Der Themenhopping-Thread

  • Und wieviel Blut klebte an den Pfoten dieser Herrscher der Imperien, denen es nur um ihre Macht ging und die einen GENOZID nach dem anderen veranstalteten????

    Die Frage ist, ob es das wert war.


    Ohne den segensreichen Imperialismus, der den Barbaren die Zivilisation aufs Auge drückte und sie zwang, sich zu benehmen, wäre die Welt heute womöglich viel hässlicher als wir sie kennen.

  • Die Frage ist, ob es das wert war.


    Ohne den segensreichen Imperialismus, der den Barbaren die Zivilisation aufs Auge drückte und sie zwang, sich zu benehmen, wäre die Welt heute womöglich viel hässlicher als wir sie kennen.

    Die Bezeichnung "BARBAREN" war dem Unwissen der dominierenden Mächte geschuldet, die nicht an den Kulturen interessiert waren, die sie in ihrer Dummheit vernichtet haben!:(:(:(:!:

  • Die Bezeichnung "BARBAREN" war dem Unwissen der dominierenden Mächte geschuldet, die nicht an den Kulturen interessiert waren, die sie in ihrer Dummheit vernichtet haben!

    Diese "Kulturen" waren wesentlich mörderischer als alle Imperatoren zusammen. Sie brachten Ihren Göttern zB. Menschenopfer dar, metzelten sich gegenseitig ab, Stamm gegen Stamm, weil sie ihre Güter und Frauen rauben wollten. Extreme Ungleichheit und Frauenfeindlichkeit kamen auch noch dazu, sowie generell eine große Menschenverachtung.


    Btw, wusstest du, dass die Römer keinen Rassismus kannten? Für sie gab es nur 2 Arten von Menschen: Barbaren und Zivilisierte. Wenn sie zB. auf ein Barbarenvolk trafen, das andere aufgrund von äußerlichen Merkmalen ablehnte, dann mussten die schnell lernen, dass sich das nicht gehört.

  • Diese "Kulturen" waren wesentlich mörderischer als alle Imperatoren zusammen. Sie brachten Ihren Göttern zB. Menschenopfer dar, metzelten sich gegenseitig ab, Stamm gegen Stamm, weil sie ihre Güter und Frauen rauben wollten. Extreme Ungleichheit und Frauenfeindlichkeit kamen auch noch dazu, sowie generell eine große Menschenverachtung.


    Btw, wusstest du, dass die Römer keinen Rassismus kannten? Für sie gab es nur 2 Arten von Menschen: Barbaren und Zivilisierte. Wenn sie zB. auf ein Barbarenvolk trafen, dass andere aufgrund von äußerlichen Merkmalen ablehnte, dann mussten die schnell lernen, dass sich das nicht gehört.

    Ich kenne die Geschichte des Römischen Reiches, dazu brauche ich keine Belehrung!

  • Ich kenne die Geschichte des Römischen Reiches, dazu brauche ich keine Belehrung!

    Du kennst diese Geschichte aus der DDR? Also wohl mit einer antiimperialistischen Färbung.

  • Du kennst diese Geschichte aus der DDR? Also wohl mit einer antiimperialistischen Färbung.

    Die Geschichte des Römischen Reiches wurde in der DDR ohne Färbung vermittelt, war dennoch nur ein kurzes Kapitel im Schulunterricht sebst der weiterführenden Schulen. Ich habe mich mit den Antiken Völkern, nicht allein der Römer, aus Interesse beschäftigt und dazu die Klassische Literatur gelesen, Wie "Die Gens der Alten Griechen", "Die Geschichte der germanischen Stämme", "Die Römischen Kaiser", "Die Götterwelt der alten Ägypter" und vieles weitere, was in der Martin-Luther-Universität und der Bibliothek der LEOPOLTINA verfügbar war!

  • Die Geschichte des Römischen Reiches wurde in der DDR ohne Färbung vermittelt, war dennoch nur ein kurzes Kapitel im Schulunterricht sebst der weiterführenden Schulen.

    Das hat wohl mit dem Bildungssystem der DDR weniger zu tun. In der Pfalz wurde viel darueber unterrichtet. Ganz einfach, die Pfalz gehoerte zum Roemischen Reich, Rom hat die Kultur stark

    gepraegt, viele der heutigen Staedte wurden von den Roemern gegruendet, Strassen wurden gebaut ( Kaiserstrasse ), …….

    Aber Ostdeutschland? Mit roemischer Geschichte war da nicht viel.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • In der Pfalz wurde viel darueber unterrichtet. Ganz einfach, die Pfalz gehoerte zum Roemischen Reich, Rom hat die Kultur stark

    gepraegt, viele der heutigen Staedte wurden von den Roemern gegruendet, Strassen wurden gebaut ( Kaiserstrasse ), …….

    Die Römer haben die antike, griechische Kultur konserviert und zum Teil auch weiterentwickelt. Vor nicht allzu langer Zeit hat man herausgefunden, dass römische Legionäre mehrheitlich lesen und schreiben konnten. Sie pflegten einen ausgiebigen Schriftverkehr vom Ort ihrer Stationierung in die Heimat, zu Familie und Freunden.


    Lesen und Schreiben war in anderen Kulturen, so sie denn eine Schriftsprache besaßen, ausschließlich den Gelehrten vorbehalten. Einfache Menschen, wie zB. Soldaten, waren in barbarischen Kulturen zumeist Analphabeten.

  • Neulich hab ich ein "Medizinprodukt" gekauft, das im Internet auf der Homepage sehr viele Lobeshymnen anderer Käufer veröffentlichte. Fast möchte ich meinen, dass auch wir eine barbarische Kultur sind, denn manche dieser Briefe musste ich laut lesen, um überhaupt zu verstehen, was gemeint ist. Unterirdisch in Grammatik und Orthographie, obwohl man meist gemerkt hat, dass es keine Ausländer waren.

    Ich frag mich gelegentlich, was in den Schulen eigentlich los ist.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Fast möchte ich meinen, dass auch wir eine barbarische Kultur sind, denn manche dieser Briefe musste ich laut lesen, um überhaupt zu verstehen, was gemeint ist.

    Subkulturen haben ihren eigenen Slang, auch im Schriftlichen. Für den Außenseiter ist ihre Kommunikation in der Tat oft schwer zu verstehen.


    Seinen wir froh, dass Bayern oder Sachsen idR. Hochdeutsch schreiben, und nicht das Kauderwelsch, das aus ihren Mündern kommt.

  • Der Subkulturen-Slang ist ziemlich leicht zu verstehen, was ich meinte, sind Texte, deren Verfasser die Buchstaben relativ willkürlich eingefügt hat oder nach Gehör schreibt. Nach Geher schreipt.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Der Subkulturen-Slang ist ziemlich leicht zu verstehen, was ich meinte, sind Texte, deren Verfasser die Buchstaben relativ willkürlich eingefügt hat oder nach Gehör schreibt. Nach Geher schreipt.

    Klingt wie Lese-Rechtschreibschwäche, LRS. Das ist eine Krankheit, die man zwar mit einer aufwändigen Therapie bekämpfen kann, aber ganz weg geht sie fast nie.


    Wer das hat, ist ansonsten ganz normal. Bloß kann er schlecht lesen und beim Schreiben macht er viele Fehler.

  • Das hat wohl mit dem Bildungssystem der DDR weniger zu tun. In der Pfalz wurde viel darueber unterrichtet. Ganz einfach, die Pfalz gehoerte zum Roemischen Reich, Rom hat die Kultur stark

    gepraegt, viele der heutigen Staedte wurden von den Roemern gegruendet, Strassen wurden gebaut ( Kaiserstrasse ), …….

    Aber Ostdeutschland? Mit roemischer Geschichte war da nicht viel.

    Dennoch hat die Römische Geschichte auch den Osten Deutschlands geprägt und war Bestandteil der Höheren Bildung in der DDR. :):):):thumbup::!:

  • Das trifft es ziemlich gut. Ich persönlich finde Homosexualität extrem ekelhaft; halte es für eine Krankheit. Trotzdem finde ich es gut, wenn Schwuchteln für ihre Rechte aufstehen. Sie bekämpfen einen toxischen Konsens der Obrigkeitshörigkeit, den auch ich strikt ablehne.

    Es ist mir an dieser Stelle ein Bedürfnis, festzuhalten, Homosexualität nicht für eine Krankheit zu halten, auch wenn das nun noch weiter vom Thread-Thema wegführt.

  • Das nennt sich Liebe.

    Nope; das nennt sich Unzucht.

    Wo Popostechen unter Männern zur Normalität erklärt wird, da wird auch bald Sex mit Kindern erlaubt sein.

  • Nope; das nennt sich Unzucht.

    Unzucht ist meist ein religoeser Begriff. Ganz sooo religieos bin ich nicht. Zudem moechte ich nicht wissen was manche Heteros so treiben.


    Gib mir die Peitsche! 😄

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)