Schach

  • in dem du täglich schach spielst.und wenn du das spiel halbwegs beherrscht lege dir entsprechende lektüre zu.

  • viel üben ist das A und O. Und ein gutes Schachprogramm zulegen (Fritz/chessmaster).
    Einen Vater haben, der einen früh dazu zwingt :biggrin: (im Nachhinein bin ich dankbar dafür).


  • Einen Vater haben, der einen früh dazu zwingt :biggrin: (im Nachhinein bin ich dankbar dafür).


    Haha da fällt mir ein ganz früher als ich noch 6-7 Jahre alt war wollte ich mit meiner Oma immer Schach spielen. Sie wusste nicht wies geht, ich wusste nicht wies geht aber Spass gemacht hats trotzdem :grinbig:


    Hab lange kein Schach mehr gespielt aber ab und an bringt das Freude.

  • viel üben ist das A und O. Und ein gutes Schachprogramm zulegen (Fritz/chessmaster).
    Einen Vater haben, der einen früh dazu zwingt :biggrin: (im Nachhinein bin ich dankbar dafür).


    Schoen auch wenn man einen schachverrueckten Bruder hat der 12 J. aelter ist.
    Leider fehlte mir in den letzten Jahren die Zeit. Fuer Schach braucht man viel davon.

  • Wie kann man lernen gut Schach zu spielen ?


    Ueben, ueben,..........
    Schoen sind Schachcomputer. Man kann sie stufenweise hochfahren und den Level somit anpassen. Nur keinen billigen zulegen. Die werden irgendwann mal langweilig.

  • hier in hamburg gab es früher ein schachturnier das jährlich veranstaltet wurde.an diesem turnier nahmen die schulen aus hamburg teil.das rechte alsterufer gegen das linke alsterufer.


    an diesen tunieren habe ich jedes jahr teil genommen,und jedes jahr habe ich meine spiele gewonnen.ich wurde sogar einmal ausgezeichnet und durfte die hand des bürgermeisters a.d. k.v.dohnanyi schütteln.


    habe ich geschrieben das ich immer gewonnen habe?mit einer ausnahme:


    die spiele fanden im cch statt,dort erinnere ich mich an mein letztes spiel.alle anderen waren schon fertig,ich war als einziger noch verliebener mit meinem gegener beschägtigt.ich verlohr dieses spiel,schlimmer noch,das linke alsterufer gewann und kann mich nicht erinnern wann dies das letzte mal der fall gewesen ist.es geht aber noch weiter.als ich zuhause war zappe ich unschuldig durch die kannäle,und wenn sehe ich dort?der sack der mich besiegt hat mit dem pokal in seiner hand.ich wusste bis dato nicht einmal das es diesen pokal gab,weil ich in der regel meine gegner schnell bezwang und mich anschließend auf den heimweg gemacht habe, konnte ich daher an den sieges zeremonien nie teilnehemen,die im anschluß statt fanden.

  • hier in hamburg gab es früher ein schachturnier das jährlich veranstaltet wurde.an diesem turnier nahmen die schulen aus hamburg teil.das rechte alsterufer gegen das linke alsterufer.


    an diesen tunieren habe ich jedes jahr teil genommen,und jedes jahr habe ich meine spiele gewonnen.ich wurde sogar einmal ausgezeichnet und durfte die hand des bürgermeisters a.d. k.v.dohnanyi schütteln. (...)


    Wow! Hast Du die Hand seitdem wieder gewaschen? :grinbig:


    Ich hab's von meinem Vater gelernt und danach immer mal wieder mit Freunden gespielt. Inzwischen fehlt mir die Ãœbung; einen intelligenten Gegner vorausgesetzt, wäre ich vermutlich schon nach den ersten paar Eröffnungszügen matt. Aber Spielen, Spielen, Spielen bringt's total - meine längste Partie, die am allermeisten Spaß machte, zog sich über zwei Tage hin, unterdessen starb Elvis Presley, aber das habe ich erst hinterher wirklich zur Kenntnis genommen. Ich weiß auch gar nicht mehr, wie's ausging. Remis oder so. :D

  • üben üben üben....das ist in der tat ein bewertes mittel.wobei ein schachcomputer nicht die gleichen bedingungen mitbringt wie ein mensch.ein menschen kannst du lesen,täuschen,bei einem computer ist das relativ schwer.


    du hast schach gespielt wärend elvis im sterben lag???was ist los mit dir???

  • First things first. Es war in England, es regnete, wir schauten nicht fern. :bathbaby:


    schieb es ruhig auf den regen,wenn das dein gewissen beruhigt.

  • viel üben ist das A und O. Und ein gutes Schachprogramm zulegen (Fritz/chessmaster).
    Einen Vater haben, der einen früh dazu zwingt :biggrin: (im Nachhinein bin ich dankbar dafür).


    Ja, die beste Voraussetzung ist dass dich jemand frueh auf den Weg schickt. Oder, wie in deinem Fall, kickt.
    Es hat wohl aber auch etwas mit Veranlagung zu tun. Wahrend ich mit so etwa 7 Jahren nachts in (Alb)Traeumen Schach gespielt habe, kriege ich das Spiel ums verrecken nicht in den Kopf meiner sicherlich nicht doofen Tochter. Bin ich zu human???
    :confused:
    Schachprogramme sind gut fuer die Routine, fun ist fuer mich dieses Spiel mit Menschen an der anderen Seite des Bretts. Am besten von der Sorte, denen es wie mir (fast) egal ist ob man gewinnt, verliert oder remis spielt, solange das Spiel selber interessant ist.
    Und noch etwas: es gibt sicherlich eine Reihe von Dingen, die man nach einer Weile verlernt - Schach gehoert nicht dazu. Auch nach laengeren Spielpausen ist man nach ein, zwei Partien wieder voll da.
    Neben Skat eines der besten Spiele ueberhaupt.
    Und einfach lernen tut man es, wenn es einem Spass macht - wie alles andere im Leben auch...
    :super: