Prophet Mohammed(ﷺ) in der Bibel

  • Sorry Pitti, ich werde kein unseriöses Video anklicken, das vermutlich von Islamisten zusammengestellt wurde. Fakt ist, dass die Existenz von Mohammed wissenschaftlich nicht belegt ist,- eher negiert wird. Die 1001 - Nacht - Geschichten der Muslime über den Propheten sind zwar sehr rührend, jedoch steht in der Bibel über ihn nichts drin.

  • Sorry Pitti, ich werde kein unseriöses Video anklicken, das vermutlich von Islamisten zusammengestellt wurde. Fakt ist, dass die Existenz von Mohammed wissenschaftlich nicht belegt ist,- eher negiert wird. Die 1001 - Nacht - Geschichten der Muslime über den Propheten sind zwar sehr rührend, jedoch steht in der Bibel über ihn nichts drin.

    Selbst die EXistenzen von Abraham oder Ibrahim und selbst Jesus sind wissnschaftlich nicht belegt, Davon ausgehend sind die drei Religionen doch wohl nur IRRLEHREN!:):):):!:

  • Zu Jesus gab es öfters Spekulationen:


    Immer öfter behaupten Archäologen, im Heiligen Land Hinweise auf den Gottessohn gefunden zu haben. Mit Wissenschaft haben die Entdeckungen wenig zu tun.

    https://www.zeit.de/2018/52/ar…3A%2F%2Fwww.google.com%2F


    Abraham (& Family), Jesus, Mohammed - ziemlich plausibel IMHO.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Gottessohn war damals ein Ehrentitel für jemanden, der besonders fromm und vorbildlich nach der Religion lebte und/oder großes Wissen über seine Religion besaß. Die Kirche hat daraus einen leiblichen Sohn Gottes gemacht. Heute ist das ein zentrales Dogma, ohne das das Christentum nicht mehr auskommt.

  • Klingt ja so, als würdest du dich fürchten. :(

    Angst? Fehlanzeige. Mein Bezug zu den Muslimen dürfte seit meiner Geburt in einem muslimischen Staat begründet sein. Ich kenne solche Typen, die solche Videos verlinken. Vor diesen Labertaschen braucht man keine Angst zu haben, sondern Mitleid. :(

  • Gottessohn war damals ein Ehrentitel für jemanden, der besonders fromm und vorbildlich nach der Religion lebte und/oder großes Wissen über seine Religion besaß. Die Kirche hat daraus einen leiblichen Sohn Gottes gemacht. Heute ist das ein zentrales Dogma, ohne das das Christentum nicht mehr auskommt.

    Man kann hier unterscheiden bei der Rolle des Vaters im Christentum. Analog dazu Jahwe, Allah.

    Bei Juden, Muslimen steht Gott über allem. Bei Messianern, eine Spielart vom Christentum, ist es ebenfalls so. Katholiken betonen die Rolle von Maria und insbesondere den heiligen Geist. Bei evangelischen ist Jesus der alleinige, der Sünden vergeben kann.


    AFAIK/IMHO

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Bei Juden, Muslimen steht Gott über allem. Bei Messianern, eine Spielart vom Christentum, ist es ebenfalls so.

    Nur so passt es. Im Monotheismus gibt es nur einen singulären Gott. Er zeugt keine Kinder und wurde nicht gezeugt. Er ist der absolute Herrscher über das Universum, Zeit und Raum, und über alles was darin ist. Und nichts ist ihm ebenbürtig. Nicht einmal ansatzweise.

    Katholiken betonen die Rolle von Maria und insbesondere den heiligen Geist. Bei evangelischen ist Jesus der alleinige, der Sünden vergeben kann.

    Ich sehe darin einen kruden "Homozentrismus". Der Mensch versteht sich als Krone der Schöpfung und kommt nur schwer damit klar, dass jemand über ihm steht. Also vermenschlicht er Gott, indem er bestimmte Menschen auf ein göttliches Level erhebt. Katholiken beten zB. zu Maria oder verehren Statuen von Heiligen. Doch das ist Götzendienst, aus der Perspektive eines Monotheisten.


    Im Islam ist es die schwerste Sünde überhaupt, jemanden anderen außer Gott anzubeten.

    Denn ... "Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed(saws) ist Sein Diener und Gesandter". :)

  • Patriarchalisch Strukturen findet man in allen Religionen. Das stört mich generell.

    Mit Jesus ist auch das Element der Auferstehung verbunden. Und der Heilige Geist ist wie eine spirituelle Kraft. Trinität betont.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

    Einmal editiert, zuletzt von Mc_D.Liberal ()

  • Patriarchalische Strukturen findet man in allen Religionen. Das stört mich generell.

    Gott wird als ein "Er" oder "Vater" bezeichnet, aber letztlich ist mit "Er" das generische Maskulinum gemeint. Und auch Vater bedeutet eher sowas sie "Schöpfer". Ich denke, dass die meisten Anhänger der abramitischen Religionen gecheckt haben, dass Gott kein Geschlecht hat.


    Eine andere Sache ist die weltliche Doktrin der Gleichstellung von Mann und Frau. Dies ist religiösen Menschen in der Tat ein Greuel, denn Gott hat Mann und Frau unterschiedlich erschaffen und ihnen den Platz zugewiesen, der ihrer Natur entspricht.

    Mit Jesus ist auch das Element der Auferstehung verbunden.

    Das findest du auch in jedem Zombie-Film. Homozentrismus again, bro. :(

  • [...]

    Das findest du auch in jedem Zombie-Film. Homozentrismus again, bro. :(

    Die scheinen aber eher durch Viren mutiert. Wie dem auch sei, Odin, Venus etc. unfehlbare Menschen, Hinduismus (Propheten Islam). Ja - das gibt's überall.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Erstaunlich in wie vielen Ausprägungen Voodoo so zu finden ist.

    Im Christentum wirkt der Shaytan, Bro. Das Christentum ist kaputt. Deshalb sandte Gott der gesamten Menschheit letztmalig einen Propheten mit der Rechtleitung. ER hat damit die Religion vervollkommnet. :)


    Doch es gibt keinen Zwang im Glauben. Wir haben einen freien Willen und können uns für oder gegen Gott entscheiden.

  • Allah macht was Mohammed sagt, da er seine Marionette ist.


    Zudem gab es Mohammed erst lange Zeit nach der Bibel. Alles Show also.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Zudem gab es Mohammed erst lange Zeit nach der Bibel

    Die Bibel besteht aus Fragmenten von Tora & Evangelium. Isa ibn Maryam (Jesus, alayhi salaam) wurde zu den Israeliten gesandt, um zu bestätigen, was vorher schon offenbart wurde. Mohammed(saws) aber, ist ein Propjet und Segen für die gesamte Menschheit (möge Gott beide segen und ihnen Frieden schenken). :)

  • Nur so passt es. Im Monotheismus gibt es nur einen singulären Gott. Er zeugt keine Kinder und wurde nicht gezeugt. Er ist der absolute Herrscher über das Universum, Zeit und Raum, und über alles was darin ist. Und nichts ist ihm ebenbürtig. Nicht einmal ansatzweise.

    Ich sehe darin einen kruden "Homozentrismus". Der Mensch versteht sich als Krone der Schöpfung und kommt nur schwer damit klar, dass jemand über ihm steht. Also vermenschlicht er Gott, indem er bestimmte Menschen auf ein göttliches Level erhebt. Katholiken beten zB. zu Maria oder verehren Statuen von Heiligen. Doch das ist Götzendienst, aus der Perspektive eines Monotheisten.


    Im Islam ist es die schwerste Sünde überhaupt, jemanden anderen außer Gott anzubeten.

    Denn ... "Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed(saws) ist Sein Diener und Gesandter". :)

    Man muss beachten, dass die monotheistischen, vaterorientierten Religionen zu einer Zeit entstanden, wo vielfach das Matriarchat durch das Patriarchat abgelöst werden sollte, vergl.: GILDAMESH-Epos, Ägypten unter ECHNATON, AMAZONEN-Sagas etc. Mit den Besitzverhältnissen und dem Erbrecht entstand eine Notwendigkeit, die Abstammung der Kinder sicher zu belegen. Damit wurde erforderlich, die dominante Stellung der Muttergöttinen durch allmächtige Vatergötter zu ersetzen. Die Religionen wurden damit zur Politischen Macht bis heute!