• Saddam Hussein, Präsident des Irak, starb am 30. Dezember 2006. Er wurde erhängt. Hussein regierte den Irak von 1979 bis 2003.


    Während des 2. Golfkrieges, begonnen von den USA, starben etwa 37.400 irakische Soldaten sowie 4800 Soldaten der sogenannten westlichen Allianz.

    Der Krieg dauerte vom 20. März 2003 bis zum 1. Mai 2003. Bis zum Ende der Besatzung, 2011, starben etwa 600.000 irakische Zivilisten.

    Gründe für diesen Krieg waren frei erfundene Massenvernichtungswaffen sowie andere von westlichen Geheimdiensten produzierte Fälschungen und Fehlinterpretationen.


    Saddam Hussein konnte sich noch mehrere Monate einer Verhaftung entziehen. Er wurde erst am 13. Dezember 2003 entdeckt und verhaftet.


    Wie jetzt ein damaliger Dolmetscher der US-Armee zu Protokoll gab, wurde Hussein während eines Gebetes in einer Wohnung widerstandslos festgenommen. Diese Art der Verhaftung war den Amis aber nicht spektakulär genug.

    Die "berühmte" Geschichte mit dem Erdloch ist frei erfunden, resp. wurde "geschichts"trächtig aufgearbeitet. Hussein war so schwach, dass er sogar in das Erdloch hineingelegt werden musste. Erst dann liefen die Kameras an.

    Quelle: AFP

  • Triumphierend gab der oberste US-Verwalter im Irak vor der Presse in Bagdad bekannt: "Meine Damen und Herren, wir haben ihn". Bush nahm die Glückwünsche westlicher Staatschefs entgegen. Frankreichs Präsiden Jacques Chirac erklärte, die Festnahme Saddams dürfte erheblich zur Demokratisierung und Stabilisierung des Iraks beitragen.


    Quelle: https://www.stern.de/politik/a…it-verhaftet-3520504.html


    Wie sehr man sich doch täuschen kann, oder wie leicht sich die Welt täuschen lässt.

  • "Die Welt war und ist ein besserer Ort ohne Saddam Hussein" posaunte einst Tony Blair, der mit der Entsendung von 46 000 Soldaten in den Irak seine Wählerschaft betrog. Die Familien der 179 im Krieg getöteten britischen Soldaten hätten Blair gerne vor dem Internationalen Gerichtshof gesehen, und nicht nur sie. Blair soll heute einer der unbeliebtesten Personen des Landes sein.


    Tony Blair wurde heute von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen

    Traditionell ehrt die Königin von England an Neujahr Menschen aus Grossbritannien für ihre Verdienste um das Königreich.

    (Quelle: Spiegel online)

  • "Die Welt war und ist ein besserer Ort ohne Saddam Hussein" posaunte einst Tony Blair, der mit der Entsendung von 46 000 Soldaten in den Irak seine Wählerschaft betrog. Die Familien der 179 im Krieg getöteten britischen Soldaten hätten Blair gerne vor dem Internationalen Gerichtshof gesehen, und nicht nur sie. Blair soll heute einer der unbeliebtesten Personen des Landes sein.


    Tony Blair wurde heute von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen

    Traditionell ehrt die Königin von England an Neujahr Menschen aus Grossbritannien für ihre Verdienste um das Königreich.

    (Quelle: Spiegel online)

    Statt den Herrn zum Ritter zu schlagen, hätte die Alte Dame ihn lieber vor den ISTGH in Den Haag stellen lassen sollen!