Rigaer-Straße 94

  • Wird jetzt die Rigaer-Straße 94 geräumt?


    Berliner Polizei, einige SPD-Politiker und die komplette AfD wollen die Rigaer-Straße 94 räumen. Wann das geschehen soll, weiß ich nicht. Aber Gerüchte sagen: bald! Die Rigaer-Straße ist ein linksautonomes Haus, sowie es das Haus "Liebig 34 Berlin" war.


    https://www.rbb24.de/politik/b…g-brandschutz-streit.html



  • In der Rigaer 94 haben sich im Wesentlichen Leute angesiedelt,die den Staat in und mit seiner derzeitigen Verfassung ablehnen und verar...en wollen.Keinerrlei gesellschaftliche Regeln anerkennen,aber möglichst doch von seinen Errungenschaften profitieren,das scheint zumindest deren Hauptanliegen zu sein.Unterstützung finden sie durch eine wirklichkeitsfremde Bezirksregierung,die sich in klarer Opposition zum Senat in Berlin befindet.Die Hausbesetzer lachen sich ins Fäustchen -wenn zweie sich streiten....Offensichtlich haben die Besetzer nicht vor,auch nur einen Hauch der rechtlichen/gesellschaftlichen Vorgaben einzuhalten,bis hin zur Ausübung von Terror gegenüber der nicht so klassenbewussten Nachbarschaft.

    Kein Ruhmesblatt der Berliner Politik.

  • In der Rigaer 94 haben sich im Wesentlichen Leute angesiedelt,die den Staat in und mit seiner derzeitigen Verfassung ablehnen und verar...en wollen.Keinerrlei gesellschaftliche Regeln anerkennen,aber möglichst doch von seinen Errungenschaften profitieren,das scheint zumindest deren Hauptanliegen zu sein.Unterstützung finden sie durch eine wirklichkeitsfremde Bezirksregierung,die sich in klarer Opposition zum Senat in Berlin befindet.Die Hausbesetzer lachen sich ins Fäustchen -wenn zweie sich streiten....Offensichtlich haben die Besetzer nicht vor,auch nur einen Hauch der rechtlichen/gesellschaftlichen Vorgaben einzuhalten,bis hin zur Ausübung von Terror gegenüber der nicht so klassenbewussten Nachbarschaft.

    Kein Ruhmesblatt der Berliner Politik.

    Das Schlimme ist, dass die ostberliner Häuser, nach 1990, in diesen Stadtteil bei amerikanischen und angelsächsischen Hedgefonds, Private Equity Fonds und Anlage-Fonds im Besitz gelandet sind, dass könnte nur passieren, weil es so viele korrupte CDU-Politiker und SPD-Politiker gab.:cursing:

  • Das Schlimme ist, dass die ostberliner Häuser, nach 1990, in diesen Stadtteil bei amerikanischen und angelsächsischen Hedgefonds, Private Equity Fonds und Anlage-Fonds im Besitz gelandet sind, dass könnte nur passieren, weil es so viele korrupte CDU-Politiker und SPD-Politiker gab.:cursing:

    Das aendert aber nichts an der Einstellung der Besetzer.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • In der Rigaer 94 haben sich im Wesentlichen Leute angesiedelt,die den Staat in und mit seiner derzeitigen Verfassung ablehnen und verar...en wollen.Keinerrlei gesellschaftliche Regeln anerkennen,aber möglichst doch von seinen Errungenschaften profitieren,das scheint zumindest deren Hauptanliegen zu sein.Unterstützung finden sie durch eine wirklichkeitsfremde Bezirksregierung,die sich in klarer Opposition zum Senat in Berlin befindet.Die Hausbesetzer lachen sich ins Fäustchen -wenn zweie sich streiten....Offensichtlich haben die Besetzer nicht vor,auch nur einen Hauch der rechtlichen/gesellschaftlichen Vorgaben einzuhalten,bis hin zur Ausübung von Terror gegenüber der nicht so klassenbewussten Nachbarschaft.

    Kein Ruhmesblatt der Berliner Politik.

    Hoffentlich schmeissen sie dieses fiese Pack raus! Sie sind ein Schandfleck für Berlin.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Das Schlimme ist, dass die ostberliner Häuser, nach 1990, in diesen Stadtteil bei amerikanischen und angelsächsischen Hedgefonds, Private Equity Fonds und Anlage-Fonds im Besitz gelandet sind, dass könnte nur passieren, weil es so viele korrupte CDU-Politiker und SPD-Politiker gab.:cursing:

    Das hat aber nichts mit der Klientel zu tun, die sich in der Rigaer eingenistet hat und dort seit zig Jahren ihr kriminellen Unwesen treibt. Übergriffe auf Polizisten sind an der Tagesordnung, Anwohner werden schikaniert und bedroht. Die Rigaer ist ein Armutszeugnis verschiedener Berliner Senate, denn das Problem besteht nicht erst seit gestern. Und geschützt wurden und werden die Linksextremisten vor allem von Grünen.

    Und den Bewohnern geht es nicht um die Gentrifizierung, sondern einzig und allein darum, in ihrer Oase völlig losgelöst von allen Pflichten, ohne Rücksicht auf Gesetze zu leben und das um jeden Preis durchzuziehen.


    Zitat

    In der Berliner Innenverwaltung wächst die Sorge vor einem Dammbruch im Umgang von Grünen-geführten Bezirksbehörden mit gewaltbereiten und militanten Linksextremisten. Grund ist das Vorgehen des Baustadtrats von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Grüne), in der Brandschutz-Affäre rund um das teilbesetzte Haus in der Rigaer Straße 94. Es handelt sich um einen bundesweit vernetzten Hotspot der linksextremistischen Szene. Der Streit belastet auch die rot-rot-grüne Koalition.

    https://www.tagesspiegel.de/be…extremisten/26977084.html


    und


    https://www.tagesspiegel.de/be…e-rigaer-94/26965468.html

  • Dass Klientel wollte uns, ja, nur mit der Besetzung zeigen, dass es auch andere Weg gibt mit dem Mietenwahnsinn und dem Kapitalismus umzugehen.

  • Dass Klientel wollte uns, ja, nur mit der Besetzung zeigen, dass es auch andere Weg gibt, im Mietenwahnsinn und Kapitalismus umzugehen.

    Zum Beispiel den, alle Gesetze abzulehnen und Mitmenschen zu bedrohen und zu schikanieren. Und das auf Kosten der Gesellschaft, die man ja so fürchterlich zum Kotzen findet ... Ganz großes Kino. Wirklich.


    Die "Bewohner" der Rigaer 94 sind eine Schande für jene Hausbesetzerszene, die nach alternativen Lebensformen im Einklang mit den Mitmenschen strebt. Sie sind eine linksextremistische Mischpoke, die den Steuerzahler aufgrund einer unfähigen und/oder nichtgewillten Politikerriege in Berlin Unmengen an Steuergeldern kostet (Gerichtsverfahren, Polizeieinsätze usw. usf.) und das restliche Leben in dieser Straße zur täglichen Herausforderung für die Anwohnerschaft sowie die Polizei macht.

  • Zitat

    Zum Beispiel den, alle Gesetze abzulehnen und Mitmenschen zu bedrohen und zu schikanieren. Und das auf Kosten der Gesellschaft, die man ja so fürchterlich zum Kotzen findet ... Ganz großes Kino. Wirklich.


    Im Grunde genommen, gibt es in den westlichen, plutokratischen, kapitalistischen Staaten keine richtige Gesellschaft. Es ist nur eine Zusammenballung von Individuen und Wirtschaftsgruppen. Und die wirtschaftlich stärkeren Individuen und Gruppen nutzen und beuten die schwächeren Menschen aus.

  • Im Grunde genommen, gibt es in den westlichen, plutokratischen, kapitalistischen Staaten keine richtige Gesellschaft. Es ist nur eine Zusammenballung von Individuen und Wirtschaftsgruppen. Und die wirtschaftlich stärkeren Individuen und Gruppen nutzen und beuten die schwächeren Menschen aus.

    Egal, wie man das nennt. Ob nun "Gesellschaft" oder "Zusammenballung von irgendwas ...". Alles kann nur funktionieren, wenn sich möglichst viele menschliche Elemente an die Regeln halten. Und das ist in der Rigaer nunmal nicht der Fall. Ich für meinen Teil hoffe, dass der Innensenator das Ding jetzt durchzieht.

  • Im Grunde genommen, gibt es in den westlichen, plutokratischen, kapitalistischen Staaten keine richtige Gesellschaft. Es ist nur eine Zusammenballung von Individuen und Wirtschaftsgruppen. Und die wirtschaftlich stärkeren Individuen und Gruppen nutzen und beuten die schwächeren Menschen aus.

    Das sind jetzt Gründe um jedwede Regel des gesellschaftlichen Zusammenlebens abzulehnen??

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Egal, wie man das nennt. Ob nun "Gesellschaft" oder "Zusammenballung von irgendwas ...". Alles kann nur funktionieren, wenn sich möglichst viele menschliche Elemente an die Regeln halten. Und das ist in der Rigaer nunmal nicht der Fall. Ich für meinen Teil hoffe, dass der Innensenator das Ding jetzt durchzieht.

    Und was ist, wenn die Regeln vom Arsch sind (schlecht sind) und von einer kleinen mächtigen Minderheit sind, wie z. B. Plutokraten, Kapitalisten oder Feudalisten (Aristokraten), muss man sich dann auch daran halten?

  • Und was ist, wenn die Regeln vom Arsch sind (schlecht sind) und von einer kleinen mächtigen Minderheit sind, wie z. B. Plutokraten, Kapitalisten oder Feudalisten (Aristokraten), muss man sich dann auch daran halten?

    Was kein Grund sein darf antidemokratisches, asoziales Gesindel zu unterstuetzen. Gewaltraemung, Schluss.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Und was ist, wenn die Regeln vom Arsch sind (schlecht sind) und von einer kleinen mächtigen Minderheit sind, wie z. B. Plutokraten, Kapitalisten oder Feudalisten (Aristokraten), muss man sich dann auch daran halten?

    Du findest die Gesetze, die es verbieten, anderen mit Gewalt seine Meinung aufzuzwingen, andere zu bedrohen und deren Gesundheit und Leben zu gefährden, für den Arsch? Aha. Interessant.

  • Du hast hier das Thema "Rigaer 94" auf den Tisch gepackt mit der Frage, ob das Haus geräumt werden soll oder nicht.

    Und genau darum geht es und nicht um grundsätzliche Fragen des Rechtsverständnisses. Die Typen in der Rigaer sch... auf jegliche Regeln und versuchen da auf Kosten anderer ihr Ding durchzuziehen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, auch und vor allem Gewalt in verschiedenster Form gegen andere. Und zwar nicht nur gegen den Staat, sondern auch die Menschen die ebenfalls in dieser Straße leben.


    Zitat

    717 Einsätze in einem Jahr: So oft wurde die Polizei nach Angaben der Innenverwaltung 2020 in die Gegend rund um die Rigaer Straße gerufen. Ermittelt wurde in diesem Zusammenhang unter anderem wegen Straftaten gegen Polizisten oder Sachbeschädigung.

    https://www.rbb24.de/politik/b…ze-statistik-anfrage.html

  • Ja, so ist es im Kampf! Wo gehobelt wird fallen Späne!

    Ich hatte auch schon mal 5 Polizisten in meiner Wohnung, die alles kleingemacht haben. Ich habe zwar eine Entschädigung vom BRD-Staat bekommen, aber die hat nicht die Schäden ausgeglichen, was die Polizisten kaputtgemacht haben.


  • Wo finde ich jetzt den Bezug zum Threadthema? Oder soll der in der Erwähnung des Wortes "Polizisten" bestehen?

    Wie ist denn das nun? Findest du das Verhalten der "Bewohner" in der Rigaer 94 in Ordnung oder nicht? Soll das Haus deiner Meinung nach geräumt werden oder nicht?

  • Wo finde ich jetzt den Bezug zum Threadthema? Oder soll der in der Erwähnung des Wortes "Polizisten" bestehen?

    Wie ist denn das nun? Findest du das Verhalten der "Bewohner" in der Rigaer 94 in Ordnung oder nicht? Soll das Haus deiner Meinung nach geräumt werden oder nicht?

    Der Bezug zum Threadthema ist: Polizisten und "Ja, so ist es im Kampf! Wo gehobelt wird fallen Späne!"

    Ich habe mal vor paar Jahren in Berlin in der Nähe von (Berlin-Friedrichshain) in ein Hotel übernachtet. Und Freitag-Mittag begann die Katastrophe, ich könnte aus ein Grund, der mir nicht mehr einfällt, nicht mehr Geld am Automaten abheben oder an der Kasse bezahlen. Die im Hotel habe mich herausgeschmissen, als ich nachbuchen wollte. Und ich hatte auch kein ausreichendes Geld, um zurückzufahren. Keiner in dieser Gegend wollte oder könnte, am Wochenende, mir helfen, ob Bundespolizei am Ostbahnhof, Kioskverkäufer, Cafebesitzer u. Restaurantbesitzer und deren Mitarbeiter und viele andere.


    Die Suppenküche, Kirche und das Sozialamt hatten, an diesem Wochenende, komischerweise zu. Nur die Linken haben mir mit Wasser, zum trinken und waschen, Essen und mit 3,00 € geholfen im Berlin-Friedrichshain. Ich habe, dann zum Glück, zur Nacht, von Sonntag zum Montag, ein Billigbus bekommen, mit den ich nach Hause fahren könnte. (bla bla bla bus) Welches linke Haus ich damals war, dass weiß ich gar nicht mehr. Damals gab es, aber auch noch mehr linke Häuser, als heute in Berlin-Friedrichshain. Deshalb bin ich dafür, dass die Häuser bleiben.