Memorial Day - oder Tulsa, das blutigste Rassenpogrom der USA

  • Memorial Days - Gedenktage werden von vielen Nationen begangen, weshalb und warum eigentlich?

    Gedenken ans teure Vaterland, Heldengedenken oder Teil der Aufarbeitung der Geschichte?


    Wie waere es damit, einfach aus seiner Geschichte zu lernen? Dazu brauechte es weder Heldengedenken noch einen Memorial - Day.


    In den USA wird am letzten Tag des Monats Mai der Memorial Day begangen, zu Ehren des im Krieg Gefallenen fuer das Vaterland.

    Hat jemand schon mal von Tulsa gehoert, einer Stadt in im Bundesstaat Oklahoma in den USA? Was dort vor geschehen ist.?

    Ich vermute mal, dass nicht sehr viele Menschen darueber wissen, vielleicht nicht mal in den USA und und nur Wenige am 100. Jahrestag an das Massaker erinnert haben, das am 30. Mai 1921 seien Anfang nahm.

    Rassismus, Neid, ein Schuss, Handgreiflichkeiten fuehrten zu einem Sturm des weissen Mobs auf das schwarze Viertel Greenwood der Stadt Tulsa.

    In der Nacht zum ersten Juni wurde dieser Stadtteil voellig zerstoert. Kirchen, Schulen, Geschaefte, ein Krankenhaus und eine Bibliothek wurden dem Boden gleich gemacht. Ganz zu schweigen von den Wohnhaeusern.

    Mehr als achthundert Menschen mussten wegen Verletzungen behandelt werden, vermutlich starben dreihundert Menschen.

    Die Polizei schuetzte nicht die Schwarzen sondern gab sogar noch Waffen an die wuetende Meute aus.

    Das Massaker von Tulsa war nicht das erste und sollte nicht das letzte sein.

    Am seinem 100. Jahrestag sollte daran erinnert werden, am Memorial Day des Weltpolizisten, der leider nicht sehr viel aus seiner Geschichte gelernt hat.


    Mehr dazu, hier: https://www.domradio.de/themen…tete-tulsa-der-weisse-mob

  • Ab Memorial Day darf in den U.S.A. Weiß getragen werden.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Der uebliche nichtssagende Einzeiler unserer "USA-Expertin" .

    Das übliche Gemecker aus Jordanien.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Das übliche Gemecker aus Jordanien.

    Wieder nur ein enttaeuschender Einzeiler ohne jegliche Substanz. Von einer "USA-Expertin" haette ich mehr zum Thema erwartet. Ich habe nie den Memorial Day begangen, war nur eine knappe Woche in den USA, in Los Angeles, davon etwa vier Tage in einer Ausgangssperre im Hotel. So habe ich die L,A, Riots erlebt, viel Brandgeruch im Hotel, wo die die Versorgung immer knapper wurde. Buerkriegsaehnlicher Zustand und die Amis haben noch immer nicht wirklich davon gelernt. Wie oft noch?

  • Ab Memorial Day darf in den U.S.A. Weiß getragen werden.

    Kleidervorschrift??? ...aber über einen Vegi-Day meckern, ich glaubs nich.

    Eher würde ich 2 Stunden in einem Ameisenhaufen liegen, als einmal weiß zu tragen.


    Solch Vorschriften können nur von Weißen kommen, vermutlich Rassisten die an Tulsa erinnern wollen.

  • Ich denke das passt hier her...


    Die USA betreiben nun Geschichtsklittung.


    Zitat


    Betty Pilcher gehört zu denjenigen, die ihren kleinen Ort in der Mitte Amerikas am Leben erhalten: Die freundliche ältere Dame engagiert sich im Stadtrat, kümmert sich um Nachbarn, die noch älter sind als sie und trägt als Kosmetikerin ihren Teil zur Verschönerung des ländlichen Kansas bei. Bei einem Thema ist Betty allerdings gleich auf 180: Wenn es um den Geschichtsunterricht geht: Die Regierung in Washington, die Linken, die würden nur über das Schlechte reden, immer nur der Blick zurück.


    „Geschichte ist Geschichte. Und wir hatten eine schlechte Geschichte in diesem Land. Ja, wir haben Verträge mit unseren Indianern gebrochen. Wir hatten Sklaverei, aber das haben wir hinter uns gelassen. Und wir sollten uns vorwärts bewegen und nicht immer wieder die Vergangenheit heraufbeschwören“, sagt Betty Pilcher. So wie sie denken viele eher konservative Amerikaner. Sie haben das Gefühl, alles werde schlecht gemacht – ihr Land und alles, auf das sie stolz sind.

    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=498332


    Genau das braucht jetzt eine zu tiefst rassistische USA. Die schwarzen Flecken auf der propagierten weißen Weste sollen also nicht mehr aufgearbeitet werden. Das ist wirklich interessant.


    Zitat


    In Texas darf kein Lehrer Schüler verpflichten, sich im Geschichtsunterricht auch mit Texten oder Zeugnissen nicht-weißer Amerikaner auseinanderzusetzen. In Oklahoma, wo sich in dieser Woche das Massaker von Tulsa jährte, darf mit dem neuen Schuljahr kein Lehrer mehr Inhalte unterrichten, die Unbehagen, Schuldgefühle, Ängste oder irgendeine andere Form von psychologischem Kummer wegen Geschlechts oder Rasse auslösen.

    Echt jetzt?? Selbst in der DDR gabs das nicht.


    Sag mir, wie du mit deiner Geschichte umgehst und ich sage dir, wohin das führen wird!

    Grad wir Deutschen wissen, was das bedeutet.

    In so fern kann ich die Forderungen der verstaubten Konservativen Hirne verstehen, denn wer sich ständig mit der eigenen Verfehlung auseinandersetzen muß, hat ein Problem mit Verfehlungen.

    Man kann nun alles gern verbieten, nur wird es dadurch nicht besser, im Gegenteil!


    mfg

  • In manchen US-Staaten ist es verboten, einen Geschichtsunterricht zu machen, der bei den Schülern Schuldgefühle oder Hass auf ihre Vorfahren erzeugt. :)


    Texas ewrartet von Schülern, die ein Wahlfach in Soziologie an der High School belegen, in der Lage zu sein, "Fälle von institutionellem Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft zu erklären". Aber es erwähnt institutionellen Rassismus nicht im normalen Geschichtsunterricht.