Mathematik ungenügend, Religion sehr gut !

  • das hauptproblem meiner meinung nach ist nicht die bezahlung sondern das ganze system an sich.in der politik kannst du nur aufsteigen wenn du ein braver parteisoldat warst.die schlausten menschen welche ich in meinem leben kennenlernte sind absolut abgeneigt jahrelang irgendwelchen volldeppen in den hintern kriechen zu muessen bevor sie eine relevante position erhalten.da bist du in der freien wirtschaft weitaus besser bedient.die aufstiegschancen sind da weit schneller gegenben.
    die entscheidung nicht in die politik zu gehen hat nicht nur etwas mit bezahlung zu tun, sondern auch mit stolz.
    in den parteien sind genug schlaue koepfe vorhanden, aber meist nur auf lokaler ebene vertreten, da sie noch normalen jobs nachgehen.
    wer kommt nach oben-
    ein beck,scharping,schaeuble,westerwelle,etc......etc.......etc......
    alles in ihrem job voellig unfaehige aber sie sind gute profil- und charakterlose arschkriecher parteisoldaten




    Im Beitrag 5 schrieb ich von einem „Kanzlerkandidaten, dem ich bei seiner Karriere zuschauen konnte“.
    Selbiger ist bei deiner Politikeraufzählung dabei. Er ist für mich der personifizierte Parteisoldat. Er hat meines Wissens nie einen bürgerlichen Beruf in Betracht gezogen, sondern hat sich auf „Gedeih und Verderben“ an seine Partei gebunden.
    Einmal hat er „wieder dem Stachel gelökt“, als er in jungen Jahren Aktionen gegen die Anschaffung des Starfighters organisierte. Es gab damals ein Parteiausschlußverfahren gegen ihn, dass aber eingestellt wurde.
    Danach lief er dann in der Spur. Er war ein zuverlässiger und anständiger Mensch, bis 1998. Seit dem Kosovokrieg ist dieser Mann bei mir so etwas von unten durch.
    Er ist für mich ein Paradebeispiel wie Politik und Parteien den Charakter deformieren.


    Zitat von wudi
    „Ein Grund weshalb viele gute Leute von der Politik in die freie Wirtschaft wechseln.
    Fuer sie ist Politik nur ein Sprungbrett.“

    Das sehe ich genauso. Man redet zwar nicht mehr darüber, aber die Klassengesellschaft gibt es noch immer. Zugegeben, sie sind durchlässiger geworden. Es ist für Normalsterbliche auch heute noch kaum möglich in der Kreis der Wirtschaftselite aufzusteigen, die Herrschaften bleiben lieber unter sich.
    Die einzige Möglichkeit ist der Umweg über die Politik.


    mfg

    Einmal editiert, zuletzt von schlabund ()

  • Zitat von schlabund

    Er war ein zuverlässiger und anständiger Mensch, bis 1998.


    Das kann doch nur der Herr S. aus H. sein... den habe ich in den 80ern schon als arroganten Kotzbrocken erlebt. Habe deshalb 98 noch die Grünen gewählt, aber auch das schnell bereut.

  • Ein Grund weshalb viele gute Leute von der Politik im die freie Wirtschaft wechseln.
    Fuer sie ist Politik nur ein Sprungbrett.
    Das gilt auch fuer den restlichen oeffentlichen Diesnt. Man laesst sich ausbilden, sammelt
    etwas Erfahrung und verschwindet. 100% mehr Gehalt sind keine Seltenheit. Dem Staat laufen die besten Leute davon.


    Mal im Ernst. 18000€ sind doch mehr als genug, auch für einen Politiker.
    Oder ich drücke es einfach so aus: Mir würde das genügen.


    Wer in der freihen Wirtschaft mehr verdient.......ok. Wenn er damit Arbeitsplätze schaft ok.
    Wenn er in einer Villa wohnt ok.
    Alles ist ok. Solange man nicht andere dabei vergisst.
    Sondern Geld auch wieder investiert.
    Es geht auch anders.
    Der Kanzler bekommt den höchsten Lohn im Lande..........alle anderen dürfen nur darunter verdienen.
    Möglichkeiten gibt es viele......an der Durchsetzung hapert es halt.

  • Das kann doch nur der Herr S. aus H. sein... den habe ich in den 80ern schon als arroganten Kotzbrocken erlebt. Habe deshalb 98 noch die Grünen gewählt, aber auch das schnell bereut.



    Also, dass S. stimmt, was du mit H. meinst weiß ich nicht, da müßte N. hin. ;)




    mfg


  • Zur Erklärung, egal ob Landes, Bundes oder Euro-Parlament 4 Jahre sind ausreichend den gleichen Betrag ( Rentenanspruch ) wie nach 51 Jahren Arbeit zu erhalten.


    Diese "armen" Politiker, ganze vier Jahre Qual ohne Ende und nebenbei noch die anstrengenden Aufsichtsratsitzungen um die Weichen für den " Aufschwung " zu stellen!



    Wenn man sich schon zu diesem Thema populistisch äußern will, dann sollte man wenigstens die Fakten richtig wiedergeben!


    Um einen Pensionsanspruch zu erwerben, muss ein Abgeordneter 2 Legislaturperioden im Parlament gewesen sein. Also in der Regel 8 Jahre und keine 4!


    Und wenn du meinst der Job des Politiker wäre so einfach, dann kandidiere doch einfach selber. Kannst du auch jetzt noch, da es keine Altersbeschränkung gibt.

  • das hauptproblem meiner meinung nach ist nicht die bezahlung sondern das ganze system an sich.in der politik kannst du nur aufsteigen wenn du ein braver parteisoldat warst.die schlausten menschen welche ich in meinem leben kennenlernte sind absolut abgeneigt jahrelang irgendwelchen volldeppen in den hintern kriechen zu muessen bevor sie eine relevante position erhalten.da bist du in der freien wirtschaft weitaus besser bedient.die aufstiegschancen sind da weit schneller gegenben.
    die entscheidung nicht in die politik zu gehen hat nicht nur etwas mit bezahlung zu tun, sondern auch mit stolz.
    in den parteien sind genug schlaue koepfe vorhanden, aber meist nur auf lokaler ebene vertreten, da sie noch normalen jobs nachgehen.
    wer kommt nach oben-
    ein beck,scharping,schaeuble,westerwelle,etc......etc.......etc......
    alles in ihrem job voellig unfaehige aber sie sind gute profil- und charakterlose arschkriecher parteisoldaten


    Es sei denn du bist eine Frau und kandidierst bei den Grünen.
    Dann brauchst du nämlich noch nicht einmal Mitglied der Partei sein, musst von absolut nichts eine Ahnung haben, lediglich dein Geschlecht reicht schon aus.


    Das Ergebnis ist, dass sich dort jede Menge psychisch gestörte Frauen, vollkommen inkompetente Frauen und Frauen, welche sich als Abgeordnete zum ersten Mal tatsächlich mit den Zielen der Partei auseinander setzen, sammeln, welche dann merken, dass sie in einer anderen Partei doch besser aufgehoben sind. Deshalb verliert jede grüne Fraktion in jeder Legislaturperiode eine Handvoll ihrer Mitglieder.


    Also da sind mir die altgedienten Parteisoldaten allemal lieber!

  • Alle haben Internet und wer noch nicht hat, sollte bekommen.
    Der Kanzler bekommt durch seine engsten Mitarbeiter die Gesetzesvorschläge, Veränderungen ect.
    Ist eine Auswahl getroffen, wird dies in das Net gestellt und zur Abstimmung für alle, ja oder nein.
    Wenn nein.....dann neue Idee.
    So spart man Minister und Reisen.......nur ein kleiner Kreis kommt in einem Büro zu sammen und jeder übernimmt dann seine Aufgaben mit den jeweilen Angestellten.
    So hat das Volk eine Mitbestimmung.
    So etwas kann in einer Woche durchgezogen werden, wenn das richtige Team am werk ist.
    Dann geht es an die Umsetzung........und Veränderung.......
    Der Beamtenstaatsapperat muss reduziert werden und wer bei harz reduzieren will, kann sich selbst gleich aus dem Amt reduzieren.........und als gutes Beispiel des Spar und Gierwahnes entgegen wirken. Da es ja genug Arbeitsplätze gibt, wird so ein Harzsparpolitiker sicher einen neuen Job finden.:wand::lol:
    Mir reichts.:wand::oha::biggrin:


  • Also ich moechte fuer 18.000 € diesen "Job" nicht machen.
    -Kein Schritt ohne Leibwaechter,
    -sehr eingeschraenktes Privatleben,
    -sehr eingeschraenkte Meinungsfreiheit,
    -u.s.w.


    Dann doch lieber als Manager in der freien Wirtschaft fuer vielleicht mehr Geld arbeiten.

  • Genau dafür mein Danke. Denn das "übersehen" die meisten bei der Neiddebatte.



    ...aber deshalb nicht minder wahr:
    Wenn der Staat seine Entscheidungstraeger, Ordnungshueter und etc. nicht angemessen entlohnt, werden es Andere tun.
    Und ciao, :bounce:

  • Also ich moechte fuer 18.000 € diesen "Job" nicht machen.
    -Kein Schritt ohne Leibwaechter,
    -sehr eingeschraenktes Privatleben,
    -sehr eingeschraenkte Meinungsfreiheit,
    -u.s.w.


    Dann doch lieber als Manager in der freien Wirtschaft fuer vielleicht mehr Geld arbeiten.


    Klar und das genau ist das Problem.
    Wobei ich jetzt einfach mal praktisch denke.
    Wer Kanzler ist.......kann von Zuhause aus arbeiten. Ãœber das Net kann man alles schriftlich sachlich präziese und durchdacht auf den Punkt bringen. Das hat den Vorteil das man Zeit hat sich seine Wortwahl zu überlegen.
    Wer als Politiker dauernd in der Gegend rumdüst und sich nur noch um Weltpolitik kümmert.......verliert die Ãœbersicht im eigenen Land.
    Wer von Zuhause aus politik macht, spart sich die Zeit, das Geld und den Weg in das Büro. Dann als Hausaufgaben Nachrichten lesen, Meinungen lesen, nachdenken und richtig handeln. Die richtigen Anweisungen geben an den Mitarbeiterstab.
    Wer gerne im Rampenlicht steht soll und darf das tun und bekommt nur die Anweisung vom Kanzler wie er vor gehen soll.
    Das Ergebnis ist dann wieder in den Nachrichten zu lesen. Eine Analyse durchführen, verbessern, nacharbeiten und wieder weiter arbeiten.
    Im Grunde fehlt alles immer nur am Willen denn Wege gibt es viele um alles etwas unkomplizierter zu machen.
    Denn wer von Euch Männern und Frauen mag Kompliziertheit in der Beziehung?
    Kann ja nur in die Hose gehen und genaus ist eine Ehehaushalt mit einem Staatshaushalt zu vergleichen. Nur dass das gesammte Volk aus dieser Ehe besteht.
    So einfach und naiv denke ich. Also sollte vielleicht ein Kanzler im Durchschnitt so viel verdienen wie in der freien Marktwirtschaft, damit endlich mal integere Männer in eine Kanzlerposition gehoben werden können.
    Das gute Leute der Politik verloren gehen liegt ja gerade darin begraben, das eben in der freien Marktwirtschaft mehr zu verdienen ist. Doch genau das ist wiederum auch das Problem das wir solche Looser haben.
    Also wie könnte man denn das richtig regeln?
    Vorschläge?


    :sifone::oha:

    Einmal editiert, zuletzt von Sonne () aus folgendem Grund: keine Ahnung aber davon viel :-))

  • Wer nicht mehr arbeiten muss, weil er genug hat und seinen Lebensabend genießt der kann wenn er will unentgeltlich über das Net mit arbeiten.
    So werden Kosten gespart für Minister oder sonstige Beamten.
    Wenn Deutschland dann langsam wieder in die schwarzen Zahlen kommt.........oder zumindest ein Erfolg zu sehen ist, kann immer über ein Gehalt gesprochen werden.
    Wer Harz bezieht kann auch mit machen, solange bis er wieder Arbeit hat...........
    Aber das Problem ist immer.........bring mal alle Flöhe unter einen Hut. Ohne sich einig zu sein, geht gar nichts. Egal was man anleiert.:wand: