Naturkatastrophen und -phänomene - Sammelthread

  • Warum werden Asiaten die Gelbe Rasse genannt?

    Zitat

    Der stärkste Sandsturm seit zehn Jahren hat in Peking für apokalyptische Bilder gesorgt. Bewohner der chinesischen Hauptstadt versuchten, sich mit Brillen, Masken und Haarnetzen gegen den allgegenwärtigen Sand zu schützen. Bekannte Orte wie die Verbotene Stadt waren hinter Wolken aus gelbem Staub und Sand kaum noch zu erkennen.

    https://www.n-tv.de/panorama/S…king-article22426008.html


    So richtig passt das ja nicht ins "Grundgesetz", aber die anderen Posts, in den "Rasse" vorkommt, wurden hier hineinversetzt. Daher auch dieser Post hier.

    Der Islam ist eine Staatsform mit allumfassender Gesetzgebung.
    Daher ist der Islam in Deutschland völlig überflüssig, da wir bereits eine Staatsform mit eigener Gesetzgebung haben!





  • Hauchen wir diesem Thread mal etwas Leben ein. Der erste, etwas verunglückte Beitrag ist eher inhaltlich eine Naturkat... aber lassen wir das. ;)


    Einigen in D stand und steht das Wasser bis zu Hals, dieser wird mit Verlauf der darauf folgenden Debatte immer dicker.

    Zum Anfang mal ein guter Kommentar:


    Zitat


    Armin Schuster, Katastrophenschutz, und Horst Seehofer, Innenminister, sind mitverantwortlich für den Tod vieler Menschen. Das jetzt zu sagen ist nicht "schäbig", sondern notwendig. Kommentar und Hintergrund

    https://www.heise.de/tp/featur…desregierung-6146174.html


    Ich hab ja das große Glück mit einem Kollegen zusammen zu arbeiten, der in genau diesem Bereich nicht nur gearbeitet hat (Suchhundestaffel-Führer und Ausbilder), er hat auch an einigen Katalogen mitgearbeitet, die sich mit Vorsorge und Vorgehen befasst haben. Ein Dokument hatte ich hier bereits vorgestellt, wo es ua um Pandemie und eben um Hochwasser ging.


    Klar redet man, wenn man die Zeit dazu hat und ich weiß bei solchen Gesprächen die Kompetenz meines Kollegen zu schätzen. Auch er läßt am Krisenmanagement kaum ein gutes Haar.

    Und als gebürtiger Kölner (in der DDR dann aufgewachsen), in der Gegend lebt heute noch die eine Hälfte der Familie, kann man ihn auch verstehen, wenn er da einen Bezug hat.


    Aber das nur zum Hintergrund.

    Das Ereignis selbst, also die Flut, muß im Nachhinein bewertet werden. Sowohl das Vorgehen der "Warner", als auch die Konsequenzen, die daraus gezogen werden.

    Nach den ersten Bilanzen steht für mich fest, dass hier einiges versagt hat. Die für mich ziemlich dämlich Diskussion, ob nun die "Handy-Warnungen" sinnvoll sind oder ob es mit Sirenen besser gewesen wäre....

    Alles nur inkompetentes und populistisches Geschwätz. Es geht an den Realitäten und den Notwendigkeiten schlicht vorbei und soll ein Totalversagen einer Informationskette nur vernebeln.

    Neue Technik schön und gut, nur wenn sie auch nur halbwegs logischen Gebrauchsmustern folgt, dann ist eine SMS oder sonstige Benachrichtigung des Nächtens so sinnvoll, wie ein Kühlschrank an Nordpol.


    Mal ne Frage am Rand: Liebe Altbundesbürger westlicher Prägung, könnt ihr euch noch an eure letzte Katastrophenschutzübung erinnern? :lach-m:


    ...lassen wir das.

    Aktuell sollte man sich jetzt auf das Beheben der Schäden und die Versorgung der Geschädigten konzentrieren. Ich kann nur hoffen, dass dies unbürokratischer verläuft, als bei den letzten Flutkatastrophen. Natürlich muß auch in die Diskussion, wie man zukünftig gleiches verhindern oder mildern kann.

    Sinnvolle Erkenntnisse sollten nicht der politischen Propaganda geopfert werden, die in einem Wahljahr schnell in politischen Populismus enden kann.


    Analyse, Konsequenzen und dann ein Vorgehen, welches sich nach den Erfordernissen ausrichtet.

    Das ist jetzt gefragt. Und ja, auch der Wechsel von Personal, welches sich mal so gar nicht für ihr Gebiet interessiert, das sie ausüben, ist notwendig.

    Nichts ist sinnloser, als Menschen in Positionen zu hieven, die von der Materie keine Ahnung haben.

    Leider ist das im Heute fast gelebte Realität.


    Die Folgen können wir uns grad live anschauen.

    Unbedachtes Bauen in Gebieten, die dafür nicht geeignet sind, Verengung der Gewässerläufe und das Abschaffen von Sickergebieten sind da nur einige Beispiele, die genannt werden sollten.

    Ich hatte hier mal ein PDF verlinkt, in dem Gefahren durch ein SARS Virus abgeschätzt wurden. In diesem Dokument ging es auch um Hochwasserereignisse. Leider funktioniert der Link auf Grund einer Neugestaltung der Website nicht mehr.

    Ich hab im neu gestalteten Bereich gesucht aber dieses Dokument nicht wieder gefunden. :(


    Egal. Aufräumen, Helfen, Normalzustand einigermaßen wieder herstellen und danach sollte organisatorisch und politisch aufgeräumt werden. Leider wird das im Wahljahr nicht oder nur ungenügend statt finden, denn niemand will sich hier in die Nesseln setzen und schlechte Wahlergebnisse produzieren, weil man ehrlich und sorgfältig die Personaldecke ausschüttelt.


    Noch ein Tipp für jene, die helfen wollen. Bitte keine Sachspenden! Die sind meist hinterher nur Müll, den man beräumen muß. Außerdem benötigen die immer eine koordinierte Logistik, die mehr Aufwand bedeutet, als sie wirklich hilft. Sucht euch eine Org eures Vertrauens und spendet wenn dann Geld.

    Das kann gezielt eingesetzt werden und es benötigt auch keine unübersichtliche Logistik, um dort anzukommen, wo es benötigt wird.


    mfg

  • Zum Anfang mal ein guter Kommentar:

    Es ist wohlfeil, aber kein guter Kommentar, mit dem Finger zuerst mal in Richtung Seehofer und Schuster zu zeigen.


    Auch dem Autor dürfte klar sein, wer bei lokalen oder regionalen Ereignissen für Katastrophenschutz und -vorsorge verantwortlich ist. Kleiner Tipp: Das sind weder Schuster noch Seehofer. Die haben im Großen für Koordination und Unterstützung zu sorgen. Ob sie das in genügendem Umfang getan haben, kann man anzweifeln. Sollte es dann allerdings auch so benennen.


    Man wusste nicht, das es Starkregen gibt - suggeriert der Autor? Wo hat der denn bislang gelebt? Die Starkregenereignisse 2002 im Osterzgebirge + Dresden verpennt? Nie auf die Idee gekommen, dass solche Wetterlagen nicht auch woanders auftreten können? Nicht mitbekommen, dass die gleiche Wetterlage schon 1547 den gesamten Bergbau im Osterzgebirge zerstörte? Na dann...


    Solche Ansichten lösen das Problem nicht.

  • Man wusste nicht, das es Starkregen gibt - suggeriert der Autor?

    Nee, genau das Gegenteil. Lies einfach nochmal und du wirst sehen, er hat nur darauf hingewiesen, dass einige vorher gewarnt haben. Er hat nur die skizziert, die dann so taten als ob man nicht damit rechnen konnte.


    Ich kann auch nicht finden, wo er explizit einem Schuster oder Seehofer die Schuld gibt.


    .....hmmm... hast du den gleichen Artikel gelesen, wie ich eingestellt hab? :/

  • Machen wir es doch mal konkret. Hier, heute und jetzt beispielsweise warnt der DWD:



    Quelle DWD


    Erschröckliche Aussichten für weite Teile Sachsens und Brandenburgs. Also in die Texttabellen geschaut, Bad Muskau ausgewählt. Die haben eine Webcam:


    Diese Webcam zeigte 18.15 Uhr folgendes Bild:



    Ja, es hat bisschen geregnet. Sonst war nix. Und das blieb auch bis zum Ende des Warnzeitraumes so:



    So weit zu den Warnmeldungen, auf Grund derer manche Menschen Evakuierungen fordern.

    Auch noch erwähnenswert wäre diese Meldung, was Warnungen betrifft. Sehr praktisch das, da kann einem niemand irgendwas vorwerfen.


    Rest später.

  • Es scheint bei der derzeitigen Wetterlage schwierig zu sein eine ungefähre Wetterprognose für lokal eingegrenzte Gebiete abzugeben. Bzw. oder das diese auch eintrifft.

    Wie man hier im Norden schon seit Wochen durchlebt. Wettervorhersage, kaum bis wenig so eingetroffen.


    Beispiel gestriger Sonntag in Hamburg. Seit Wochen geplante, 50 KM Ausfahrt des Fahrradvereins. ( Erinnerungsfahrt für.. mit alten oder neuen Geraffel ) Eine Woche vorher war die Voraussage denkbar schlecht. Gewitter, 90% Regen den ganzen Tag. Diese Prognose hielt sich bis Samstag Abend.

    Dann, Sonntag früh, alles schier aber ab 15.00 Uhr 20% mit steigender Tendenz Richtung Abend. Tatsächlich war dann ab 15.30 20 Minuten Sommerregen und danach vorbei. Für Hamburg.

    Angrenzend, nördlich von Hamburg dagegen......:


    https://www.mopo.de/im-norden/…er-ueberflutete-strassen/

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Eigentlich ist es doch bekannt,dass die Meteorologie weder minuten-noch punktgenaue Prognose erstellen kann.Alles,was jenseits der vier Tage liegt,ist eher Spökenkiekerei denn wissenschaftlich fundierte Voraussage.

    Was Meteorologie leistet ist,ziemlich präzise,eine Tendenz mit lokalen Überhöhungen,mehr geht derzeit nicht bis höchst selten.

    Ommas Rheuma war -stellenweise -genauer!

  • Die extreme Wetterlage 2021 fordert immer mehr Todesopfer. Während Mitteleuropa von sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen betroffen ist, wird Südeuropa von Hitze und Waldbränden heimgesucht. Alle Menschen helfen sich gegenseitig und versuchen das Schlimmste zu verhindern. Dabei spielt die Herkunft, Hautfarbe und Religion der Betroffenen Gott sei Dank keine Rolle.


    Dieses Bild war in türkischen, wie auch in deutschen Nachrichten zu sehen.


    8,w=1489,q=low,c=0.bild.jpg


    Das Bild zeigt einen 83 jährigen Rentner aus Deutschland, der seinen Lebensabend mit seiner Frau in der Türkei verbringt und seinen türkischen Retter. Der alte Herr wurde von den Flammen überrascht und stürzte bei der Flucht so unglücklich, dass er das Bewusstsein verlor. Sein Retter leistete sofort erste Hilfe und brachte den verletzten Mann in das nächstgelegene Krankenhaus. Der Retter wurde mit den Worten zitiert, dass das sein Bürgerpflicht sei. Bei dem Wiedersehen sollen der Verunglückte und sein Retter Tränen in den Augen gehabt haben. Das ist Humanität über alle Grenzen der Religionszugehörigkeit, Hautfarbe und Ethnie hinweg. Sehr, sehr schön...


    https://www.bild.de/news/ausla…-leben-77249620.bild.html

  • Alte Brechtsprüche dürften kaum hilfreich sein, wenn es darum geht, den Klimawandel halbwegs in den Griff zu bekommen (wenn das denn überhaupt noch geht). Wenn man sich nicht endlich ernsthaft der Ursachen widmet, die übrigens nicht ausschließlich dem bereits begonnenen Klimawandel zuzuschreiben sind, nützt auch jegliche menschliche Solidarität nichts.


    Nach jeder Hochwasserkatastrophe in Deutschland wird das Gleiche geschwafelt: die Flüsse brauchen mehr Raum, es müssen weniger Flächen versiegelt, weniger Wälder abgeholzt werden, Häuser müssen an anderen Stellen neu errichtet werden und und und. Passieren tut so gut wie nichts. Stattdessen stellt sich Frau Dreyer hin und sagt: "Wir werden alles wieder so aufbauen, wie es vorher war". Man rennt also offenen Auges in die nächste Hochwasserkatastrophe. Wenn ich sehe, dass es oftmals Brücken sind, an denen sich das Wasser durch Bäume und Schutt staut und damit Überflutungen auslöst, könnte man ja zum Beispiel darüber nachdenken Brücken zu bauen, die höher, also geschwungen sind. Wenn das Wasser sich dann noch irgendwo in die freie Landschaft ergießen kann ... Was ist daran so schwer.

    Die neuerliche Hochwasserkatastrophe hat außerdem einmal mehr gezeigt, dass unser Katastrophenschutz mangelhaft ist. Auch das ist seit mindestens 20 Jahren bekannt und wird in Fachkreisen immer wieder thematisiert, ohne dass sich jemand zum Handeln genötigt sieht.


    Jedes Jahr brennen im Mittelmeerraum die Wälder. Die Ursache dafür ist in der Regel Brandstiftung. In Griechenland beispielsweise ist es seit Jahrzehnten Usus, denn was abgebrannt ist, darf als Bauland genutzt werden. Diese Rechtslage hätte man schon längst ändern können und müssen. In der Türkei wiederum gibt es 20 Löschhubschrauber (oder -Flugzeuge), von denen ganze drei einsatzbereit waren.


    Und was den Klimawandel angeht ... nun ja. Große Pläne und Worte, aber kaum Wirkung.


    Zitat

    2013 haben Forschende zuletzt den wissenschaftlichen Stand beim Klimawandel für den Weltklimarat zusammengefasst. Seitdem ist vieles klarer geworden: unter anderem die Rolle des Menschen. Heute legt der Weltklimarat einen neuen Bericht vor.

    234 Expertinnen und Experten aus 66 Ländern haben alle Erkenntnisse zum Klimawandel aus Studien gesichtet und bewertet, die seit dem letzten Bericht 2013 erschienen sind. Sie zeigen unter anderem die Gefahr von mehr Extremereignissen auf, wie etwa die jüngsten Hitzeperioden in Griechenland und der Türkei oder die Überschwemmungen in Deutschland. Die Forschenden äußern sich auch zur Gletscher- und Poleisschmelze und zum Anstieg des Meeresspiegels.

    ...

    Klar sei bereits, dass mit zunehmender Erwärmung die Anzahl und Intensität von Extremereignissen steige, sagte Astrid Kiendler-Scharr, Leiterin des Instituts für Energie- und Klimaforschung am Forschungszentrum Jülich, der "dpa". Die Anzahl heißer Tage sei in Deutschland seit 1951 um fast 200 Prozent gestiegen, ebenso die Anzahl der Tage mit Starkregen. "Mit jedem Zehntel Grad Erwärmung steigt das Risiko für Extreme und die Häufigkeit und Intensität der Extreme nimmt zu", sagte sie.

    https://www.tagesschau.de/ausl…at-bericht-vorab-101.html

  • Und bei uns wird nach wie vor versiegelt, was nur geht.

    Mir gefällt das Prinzip des Schwammbodens, und das ist sogar ohne riesigen Aufwand nachzurüsten.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Und bei uns wird nach wie vor versiegelt, was nur geht.

    Mir gefällt das Prinzip des Schwammbodens, und das ist sogar ohne riesigen Aufwand nachzurüsten.

    Wir haben uns eben noch lange nicht von der Vorstellung trennen können, dass die Ausbeutung der Natur und ihrer Ressourcen kostenlos zu sein hat. Hinzu kommt der spekulativ genutzte Privatbesitz am Boden. Wir sägen fleißig am Ast, auf dem wir alle sitzen und den Massen fehlt jegliches Verständnis der Internationalen Zusammenhänge zum Schutz unserer Lebenssphären. Wer in anderen Teilen der Erde massiv die Umwelt zerstört, um hier angeblich emissionsfrei Elektroautos zu fahren, ist eben ein Narr!:):):):!:

  • Wohin das Volkseigentum an Boden führte, konnte man in der ehemaligen DDR wunderbar sehen. Chemie in Bitterfeld, Uranabbau Wismut Aue oder die Tötung der Boddengewässer bei Fischland, Darß, Zingst durch die Tierhaltung seien stellvertretend genannt. Das alles wirkt heute noch nach. An den Eigentumsverhältnissen kann es also nicht liegen. Sondern an der Gier und Gleichgültigkeit der Spezies Mensch. Und: Nein. Es geht nicht um die ehemalige DDR. Sie dient nur als Beispiel. Spare dir also jegliche Attitüde in diese Richtung.

  • Wohin das Volkseigentum an Boden führte, konnte man in der ehemaligen DDR wunderbar sehen. Chemie in Bitterfeld, Uranabbau Wismut Aue oder die Tötung der Boddengewässer bei Fischland, Darß, Zingst durch die Tierhaltung seien stellvertretend genannt. Das alles wirkt heute noch nach. An den Eigentumsverhältnissen kann es also nicht liegen. Sondern an der Gier und Gleichgültigkeit der Spezies Mensch. Und: Nein. Es geht nicht um die ehemalige DDR. Sie dient nur als Beispiel. Spare dir also jegliche Attitüde in diese Richtung.

    Wo habe ich was geschrieben, dass "Volkseigentum" eine Lösung des Problems einer Frage zur Nutzung der natürlichen Ressourcen darstellt?

  • Du hast den Privatbesitz an Boden speziell erwähnt und mitverantwortlich gemacht. So, als ob Volkseigentum die Lösung wäre.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Wo habe ich was geschrieben, dass "Volkseigentum" eine Lösung des Problems einer Frage zur Nutzung der natürlichen Ressourcen darstellt?

    Nun mal langsam. Ich habe nicht behauptet, dass du geschrieben hättest, Volkseigentum sei die Lösung. Ich bin lediglich darauf eingegangen, dass du den Privatbesitz an Boden erwähnt hast. Das Gegenstück zum Privatbesitz ist das Volkseigentum, welches Jahrzehnte lang beispielsweise einem großen Teil Europas praktiziert wurde und nicht zu weniger Ausbeutung der natürlichen Ressourcen oder einem besseren Umgang mit der Natur geführt hat. Daraus habe ich für mich den Schluss gezogen, dass die Besitzverhältnisse nicht grundsätzlich ursächlich für die Umweltprobleme und die gnadenlose Ausbeutung des Planeten sind.

  • Du hast den Privatbesitz an Boden speziell erwähnt und mitverantwortlich gemacht. So, als ob Volkseigentum die Lösung wäre.

    Das ist einzig Deine interpretation. und es gibt auch verantwortungsbewußten Besitz an Boden und dessen Nutzung, nur infolge der Bodenspekulation wird das immer weniger, weil z.B. Landwirte und andere Grundbesitzer gegen die Finanzmacht nicht mehr bestehen können und z.T. kalt enteignet werden. Ein Waldbesitzer, dem der Wald abbrennt, ist auch kaum in der Lage, den durch unökologischen Wahn verursachten Schaden zu kompensieren, von den verendeten Tieren ganz zu schweigen. was derzeit an Wäldern weltweit brennt, verursacht mehr Klimaschäden als jegliche Grüne Spinnereien je wieder in Ordnung bringen können.:(:(:(

  • Nun tu mal nicht so, als hätten Land- und Forstwirtschaft nichts mit dem derzeitigen Zustand unserer Umwelt zu tun. Die konventionelle Landwirtschaft ist weltweit einer der größten Umweltzerstörer und Klimakiller.