Minenfeld öffentliche Rassismus-Diskussion

  • Die Zahl der Fettnäpfchen, in die man auch als Nicht-Rassist treten kann, wird immer größer. Und besonders dann, wenn man sich dazu äussert. Es genügt auch nicht mehr, einfach nur kein Rassist zu sein. Man muss bei diesem Thema auch darauf achten, als aktiver "Anti-Rassist" wahrgenommen zu werden, der vorsichtshalber mit allem einverstanden sein sollte, was als Rassismus interpretiert wird. Und wie damit umzugehen ist.

    Vor Allem, wenn man sich im TV dazu äußert. Ansonsten ist sehr schnell mal eine öffentliche Entschuldigung notwendig um die unvermeidliche social-media Hinrichtung nicht ausarten zu lassen.


    Plötzlich wird jede Zuspitzung von äußerlichen Merkmalen, die schon immer auch zum Handwerk eines jeden Karikaturisten, Satirikers oder Illustratoren gehört, zu einer feindseligen Aktivität oder mindestens zu einem latenten Rassismus gegen Menschen erklärt. Aber nur, sofern diese einen sogenannten "Migrationshintergrund" haben, oder einer anderen Ethnie angehören. Denn nur dann wird ein Verhalten, das eigentlich auch unter "Nicht-Migranten" bzw.. "Bio-Deutschen" praktiziert wird, zu einem Politikum.


    Man darf (bisher) problemlos den Bayern und den Ostfriesen als solchen markant wahrnehmen oder Porträtieren. Und sogar den Franzosen mit seinem Baguette, oder den Österreicher mit Tirolerhut, ohne als latenter Rassist verdächtigt zu werden. Oder einem solchen Vorschub zu leisten.


    Überhaupt tendiert jede Interpretation einer kritischen oder gar ablehnenden Bemerkung über Menschen in Richtung "rassistisch", je weiter dessen Wurzeln von Mitteleuropa entfernt liegen. Insbesondere wenn sie in arabischen, afrikanischen oder asiatischen Ländern liegen.


    Irgend eine Kultur oder deren Angehörigen einfach nur mal "Scheiße" zu finden, weil in ihrem Wertesystem etwas enthalten ist, dass einem gründlich gegen den Strich geht, wird als rassistisch bewertet. Obwohl man damit nicht auch sagen will, dass sie kein Lebensrecht hätte oder sonst wie benachteiligt werden sollte. Aus der Nummer kommt man dann nicht mehr ungeschoren raus.



    Jetzt hat man noch den "Unbewussten Alltagsrassismus" entdeckt. Einen Rassismus "Light". Der auch in den Bürgern stecken soll, und die sich dessen nur nicht bewusst sind. Weil sie ihn quasie mit der kulturellen Muttermilch aufgesogen haben sollen. Die Folge sind Wörter- und Bilderstürmereien. Indexierung von Alltagsbegriffen. Denn auch das muss bekämpft werden. Die Bürger haben in sich zu gehen, ihre Gewohnheiten zu prüfen und Buße zu tun. Ganz nach dem Grundsatz, wer nicht aktiv gegen Rassismus ist, ist dafür.



    Eigentlich sollte doch klar sein: Rassistische Einstellungen sind vor allem negative Charakter-Eigenschaften von Menschen. Diese Menschen würden ihren Rassismus auch praktizieren, wenn sie ohne "Mohrenköpfe", "Zigeunersoßen"; usw.. aufgewachsen wären. Und auch ohne Kinderlieder wie "Drei Chinesen..." "Zehn kleine Negerlein..." usw.. Denn Rassismus gibt es schon viel länger als diese Produktnamen, Märchen und Kinderreime.



    Die Beseitigung von zeitgeschichtlich-sprachlichen und bildhaften Spuren des Rassismus, die in der Gegenwart von den meisten Menschen gar nicht in diesem Sinne wahrgenommen werden, stößt deshalb auch auf Unverständnis bei vielen Leuten, die bisher keinen Anlass gegeben haben, als Rassist zu gelten.



    Akzeptabel ist die Verbannung von Bezeichnungen wie Zigeuner, Neger usw.. aus dem allgemeinen Sprachgebrauch. Aber Rassismus bekämpft man am besten mit maßvoller Beurteilung vermeintlich rassistischer Äußerungen und Objekte, sowie mit Aufklärung im Sozialkundeunterricht und härteren Strafen für rassistisch motivierte echte Straftaten.

  • Es scheint -nicht nur auf dem Sektor "Rassismus" -zur political correctness zu gehören,Dinge übersensibel zu betrachten oder zu handhaben.Es ist ohne Zweifel hochgradig rassistischjemanden als "Nigger" zu titulieren,ebenso wie "Sch...jude" oder "Kümmeltürke". Aber beim "Mohrenkopf" und den zehn Negerlein oder auch beim "zwarte Piet" in NL muss nicht gleich die Guillotine fallen.Wenn der Umgang mit unseren Mitmenschen Mengen von Humanitas enthält dürften derartige Auswüchse der Vergangenheit angehören.

    Übrigens: einer der hiesigen "DHL-Kutscher" ist schwarz wie die Nacht und fragt gelegentlich,aber sehr freundlich,bei mir an:"ob ich alter weisser Mann das Paket für'n Nachbarn annehmen könne".Soll das Rassismus sein??

  • Zigeunersoßen.....

    ....kann man immer noch kaufen, sogar unter dem Namen.....


    Und was an "drei nChinesen mit dem Kontrabass, saßen auf der Straße und erzählten sich was...." rassistisch sein soll, wissen auch nur die moralisch Einwandfreien.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Übrigens: einer der hiesigen "DHL-Kutscher" ist schwarz wie die Nacht und fragt gelegentlich,aber sehr freundlich,bei mir an:"ob ich alter weisser Mann das Paket für'n Nachbarn annehmen könne".Soll das Rassismus sein??

    Eigentlich nicht, aber das sehen gerade die moralisch Erhabenen hier im Lande anders....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Akzeptabel ist die Verbannung von Bezeichnungen wie Zigeuner, Neger usw.. aus dem allgemeinen Sprachgebrauch.

    Alles gut, außer dem letzten. Wir haben eine Forumskollegin, die sich selbst als "deutsche Zigeunerin, Roma" bezeichnet. In anderen Ländern werden Zigeuner "Cygan" o.ä. genannt.


    Wenn man meint, nur wenn das Wort "Zigeuner" nicht mehr ausgesprochen wird, diese besser angesehen sind, dann ist das ein Fehlurteil.


    Es ist ja IN,Alles und Jedes zu verteufeln, es als "Rassismus" an den Pranger zu stellen.


    Ich fasse mich da nur noch an den Kopf.


    Heute abend sah ich gerade den Dortmunder Tatort. Auch dort ging es - wie könnte es auch anders sein -- um "Polizeibrutalität" (Spinnkram!) und "Rassismus", weil die Dortmunder Kommissarin einen Araber, der mit Drogen dealt und eine Riesenklappe hatte, zudem keine Frauen respektierte, auf den Boden brachte, um ihm Handschellen anzulegen. Dann wurde sie überall als "Rassistin" an den Pranger gestellt.


    Sehe ich mir diese Zustände an, kann ich es nicht glauben, wie verrückt die Welt ist.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Wie Kian Kermanshahi schreibt:

    DEUTSCHLAND HAT KEIN RASSISMUS PROBLEM

    Deutschland hat kein Rassismus Problem. Wir haben keine Debatten oder Probleme über die 348 Tausend Griechen die in Deutschland leben, auch keine Debatten oder Probleme über die 611 Tausend Italiener die in Deutschland leben, auch nicht über die 333 Tausend Kroaten, nicht über die 263 tausend Bulgaren, nicht über die 763 Tausend Polen die in Deutschland leben, es gibt nicht einmal ein Problem mit den nicht- europäischen Kulturen, wie den 80 Tausend Inder, den 20 Tausend Philipinnen, den 60 Tausend Thailänder, und den 80 Tausend Chinesen die in Deutschland leben, auch nicht mit dem "Rest" aus 2.5 Millionen sonstigen Europäern, die in Deutschland leben, nein, wir haben ein Problem mit einigen spezifischen Ethnien, die alle überwiegend an einer spezifischen religiösen Weltanschauung festhalten oder aus diesem spezifischen religiösen Kult(ur)kreis kommen, die von einem allgemeinen toxischen Patriarchat, einer allgemeinen Frauenverachtung, dem Faustrecht und von einer zivillosen Gesellschaftsordnung geprägt ist. Wären die politischen Entscheidungsträger ehrlich, wüssten sie, dass die Menschen in Deutschland kein auf Rassismus basierendes Problem mit Migranten oder anderen Kulturen haben, sondern mit dem Benehmen dieser spezifischen Gruppen. All die natürliche Abneigung resultiert nicht unnatürlich, sondern aus dem toxischen Verhalten, die aus diesen toxischen Gruppen entwächst und die in den Menschen in Deutschland eine nur zu normale Befremdlichkeit bis gerechtfertigte Abneigung hervorruft. Selbstverständlich nicht pauschal, sondern spezifisch betrachtet. [...]

    https://www.facebook.com/Kian.ziryan

    https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61631/staatsangehoerigkeit?fbclid=IwAR2fJRBTKYbeWSl4mf6ORpaXk_WsouMmMilnsKgs_UvY_XHNSvTTjIkC6Lo#:~:text=Von%20den%20zehn%20Millionen%20Ausl%C3%A4ndern,Staatsangeh%C3%B6rigkeit%20am%20h%C3%A4ufigsten%20vertreten


    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Wenn das kein Fall von Rassismus ist.

    Den "falschen Alarm" kann man ja noch erklaeren. was danach kam, eher nicht.

    https://www.mopo.de/hamburg/po…recher-gehalten--37963394


    Der schwarze Lehrer haette zumindest eine Entschuldigung erwartet, zu Recht, wie ich finde.

    Ja, natürlich.

    Wenn ein weißer Lehrer so genau überprüft worden wäre, hätte es gar kein Problem gegeben....

    Deutschland hat echt ein Problem....nämlich mit dem losen herausblasen von Rassismusvorwürfen......

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Wie Kian Kermanshahi schreibt:

    Ich habe mit keinem Menschen und keiner Ethnie, die in Deutschland lebt, irgend ein Problem. Nur mit den Vorurteilen über Menschen durch Leute, die im Prinzip keine Berührung mit Menschen haben, die sie kritisch sehen und deren Geschichte sie nicht kennen, kann man nicht einverstanden sein. Menschenrechte gelten universal und eben nicht nur für "Auserwählte" oder Solche, die sich dafür halten!

  • Natürlich hat er eine Entschuldigung bzw, eine Erklärung verdient. Allein diese Fragen....


    Allerdings beginnt der Artikel mit... "Weil der schwarz ist ? Lehrer wird für Einbrecher gehalten..." und........die Anruferin klingt aufgeregt. Ein schwarzer Mann sei in die Schule eingebrochen, meldet eine Jugendliche in Langenhorn Ende November der Polizei und löst damit einen Großeinsatz aus. Doch der Mann, den die Beamten vor Ort antreffen, ist in Wirklichkeit Lehrer.."

    Aber weiter im Artikel heißt es :.....was Spenner nicht ahnt: Eine 14-jährige Passantin hat ihn durchs Fenster im Klassenraum gesehen und die Polizei alarmiert. Sie meldet, dass „sich ein schwarz maskierter Mann darin aufhalte.....“

    Ein nicht unbedingt guter Journalistischer Stil bei diesem Thema.


    Und trotzden möchte ich heutzutage nicht in der Haut eines aus "Mehrheitsgesellschaft" kommenden Polizisten stecken.....




  • Es hilft aber auch nicht, wenn wir behaupten würden es gäbe keinen Rassismus in Deutschland. Wie Seifert schon sagte, die westliche Welt ist momentan sehr sensibel was dieses Thema anbelangt und das kann man nicht einfach als schlecht oder gut bezeichnen.

    Der Mensch (Gesellschaft) tendiert halt dazu, wenn er sich eines Themas annimmt, dieses oftmals sehr intensiv zu bearbeiten.

    Wir können sehr gut Ungerechtigkeiten/Konfrontationen aufzeigen, sind aber emotional sehr schlecht gewappnet diesen entgegenzutreten oder sie auch mal zu ertragen. Diese Charaktereigenschaft sehen wir jetzt auch sehr stark in den sozialen Medien.

    Rassismus wird halt dann zum ausufernden Problem, wenn es zum Programm gemacht wird und durch Verschwörungstheorien und systemisch über Generationen in Form von Mythen vererbt wird. Und man muss leider feststellen, dass sich daran nicht viel geändert hat.

  • Diese Charaktereigenschaft sehen wir jetzt auch sehr stark in den sozialen Medien.

    Rassismus wird halt dann zum ausufernden Problem, wenn es zum Programm gemacht wird und durch Verschwörungstheorien und systemisch über Generationen in Form von Mythen vererbt wird. Und man muss leider feststellen, dass sich daran nicht viel geändert hat.

    Es würde schonmal helfen ohne diese vorgefertigten Schablonen zu arbeiten die man je nach Medienhype auferlegt bekommt bzw. hier versucht national passend gemacht daran sich abzuarbeiten.

    Wenn man das dann teils in verschieden "Features" oder Kolumnen ehrlich das Problem auch von allen Seiten betrachtet sollte. Und nicht einerseits Stereotypen und Klischees neu erfindet ( Bsp. Sascha Lobo - Knalldeutsch/ Migrantische Wut etc. ) und auch indirekt die Gesellschaft hier spaltet.

  • Es würde schonmal helfen ohne diese vorgefertigten Schablonen zu arbeiten die man je nach Medienhype auferlegt bekommt bzw. hier versucht national passend gemacht daran sich abzuarbeiten.

    Wenn man das dann teils in verschieden "Features" oder Kolumnen ehrlich das Problem auch von allen Seiten betrachtet sollte. Und nicht einerseits Stereotypen und Klischees neu erfindet ( Bsp. Sascha Lobo - Knalldeutsch/ Migrantische Wut etc. ) und auch hier indirekt die Gesellschaft hier spaltet.

    Es würde noch mehr helfen, wenn unsere Kinder mehr über die Ursache des Rassismus und Ablehnung zwischen Menschen und Gruppen wüßten.

    Eigentlich stellt die deutsche Kultur schon eine Menge bereit mit Ablehnung und verletzten Gefühlen umzugehen, denn von Kindesbeinen hauen wir uns schon die "verletzende" und unbequemen Ehrlichkeiten an den Kopf- dafür sind wir weltberühmt.


    "Wollen wir morgen was unternehmen?"


    "Nööö"


    "Wieso nicht?"


    "Du bist scheisse!"


    Der Angelsachse würde da schon in Tränen ausbrechen;(.

  • Ich habe ihn in meiner Lesermeinung zu seinen Artikel indirekt als triggernde Knallcharge bezeichnet. Der Post kam aber nicht durch die Zensur. ^^

    Ich habe es gleich gelassen. War ja mal ein Thema vor ein paar Wochen mit einem richtigen Ansatz.. z Th. Kleinert und Lobo zusammen in Sachen islamistischer Terror und die Linke...


    Hier werden auch wieder einerseits Stereotypen bedient ( Weiß, Mehrheitsgesellsschaft. Alt, latenter Rassismus etc. ) aber anderswo wird sich eben fein wegeduckt wenn andern Orten auch Klischees bedient werden aber die Reaktion darauf unisono als Rassismus deklariert wird.


    Oder anders, wenn eine Ikone der Bürgerrechtsbewegung und anerkannter Kämpfer für jene Gleichberechtigung ( M. Ali ) sich gleichzeitig selbst aber für eine Rassentrennung ausspricht.... ist das nicht so richtig sexy wenn man genau das anspricht, bzw. vorhält.

    Der Angelsachse würde da schon in Tränen ausbrechen;(.

    Der "Angelsachse" per se hat neben dem lange gepflegten Rassismus auf der Insel einen fast noch länger währenden Standesdünkel um den man sich dort kümmern sollte. Eigentlich.

  • Ich habe mit keinem Menschen und keiner Ethnie, die in Deutschland lebt, irgend ein Problem. Nur mit den Vorurteilen über Menschen durch Leute, die im Prinzip keine Berührung mit Menschen haben, die sie kritisch sehen und deren Geschichte sie nicht kennen, kann man nicht einverstanden sein. Menschenrechte gelten universal und eben nicht nur für "Auserwählte" oder Solche, die sich dafür halten! [bezogen auf Frau Luna Post]

    Ihre Prinzipien sind nicht zu beanstanden. Aber @Frau Luna befürwortet hier nicht, dass die Menschenrechte nur für "Auserwählte" gelten sollten.

    Das Zitat von Kian Kermanshahi besagt nur, dass es eine Gruppe mit Migrationshintergrund gibt, die sich durch ihr Verhalten sehr unbeliebt gemacht hat. [Zudem auch in Frankreich, Niederlanden und weiteren europäischen Ländern]. Deshalb sei es ungerechtfertigt, Deutschland pauschal als rassistisch einzustufen. Natürlich gibt es in Deutschland auch Rassisten. Aber dazu hat diese Ethnie kräftig beigetragen.


    Wo leben wir, wenn wir uns nicht über das Verhalten einiger Mitbürger aufregen und auch mal krass verurteilen dürften. Schließlich verletzten sie damit auch unsere Werte. Aber zu einem Rassismus wird dies erst dann, wenn man dieser Gruppe zugleich auch die Menschenrechte aberkennt. Und davon ist in dem Zitat nicht die Rede.


    Das praktizieren nur die echten Rassisten und Nazi-Ideologen. Es gibt in Deutschland viele Gruppen, die sich gegen Rassismus engagieren. Deren Zahl dürfte größer sein als die der NeoNazies. Warum wird Deutschland nicht mit denen gleichgesetzt?

    "Das Anti-Rassistische Deutschland" ist eine Wortkombination, die mir in den Schalzeilen der Medien noch nie begegnet ist.