arzt schon in einem sehr frühen Stadium abgenommen, denn ich hatte mit 8 Mon Hirnhautentzündung und wurde für 10 Jahrevon allen Impfungen befreit und einige wurde sogar auf Lebenszeit untersagt.


    1995 hatte ich eine sehr merkwürdige Krankheit, wo mein Immunsystem allergisch reagierte. Seit dem habe ich einen Leukozyten-Wert eines vorpubertären Kindes (16-17 se).

    Mein Hausarzt hat mir bestätigt, dass eine Impfung immer einer Prüfung bedarf. So auch jetzt bei Covid. Ich werde sehen, was der Hämatologe dazu sagt, Termin ist am 22.11.


    Es gibt allerdings auch Impfungen, die ich wegen der Strategie ablehne.

    Grippe ist eine davon. Hab ich auch noch nie bekommen. weder die Impfung, noch die Krankheit. ;)


    Ein Freund von mir, Arzt in einem renommierten Krankenhaus (Bergmanstrost Halle/Saale) hat mal meine Holde gefragt, ob sie sich erinnern kann, wann ich das letzte mal einen grippalen Infekt hatte.

    Auch ich überlegte und mußte eingestehen, seit 1995 hatte ich sowas nicht mehr. Er vermutete, dass der erhöhte Wert der Leukozyten damit zu tun hat. Auch andere Infektionen kenn ich nur vom Hören sagen. Soll nicht heißen, dass ich mir einbilde, gegen jede Infektion immun zu sein.

    Aber meine Holde hatte sich den Virus eingefangen und wir wurden zusammen in Quarantäne geschickt. Auch nach diesen 14 Tagen war ich (getestet) immer noch "negativ".

    Meine Ärztin wollte es auf die vorbildliche Hygiene schieben. Die hab ich aber nicht eingehalten. Wir haben sogar geknutscht!!! ;) Als sie dies hörte, war sie etwas verwirrt.


    Ich bin auf den 22.11. gespannt.

    Mir werden wohl die üblichen Fragen gestellt, die ich schon mehrfach beantworten durfte und danach wird es ein Urteil geben. Es wird wohl auf darauf hinauslaufen, dass ich entweder gar nicht geimpft werden kann oder nur mit einem bestimmten Impfstoff.


    Warten wirs ab....


    mfg

  • Tja, jetzt geht's los....

    Zitat

    Mehr Coronafälle Krankenhäuser besorgt wegen Belastung von Intensivstationen

    Die Zahl der Infektionsfälle steigt rasant, das wirkt sich auch auf die Krankenhäuser aus. Nun warnen die Kliniken vor einer Überlastung durch Intensivpatienten – vor allem solche ohne Impfung.

    https://www.spiegel.de/wissens…55-4252-b3f3-bc36e1555680

    Zitat

    Die meisten der aktuell im Krankenhaus versorgten Coronapatienten seien ohne Impfschutz gegen das Virus, sagte Gaß. Er nannte dies einen »unhaltbaren Zustand« für die Mitarbeiter, die seit 18 Monaten unter besonderer Belastung gegen die Pandemie kämpften.

    Zitat

    Bei hoher Durchimpfung der Bevölkerung gibt es sehr viel mehr milde Verläufe – die müssen nicht ins Krankenhaus, aber viele Ungeimpfte erkranken nach wie vor schwer«, warnte er. Viele Pflegekräfte und Ärzte hätten die Arbeit im Intensivbereich aufgegeben – auch weil sie es leid seien, sich für die Unvernunft von Impfgegnern abzurackern.

    Na dann kann der Winter ja kommen.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • ..] ist's in der Tat, in welcher Eile hier eine Massenimpfung mit mindestens vier unterschiedlichen Vakzinen unbekannter Langzeitwirkungen durchgeführt worden ist... war da nicht sogar ein Impfstoff, den man bald zurückziehen musste? [...]

    Ich überlege mir inzwischen mich impfen zu lassen. Eigentlich dachte ich, bis 80 durchhalten (knapp 40 J. noch) und dann stolz sagen, "das Gift haben sie mir damals nicht verarbreicht!" Aber mit der Doktrin komm ich ja biologische nicht sehr weit, und die Versuchskaninchen sind ja schon da und es "funzt" ... von daher, warum soll ich nun zum Impfgegner werden? Vorbehalte gegen die Schulmedizin und das Gesundheitswesen, hab ich ja ehy schon genug. ;)

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Gestern bei Stern TV haben sich vier Impfgegner "gestellt".

    Eine Dame mit Borreliose war die Einzige, die vom Experten so etwas wie Verständnis entgegen gebracht wurde.

    Interessant ist, dass Leute - die auf den Totimpfstoff warten , anscheinend glauben, dass er wie früher gemischt wird. Dabei werden auch sie - wie die mRNA-Impfstoffe - rein künstlich erstellt.


    Zum Vorbehalt gegen Schulmedizin: Steve Jobs hatte auch Vorbehalte und ist nach der Krebsdiagnose erst mal zum Heilpraktiker gelaufen- hätte er mal besser gelassen und die Zeit für eine Behandlung mit Schulmedizin genutzt.

    Laut einer Studie ist einer vom fünf AfD-Wählern genau so dumm wie die anderen Vier