Rassismus - Sammelthread

  • Deutschland ist wieder in Aufregung. Im Netz wird diskutiert, ob das im Berlin richtig oder falsch war. Aldi zieht Konsequenzen und feuert Mitarbeiter wegen Rassismus.


    "Kundgebung Gegen RASSIMUS vor Dem ALDI IN Neukölln"



    Reaktion BlackLivesMatter


    Zitat

    Nach rassistischem Angriff auf Kunden Aldi zieht Konsequenzen und feuert Mitarbeiter

    • 24.04.21, 15:17 Uhr
    Bildschirmfoto 2021-04-24 um 14.34.49

    Nach einer heftigen Auseinandersetzung über das Wort „N...kuss“ wurde der Deutsch-Ghaner Prince Ofori aus einer Aldi-Filiale geworfen.

    Foto:

    Instagram/ @prince.m.i.k

    Berlin-Neukölln -

    Nach einem rassistischen Angriff auf den deutsch-ghanischen Kunden eines Aldi-Marktes hat das Unternehmen Konsequenzen gezogen und den beteiligten Mitarbeiter entlassen. Das Opfer hatte ein Video des Vorfalls auf Instagram gepostet, in dem zu sehen ist, wie es beleidigt und sogar mit einem Pappkarton beworfen wird. Der Fall schlug in den Sozialen Medien hohe Wellen.

    Am Freitag hatte der dunkelhäutige Tanzpädagoge Prince Ofori ein Video gepostet, das ihn bei einer Auseinandersetzung in einem Aldi-Markt zeigt. Er diskutiert dort zunächst mit mehreren Kunden über die Verwendung des Wortes „N…kuss“. Anlass der Diskussion sei gewesen, dass ein älterer Herr mit Schokoküssen in der Hand seinen Sohn gefragt habe, „ob sie sich heute nicht „N....küsse“ gönnen sollten“. Der Mann habe zwei Mal nachgelegt mit ähnlichen Formulierungen, in denen das „N-Wort“ vorgekommen sei. Ofori habe ihn darauf hingewiesen, dass dieses Wort nicht mehr verwendet werden dürfe.

  • So wie ich das verstanden habe, hat sich der Filialleiter in Streitereien der Kunden mit hineinziehen lassen und anstatt im Sinne seines Arbeitgebers zu handeln, seine Person in den Vordergrund gestellt.


    Ich sehe die Entscheidung von Aldi somit als nachvollziehbar an.


    Ob das ganze auch bei Diskriminierung von Behinderten oder Frauen z.B. solche hohen Wellen geschlagen hätte, das steht auf einem anderen Blatt.


    Ich könnte mir auch vorstellen, dass dieser Filialleiter auch keinen großen Bock mehr auf seinen Job hatte, vielleicht. Als guter Mitarbeiter von Aldi hat er sich jedenfalls nicht ausgezeichnet, sonst hätte er den Schaden von Aldi abgewendet.

    Jeder kleine Verkäufer bei "Media Quark" weiß, dass man für den Arbeitgeber leistet und man sich nicht in Streitereien von und mit Kunden verwickeln lässt.


    Gesellschaftlich sehe icke es als latenten Rassismus schwach ausgeprägter Art an. Eine Mitmenschen zu provozieren mit "Negerkuss", muss nicht sein. Der Ton macht die Musik


    Jedenfalls ist die Situation nicht weiter eskaliert und es bei "psychischer Gewalt" geblieben. Die Spirale der Gewalt beendet. ;)


    BTW: Was mich viel mehr ärgert, das ist der Schwachsinn mit Disney-Klassikern.

    Rassismus ist für mich untrennbar mit Gewalt verbunden. Unabhängig ob körperlich, oder seelisch - Ausgrenzung, Angriffe etc.

    Ich kann beim besten Willen in einem Kinderfilm wie "Das Dschungelbuch", welcher AFAIK frei für Kinder ab 0 Jahren ist, keine Anzeichen von Gewalt oder Gewaltverherrlichung finden. Selbst der böse Tiger Shir Khan hat Angst vor dem noch mächtigeren Feuer.


    Das ist IMHO völlig rein konstruierter abgehobener Nonsense. :thumbdown:

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • […] Ich sehe die Entscheidung von Aldi somit als nachvollziehbar an. […]

    Nachvollziehbar mag der auf das Video erfolgte Rauswurf des Marktleiters sein, schließlich ist die Macht der socia-media-Shitstorms längst existenzgefährdend, selbst für Unternehmen wie Aldi… als Marktleiter übte der Marktleiter allerdings das Hausrecht für seinen Arbeitgeber aus, und rein faktisch hatte der das Video erstellende Streitauslöser einen anderen Kunden im Laden lautstark belästigt und gegen seinen Willen gefilmt, was ja nun die Tatbestände Hausfriedensbruch und Übertretung des Rechtes am eigenen Bild darstellt… objektiv betrachtet blieb dem Marktleiter gar keine andere Wahl, als hier einen Platzverweis auszusprechen.

  • Nachvollziehbar mag der auf das Video erfolgte Rauswurf des Marktleiters sein, schließlich ist die Macht der socia-media-Shitstorms längst existenzgefährdend, selbst für Unternehmen wie Aldi… als Marktleiter übte der Marktleiter allerdings das Hausrecht für seinen Arbeitgeber aus, und rein faktisch hatte der das Video erstellende Streitauslöser einen anderen Kunden im Laden lautstark belästigt und gegen seinen Willen gefilmt, was ja nun die Tatbestände Hausfriedensbruch und Übertretung des Rechtes am eigenen Bild darstellt… objektiv betrachtet blieb dem Marktleiter gar keine andere Wahl, als hier einen Platzverweis auszusprechen.

    Ich muss es mir nochmal genauer ansehen, ich dachte der Marktleiter hätte ebenfalls mit "Negerkuss" provoziert.

    Jedenfalls sollte man das erstmal als eine eigenständige Entscheidung von Aldi im Umgang mit einem Mitarbeiter betrachten. Also auf einer beruflich-fachlichen Ebene.

    Auch einem Social-Media-Shitstorm muss man sich nicht beugen.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Jeder kleine Verkäufer bei "Media Quark" weiß, dass man für den Arbeitgeber leistet und man sich nicht in Streitereien von und mit Kunden verwickeln lässt.

    Bei "Media Quark" habe ich auch schon komisch Situationen erlebt. Ich wollte mal ein Haarschneider mit Kabelschnur und Stecker, aber ohne Akku, von Grundig (wieder) kaufen, weil die länger halten wie die mit Akku. Und die Verkäuferin, die sonst in der Abteilung ist, war nicht da. Ich weiß nicht, ob sie Urlaub hatte, dafür war eine andere unattraktiv Frau, Mitte zwanzig und ein türkisch aussehender Mann in der Abteilung. Ich fragte, die Frau, nach diesem Grundig-Haarschneider und sie sagt, sowas gibt es nicht, alle Haarschneider haben Akkus.


    Ich sagte zur ihr, dass ich schonmal diese Haarschneider in diesen "Media Quark" gekauft habe und das ich ihn noch bei letztem Besuch vor einen Monat gesehen habe. Dann ging die Diskussion los, und sie beschimpfte mich und sagte es gibt keine Haarschneider ohne Akku, die nur eine Kabelschnur haben usw. Ihr Kollege schaute das ganze Spiel eine Weile an. Und dann beruhigte er sie und holte ganz unten im Regal aus der hindern Reihe meine Haarschneider ohne Akku raus. Sie guckt nun bl.. aus der Wäs..e. Ich habe mich bei dem Mann bedankt und bin zur Kasse gegangen.

  • Ich muss es mir nochmal genauer ansehen, ich dachte der Marktleiter hätte ebenfalls mit "Negerkuss" provoziert.

    Jedenfalls sollte man das erstmal als eine eigenständige Entscheidung von Aldi im Umgang mit einem Mitarbeiter betrachten. Also auf einer beruflich-fachlichen Ebene.

    Auch einem Social-Media-Shitstorm muss man sich nicht beugen.

    Als ich mal eine kurze Zeit, vor einigen Jahren, über eine Dienstleistungsfirma bei Edeka gearbeitet habe. Habe ich mir mal den Spaß gemacht, nachdem zwei Kunden, die schon in der zweiten Lebenshälfte waren, mich gefragt haben, wo die Negerküsse sind, habe ich gesagt, dass wir keine haben, sondern nur Dickmanns haben.

    Was an diesen Tag auch die Wahrheit war. Wir hätten nur die eine Sorte da. Die Kunden habe blöd aus der Wäsche geguckt und haben nichts mehr gesagt und die Packung mit den Dickmanns genommen. Aber ihre Blicke werde ich nicht vergessen. :lach-m:Nachhinein habe ich auch gedacht, das hätte für mich auch schieflaufen können, wenn die Kunden Theater gemacht hätten.

  • Als ich mal eine kurze Zeit, vor einigen Jahren, über eine Dienstleistungsfirma bei Edeka gearbeitet habe. Habe ich mir mal den Spaß gemacht, nachdem zwei Kunden, die schon in der zweiten Lebenshälfte waren, mich gefragt haben, wo die Negerküsse sind, habe ich gesagt, dass wir keine haben, sondern nur Dickmanns haben.

    Was an diesen Tag auch die Wahrheit war. Wir hätten nur die eine Sorte da. Die Kunden habe blöd aus der Wäsche geguckt und haben nichts mehr gesagt und die Packung mit den Dickmanns genommen. Aber ihre Blicke werde ich nicht vergessen. :lach-m:Nachhinein habe ich auch gedacht, das hätte für mich auch schieflaufen können, wenn die Kunden Theater gemacht hätten.

    Nun stell Dir vor, das wären Amerikaner gewesen ... :D

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Wenn jemand keine andere Sorgen hat als die, dass man nicht mehr "Negerkuss" oder "Zigeunerschnitzel" sagen soll ... dann gehts ihm einfach zu gut.

    Sowohl das eine, nämlich dass man diese Begriffe nicht mehr benutzen soll, als auch das andere, nämlich dass man sich ausufernd darüber erregt, dass man sie nicht benutzen soll, sind Luxusprobleme einer satten Wohlstandsgesellschaft.


    In Bezug auf den speziellen Fall am Anfang dieses Threads bin ich jedoch der Meinung, dass man den Begriff "Negerkuss" nicht unbedingt in Gegenwart eines farbigen Menschen gebrauchen muss, schon gar nicht in provozierender, abwertender Art und Weise. Das hat was mit Anstand und Respekt zu tun ...

  • […] ich dachte der Marktleiter hätte ebenfalls mit "Negerkuss" provoziert. […]

    Die sich so telegen über das "N"-Wort erregende PoC war mit einem anderen Kunden in lautstarken Disput geraten, weil letztgenannter angesichts der angebotenen Schokoküsse ein Kind in seiner Begleitung, mutmaßlich also seinen Sohn oder Enkel, gefragt habe, ob sie nicht Negerküsse kaufen wollen… nun mag es ja sein, dass ihm unbedacht und aus Gewohnheit dieses böse Wort entschlüpft ist, schließlich war diese Bezeichnung für schokoladeüberzogenen Schaum jahrzehntelang der übliche Handelsname…


    Der sich hierob rassistisch angegriffen wähnende Zeitgenosse insistierte daraufhin, fast schon handgreiflich werdend, dass Verwendung oder Aussprache jenes Wortes verboten sei. Der Marktleiter, der daraufhin einschritt, fragte lediglich, wo denn jenes Verbot verbindlich festgelegt sei - auf der Verkaufsverpackung stand ja ordnungsgemäß "Schokoküsse", und was andere Kunden privat verbal austauschen ist ja vorerst noch kein Straftatbestand.

  • […] In Bezug auf den speziellen Fall am Anfang dieses Threads bin ich jedoch der Meinung, dass man den Begriff "Negerkuss" nicht unbedingt in Gegenwart eines farbigen Menschen gebrauchen muss […]

    Der Kunde, der das böse N-Wort gebraucht hat, hat mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht die komplette Verkaufsfläche abgesucht, um sicherzustellen, dass seine Frage an den Sohn oder Enkel auch garantiert nicht von unbeteiligten Dritten gehört würde…


    Und die Frage ist, ob das Problem mit politisch korrekt und gendergerecht bezeichneten "PoC-Küss*innen" wirklich gelöst und für alle Zeiten als nichtdiskriminierend empfunden würde…

  • Wenn jemand keine andere Sorgen hat als die, dass man nicht mehr "Negerkuss" oder "Zigeunerschnitzel" sagen soll ... dann gehts ihm einfach zu gut.

    Sowohl das eine, nämlich dass man diese Begriffe nicht mehr benutzen soll, als auch das andere, nämlich dass man sich ausufernd darüber erregt, dass man sie nicht benutzen soll, sind Luxusprobleme einer satten Wohlstandsgesellschaft.


    In Bezug auf den speziellen Fall am Anfang dieses Threads bin ich jedoch der Meinung, dass man den Begriff "Negerkuss" nicht unbedingt in Gegenwart eines farbigen Menschen gebrauchen muss, schon gar nicht in provozierender, abwertender Art und Weise. Das hat was mit Anstand und Respekt zu tun ...

    Das hängt mit den Leuten zusammen. Manche regen sich nicht auf, wenn immer ständig zu ihm sagt, du dumme Kartoffel, sondern der freut sich. Und andere sind beleidigt und versteht da kein Spaß, mit den Namen dumme Kartoffel. Es gibt auch Leute, die das lustig finden, wenn man sagt, du bist ein Nazi, das ist für sie ein lustiger Spitzname, und andere regen sich wieder darüber auf. Besonders Polizisten sind da überempfindlich, wenn man zu ihnen Bulle oder Nazi sagt, was für Polizisten doch ein schöner Spitzname ist.

  • Ich sprach von so schnöden Dingen wie Anstand und Respekt. Spätestens in dem Moment, in welchem sich das Gegenüber durch Bezeichnungen wie "Negerkuss" beleidigt fühlt, sollte man diese Bezeichnungen vermeiden. Noch besser wäre, man würde solche Bezeichnungen in der Gegenwart farbiger Menschen gar nicht benutzen.


    Im Übrigen: Die Bezeichnung "Negerkuss" bezieht sich ausschließlich auf die Hautfarbe bestimmter Menschen. "Nazi" hingegen ist die Bezeichnung für Menschen mit einer bestimmten politischen, nämlich stramm rechten Gesinnung. Merke den Unterschied (wohlwissend, dass "Nazi" auch als Beleidigung oder Provokation genutzt werden kann, wenn das gegenüber nicht stramm rechts ist).

  • [...] Der Marktleiter, der daraufhin einschritt, fragte lediglich, wo denn jenes Verbot verbindlich festgelegt sei - auf der Verkaufsverpackung stand ja ordnungsgemäß "Schokoküsse", und was andere Kunden privat verbal austauschen ist ja vorerst noch kein Straftatbestand.

    Sollte er sich neutral und korrekt verhalten haben, wäre die Kündigung ungerechtfertigt. Mich würde wirklich stark auch eine Gegendarstellung interessieren. Ich schätze aber es so ein, dass der Marktleiter in irgendeiner Form seine Person unnötig in den Fordergrund gestellt hat. So ein Unternehmen wie Aldi wir sicher auf die Qualität seiner Mitarbeiter Wert legen.


    Vielleicht war es einfach alltägliche gesellschaftliche Angespanntheit des Alltags und ist leider eskaliert. Aus welchen persönlichen Gründen der Beteiligten auch immer. (Multikulti) und unsere Wohlstandsgesellschaft verlangt von den Menschen auch Anstrengungen, um sich zu entwickeln.

    Dann hat der Marktleiter vielleicht ins Fettnäpfchen getreten, oder mittelmäßig bis schlecht seinen Job gemacht.

    Und durch den "Social-Mafia-Druck" hatte man den Schuldigen schnell gefunden.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Ich sprach von so schnöden Dingen wie Anstand und Respekt. Spätestens in dem Moment, in welchem sich das Gegenüber durch Bezeichnungen wie "Negerkuss" beleidigt fühlt, sollte man diese Bezeichnungen vermeiden. Noch besser wäre, man würde solche Bezeichnungen in der Gegenwart farbiger Menschen gar nicht benutzen.


    Im Übrigen: Die Bezeichnung "Negerkuss" bezieht sich ausschließlich auf die Hautfarbe bestimmter Menschen. "Nazi" hingegen ist die Bezeichnung für Menschen mit einer bestimmten politischen, nämlich stramm rechten Gesinnung. Merke den Unterschied (wohlwissend, dass "Nazi" auch als Beleidigung oder Provokation genutzt werden kann, wenn das gegenüber nicht stramm rechts ist).

    Das stimmt! Das eine kann man ablegen, das andere nur schwer unter großen Schmerzen und gesundheitsgefährdend Maßnahmen.

  • Vielleicht war es einfach alltägliche gesellschaftliche Angespanntheit des Alltags und ist leider eskaliert. Aus welchen persönlichen Gründen der Beteiligten auch immer. (Multikulti) und unsere Wohlstandsgesellschaft verlangt von den Menschen auch Anstrengungen, um sich zu entwickeln.

    Dann hat der Marktleiter vielleicht ins Fettnäpfchen getreten, oder mittelmäßig bis schlecht seinen Job gemacht.

    Und durch den "Social-Mafia-Druck" hatte man den Schuldigen schnell gefunden.

    Wenn Leute mit ihrer Handykamera fotografieren und filmen oder Polizisten mit ihr Überwachungskamera das machen, dann bin ich vorsichtig, man weiß nicht, was daraus kommt. Ich kannte Leute, die solche Filme, ohne die betroffenen Personen zu fragen, es auf YouTube hochgestellt haben.

  • Noch besser wäre, man würde solche Bezeichnungen in der Gegenwart farbiger Menschen gar nicht benutzen.

    Natürlich...und am Besten wäre es, man würde sich erst gar nicht in die Gegenwart farbiger Menschen begeben.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Natürlich...und am Besten wäre es, man würde sich erst gar nicht in die Gegenwart farbiger Menschen begeben.....

    Das Problem dabei ist, dass farbige Menschen sich in unsere Nähe begeben, in extrem zunehmender Zahl.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Das, was du schreibst, hat zwar nichts mit dem Threadthema zu tun, aber jut.

    Wie hoch sind die Zahlen? Bring mal Quellen für deine Behauptung.

    Und wo fängt denn farbig an? Bei welchem Hautton? Ein rassistischer Mensch wie du wird doch sicher Antworten parat haben oder quatschst du mal wieder nur nach, was andere dir vorbeten (was deine rassistische Einstellung auch nicht besser macht)?