NSU 2.0

  • NSU 2.0... Der Einzeltäter wurde gefasst!


    Arbeitslos, rechts, vorbestraft. ...und irgendwie ist der doch an Infos der Polizei gekommen.

    Warten wir mal auf die Auswertung der beschlagnahmten Datenträger ab, was dabei nicht alles rauskommt.


    Zitat


    Adressen der Opfer stammten aus Polizeicomputern

    Im Juli 2020 war der hessische Landespolizeipräsident Udo Münch wegen der Affäre um die Drohmails zurückgetreten. Die Adressen der Opfer stammten aus Polizeicomputern. Zu ihnen zählte auch die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz. Anfang März hatte sie gesagt, sie habe mehr als ein Dutzend "NSU-2.0"-Drohschreiben erhalten. Auch in ihrem Fall waren ihre persönlichen Daten von einem Computer im 1. Polizeirevier in Frankfurt abgerufen worden. Opfer waren auch die Kabarettistin Idil Baydar und die heutige Linkspartei-Chefin Janine Wissler.

    https://www.tagesschau.de/inla…reiben-festnahme-101.html


    Phuuu.....da können wir aber aufatmen, denn die Polizei ist damit aus der Rechnung genommen.

    Bestimmt wird das genauso sauber und transparent aufgeklärt, wie der original NSU oder der Mord an Lübcke. ;)


    Mich erstaunt immer wieder, wieviele Einzeltäter es im Netzwerk der Rechtsextremisten gibt.

    ....wahnsinn.... 8o

  • NSU 2.0... Der Einzeltäter wurde gefasst!


    Arbeitslos, rechts, vorbestraft. ...und irgendwie ist der doch an Infos der Polizei gekommen.

    8o

    Na ja,wenn der vorbestraft war,dann sind doch gute Kontakte zur Polizei programmiert.Und wenn der vernehmende Beamte mal eben Pipi macht,dann stellt der doch den Computer nicht immer gleich ab.Oder so...Oder spricht schon mal etwas ausserhalb des vorgeworfenen Delikts an....oder so...Es gäb da doch noch so allerlei Vermutungen....oder so...

  • Na ja,wenn der vorbestraft war,dann sind doch gute Kontakte zur Polizei programmiert.

    Plausibel.

    Aber nun hat ja der Beuth in der Pressekonferenz die Polizei irgendwie rhetorisch aus der Schußlinie genommen.



    Das Video endet mit der Reporterin vor Ort.

    Sie macht gute Anmerkungen und betont, dass es noch lange nicht klar ist, wie er an die Infos der Polizei gekommen ist.


    Auch Telepolis nimmt sich die Pressekonferenz vor.


    Zitat

    Kaum war die Festnahme eines 53-jährigen Berliners wegen der Drohschreiben des "NSU 2.0" vollzogen, stellte Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) klar, dass damit aus seiner Sicht die hessische Polizei entlastet ist. Wie der erwerbslose Verdächtige an gesperrte Meldedaten von Betroffenen gekommen sein soll, die kurz vor dem Versand der Drohmails in hessischen Polizeirevieren abgefragt worden waren, blieb an diesem Dienstag zumindest für die Öffentlichkeit unklar - ob es dazu bereits Erkenntnisse gibt, ebenfalls.

    Das hessische Innenministerium verwies auf noch laufende Ermittlungen, zu denen keine näheren Angaben gemacht werden könnten. Das Einzeltäter-Framing war jedoch überdeutlich.

    https://www.heise.de/tp/featur…ng-in-Hessen-6036373.html


    In Summe bleibt aufzuklären:

    - Wie kam der Täter an die Daten?

    - Gibt es einen "Zuspieler" innerhalb der Polizei?

    - Welche Vorstrafen hat der mutmaßliche Täter?

    - Handelte er auf eigene Faust oder steht hinter ihm ein Netzwerk?


    Allein schon die Tatsache, dass eine Normalperson sensible Daten aus einem "Polizeicomputer"

    verwendet, scheint auf eine Quelle bei der Polizei zu deuten. Diese muß aufgedeckt werden.

    Im Video wir angedeutet, dass er sich wohl als "Beamter" am Telefon ausgegeben hat (Mutmaßung) und somit an diese Daten kam. Das wäre, würde dies bestätigt werden, auch nur ein Fauxpas der hessischen Polizei. Denn wer am Telefon ungeprüft, als geheim eingestufte persönliche Daten frei herausgibt, der macht sich nicht nur mitschuldig, der scheint auch seinen Job nicht ganz verstanden zu haben.


    Warten wir die Ermittlungen ab und schauen, was von der Auswertung der beschlagnahmten Datenträger ans Tageslicht kommt. Natürlich muß man dann auch schauen, in wie weit die Einzeltäter-These manifestiert wird. Das Dilemma dabei: wenn es so war, wie die Reporterin spekuliert, dann ist das natürlich keine Entlastung der hessischen Polizei, bzw der "Quelle", die ja ein Polizist sein muß.


    Solch Dinge wie "Clearwashing" oder "Vorverurteilungen" sind jetzt unangebracht. Das sollte auch für einen Herrn Beuth gelten. Ergebnisoffen und transparent....wäre ideal, um vllt Vertrauen nicht ganz auf dem Müllberg zu entsorgen, der sich in der hessischen Polizei angesammelt hat (rechte Chatgruppen etc.).


    mfg

  • In der Hessenschau wird auch auf die Auskünfte via Telefon eingegangen.


    Zitat

    Für die Ermittler legt das den Schluss nahe, dass der Tatverdächtige sich telefonisch gegenüber Beamten in Frankfurter, Wiesbadener und Berliner Polizeirevieren als Bediensteter einer Behörde ausgegeben hat, um so nicht frei recherchierbare Informationen über die Adressaten seiner Drohschreiben zu erhalten - etwa die gesperrten Adressdaten der Frankfurter Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız. Dies bleibt aus Ermittlersicht aber zunächst eine "Hypothese".


    Falls es so gewesen sein sollte, stellt sich die Frage, warum die Beamten am anderen der Leitung diese so bereitwillig und ohne weitere Prüfung der Identität des Anrufers herausgaben.


    https://www.hessenschau.de/ges…chreiber-gefasst-100.html


    ...aber es ist eben nur eine Hypothese.


    mfg

  • In Summe bleibt aufzuklären:

    - Wie kam der Täter an die Daten?

    - Gibt es einen "Zuspieler" innerhalb der Polizei?

    - Welche Vorstrafen hat der mutmaßliche Täter?

    - Handelte er auf eigene Faust oder steht hinter ihm ein Netzwerk?

    So ist es. Erstmal würden mich die beiden ersten Anstriche brennend interessieren. Die veröffentlichten Dinge dazu sind widersprüchlich und diese Widersprüche wurden auch nicht hinterfragt. Die Abfrage sensibler Daten in Polizeicomputern wird protokolliert und erfolgt mit jeweils speziellen Programmen, in denen sich der Nutzer noch mal identifizieren muss. So gut wie niemand hat diese Programme den ganzen Tag offen. Braucht man halt nicht ständig. Es ist also im Falle Polizei klar, mit wessen Kennung und von welchem Computer abgefragt wurde. Es ist klar, wo dieser Computer steht und wo der zur Kennung gehörige Beamte zur Abfragezeit eingesetzt war. Die Computer sind auch so eingerichtet, dass sie sich nach kurzer Zeit der Nichtbenutzung selbst sperren. Da stehen schon viele Fragen im Raum.

  • ..aber es ist eben nur eine Hypothese.

    Mit anderen Worten, wenn schon einige Enkeltrickbetrüger mit ein paar gut formulierten Telefonaten an 100tsde Euros kommen, warum nicht auch ein Vorbestrafter an sensible Daten der Polizei.


    Wenn man nicht will das gewisse "Symphatisanten" im Dienst decouvriert werden ist das natürlich eine mögliche Brücke für die Öffentlichkeit. Ob man das schlucken wird, ist eine andere Frage.

  • Bis dato ist also festzustellen: es gibt keine Löcher bei der (hessischen o.a.)Polizei,deren Angehörige sind erhaben über jeden Verdacht und sie würden nie nicht jemals sensible Informationen weiter geben.

    Aha.....

  • Bis dato ist also festzustellen: es gibt keine Löcher bei der (hessischen o.a.)Polizei,deren Angehörige sind erhaben über jeden Verdacht und sie würden nie nicht jemals sensible Informationen weiter geben.

    Aha.....

    Nö, das hatte ich nicht geschrieben. Ich hatte geschrieben, dass es zweifelsfrei feststellbar ist, von welchem Computer, wann, von wo und mit wessen Benutzerkennung eine Abfrage welcher Daten erfolgt ist. Genau wie man zweifelsfrei feststellen kann, wo der Inhaber der Kennung zum Abfragezeitpunkt eingesetzt war und wer sich sonst in der Nähe des Computers aufgehalten hat. In Anbetracht dieser vielen, objektiv vorhandenen und überprüfbaren Dinge gibt es sehr wenige Statements zur Sache.

  • Nö, das hatte ich nicht geschrieben. Ich hatte geschrieben, dass es zweifelsfrei feststellbar ist, von welchem Computer, wann, von wo und mit wessen Benutzerkennung eine Abfrage welcher Daten erfolgt ist. Genau wie man zweifelsfrei feststellen kann, wo der Inhaber der Kennung zum Abfragezeitpunkt eingesetzt war und wer sich sonst in der Nähe des Computers aufgehalten hat. In Anbetracht dieser vielen, objektiv vorhandenen und überprüfbaren Dinge gibt es sehr wenige Statements zur Sache.

    Das denke ich kann auch niemand in Abrede stellen, bzw. ist bestimmt bei den jeweiligen Abrufungen solcher Daten nachprüfbar. Oder so, wenn soetwas schon bei jedem XY Computer im Heimgebrauch möglich ist.


    Aber das erinnert einen z.b. irgendwie doch auch an den Mißbrauchsfall von Lüdge wo ein ganzer Koffer voller Datenmaterial "in Obhut" einfach so verschwunden ist.

    Da hört man seit letztem Jahr auch recht wenige "Statements" zur Sache.

  • Wenn auf einem Polizeirevier ein Computer rumsteht: wer,ausser einem Polizeiangehörigen ,könnte ihn denn nutzen? Der Reinigungsdienst? Der Röhrchenableser der Zentralheizung? Der Postbote?? Oder gar big brother???

    Dubius ist das aber in höchstem Maße.

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Wenn auf einem Polizeirevier ein Computer rumsteht: wer,ausser einem Polizeiangehörigen ,könnte ihn denn nutzen?

    Andere Polizeiangehörige. Gerade bei mobilen Abfragegeräten muss das nicht derjenige sein, der am Gerät angemeldet ist. Das ist nicht gestattet, aber niemand meldet sich vom Laptop auf Streife in der Pampa ab, ein anderer der Streife meldet sich an (mindestens 5 min) und fragt dann ab. Aber der Kreis ist halt auf die 2 Leute im Streifenwagen begrenzt. So ähnlich passiert das auch täglich in Leitstellen, die darüber hinaus Funkabfragen zu bearbeiten haben. Dort fragt Maier halt für den anfragenden Müller ab. Es ist also nicht so einfach, aber eben zu ermitteln. Ganz ohne Rückgriff auf den Postboten. Im übrigen gibt es für solche Abfragen auch viele andere Gründe außer die illegale Datenweitergabe. Aber auch das ist zu ermitteln.

  • Am Anfang der Serie hat man ja schon ermittelt, dass nicht nur in Frankfurt Daten abgerufen wurden, sondern auch in Berlin und Hamburg.


    https://www.tagesschau.de/inve…/nsu20-drohmails-105.html


    Zitat


    Die Beamten gaben dem Bericht zufolge an, die Daten aus Neugier beziehungsweise aus Wut über eine Kolumne in der „taz“ im Polizeicomputer abgefragt zu haben. Aus Sicht der Sonderermittler gibt es demnach aber bislang keine Belege dafür, dass sie die Daten genutzt oder weitergegeben haben.

    https://www.faz.net/aktuell/po…er-verdacht-16941509.html


    oder hier


    https://www.sueddeutsche.de/po…-hamburg-berlin-1.5010893


    Beamte wurde sanktioniert. Jetzt sollten Verbindungen zum Täter gefunden werden.

    Es klingt, als hätte man sich jemanden ausgesucht, den man präsentieren kann. Ein "Strohmann" klingt plausibel, nur könnte dahinter auch mehr stecken.

    Wurde der Täter schon der Öffentlichkeit präsentiert? Wer ist dieser, den Behörden bekannter Straftäter?


    Vergleiche mit Anrufen bei älteren Menschen verbieten sich hier, denn eine Polizeibehörde ist keine senile, naive Oma, die auf Herzschmerz und Täuschung reinfällt....das hoffe ich inständigst!


    Wenn es so wäre, dann hätte unsere Polizei ganz andere Probleme als rechte Beamte, dann wäre es in meinen Augen nur ein Trachtenverein.....bewaffneter! Das will und kann ich mir nicht vorstellen. Dann doch lieber klare und abzulehnende kriminelle Energie. Die ist wenigstens konsistent und man kann damit etwas anfangen.


    Hier mal der Eintrag bei WIKI über die Tatverdächtigen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/NSU_2.0#Tatverd%C3%A4chtige


    Zitat


    Eine Beamtin des Reviers war zu diesem Zeitpunkt in den Computer eingeloggt. Sie bestritt die Abfrage. Diese ließ sich ihr nicht nachweisen, da es üblich war, eingeloggt zu bleiben, um den PC anderen zu überlassen. An jenem Tag von 7:00 bis 19:00 Uhr waren 14 Beamte in ihrer Dienstgruppe eingesetzt. Sie alle bestritten auf Nachfragen, etwas mit der Abfrage zu tun oder diese bemerkt zu haben. Am 11. September 2018 wurden Arbeitsplatz, Spind und Haus der eingeloggten Beamtin durchsucht und ihr Mobiltelefon sichergestellt. Darauf fand sich eine WhatsApp-Chatgruppe namens „Itiotentreff“, in der sie und fünf weitere hessische Polizeibeamte insgesamt 102 Bilder, Karikaturen und Nachrichten mit rechtsextremer Tendenz versandt hatten.[5] Zu der Chatgruppe gehörten vier Polizisten des 1. Frankfurter Reviers, ein Polizeibeamter in Mittelhessen und eine Privatperson. Sie sandten einander von Oktober 2015 bis Oktober 2016 Nazisymbole, darunter Hakenkreuze und Bilder von Adolf Hitler, sowie menschenverachtende Karikaturen und Bilder von Flüchtlingen und Behinderten.[84] Sie machten Witze über Juden und Menschen mit Down-Syndrom. Ein Bild zeigte Hitler vor einem rauchenden Schornstein; am unteren Bildrand stand: „Umso größer der Jude, desto wärmer die Bude“.[85] Weitere Bilder zeigten KZ-Häftlinge, dunkelhäutige Menschen und den ertrunkenen syrischen Flüchtlingsjungen Alan Kurdi mit der Bildunterschrift „Wers findet, darfs behalten“. 40 dieser Chatposts stufte die Staatsanwaltschaft Frankfurt später als strafrechtlich relevant ein.

    ...nich schön. Hilft nur nicht sonderlich.


    Aber Kopfkino ist schön und so können wir nun die Gedanken schweifen lassen und uns versuchen vorzustellen, wie die in Verbindung mit den arbeitslosen Rechtsextremisten in Berlin stehen.

    Viel Spaß! ;)


    mfg

  • Vergleiche mit Anrufen bei älteren Menschen verbieten sich hier, denn eine Polizeibehörde ist keine senile, naive Oma, die auf Herzschmerz und Täuschung reinfällt....das hoffe ich inständigst!

    🤭🤭 sorry, aber die "geleakte" Vita des Täters suggeriert, bzw. soll doch in dieser

    Richtung vermuten lassen daß da ein ganz abgefeimter "Berufsverbrecher" dort den braven Amtmann reingelegt haben könnte...

  • ....ja, so soll es wohl erscheinen. Und er war natürlich allein. Also ein ...na... wie heißt das bei Rechtsradikalen noch...:/...Einzeltäter! Das wars.


    Für wie dämlich halten solch Absonderer eigentlich die Menschen? ....ok, die Frage war grad etwas überflüssig. ;)


    mfg

  • Jetzt will die hessische Polizei eine Entschuldigung


    Nachdem Beuth sein Statement abgegeben hat, meldet sich nun die hessische Polizei zu Wort.


    Zitat


    "Das permanente öffentliche Unterstellen, die hessischen Polizeibeschäftigten seien Teil eines rechten Netzwerkes, lastet schwer auf den Rücken meiner Kolleginnen und Kollegen"

    Vor allem auf dem, der Kollegen aus dem rechten Chat. Die waren besonders empört.


    Zitat


    "Die scharfe und offene Kritik am Verhalten einzelner Polizeibeamter in der jüngsten Vergangenheit, die Innenminister Beuth öffentlich äußerte, ist ebenso haltlos, wie permanente Unterstellungen vieler Oppositionspolitiker, die hessische Polizei sei auf dem rechten Auge blind."

    Blind nicht, nur ist eben dieses Auge eher auf den Chat gerichtet und kann deshalb anderes schlechter erkennen.

    Zitat


    "Wir haben eine öffentliche Entschuldigung verdient!"

    https://www.heise.de/tp/featur…e-verweigert-6040547.html


    Jawoll, genau, so isses! Am besten noch bevor festgestellt wird, wer dem Schreiber die Daten vom Frankfurter Revier zugespielt hat, die ja nachweislich genau dort abgefragt worden.

    Das hat Schneid und zeigt, wie diese Polizisten denken.

    Oder berufen die sich auf den Beuth? Der hat doch betont, dass der Schreiber der Mails weder bei der Polizei war, noch dieser angehörig war.

    Diese bloße Feststellung ist aber kein Persilschein. Denn es besteht immer noch die Wahrscheinlichkeit, dass eben solch ein hessischer Polizist diesem Verfasser die Infos hat zukommen lassen.


    Also mal nicht so schnell Entschuldigungen fordern Erstmal Laden aufräumen, Zusammenhänge aufklären, die juristische Bewertung den Juristen überlassen und dann die Lage checken.

    Sich jetzt hinstellen und sich als Unschuld präsentieren, widerspricht nicht nur den Prinzipien unseres Rechtsstaates, es ist schlicht dreist! Denn juristisch sind die noch gar nicht aus der Rechnung genommen. Es gilt immer noch aufzuklären, woher der Schreiber die Daten hat. PUNKT!

    Und so lange sind die Beamten des betroffenen Reviers Verdächtige.


    Für eventuelle Entschuldigungen ist nach Ende des Prozesses immer noch Zeit.


    mfg

  • Etwas Zeit ist vergangen und die Fortschritte bei den Ermittlungen kann man mit einem Zitat aus der FAZ zusammenfassen.


    Zitat

    Noch keine neuen Erkenntnisse

    https://www.faz.net/aktuell/rh…rmittlungen-17330885.html


    Alles in allem ermittelt ja die Hessische Polizei gegen sich selbst.

    Der mutmaßliche Täter streitet alles ab.

    Nichts genaues weiß man nicht.


    ...hmmm...ob sich an all dem etwas ändert? :/


    Wer weiß?