Die Geschichte von Abraham (Friede sei auf ihm)

  • Du glaubst gar nicht, wie wurscht mir Abrahams geschichtliche Position ist. Mir ist der ganze Abraham völlig egal, es sei denn, jemand erklärt, warum er und seine Position für uns von Bedeutung ist. Brotlose Kunst, das.

    warum beteiligst Du dich dann hier<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<?

  • Weil die "Geschichte des Abraham" bedeutsam für das aktuelle Geschehen sein kann. Deshalb bat ich darum, mir zu erklären, warum das Narrativ für uns heute von Bedeutung sind. Dafür muss ich nicht wissen, was er von Windel bis heiratsfähig getan hat, sondern nur, inwieweit man sich auf ihn, bzw. eben das Narrativ bezieht.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Wenn Du Dich über alle Verbrechen, die der Rest der Welt begeht,

    genauso laut und oft aufregen würdest wie über Israel,

    dann würde ich Dich nicht für einen Antisemiten halten.

    Wir regen uns über alle Verbrechen auf, die weltweit begangen werden, doch wenn ein Regime, das sich mit angeblicher Demokratie brüstet, stetig das Banner der Moral vor sich trägt, real aber eine üble Apartheidsethnokratie darstellt, die 21 % der eigenen Bevölkerung die Staatsbürgerrechte vorenthält, 2, 1 Millionen Menschen im Ghetto Gaza einsperrt, um über Ihnen die Schlagkraft der Luftwaffe zu testen und stetig im Westjordanland Menschen von Ihrem Land zu vertreiben, zu enteignen und zu terrorisieren, ist das Grund und Anlass genug. um diesen Staat, der sich über Völkerrecht und Menschenrechte ungestraft hinwegsetzen darf, zu kritisieren! Israel vertritt nicht die Juden der Welt und der Zionismus hat mit den Jüdischen und Westlichen Werten nichts aber auch gar nichts gemein.

  • 90% Ihrer virtuell geäußerten Aufregung gegen andere Länder bezieht sich auf die USA und Israel.

    50% der Menschen weltweit wären froh, wenn sie in einem der beiden Länder leben dürften.

    Dass 50 oder mehr % der Menschen unter den relativen Wohlstandsbedingungen der USA, Europas oder der israelischen Juden leben wollten. dürfte wohl unbestritten sein. Aber schon als Palästinenser stellt sich die Sache in Israel oder den Besetzten Gebieten und Gaza gänzlich anders dar. Auch Farbige und Latinos haben keineswegs annähernd die gleichen Lebenschancen in den westlichen Staaten. Auch, wenn Menschen in den besagten Staaten leben wollten, sagt das nichts über deren politische Qualität aus.:(:(:(:thumbdown::thumbdown::evil::!:

  • Dass 50 oder mehr % der Menschen unter den relativen Wohlstandsbedingungen der USA, Europas oder der israelischen Juden leben wollten. dürfte wohl unbestritten sein. Aber schon als Palästinenser stellt sich die Sache in Israel oder den Besetzten Gebieten und Gaza gänzlich anders dar. Auch Farbige und Latinos haben keineswegs annähernd die gleichen Lebenschancen in den westlichen Staaten. Auch, wenn Menschen in den besagten Staaten leben wollten, sagt das nichts über deren politische Qualität aus.:(:(:(:thumbdown::thumbdown::evil::!:

    Alle Palästinenser, die ich vor Ort kennen lernte, sagten mir hinter vorgehaltener Hand,

    sei lebten lieber unter israelsicher Besatzung als unter der Führung von Arafats Mafia,