• Kuba ist ein sozialistisches Land, was durch die USA sanktioniert wird. Nun wollen die Kommunisten, die Sozialisten und die Linken in Kuba und der Welt gegen die Wirtschaftssanktionen und den anderen Sanktionen der USA vorgehen, damit die einfachen Kubaner ein besseres Leben bekommen.


  • Mach keine Sprueche, Norwegen ist weder kommunistisch, noch sozialistisch.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Die Geschichte Kubas


    Zitat von Wikipedia:

    "Spanische Kolonialzeit

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    Die britische Flotte vor Havanna, 1762

    Kuba und die dort lebenden Arawak gerieten in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter spanische Kontrolle. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden die indigenen Völker durch Gewalt und Krankheit praktisch ausgerottet. Zur Durchführung des sehr arbeitsintensiven Zuckerrohranbaus setzten die spanischen Pflanzer im 17. und 18. Jahrhundert zehntausende Sklaven ein, die vorwiegend aus Westafrika verschleppt worden waren.

    Unabhängigkeitskampf

    Die Kämpfe der Kolonie um Unabhängigkeit begannen 1868 und dauerten mit Unterbrechungen bis zum Abzug der Spanier im Jahr 1898 an, als die USA intervenierten (Spanisch-Amerikanischer Krieg).

    Im Zehnjährigen Krieg (1868–1878) und im Kleinen Krieg (1878–1879) um die Unabhängigkeit waren die Kubaner noch gescheitert. Am 10. Dezember 1898 erklärte Spanien im Friedensvertrag von Paris den Verzicht auf Kuba und die Philippinen.[25] Zuvor kämpften der kubanische Nationalheld José Martí und die Oberbefehlshaber Máximo Gómez und Antonio Maceo im Unabhängigkeitskrieg seit 1895 mit einer sehr kleinen Armee gegen über 200.000 Spanier.

    220px-Knackstedt_%26_N%C3%A4ther_Stereoskopie_0669_Cuba._Zuckerrohr-Plantage._Bildseite_mit_Ansicht_um_1900_arbeitender_Sklaven_im_Feld_auf_Kuba.jpg

    Männer, Frauen und Kinder als Sklaven bei der Zwangsarbeit in den Zuckerrohr-Plantagen, um 1900 (Lichtdruck-Stereoskopie von Knackstedt & Näther)

    Intervention der USA und Souveränität

    Die Verfassung von 1901, die 1928 in wesentlichen Teilen reformiert wurde, etablierte das allgemeine Männerwahlrecht.[26] Nach dem Ende des Spanisch-Amerikanischen Krieges besetzten die USA die Insel, bis sie schließlich 1902 die formale Unabhängigkeit erlangte.

    Die Souveränität war bis 1934 jedoch durch das Platt Amendment eingeschränkt, das den USA bei Beeinträchtigung US-amerikanischer Interessen ein jederzeitiges Interventionsrecht in Kuba gab.

    Wie auch in anderen Ländern kam in Kuba das Frauenwahlrecht mit einer Revolution: Die Entmachtung des Diktators Gerardo Machado führte dazu, dass Kuba das vierte lateinamerikanische Land mit Frauenwahlrecht wurde.[27][28] Nach der Erlangung der formalen Unabhängigkeit sah bereits die (provisorische) Ley Constitucional vom 2. Januar 1934 das allgemeine Männerwahlrecht vor.[26] Am 3. Februar 1934 wurde das Frauenwahlrecht in die vorläufige Verfassung aufgenommen.[28] Aber erst mit der Annahme der Verfassung von 1940 wurde das Frauenwahlrecht wirksam; die übrigen provisorischen Verfassungstexte änderten am Frauenwahlrecht nichts.[26]

    Ein Überrest der US-amerikanischen Sonderrechte aus dem Platt Amendment ist der gegen den erklärten kubanischen Willen noch heute von den USA aufrechterhaltene Marinestützpunkt Bahía de Guantánamo (Guantánamo Bay), dessen Militärgefängnis infolge der Terroranschläge am 11. September 2001 internationale Bekanntheit erlangte.

    Revolution 1959

    Hauptartikel: Kubanische Revolution

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    Che Guevara und Fidel Castro in Havanna, 1961

    Anfang 1959 stürzten die kubanischen Revolutionäre unter der Führung von Fidel und Raúl Castro, Camilo Cienfuegos und des Argentiniers Ernesto Guevara, genannt Che, den kubanischen Diktator Fulgencio Batista und errichteten ab 1961 (Deklaration von Havanna) einen sozialistischen Staat. Die damit verbundenen Enteignungen von US-Firmen und US-Bürgern führten zu einem dauerhaften Embargo der USA und weiterer westlicher Staaten gegen Kuba. Kuba suchte und fand Unterstützung bei den sozialistischen Staaten Osteuropas, insbesondere der damaligen Sowjetunion.

    Aufgrund der strategischen Lage Kubas eskalierte 1962 der Konflikt zwischen den USA und der UdSSR in der sogenannten Kubakrise. Noch heute leidet Kuba unter wirtschaftlichen Sanktionen und ist als eines von wenigen Ländern nicht Mitglied in supranationalen Bündnissen.

    In mehreren Flüchtlingswellen verließen tausende Kubaner ihre Heimat, von denen sich ein Großteil in Florida, insbesondere in Miami (siehe Little Havana), ansiedelte.

    „Sonderperiode“

    Hauptartikel: Sonderperiode in Kuba

    Mit dem Ende der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa nach den Revolutionen im Jahr 1989 fielen Kubas wichtigste Handelspartner und Geldgeber (Sowjetunion und übrige RGW-Staaten) weg und Kuba erlebte zu Beginn der 1990er-Jahre eine schwere Wirtschaftskrise, die 1993 ihren Höhepunkt erreichte. Hatte Kuba zuvor fast seine gesamte Zuckerernte in die sozialistischen Staaten Osteuropas verkauft und im Gegenzug zwei Drittel seiner Nahrungsmittel, fast das gesamte Öl und 80 Prozent seiner Maschinen und Ersatzteile von dort bezogen, so waren auf einmal 85 Prozent seines Außenhandels weggebrochen. Die Industrie und das Transportwesen kamen wegen Ölmangels zum Erliegen und infolge drastischer Nahrungsmittelrationierungen kam es erstmals seit vielen Jahren zu Unterernährung auf der Insel. 1992 beschloss die Regierung, als Ersatz für den verlorengegangenen Außenhandel die Tourismusindustrie zu entwickeln.[29] Unter der Führung von Carlos Lage wurde die Wirtschaft dezentralisiert und privatwirtschaftliche Tätigkeit und Devisenhandel in einigen bestimmten Segmenten des Wirtschaftslebens zugelassen. Joint-Venture-Geschäfte im Tourismussektor, die Zusammenarbeit mit neuen Außenwirtschaftspartnern (unter anderem Spanien, Italien, Kanada, Brasilien, Volksrepublik China, Venezuela), die Entdeckung von neuen Erdölvorkommen und die Vermarktung der bedeutenden Nickelvorkommen trugen zur Stabilisierung der kubanischen Wirtschaft bei. Allerdings entstanden auch soziale Disparitäten."

  • Kommunistische Partei Kubas wählt Miguel Díaz-Canel zum neuen Vorsitzenden.


    https://www.jungewelt.de/artik…-die-revolution-lebt.html


  • Da haste mit Norwegen recht, denn Norwegen und Kuba wollen sich weiter für Friedensprozess in Kolumbien einsetzen.

    Norwegen und Cuba hatten auch unter Castro ein relativ gutes Verhaeltnis und gute Verbindungen. Norwegen geht bei der westlichen Politik oft eigene Wege, siehe Israel.


    Sind Dickschaedel und man laeuft bei ihnen oft gegen die Wand.. ^^

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Der ist schon seit 2019 Präsident. Mit Menschenrechten hat er's aber auch nicht so, wie seine Vorgänger. :(

    Wo der Feind genau vor der Haustür steht, sogar im Haus selbst (GUANTANAMO) und alles unternimmt, um Cubas Entwicklung zu hemmen oder gar zu unterbinden, um einer Konterrevolution zum Siege zu verhelfen, kann man nur begrenzt Freiheiten gewähren, wenn man staatliche Verantwortung trägt. Das Schicksal von Salvador Allente ist in Lateinamerika noch in Erinnerung! Die Opfer sind es auch!!:!::!::!:

  • Wo der Feind genau vor der Haustür steht, sogar im Haus selbst (GUANTANAMO) und alles unternimmt, um Cubas Entwicklung zu hemmen oder gar zu unterbinden, um einer Konterrevolution zum Siege zu verhelfen, kann man nur begrenzt Freiheiten gewähren, wenn man staatliche Verantwortung trägt.

    Das einzige das Cuba helfen würde, wäre in der Tat eine "Konterrevolution". :)


    Freunde von kommunistischen Diktaturen schwadronieren immer gern von einer Bedohung von außen, um Unterdrückung nach innen zu rechtfertigen. Stichwort: "Antifaschistischer Schutzwall". Kennste doch noch ...

  • Soll ich diese Propagandaseite durchlesen? Untersucht „Human Rights Watch“ wie die Menschen im Westen leiden, oder nur Länder, die die USA auf dem Kicker hat? Wie ich durch den Westen leide, das hat „Human Rights Watch“ noch nicht untersucht. Liegt das daran, dass der Unterstützer und Großspender George Soros und die anderen Millionäre das nicht wollen? Wahrscheinlich will George Soros und die anderen Millionäre nicht, dass ich gut im Westen leben, sondern sie wollen, dass ich ausgebeutet, unterdrückt, abgezockt, verarscht werde und in Armut lebe.

  • Das einzige das Cuba helfen würde, wäre in der Tat eine "Konterrevolution". :)


    Freunde von kommunistischen Diktaturen schwadronieren immer gern von einer Bedohung von außen, um Unterdrückung nach innen zu rechtfertigen. Stichwort: "Antifaschistischer Schutzwall". Kennste doch noch ...

    Ich möchte gerne mal unter einen deutsch-sprachlichen kommunistischen Führer leben. Vielleicht bessert sich dann mein Leben. So kannst, ja, nicht weitergehen! :)

  • Wie ich durch den Westen leide, das hat „Human Rights Watch“ noch nicht untersucht.

    Schick ihnen eine Email. Du als Einzelperson bist zwar uninteressant, aber vielleicht gehörst du ja zu einer Gruppe, die unter staatlichen Repressalien leidet, wie zB. Coronaleugner, Reichsbürger und ähnliche Querdenker. Schreib denen doch mal, dass ihr im Supermarkt einen MNS tragen müsst und auch keinen Hitlergruß machen dürft und wie das eure Grundrechte verletzt. :)

    Unterstützer und Großspender George Soros ...

    Soros ist ein total cooler Typ. Du bist doch nur neidisch auf seinen Reichtum. :(

  • Ich möchte gerne mal unter einen deutsch-sprachlichen kommunistischen Führer leben. Vielleicht bessert sich dann mein Leben. So kannst, ja, nicht weitergehen! :)

    Wieso? Was hast Du denn für ein Leben?

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Ich möchte gerne mal unter einen deutsch-sprachlichen kommunistischen Führer leben.

    Hättest mal die Ostzone erleben müssen. Da gabs ganz tolle Fuhrer wie Honni und Mielke. Vielleicht hättest du ja "rübergemacht". :D


    Vielleicht besser sich dann mein Leben. S

    Ganz bestimmt. So ohne Südfrüchte, bei extremer Luftverschmutzung durch Kohle- und Zweitakter-Qualm, Stasi-Terror, Schlaglöcher, Pfeffi und Karo (vermutlich auch mit Kohlestaub gewürzt). Die Zone war schon ein echtes Sozialistenparadies.