Gibt es ein Leben nach dem Tod?

  • Wenn es keins gibt, dann war das Beten ziemlich Quatsch. ;)

    Ja, aber blöd dran sind nur die, die kaum was anderes gemacht haben.


    Es ist viel Wunschdenken dabei, z. B. denke ich oft, meine Großmutter bekäme irgendwie mit, was ich mache. Ist aber dummes Zeug - denn ab wann hat ein Lebewesen eine unsterbliche Seele? Ab Mensch? Ab Neandertaler? Ab Homo rudolfensis? Oder haben schon Blattläuse eine?



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"

  • Mein Prof. (Ex-Chef) wurde in eine Jain-Familie hineingeboren. Jain ist eine Forum des Hinduismus. Er glaubt an ein Leben nach dem Tod, was mich äußerst erstaunte.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • der weiß genauso viel wie derjenige, der nicht daran glaubt.

    Das würde ich nicht sagen, denn es gibt nicht nur Gewiss-, sondern auch Wahrscheinlichkeiten. Es ist äißerst unwahrscheinlich, dass alle Lebewesen nach dem Absterben ihres Körpers in irgendeiner Form weiter existieren, also nicht nur der Mensch, sondern auch die Kleidermotte, die Ringelnatter und der Löwe. An das Weiterexistieren zu glauben, hat mit Wissen nicht das Geringste zu tun, aber sehr viel mit dem Wunsch, dass es so sein möge.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"

  • Das würde ich nicht sagen, denn es gibt nicht nur Gewiss-, sondern auch Wahrscheinlichkeiten. Es ist äißerst unwahrscheinlich, dass alle Lebewesen nach dem Absterben ihres Körpers in irgendeiner Form weiter existieren, also nicht nur der Mensch, sondern auch die Kleidermotte, die Ringelnatter und der Löwe. An das Weiterexistieren zu glauben, hat mit Wissen nicht das Geringste zu tun, aber sehr viel mit dem Wunsch, dass es so sein möge.

    Sie sollten Hypothesen nicht mit Wissen verwechseln.

    Bei wilden Bäumen sind die Blüten wohlriechend, bei zahmen die Früchte.

  • Wo habe ich das getan? Ich sprach von Unwahrscheinlichkeiten. Ich sagte sogar, dass das alles mit Wissen nichts zu tun hat.

    Ich schrieb:

    "der weiß genauso viel wie derjenige, der nicht daran glaubt."
    Ihre Antwort war:

    "Das würde ich nicht sagen, denn..."

    Bei wilden Bäumen sind die Blüten wohlriechend, bei zahmen die Früchte.

  • Warum verlässt der "Geist" nur einen nicht lebensfähigen Körper, unabhängig vom Alter? Bei einem schweren Unfall sind alle körperlichen Schäden medizinisch reparabel. Der Patient stirbt. Warum?

    Sind wir hier Mediziner?


    Es gibt mutiples Organversagen, da hilft alle ärztliche Kunst nicht.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Das Gespräch lief so:

    John2: "wer glaubt, nach dem tod weiterzuexistieren,

    der weiß genauso viel wie derjenige, der nicht daran glaubt."


    Ich daraufhin:

    "Das würde ich nicht sagen, denn es gibt nicht nur Gewiss-, sondern auch Wahrscheinlichkeiten. Es ist äißerst unwahrscheinlich, dass alle Lebewesen nach dem Absterben ihres Körpers in irgendeiner Form weiter existieren, also nicht nur der Mensch, sondern auch die Kleidermotte, die Ringelnatter und der Löwe. An das Weiterexistieren zu glauben, hat mit Wissen nicht das Geringste zu tun, aber sehr viel mit dem Wunsch, dass es so sein möge."


    Es kann gar nicht um Wissen gehen, weil niemand was weiß. Man kann sich dem Wissen nur durch "Aussondern" des Unwahrscheinlichen annähern.


    Dass man dennoch rein gar nichts weiß, stimmt, und deshalb sollte man in diesen Dingen keine Hypothesen aufstellen.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"