Rigaer-Straße 94

  • Weil es die rechten Politiker von SPD, CDU und AfD so wollten und die Berliner Linkspartei auch nicht dagegen gemacht hat, deshalb ist es zum Polizeiaufgebot aus mehren Bundesländern gekommen. Berliner Linkspartei ist zu brav, sie ist ein BRD-Systemling geworden.

    Ah ja. Und ich dachte bisher, der Polizeieinsatz war notwendig, weil nicht nur die Bewohner dort, sondern auch ein Grüner in Verantwortung gerichtliche Entscheidungen schlicht ignorieren. Wie insgesamt Gesetze dort wohl eher als Vorschlag betrachtet werden. So kann man sich irren...

  • Ah ja. Und ich dachte bisher, der Polizeieinsatz war notwendig, weil nicht nur die Bewohner dort, sondern auch ein Grüner in Verantwortung gerichtliche Entscheidungen schlicht ignorieren. Wie insgesamt Gesetze dort wohl eher als Vorschlag betrachtet werden. So kann man sich irren...

    Vielleicht hat das auch Vorteil, wenn Gesetze als Vorschlag betrachtet werden. Es gibt Länder, die nur wenige Verkehrsschilder haben, aber sie haben viel weniger Verkehrsunfall, prozentual, als die Bundesrepublik Deutschland.

  • Dass das nicht funktioniert, zeigen ja die über 700 Polizeieinsätze mit Bezug auf die Rigaer 94.

    Andererseits, wenn alle Bürger Gesetze nur als Vorschlag betrachten dürften ... Ich könnte wetten, die Rigaer Straße 94 wäre schon lange leer.

  • Vielleicht hat das auch Vorteil, wenn Gesetze als Vorschlag betrachtet werden. Es gibt Länder, die nur wenige Verkehrsschilder haben, aber sie haben viel weniger Verkehrsunfall, prozentual, als die Bundesrepublik Deutschland.

    Gesetze als Vorschlaege betrachten? ^^


    Dann braucht man auch keine.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Dass das nicht funktioniert, zeigen ja die über 700 Polizeieinsätze mit Bezug auf die Rigaer 94.

    Andererseits, wenn alle Bürger Gesetze nur als Vorschlag betrachten dürften ... Ich könnte wetten, die Rigaer Straße 94 wäre schon lange leer.

    Oder die Rigaer Straße 94 wurde, heute, kannst anders aussehen.

  • Oder die Rigaer Straße 94 wurde, heute, kannst anders aussehen.

    Ach komm. Dann hätten die linken Chaoten ja niemanden mehr, nach dem sie ihre in den Buden gehorteten Steine werfen könnten ... Es sei denn, sie würden sich gegenseitig damit bewerfen ... es würde sich auch nicht mehr lohnen, Türklinken unter Strom zu setzen, falls nen Bulle versucht, reinzukommen ... denn es käme ja kein Bulle mehr vorbei ... die linken Chaoten würden sich zu Tode langweilen.

  • Oder die Rigaer Straße 94 wurde, heute, kannst anders aussehen.

    Klar, Abrissbirne und das Ding waere platt. Gesetze schuetzen naemlich auch Hausbesetzer.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Ach komm. Dann hätten die linken Chaoten ja niemanden mehr, nach dem sie ihre in den Buden gehorteten Steine werfen könnten ... Es sei denn, sie würden sich gegenseitig damit bewerfen ... es würde sich auch nicht mehr lohnen, Türklinken unter Strom zu setzen, falls nen Bulle versucht, reinzukommen ... denn es käme ja kein Bulle mehr vorbei ... die linken Chaoten würden sich zu Tode langweilen.


    Zu Tode langweilen, das mag vielleicht stimmen. Aber die Berliner Linksautonomenszene ist, aber erst richtig entstanden, wenn ich mich daran erinner kann, als die Polizei, in den 80er Jahren, linke Feste, Demos usw. in Berlin grundlos niedergeknüppelt hat.

  • Das mag sein. Nur hat die damalige linksextremistische Szene nichts mit der Mischpoke zu tun, die sich in de Rigaer eingenistet hat. Überhaupt hat das Damals nix mit der heutigen Rigaer zu tun. Und wie du weißt, hat die Politik die sehr lange dort gewähren lassen. Zu lange. Viel zu lange.

  • würde sich auch nicht mehr lohnen, Türklinken unter Strom zu setzen

    Na das ist aber mal eine wirkungsvolle Idee.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Das mag sein. Nur hat die damalige linksextremistische Szene nichts mit der Mischpoke zu tun, die sich in de Rigaer eingenistet hat. Überhaupt hat das Damals nix mit der heutigen Rigaer zu tun.

    Natürlich nicht! Die RAF war im Untergrund, sie hat sich nicht öffentlich bei Demos und Festen gezeigt.


    Was ist das denn für eine Mischpoke?



    Und wie du weißt, hat die Politik die sehr lange dort gewähren lassen. Zu lange. Viel zu lange.

    Das ist für dich zu lange?

  • »Der Eigentümer muss nicht zwingend ins Haus«

    https://www.jungewelt.de/artik…ht-zwingend-ins-haus.html


  • Der Eigentümer muss nicht zwingend ins Haus

    Er muss aber können, wenn er will !
    Und außerdem - welcher Eigentümer will solche Bewohner ? Wer möchte denn dafür irgendetwas investieren ? Den Gedanken, dass der Steuerzahler das tun soll, ist mir außerordentlich unsympathisch und Leute die so etwas durchsetzen wollen wähle ich nicht. Wie dieser Herr Schmidt den gemeinnützigen Wohnungsbau mit einer solchen Szenerie in Verbindung bringt, ist schon fast eine Verhöhnung des sozialen Wohnungsbaus in Österreich, denn den gibt es dort nicht nur in Wien. Den gibt es dort überall seit den 50er Jahren und man hat das nicht kaputtprivatisiert wie in Deutschland. Dass man die Rigaer Straße als Unterstützung für sozialen Wohnungsbau anführt, ist geradezu lächerlich. Abschreckender geht es ja kaum. Sozialwohnungen in Wien sehen aus, als wären sie zur Kaiserzeit gebaut und ständig liebevoll gepflegt worden. Ich bin sicher, dass man dort sehr darauf achtet wer so alles wo in eine Sozialwohnung ziehen darf und wie er sich benimmt. Wenn der soziale Wohnungsbau in Deutschland nach ein paar Jahren so aussehen soll wie die Rigaer Straße, dann kann man ihn gleich in die Tonne treten und den privaten Geschäftemachern das Feld überlassen, dann sieht es wenigstens hübsch aus. Um sozialen Wohnungsbau wieder gut aufzusetzen, braucht man einen vernünftigen Plan von Seiten des Staates und keine Terrorgruppe gegen Eigentümer und Anwohner. :tststs:

  • Die Leute scheinen kampfbereit zu sein; die haben die Schnauze von der Polizei richtig voll.

    Die hinterhältigen, linken Steineschmeißer sollten glücklich darüber sein, dass die Polizisten Gesetze nicht nur als Vorschläge betrachtet haben ...

    »Der Eigentümer muss nicht zwingend ins Haus«

    https://www.jungewelt.de/artik…ht-zwingend-ins-haus.html

    Das Gericht hat ja nun unter anderem festgestellt, dass der grüne Schmidt und sein Bezirksamt jahrelang rechtswidrig gehandelt haben. Also komm mir nicht mit diesem Typen, der sich bewusst an der Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beteiligt und Steuergelder verschwendet.

    Ob der Eigentümer zwingend ins Haus muss oder nicht, spielt doch gar keine Rolle. Es ist sein Eigentum und er hat das Recht, das Haus zu betreten, wann er will (mit Mietern einzelner Wohnungen muss er einen Termin vereinbaren). Der grüne Schmidt wiederum hat keinerlei Recht, darüber zu befinden, ob der Eigentümer in sein Haus muss oder nicht.