Jiddu Krishnamurti

  • Da wir uns ja nun ein wenig kennen gelernt haben...
    will ich euch einen meiner adviser vorstellen.
    Ein adviser, der keine Richtung vorgibt, sondern auf Selbstverantwortung verweist.

    Jiddu Krishnamurti



    "Krishnamurtis Lehre geht von der Möglichkeit vollständiger „geistiger“ Freiheit aus, indem durch aufmerksame Beobachtung des eigenen Geistes und seiner Reaktionen in dem Moment, in dem diese geschehen, seine „Natur“ erkannt wird. Beziehungen zum Taoismus und zum Zen-Buddhismus (mit dessen psychologischen Aspekten sich Erich Fromm beschäftigte) sind erkennbar. Zentral für seine Lehre (die eigentlich keine ist), ist der Ausspruch „Truth is a pathless land“ (Etwa: „Die Wahrheit ist ein Land ohne vorgegebene Wege“): Keine Methode, keine Religion, kein Lehrer kann zur Wahrheit führen. Jeder ist für seinen Weg selbst verantwortlich.
    Was immer Krishnamurti gesagt hat, niemals hat er daraus eine Theorie gemacht. In allen Vorträgen spricht er darüber, dass man bezweifeln muss, was er sagt. Denn nur das, was wir selbst erkennen, ist wirkliche Einsicht, nicht das, was wir in Büchern lesen. Das gilt auch und besonders für seine Bücher. Er versuchte zu verhindern, dass daraus eine neue Ideologie entsteht. Seine Aussagen sollen uns stattdessen anregen, selbst die Wahrheit unseres Lebens und des Lebens insgesamt herauszufinden."




    Mich begleitet seit vielen Jahren unter anderen auch ein relativ uebersichtliches Buch : "Einbruch in die Freiheit"
    von eben diesem Jiddu Krishnamurti.
    Es ist in kleine Kapitel unterteilt, leicht verstaendlich geschrieben und behandelt Themen wie "Der Mensch und die Welt", "Selbsterkenntnis", "Glueckseligkeit", "Furcht", etc.



    Ich garantiere hierbei jedem, der die kurze Abhandlung über "Furcht" gelesen und verstanden hat, dass in seinem Leben "Angst" der Vergangenheit angehoert.
    Und dieser Jiddu will keine Gegenleistung von uns, er will nicht manipulieren oder organisieren.
    Er war ein sehr weiser Mann.
    Schreibt zurueck wenn ihr ihn kennengelernt habt, okay. :seeya:





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  • [quote='zenoncroco','http://politopia.de.w018f524.kasserver.com/forum/index.php?thread/&postID=74090#post74090']Da wir uns ja nun ein wenig kennen gelernt haben...
    will ich euch einen meiner adviser vorstellen.
    Ein adviser, der keine Richtung vorgibt, sondern auf Selbstverantwortung verweist.

    Jiddu Krishnamurti



    Jau Alter, werd mich heute, im laufe des Tages damit auseinandersetzen, ich mach jetzt Schluß, ein gutes Nächtle




    sleep well



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  • Zitat:



    Ein zentraler Punkt in der Lehre Jiddu Krishnamurtis ist die Frage nach dem Ich.

    Während die Aufgabe der Psychologie bei Freud darin liegt, unbewusste Ich-Anteile in das Ich zu integrieren, um auf diese Weise (bereits aufgetretene) Konflikte aufzulösen, erkennt Krishnamurti bereits in der Annahme der Existenz eines Ichs das eigentliche Problem: Nicht eine Ich-Stabilisierung wird bei Krishnamurti angestrebt, sondern dessen Auflösung. Das Ich, Selbst oder auch Ego (Krishnamurti unterscheidet hier nicht) ist für Krishnamurti hingegen die Ursache aller Konflikte. Das Ich, erklärt er, ist ein Produkt, eine bloße Struktur des Denkens: „In sich selbst hat es keine Realität.“ (Krishnamurti 1984, S. 22).
    Ende:



    Kann mit dem wenigen was ich da lesen durfte, nicht warm werden.



    Das“Ich“ ist eine eigenständig existierende Energie (Lebensform), die im“Wir“, an der Entstehung des bestehenden Universums seinen Beitrag geleistet hat.“Ich“ ist die Unsterblichkeit, weil“Ich“immer ein Teil des Ganzen sein wird. Die Auflösung des Ichs ist unmöglich, sonst müsste man die bestehende Energie “im weder Anfang noch Ende“ löschen.







    ““ Ich garantiere hierbei jedem, der die kurze Abhandlung über "Furcht" gelesen und verstanden hat, dass in seinem Leben "Angst" der Vergangenheit angehoert.““ ???!


  • Auch wenn ich Prügel beziehe ...
    in den zwanziger jahren gab es - vermutlich als Reaktion auf Freud - eine neue Form des spirituellen Existentialismus, in säkularer Ausprägung (etwa Löwith) oder religiös mystisch (Rosenzweig, Buber), allesamt gingen mehr oder weniger durch die Heideggerschule.
    Irgendwie erinnert mich das wenige, das ich gerade zu Krishnamurti gelesen habe, an diese Weimarer Epoche (Reformbewegung/Reformpädagogik war auch ein großes Thema dieser Zeit).
    Daher meine Frage: könnte es sein, daß Krishnamurtis Hauptreferenz vielleicht nicht der Taoismus, sondern der (spirituelle) Existentialismus der zwanziger Jahre ist. Seine biographischen Daten sprächen dafür.
    Wie sicherte er denn seine Existenz?

  • Jiddu Krishnamurti ist ein Kind der Theosophischen Bewegung, er wurde von Annie Besant, einer Nachfolgerin Helena Petrowna Blawatskys, zum neuen Weltheiland aufgebaut !!!!!
    Deswegen spaltete sich auch Rudolf Steiner ab und machte seinen eigenen Laden auf, die Androposophen.

    Auf dem sog. Starcamp in Holland 1927 (?) sollte er "inthronisiert" werden, lehnte es aber ab und sprengte damit fast die Theosophische Bewegung.

    Quelle: Rudolf Passian, Licht und Schatten der Esoterik


    Ehrlich gesagt, ich habe von ihm auch schon Bücher gelesen aber er ist mir zu schwammig und zu wage in seinen Aussagen.

  • Alle von buddha plagiatiert. :erol:

  • ““ Ich garantiere hierbei jedem, der die kurze Abhandlung über "Furcht" gelesen und verstanden hat, dass in seinem Leben "Angst" der Vergangenheit angehoert.““ ???!



    Wer versteht, dass wir immer nur im Moment existieren, dem wir klar werden dass es nichts aus der Vergangenheit oder in der Zukunft geben kann vor dem man sich fuerchten muesste.

    Hier eine Rede Krishnamurtis:
    YouTube - Jiddu Krishnamurti - Rede - Deutsch Public 1 - 1/8

  • Alle von buddha plagiatiert. :erol:



    Wie könnte man auf der Suche nach Weisheit auch an Buddha vorbeigehen? :cornut:

    Was mich bei Krishnamurti anspricht, ist die leicht verstaendliche Art in der er spricht.
    Ihn kann wirklich jeder verstehen, der zuhoehren moechte.
    Das Buch "Einbruch in die Freiheit" ist in einzelne Kapitel zu Fragestellungen aufgeteilt.
    Als Denkanregung sehr geeignet.

    Krishnamurti ist insofern eine Ausnahmeerscheinung unter den indischen Gurus, indem er weltlichen Ruhm nicht gegen seine Wahrheiten eingetauscht hat.

    :brazil:

  • Ob diese ansicht menschen zb in einem abstürzenden flugzeug auch teilen?



    Wir reden hier aneinander vorbei.

    Es gibt eine Menge von Menschen, die mit der Angst vor einem Flugzeugabsturz leben, der nur in ihrer Vorstellung existiert. Einer Furcht vor Ereignissen, die sich nur in ihrem Denken abspielen...

    Zur aktuellen Lage: Diese eingebildete Furcht wird ja gerade von der Politik in Sachen Kampf gegen den Terror sehr effektiv eingesetzt. Buerger geben in der Angst vor etwas, was ihnen vermutlich nie begegnen wird selbst ihre Freiheiten freiwillig ab.

    In dem Moment, in dem ein Ereignis eintritt reagiert man so gut man kann.

    Einmal editiert, zuletzt von zenoncroco ()

  • Ich habe 2, 3 bücher von ihm gelesen und ich finde er hat teilweisewas "faschistoid"-autoritäres an sich.


  • Wir eden wirklich aneinander vorbei, ich meinte nicht eine abstrakte angst, sondern eine konkrete, wie zb menschen die in einem abstürzenden flugzeug sitzen, oder jedmand des auto außer kontrolle geraten ist und auf einen baum zu rast. Da ist nichts mehr nur mit leben im augenblick, vergangenheit und zukunft sind uninteressant die gegenwart kann keine angst erzeugen.


  • "Krishnamurtis Lehre geht von der Möglichkeit vollständiger „geistiger“ Freiheit aus, indem durch aufmerksame Beobachtung des eigenen Geistes und seiner Reaktionen in dem Moment, in dem diese geschehen, seine „Natur“ erkannt wird. Beziehungen zum Taoismus und zum Zen-Buddhismus (mit dessen psychologischen Aspekten sich Erich Fromm beschäftigte) sind erkennbar. Zentral für seine Lehre (die eigentlich keine ist), ist der Ausspruch „Truth is a pathless land“ (Etwa: „Die Wahrheit ist ein Land ohne vorgegebene Wege“): Keine Methode, keine Religion, kein Lehrer kann zur Wahrheit führen. Jeder ist für seinen Weg selbst verantwortlich.


    Natürlich


    Zitat

    Was immer Krishnamurti gesagt hat, niemals hat er daraus eine Theorie gemacht.


    ... niemals eine feststehende einseitige Theorie gemacht... (find ich 'besser')


    Zitat

    In allen Vorträgen spricht er darüber, dass man bezweifeln muss, was er sagt.


    Genial. Ich kann das nur unterstreichen - ich selbst mag es ebenfalls nicht, wenn mir mein Gegenüber 'glaubt'. Für möglich halten ist mir lieber - und natürlich im eigenen Leben ausprobieren, ob etwas so funktioniert. Denn Wissen kann Mensch nur, was er selbst erlebt hat. Alles andere und von wem auch immer und mit welchen 'Beweisen' auch immer kann Mensch nur glauben.
    Allzuoft verwechseln Menschen 'wissen' und 'zu wissen glauben'.


    Zitat

    Denn nur das, was wir selbst erkennen, ist wirkliche Einsicht, nicht das, was wir in Büchern lesen.


    Eben.


    Zitat

    Das gilt auch und besonders für seine Bücher. Er versuchte zu verhindern, dass daraus eine neue Ideologie entsteht. Seine Aussagen sollen uns stattdessen anregen, selbst die Wahrheit unseres Lebens und des Lebens insgesamt herauszufinden."


    Gailst

    Zitat

    Es ist in kleine Kapitel unterteilt, leicht verstaendlich geschrieben und behandelt Themen wie "Der Mensch und die Welt", "Selbsterkenntnis", "Glueckseligkeit", "Furcht", etc.


    Ich garantiere hierbei jedem, der die kurze Abhandlung über "Furcht" gelesen und verstanden hat, dass in seinem Leben "Angst" der Vergangenheit angehoert.


    Wenn ich ein klitzekleines Veto haben könnte?
    Was wir unter Angst verstehen, ist allzuoft das, was ich 'Angst vor der Angst' zu nennen pflege. Angst ist ein lebensbejahendes Gefühl - Angst vor der Angst hingegen lässt den Menschen erblinden.


    Zitat

    Und dieser Jiddu will keine Gegenleistung von uns, er will nicht manipulieren oder organisieren.
    Er war ein sehr weiser Mann.
    Schreibt zurueck wenn ihr ihn kennengelernt habt, okay. :seeya:


    Ich kenne ihn, wenn auch nicht sonderlich gut. Aber was du da beschreibst, seh ich in gleicher Weise in der Lehre vom Mensch-Sein bestätigt. Und japp - auch ich halte ihn für einen sehr weisen Menschen.




  • Kann mit dem wenigen was ich da lesen durfte, nicht warm werden.


    *grins*


    Ich auch nicht.

    Zitat

    Das Ich, erklärt er, ist ein Produkt, eine bloße Struktur des Denkens: „In sich selbst hat es keine Realität.“


    In sich selbst hat es NICHT DIE ALLEINIGE Realität.
    Ich bin kein Freund jedweder Ablehnung des Ich. Aber auch für mich gibt es ein Ich als Wir.
    Ich bin ich und wir - hört sich möglicherweise verrückt an, ich weiß. Nur wer beides wahrzunehmen gelernt hat, kann wirklich nachvollziehen, wovon ich rede. Ist wir mitm Orgasmus (*hüstl*) - wer noch keinen hatte, kann drüber fachsimpeln, bis ihm die Ohren abfallen - er wird nicht wissen, wovon er redet.
    Soviel zu wissen und zu wissen glauben ;)


    Zitat

    Das“Ich“ ist eine eigenständig existierende Energie (Lebensform), die im“Wir“, an der Entstehung des bestehenden Universums seinen Beitrag geleistet hat.“Ich“ ist die Unsterblichkeit, weil“Ich“immer ein Teil des Ganzen sein wird. Die Auflösung des Ichs ist unmöglich, sonst müsste man die bestehende Energie “im weder Anfang noch Ende“ löschen.


    Das find ich genial!


    Eben nicht Entweder-Oder, sondern 'sowohl-als-auch'.

  • Wir eden wirklich aneinander vorbei, ich meinte nicht eine abstrakte angst, sondern eine konkrete, wie zb menschen die in einem abstürzenden flugzeug sitzen, oder jedmand des auto außer kontrolle geraten ist und auf einen baum zu rast. Da ist nichts mehr nur mit leben im augenblick, vergangenheit und zukunft sind uninteressant die gegenwart kann keine angst erzeugen.



    Ja. Und wenn das aktuelle Geschehen das Leben beenden sollte, in einem Augenblick der konkreten Furcht. (Je nachdem wie man dem gegenuebertritt vielleicht ja auch ohne...)
    Es wird, wenn man den Gedanken Krishnamurti's folgen kann, dann aber ein Leben gewesen sein, dessen Qualitaet nicht von abstrakten Aengsten bestimmt wurde.


  • Wenn ich ein klitzekleines Veto haben könnte?
    Was wir unter Angst verstehen, ist allzuoft das, was ich 'Angst vor der Angst' zu nennen pflege. Angst ist ein lebensbejahendes Gefühl - Angst vor der Angst hingegen lässt den Menschen erblinden.



    D'accord :thumbsup:


  • Japp - da bin ich wieder dabei. Versicherungsvertreter leben gut von der Angst vor der Angst. UND der Angst vor eventuell eintretenden Ereignissen.
    Auslöser ist das Gefühl. Das haben schon viele Menschen erfahren, die eine Versicherung gekündigt haben, weil sie meinten, umsonst zu zahlen. Aber im gleichen Augenblick, in dem die unterbewusste Beruhigung aufgelöst und die Angst vor einer Eventualität wieder Fuß fasst, gings bei den meisten los. Dann ist den Leuten passiert, gegen das sie sich vordem überflüssigerweise versichert glaubten.


    Da spielt natürlich noch ne Menge mehr eine Rolle, aber grob kann man sagen:
    Erzähle mir, was du nicht willst (was du befürchtest) und ich sage dir, auf was du zusteuerst.


    Menschen, die in gefährlichen Berufen oder Hobbies zuhause sind, wissen um die Wichtigkeit der Angst. Aber der Tapfer-, Mutig- und Stark-Sein-Modus, den so viele Menschen als Tugend leben, nährt sich eben von der Angst vor der Angst.
    Etwas nicht wahrhaben zu wollen löst nicht die Existenz desselben auf, sondern nur die Fähigkeit der Erkenntnis.

  • Ich habe 2, 3 bücher von ihm gelesen und ich finde er hat teilweisewas "faschistoid"-autoritäres an sich.


    Was ich jetzt schreibe, dient nicht nur als Antwort an dich, sondern an alle, die sich darin verzetteln, Krishnamurti in ein Kistchen mit einer wie auch immer gearteten Aufschrift zu stopfen. Damit lenken sie sich vom Inhalt dessen ab, was Krishnamurti sagt.


    Er sitzt eben NICHT in einem wie auch immer benannten Lager.
    Und ich noch weniger. Ich sitz in der Mitte und halte erstmal alles für möglich. Drum schutte ich alle Kistchen auf einen großen Haufen und nutze davon, was funktioniert. Und was nicht funktioniert, lass ich (erstmal) außen vor. Möglicherweise funktioniert es ja zu einem späteren Zeitpunkt und an anderer Stelle.
    Aber ich weigere mich, etwas für wahr zu halten, weils in einem Kistchen liegt, das mir grad sympatisch ist. Ich lass mich nicht in dieser Weise eingrenzen, sondern bin frei, auf alles zuzugreifen.


    Muss mir ganz sicher keiner nachmachen.
    Ich gönne einem jeden sein Kistchen - aber ich lass mich auf keines begrenzen.
    Eben jeder wie er will und kann. Der Freie Wille eines jeden Menschen ist (mir) HEILIGER Boden. Jedem sein Recht auf seine eigenen Irrtümer - und mir natürlich auch. Sie sind mir wichtig - denn nur daran vermag Mensch zu wachsen. Alles richtig zu machen übt Mensch nur in dem, was er eh schon kann und weiß (oder zu wissen glaubt)

  • Menschen, die in gefährlichen Berufen oder Hobbies zuhause sind, wissen um die Wichtigkeit der Angst. Aber der Tapfer-, Mutig- und Stark-Sein-Modus, den so viele Menschen als Tugend leben, nährt sich eben von der Angst vor der Angst.
    Etwas nicht wahrhaben zu wollen löst nicht die Existenz desselben auf, sondern nur die Fähigkeit der Erkenntnis.



    Letzte Woche tauchte, kaum unter den Dachziegeln zu entdecken, eine Phyton hier auf. So etwa 1,50m lang. Da haben wir dann doch die Feuerwehr gerufen.
    Als ich gemeinsam mit den "bombeiros" die Schlange vom Dachbalken losgezogen habe, hatte ich mir erst Lederhandschuhe uebergestreift.
    Jeder "bombeiro" hat in seinem Job eine Risikoversicherung.
    Das hat nichts mit Angst zu tun, das ist Vernunft.
    :cornut:



  • Das sehe ich genauso.
    Ich haette hier auch einen thread ueber Buddha, Konfuzius, Aristoteles oder Nietsche eroeffnen koennen. Bei allen habe ich gelernt was ich begreifen konnte.
    Und ich halte Krishnamurti fuer einen von Jenen von denen man lernen kann.
    Was nicht heisst, dass ich in allem mit ihm uebereinstimme.
    Aber der Mann hat Erkenntnisse gehabt, an denen man nicht so einfach vorbeigehen sollte.
    :cornut:

    @ahead: faschistoid? Ich habe ihn nie persoenlich getroffen. Aber wenn ein Faschist dich ausdruecklich auffordert selber zu denken, dann hat der Faschismus einen Wandel erlebt, den ich verpasst habe ;-)