Rente in Ostdeutschland

  • [url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,684149,00.html]Alarmierende Studie: Viele Ostdeutsche müssen mit Rente auf Hartz-IV-Niveau rechnen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft[/url]


    Der Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft hat dramatische Spätfolgen: Für einen Großteil der Ostdeutschen, die ab 2030 in Rente gehen, wird die gesetzliche Altersversorgung einer DIW-Studie zufolge nur auf dem Niveau der Grundsicherung liegen - oder sogar darunter.


    was kann und muß man tun um einer sich immer weiter verfestigenden armut entgegen zu treten ?


    bakunicus


  • Abspalten...
    Eine andere Option, um wirklich wieder auf die Beine zu kommen, sehe ich bald nicht mehr, so hart es klingt..

  • Abspalten...
    Eine andere Option, um wirklich wieder auf die Beine zu kommen, sehe ich bald nicht mehr, so hart es klingt..


    abgesehen davon, dass das nicht möglich sein wird, kann diese maßnahme ja nur westdeutschland helfen.
    wie aber hilft man ostdeutschland ?


    die option alle armen ihrem schicksal zu überlassen steht für mich nicht zur debatte.


    bakunicus

  • abgesehen davon, dass das nicht möglich sein wird, kann diese maßnahme ja nur westdeutschland helfen.
    wie aber hilft man ostdeutschland ?


    die option alle armen ihrem schicksal zu überlassen steht für mich nicht zur debatte.


    bakunicus


    Wieso sollte ein Abspaltung Westdeutschland helfen?
    Das Gegenteil ist der Fall, da man dann selbst seine Rahmenbedienungen bestimmt, und mit einer eignen Währung, auch das entsprechende Wachstum genieren könnte, und damit die entsprechenden Jobs..

  • Wieso sollte ein Abspaltung Westdeutschland helfen?
    Das Gegenteil ist der Fall, da man dann selbst seine Rahmenbedienungen bestimmt, und mit einer eignen Währung, auch das entsprechende Wachstum genieren könnte, und damit die entsprechenden Jobs..


    darf ich dann rüber wechseln ?


    gruß baku


  • Was man zuerst tun müsste, ist die Geringqualifizierung abschaffen. So als Schnellschuss mache ich mal einen gemeinen Vorschlag..*fg - Wer seinen Hauptschulabschluss nicht vernünftig oder gar nicht schafft geht vier Jahre zur Bundeswehr, Männlein und Weiblein, Einsatz in Afghanistan inklusive und geht mit abgeschlossener Berufsausbildung von dort ab. Wer verweigert, wird im Knast ausgebildet. Ich könnte mir vorstellen, dass das für manche ein Anreiz wäre, die Schule ernster zu nehmen. ^^

  • Wenn ich heute schon einige Renten sehe, wo die Frauen ihre Leben lang Accortarbeit gemacht haben, um über die Runden zu kommen, werden heute mit 300€ abgespeist. Hätten sie damals nicht geheiratet und würden die Witwenrente noch bekommen, ginge gar nix mehr. Und das im Westen. Also nicht nur der Osten wird BALD Probleme kriegen, sondern alle.


  • Man könnte z.B. die angeblichen Kredite der Ostbetriebe, Genossenschaften usw. erlasen und die unrechtmässig abkassierten Gelder von den Grossbanken an die rechtmässigen Eigentümer incl. Zins zurückerstatten. Alle diese Betriebe und Genossenschaften mussten zu DDR Zeiten ihre erwirtschafteten Gewinne an den Staatshaushalt abführen. Das war und ist Geld das sie selber erwirtschaftet, verdient haben!! Von diesen Staatshaushalt haben die dann von ihren eigenen Geld Mittel für Investitionen aller Art zugewiesen bekommen. Der hinterhältige Trick dabei ist, dass diese Mittel von den Kommunisten als Kredite der Staatsbank der DDR bilanziert wurden. Und diesen Betrug haben alle angeblich ach so aufrechten Demokraten im Westen gekannt und mitgespielt. Deshalb durften die Westbanken die aus dem Osten übernehmen und die falschen Kredite ebenso! Und so zahlen viele Ostunternehmen und Genossenschaften noch heute ihr selbst erarbeitets Geld nochmals und mit Westzinsen an die Westbanken. Die Drecksbande in deren Vorstandsetagen schwafelt zwar dumm verlogenes Zeug über Freiheit, Demokratie und die kommunistische Diktatur, aber wenn es darum geht mit exakt deren Hilfe tüchtige Leute doppelt und dreifach abzukassieren sind auch die Methoden kommunistischer Halsabschneider allemal willkommen! Deshalb passiert ja auch Leuten wie Herrn Schalk-Golodkowksi nichts, der als kommunistischer Strippenzieher mit den Herren in den Vorstandsetagen die lukrativen Geschäftchen ausklabustert hat. Der muss nicht in einer "blühenden Landschaft" leben, für solche Verbrecher ist die "verkommene" Wohngegend um den Tegernseee bei "angemeesener" Pension gerade noch gut genug.
    Vor 20 Jahren hätte man sehr viel mehr tun können. Der damalige Chef der Treuhand (Detlef Carsten Rohwedder) hatte das einzige sachlich und politisch richtige Konzept, nämlich das DDR Staats(Volks)eigentum systematisch zu bewerten und entsprechende Anteilsscheine an die verbliebenen Ex-DDR Bürger auszugeben. Diese Anteilscheine hätten alle frei kaufen und verkaufen dürfen, womit niemand um seinen Anteil gebracht worden wäre und jeder konnte frei entscheiden was er mit seinen Anteil tut oder eben auch nicht. Man nennt das Freiheit und Marktwirtschaft!
    Ideen in ähnliche Richtung hatte vor Rohwedder schon Alfred Herrhausen. Beide Morde wurden nie aufgeklärt, ja es wurden noch nicht einmal der versuch dazu untenommen! Statt dessen schiebt man diese Taten der da schon längst nicht mehr aktiven RAF in Schuhe, die es mit Sicherheit nicht war!!! Sinn und Zweck der Ãœbung war lediglich die ebenso willige wie korrupte Mafiabraut Breuel der Geldaristokratie zur Chefin der nunmehr treuen Betrügerhand zur machen. Treu war sie ja und zwar zuerst und vor allem den Herren in den Vorstandsetagen der Banken verpfichtet. Ziel war den Ex-DDRlern auch das letzte bischen von dem was die kommunistischen Halsabschneider übriggelassen haben auch noch "rechtsstaatlich!" legal abzuknüpfen. Hätte ja sein können das die mit ein paar ausgeklapperten Maschinen und imensen Arbeitsaufwand vielleicht selbst etwas für sich hätten tun können und wollen, anstatt ungefragt aufgezwungene "Unterstützung" annehmen zu müssen!!
    Aber genau diese Ideen und Konzepte von Rohwedder passten den Interessenten einer feindlichen Ãœbernahme der DDR Wirtschaft nicht und heute erweisst sich ihre niederträchtige Raubtaktik, die von der bis ins letzte Glied korrupten Politclique organisatorisch unterstützt wurde, als Schuss in den Ofen. Weil nun dieser Schuss nach hinten losgegangen ist und viele Ostdeutsche entmündigt sowie zur Untätigkeit gezwungen wurden, will man nun die westdeutschen Steuerzahler dafür erneut zahlen lassen. Und die sind teilweise auch noch so behämmert, dass sie den Quatsch von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auch noch glauben und damit auf die angeblich faulen Ostler schimpfen. Die Herrschaften da oben reiben sich tatsächlich die Hände das es nur so qualmt und kommen vor Lachen nicht mehr in den Schlaf!!!
    Die in betrügerischer Absicht eingetriebenen Zinsen wie Tilgungen der falschen Kredite dürfen die Bankverbrecher natürlich behalten! Und damit das alles auch einen schön demokratisch/legalen Anstrich erhält lässt man entsprechende Gesetze von gut geschmierten Politkaspern beschliessen, die sich nach ihrer Abwahl wegen gut dotierter Aufsichtsrats- bzw. Vorstandsposten keine Sorgen zu machen brauchen. Funktioniert doch bis dato prima, oder?


    Grüsse Icabaru

    Einmal editiert, zuletzt von Icabaru ()

  • @Adran sprach von Abspalten als eventuell letzter Möglichkeit:

    abgesehen davon, dass das nicht möglich sein wird, kann diese maßnahme ja nur westdeutschland helfen.
    wie aber hilft man ostdeutschland ?

    Man liest fast drüber weg. Aber: was heisst denn das genau, was Du da so locker schreibst ?

  • WENN'S DIR HIER NICHT PAßT, GEH DOCH NACH DRÃœBEN!

    Ja. Dieser althergebrachte Vorschlag könnte wieder aufleben...


    Also: ich wurde zum "Beitritt" nicht gefragt, deshalb meine ich, sie sollen auch alleine über ihre Abspaltung entscheiden.
    Ich war 89 schon viel zu europäisch orientiert, um mich damit aufzuhalten. Ich dachte, es sei ein Bedürfnis gewesen. Aber vielleicht gings wirklich nur um Bananen.


    Die sind ja jetzt da. Thema erledigt.

  • @Adran sprach von Abspalten als eventuell letzter Möglichkeit:
    Man liest fast drüber weg. Aber: was heisst denn das genau, was Du da so locker schreibst ?


    Austritt aus dem Bund!
    Austritt aus der Euro-Gruppe.
    Aufbau einer eignen Zentralbank und eigner Währung.
    Mitgliedschaft im Schengenraum bleibt erhalten.
    Konzentration auf den Aufbau einer Selbsttragenden Wirtschaftsbasis.
    Die Mitgliedschaft zur Eurogruppe kam viel zu früh, und hat Wachstum ausgebremst.
    Anstelle den Wirtschaftsaufbau vorrang zu geben, hat man lieber das Geld in eine Ãœberdimensionierte Infrastruktur gesteckt, was zwar dafür sorgte, dass wir nun gute Straßen haben, aber keine nachhaltige Wirtschaftsbasis.
    Ãœber ein entsprechendes Steuersystem und Währungsvorteile könnte man endlich Investionen und Wirtschaftswachstum ankurbeln, und damit endlich nicht mehr am Tropf hängen, wie es jetzt der Fall ist..


    Im zweifel bin ich immer Separatist, und halte die übereilte WV, sowie die zu frühe Mitgliedschaft im Euroraum für einen Fehler.
    Fehler die man zur Not auch korregieren muss..

  • Austritt aus dem Bund!
    Austritt aus der Euro-...korregieren muss..

    Das habe ich nicht gemeint.
    Was "Austritt" bedeutet, ist klar.
    Nein, ich meinte schon die Argumentation an sich.

  • Das habe ich nicht gemeint.
    Was "Austritt" bedeutet, ist klar.
    Nein, ich meinte schon die Argumentation an sich.


    Was ist daran nicht zu verstehen?
    Ist doch nun mal so, dass die Primärpolitik des Bundes nicht die Probleme in den Neuen Bundesländern im Auge hat, sondern andere Prioritäten setzt.
    Nur das die Probleme mittlerweile ziemlich drücken, und wir daher unsere Probleme selber lösen müssen.
    An sich kein Problem, wenn man den entsprechenden Spielraum hätte, der aber im Korsett des Bundes kaum möglich ist.

  • Was ist daran nicht zu verstehen?


    Also: Auf Deinen Vorschlag der letzten Konsequenz:

    Abspalten...
    Eine andere Option, um wirklich wieder auf die Beine zu kommen, sehe ich bald nicht mehr, so hart es klingt..

    Kommt:

    abgesehen davon, dass das nicht möglich sein wird, kann diese maßnahme ja nur westdeutschland helfen. wie aber hilft man ostdeutschland ?

    Das heisst ja, dass bakunicus der Ansicht ist, eine Abspaltung würde den Ostdeutschen gar nicht helfen.
    Ich denke das zwar auch, aber @bakunicus wollte ja etwas anders dahinter sagen.
    Deshalb habe ich nachgefragt, was es in letzter Konsequenz, so man es durchdenkt, bedeutet.


    Aber wie gesagt. vor dem europäischen Hintergrund finde ich diese ganze Diskussion sowieso völlig absurd.
    Mir gings nur um Argumentation und Konsequenzen derselben.

  • @Kobold:


    Ich bin da mittlerweile wohl zu radikal eingestellt, weil ich da mittlerweile die Schnauze gestrichen voll habe, dass die Politik der letzten Jahre hier die Probleme nur verschlimmert hat.
    Die verfehlte Politik, fällt uns dann wieder voll auf die Füße, ohne das wir gegenseteuern können, und das ist schlicht frustierend..

  • @Kobold:


    Ich bin da mittlerweile wohl zu radikal eingestellt, weil ich da mittlerweile die Schnauze gestrichen voll habe, dass die Politik der letzten Jahre hier die Probleme nur verschlimmert hat.
    Die verfehlte Politik, fällt uns dann wieder voll auf die Füße, ohne das wir gegenseteuern können, und das ist schlicht frustierend..

    Schon klar. Mir geht's halt immer um's zuende denken - in diesem fall @bakunicus.


    Ich habe nicht immer die viele Zeit, seriöse Quellen rauszusuchen, aber tatsächlich ist auch im ehemaligen Westdeutschland eine Verschlechterung in manchen Punkten eingetreten. Die Probleme sind also durchaus gesamtdeutsch.


    Dazu kommen natürlich - immer noch - Anpassungsschwierigkeiten. Dafür weiss ich kein Allheilmittel, was ich aber weiss ist, dass es gerade im Netz immer beliebig viele Leute gibt, die "nachweisen" wollen, dass alles ein Irrtum war.
    Abgesehen davon, dass sie damit natürlich auf die Befindlichkeitsdrüse drücken und stets viel unreflektierte Zustimmung erhalten: man durchdenke einmal eine Abspaltung.
    Organisatorisch ist sie einfacher als eine Wiedervereinigung, also daran sollte es nicht scheitern.

  • eine wiederauflösung der wiedervereinigung ist illusorisch.


    und würde neue probleme gigantischen ausmaß verursachen.
    nur ein offener bürgerkrieg könnte dazu führen.


    daher gebe ich koboldblau recht.
    die lösungen müßen auf europäischer oder sogar globaler ebene gefunden werden.


    ich sehe die ursache im ruinösen wettbewerb aller nationen um die arbeitsplätze, der von der wirtschaft gnadenlos ausgenutzt wird.


    ob man sich dem entziehen kann, indem man national isolierte lösungen sucht ist höchst fraglich, und selbst wenn ein solches projekt erfolgreich wäre, wäre das eine offene kampfansage an den rest der welt, die sicher nicht unbeantwortet bleibt.


    ein staat der anders wirtschaftet und erfolgreich ist, wäre ein stachel im fleisch und bewußtsein der wirtschaftshörigen nationen.


    daher bleiben adran's gedankenspiele nur eine schöne illusion.


    gruß bakunicus

  • Zitat

    Ja. Dieser althergebrachte Vorschlag könnte wieder aufleben...

    Ja das kann gut möglich sein. Leider ist dieser Gedanke aber einer den ein paar "da oben" ganz bewusst provozieren und absichtlich fördern! Denen ist es nämlich bei weiten angenehmer. wenn sich die "kleinen" Leute in Ost und West gegenseitig zerfleischen! Da haben die mehr Freiraum ihr eigenes Süppchen hinter den Rücken der "Westler" und(!) "Ostler" zu kochen. Und kein Angehöriger der beiden zerstrittenen Gruppierungen kommt dann auch die Idee, sich über die wirklichen Ursachen der Probleme Gedanken zu machen und die wahren Schuldigen zu suchen!! Es war schon immer so: Wenn sich zwei streiten freut sich der Dritte! Das wissen die da oben und nutzen das recht clever und legal aus!! Das wissen die aber nicht erst seit heute, sondern mindestens seit den Zeiten von Marchiavelli und haben das Rezept in Jahrhunderten vieltausendfach "erfolgreich(!)" erprobt. Nur die kleinen Leute da unten, die sich, wie hier West gegen Ost, gegeneinander aufhetzen lassen, haben in diesen Jahrhunderten bis heute noch gar nichts dazu gelernt. Wäre das so könnten sie nämlich weiter denken als bis zu Bananen und neuen Autos, ohne sich dabei gegenseitig die Rübe einschlagen zu wollen!!


    Zitat

    Also: ich wurde zum "Beitritt" nicht gefragt, deshalb meine ich, sie sollen auch alleine über ihre Abspaltung entscheiden.

    Ich ebenso wenig und ich war einer von ein paar tausend die den Beitritt erst zu einen späteren Zeitpunkt realisieren wollten. Zuerst sollte in der DDR selbst und von den DDR Bürgern selbst(!) erst einmal Ordnung geschaffen werden. Ich erinnere nur daran das es das "Neue Forum" war welches die Wende eingeleitet hat und da ging es darum innerhalb der DDR einen Sozialismus mit menschlichen Antlitz zu erschaffen!!!
    Es ging nicht um eine Wiedervereingung, die wurde mit psychologischer Kriegführung des Westens und dem Lockruf der schnellen D-Mark, wie professsionell organisierter Propaganda erzwungen!! Und zwar in dem Sinne, daß die "demokratische" Mehrheit für eine schnelle Widervereinigung stimmte, ohne auch nur ansatzweise zu ahnen oder zu kapieren wie sie ausgetrickst wurde. Bei der angeblich demokratischen Abstimmung zur Wiedervereinigung haben mindestens 90% eben für Bananan und die schnell geschenkte D-Mark gestimmt. Eine politische bzw.gesellschaftspolitsche Wiedervereinigung in einem wahrhaft demokratisch und rechtsstaatlichen Sinne, stand niemals zur Diskussion!! Damals hat die Westpropaganda, allen voran der Lügenkanzler Kohl (blühende Landschaften!) den ahnungslosen im Osten sugeriert, daß dies alles ohne jede Anstrengung ist 10 Jahren erledigt ist und dann alle im Osten so leben wie im Westen. Ziel dieser bewussten und voll absichtlichen(!!) Lügen war das gewünschte "demokratische " Abstimmungsresultat zur schnellen Wiedervereinigung. Warum das unter anderem so organisiert wurde habe ich in einem vierteiligen Beitrag schon früher hier gepostet. Leider ist dieser Thread hier nicht mehr existent. An den Beitrag selbst werden sich vermutlich ein paar Leute hier erinnern, ich kann ihn aber auf Wunsch gerne erneut posten falls es jemand interessiert.


    Zitat

    Ich war 89 schon viel zu europäisch orientiert, um mich damit aufzuhalten. Ich dachte, es sei ein Bedürfnis gewesen. Aber vielleicht gings wirklich nur um Bananen.

    Exakt! Es ging, im Prinzip, tatsächlich nur um Bananen!! Sie waren das bewusst und massiv eingesetzte Lockmittel um ahnungslose DDRler (die kein blasse Ahnung hatten wie eine kapitalistische Scheindemokratie, also real existente, wirklich funktioniert) massiv zu täuschen um das gewünschte Wahlergebenis zu erreichen. Und heute wo sich erwiesen hat das dieses Konzept zu Lasten aller wirklich Arbeitenden und leistungsbereiten Leute geht, wollen die Organisatoren dieser Katastrophe erneut mit den Methoden Marchiavellis die "Kleinen" in West gegen die "Kleinen" in Ost aufhetzen, damit die sich in ihrer Ãœberlebensangst möglichst gegenseitig die Köpfe einschlagen! Beiden Seiten gibt man da grosszügigerweise Kredite für die Waffen die sie brauchen sich gegenseitig abzuschlachten. Am Ende hat man das Problem der vielen H4ler und sonstigen Arbeitslosen gelöst und auch noch einen schönen Profit gemacht, zumal dann auch hohes Wirtschaftwachstum angesagt ist, weil die Ruinen wieder aufgebaut werden müssen!


    Ãœbrigens: Es ist bekannt, daß Bananen ein Grundnahrungsmittel der Affen sind!! Das soll nicht heissen, daß ich alle Leute die gern Bananen essen (dazu gehöre ich selbst!) als Affen bezeichnen will! Es soll heissen, dasß die Mehrheit des Wahlvolkes von denen da oben als eine Masse von Individuen gesehen wird, die über einen politischen Bildungs- bzw. Wissensstand auf dem Niveau von Affen verfügt und ihre Politik entsprechend gestaltet. Es ist an ihnen, den da oben knüppelhart und handfest zu beweisen das dem eben nicht so ist!! Also wann bitte fangen sie damit an?


    Grüsse Icabaru

    Einmal editiert, zuletzt von Icabaru ()