Politischer Veranstaltungskalender?

  • Ich halte viel von Demos. Nur sollte man den Mund nicht so voll nehmen. Anscheinend geht es nicht um die die wirklich geknechtet werden. Die sollen sich gefälligst selbst helfen.


    Ja Wudi, aber irgendwo muss man einen Anfang machen um dann weiter zu gehen. Wir können uns doch nicht um alles kümmern.
    Im Grunde müssen alle Länder, alle Völker in ihren eigenen Ländern das anstreben, was sie anstreben wollen und das von ausen zu tun ist nicht gerade der ideale weg.
    Denn wir wissen alle nicht was wirklich Sache ist und können nur das glauben was man so im Net findet oder nicht.
    Alles muss sich selbst von innen heraus erneuern. Wichtig ist erst mal den eigenen LADEN IM GRIFF ZU HABEN ; DAMIT MAN ETWAS VORWEISEN KANN WIE ES GEHT UND NICHT PREDIGTEN DIE DEN KARAKTER HABEN; DAS MAN SELBST NICHT HÄLT WAS MAN VERLANGT auch wenn es der größte Unsinn sein sollte ..........


    Die Ausdehnung geht immer von innen nach ausen Wudi..........der nach Hilfe ringenden Hände sind so viele..........eins nach dem anderen mehr geht nicht.
    Weil der helfenden Hände zu wenige sind..........

    3 Mal editiert, zuletzt von Sonne ()

  • Da sprichst du etwas wahres an. Ich finde es zwar zynisch, aber, so lange nicht die Bevölkerung selbst aufsteht, welchen Grund sollte man da haben, etwas für diejenigen zu tun?
    .


    Wäre mal gespannt wie viele der Teilnehmer demonstrieren würden wenn ihr Leben dabei in Gefahr wäre.

  • Ja Wudi, aber irgendwo muss man einen Anfang machen um dann weiter zu gehen. Wir können uns doch nicht um alles kümmern.
    Im Grunde müssen alle Länder, alle Völker in ihren eigenen Ländern das anstreben, was sie anstreben wollen und das von ausen zu tun ist nicht gerade der ideale weg.
    .


    Hört sich an wie "die gesteinigte Frau im Iran ist selbst schuld".

  • Wäre mal gespannt wie viele der Teilnehmer demonstrieren würden wenn ihr Leben dabei in Gefahr wäre.


    Wie viele haben es denn 1989 getan?


    Oder meinst Du, die waren so verdammt sicher, dass da keiner in die Menge feuert?

  • Hört sich an wie "die gesteinigte Frau im Iran ist selbst schuld".


    So habe ich das aber nicht gemeint, auch wenn du das hörst und von selbst schuld keine Rede.
    Aber mehr wie Protestschreiben kann man nicht unterzeichnen, oder hast du eine andere Idee?

  • So habe ich das aber nicht gemeint, auch wenn du das hörst und von selbst schuld keine Rede.
    Aber mehr wie Protestschreiben kann man nicht unterzeichnen, oder hast du eine andere Idee?


    Hier kann man nur spekulieren. Was wäre wenn ........... z.B. der politische, wirtschaftliche
    und der Druck von aussen allgemein grösser wäre?

  • Düsseldorf:Demnächst bei mir an der Uni. Vortrag ist öffentlich und somit ist jeder eingeladen.
    Öffentliche Veranstaltung - Eintritt frei: Prof. Hans-Werner Sinn zur Staatsschuldenkrise in Europa und die Folgen für den Euro



    Zitat

    Prof. Dr. Dres. h.c. Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner ifo Instituts – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, wird im Rahmen der neueingerichteten Heinrich-Heine-Wirtschaftsprofessur am Dienstag, den 25.10.2011, um 17.00 Uhr im Konrad-Henkel-Hörsaal 3A (Gebäude 23.01) den ersten von zwei öffentlichen Vorträgen an der Düsseldorfer Universität halten. Thema: „Die Staatsschuldenkrise in Europa – Wie steht es um den Euro?“ Die Veranstaltung ist frei und richtet sich gleichermaßen an Studierende, Lehrende und Mitarbeiter/innen der HHU wie an die interessierte Öffentlichkeit.


    Link: Universität Düsseldorf: Öffentliche Veranstaltung - Eintritt frei: Prof. Hans-Werner Sinn zur Staatsschuldenkrise in Europa und die Folgen für den Euro

  • Liebe Umfairteilerinnen und Umfairteiler,


    nach dem Aktionstag am 13. April mit Aktionen in mehr als 90 Städten sammeln wir unsere Kräfte für die Großaktionen am 14. September, eine Woche vor der Bundestagswahl und gehen zunächst in die inhaltliche Diskussion: Auf dem Kongress Umverteilen.Macht.Gerechtigkeit vom 24. bis 26. Mai an der Technischen Universität Berlin sind wir als Bündnis Umfairteilen natürlich dabei, um kräftig mitzumischen in den Debatten darum, wie wir eine solidarische und gerechte Gesellschaft erreichen können.


    Durch Umfairteilen – na klar! Wie kann das aber konkret aussehen?


    Auf dem Kongress wird über Alternativen zu den gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Entwicklungen diskutiert, um Handlungsmöglichkeiten diskutieren und über Wege, den Prozess des Umverteilens „von Unten nach Oben“ endlich wieder umzukehren. Denn ein Kurswechsel ist dringend geboten!


    Mit dabei sind neben dem Glücks- und Gleichheitsforscher Richard Wilkinson aus Großbritannien weitere Gäste aus dem In- und Ausland wie Brian Ashley, Heiner Flassbeck, Marica Frangakis, Michael Hartmann, Ulrike Herrmann, Özlem Onaran und Vertreter/innen aus den Trägerorganisationen wie Brigitte Unger, Ulrich Schneider, Alexis Passadakis, Annelie Buntenbach, Frank Bsirske und viele andere. Wir freuen uns auf eine lebhafte Debatte mit Dir und Ihnen!


    Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht es hier:
    | Start


  • Lustige Ankündigung.


    Wenn sich Menschen treffen, die keine Ahnung haben, um sich noch mehr keine Ahnung zu verschaffen, muß das eine lustige Veranstaltung sein.


    Der „Prozess des Umverteilens von den Oben hin zu den Unteren“ hat noch nie stattgefunden, an keinem Ort, zu keiner Zeit. Auch Mütter Theresas, die sowas zeitweise schafften mit der Hilfe anderer, waren eingebunden in alles beherrschende Systeme, die anders herum funktionierten. Warum ganze Systeme nie so funktionieren, daß mehr Geben entsteht als Nehmen, hat einen einfachen Grund: DAS PROGRAMM DER EVOLUTION TICKT ANDERS.


    Auch mit einem Zuviel kann man die so wichtige Balance im bipolaren Wechselspiel der Kräfte stören und über längere Zeit so aus dem Gleichgewicht bringen, daß Gemeinsamkeiten regelrecht mi§raten. Dann wird aus dem menschlichen Miteinander und Nebeneinander schnell ein zunehmend belastenderes, unmenschlicheres Aneinandervorbei und Gegeneinander, das irgendwann eskalieren muß, um vielen zu nehmen, was ihnen von unten nach oben zugewachsen ist - mit der Toleranz vieler und der vernunftwesentlichen Schwarmdummheit in Sachen Gerechtigkeit *.[INDENT=7]
    *
    Auch den größten Philosophen, denen die Bedeutung der Gerechtigkeit bewußt war, gelang nichts anderes als "angemessen, fair" als Erklärung für "gerecht", auch wenn sie das bücherweise wundervoll und gescheit verschwurbeln konnten. Selbst ein Abstract von einer Seite hätte wohl kaum ein Mensch im Kopf, wenn er sich im Alltag um ein gerechtes Geben und Nehmen bemüht, bzw. dafür sorgen will, daß andere sich um das bemühen, was für viele zu einem Hirngespinst wurde, zu einer Fata Morgana. "Weiß" mit "nicht schwarz" erklären, wäre intelligenter. Denn dann wäre wenigstens klar, wie etwas auf gar keinen Fall geraten darf ...



    [/INDENT]
    Ist denn dem Richard Wilkinson aus Großbritannien oder weiteren Gäste der Veranstaltung aus dem In- und Ausland wie Brian Ashley, Heiner Flassbeck, Marica Frangakis, Michael Hartmann, Ulrike Herrmann, Özlem Onaran und Vertreter/innen aus den Trägerorganisationen wie Brigitte Unger, Ulrich Schneider, Alexis Passadakis, Annelie Buntenbach, Frank Bsirske und vielen anderen schon mal was Umsetzbareres in Sachen Gerechtigkeit eingefallen als das hier? [INDENT]
    Nun, das war jetzt eine rhetorische Frage, zu der ich keine Antwort erwarte. Denn für dieses "Schmankerl" haben sich bisher nur sehr wenige interessiert. Es liegt halt noch nicht in Buchform vor, ist nicht mit hunderten von Fußnoten und Aufzählung renommierter Experten gespickt, die mitgewirkt haben. Doch wurde für dieses "Bißchen" alles recherchiert, was das Internet und neue "analoge" Veröffentlichungen hergaben und zuletzt sogar durch die Sonderveröffentlichung "Was ist das gute Leben?" der Wochenschrift DIE ZEIT mehr als bestätigt worden ist! In diesem Philosophie-Spezial beantworteten Denker der Gegenwart wie Michael Sandel, Martha Nussbaum, Martin Seel, Hans Joas, Hartmut Rosa, Tilo Wesche, Sudhir Kakar, Eva Illuz, Susan Neiman, Michael Hampe, Lisa Herzog, Ãgnes Heller, Julian Nida-Rümelin, Reiner Forst, Pierre Zaoui, Manfred Frank, Byung-Chul Han, Markus Gabriel, Kenichi Mishima und Elisabeth von Thadden die großen Fragen der Menschheit unserer Zeit und faßten ihr Wissen über Gerechtigkeit, Freiheit, Glück, Kapitalismus und Liebe bei ...


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    [INDENT=2]
    Je mehr Info-Traffic und kommunikative Vernetzung, desto mächtiger wird die Ignoranz, der Gegenspieler der beiden großen Geister des Universums ... Neugier ist der andere, der wohl auch in diesem Forum nur wenige Foristen plagt ...[/INDENT]

  • ...[INDENT=2] Je mehr Info-Traffic und kommunikative Vernetzung, desto mächtiger wird die Ignoranz, der Gegenspieler der beiden großen Geister des Universums ... Neugier ist der andere, der wohl auch in diesem Forum nur wenige Foristen plagt ...
    [/INDENT]


    Als der Buchdruck und das Lesen in großem Umfang in der Bevölkerung Erkenntnisse generierte begann die Zeit der großen Umwälzungen. Jetzt bist wieder so eine Zeit angebrochen, grenzenlose Kommunikation mit unabsehbaren Auswirkungen auf unsere gesellschaftlichen Systeme. Wer glaubt hier irgendetwas steuern oder in größerem Stil beeinflussen zu können möge weiter seinem Wahn fröhnen. Die Realität des Seins wird in schon einholen, versprochen.


    Ich beschränke mich auf das Beobachten und versuche so gut wie möglich irgendwie zu verstehen was sich da mehr und mehr herauskristallisiert. Einiges davon will mir nicht so recht gefallen und ich Frage mich ob nicht konsequenter gegen bekannte Strickmuster eingeschritten werden muß. Ergo auch gewisse Veranstaltungen einfach nicht erlaubt werden und die Initiatoren rechtlich belangt werden sollten.
    :thinking-020:

  • Wie viele haben es denn 1989 getan?


    Oder meinst Du, die waren so verdammt sicher, dass da keiner in die Menge feuert?


    Nein wir waren uns nicht sicher, in Leipzig und anderswo war ja die geballte Staatmacht schon aufgezogen.


    Aber mich kotzt an wenn heute die Sprüche von damals ohne Not von Pegida kopiert werden.


    Ich bin auch Volk und kein Anhänger von AfD und Pegida.

  • Verdammt sicher nicht, aber ziemlich.


    Frag mal die (ich war darunter) die man am 4.10.89 von Hauptbahnhof Dresden aus zugeführt hat. Wir waren nie sicher, wir hatte nur Wut !

  • Verdammt sicher nicht, aber ziemlich.



    Du warst ja dabei, hinterher den Rachenaufreisen ist mir zu einfacOffensichtlich hast nie erfahren das in und um Leipzig sogar Militär zusammengezogen war oder das am 4.10.89 am Dresdner Hauptbahnhof massiver Einsatz der Bwereitschaftspolizei erfolgte.


    Ja wir hatten auch Angst , aber uns einte der Ruf "keine Gewalt" .

  • 18.April: Kriegstreiber stoppen!



    Deshalb rufen wir die in und um Berlin lebenden Leser/innen der NachDenkSeiten dazu auf, an der morgigen Demonstration am Brandenburger Tor teilzunehmen.
    [FONT=&amp]


    [/FONT]


    [FONT=&amp]In Athen ist die griechische Polizei am Montag mit Tränengas und Schlagstöcken gegen eine Demonstration von Studenten vorgegangen, die sich gegen die Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien richtete.


    https://www.jungewelt.de/artikel/330884.kriegstreiber-stürzen.html[/FONT]

  • Der Vollständigkeithalber sollte auch erwähnt werden, dass die Russen ihre Abwehrmaßnahmen ausschalteten.
    Hat die "Junge Welt" wohl versehentlich vergessen.

  • Der Vollständigkeithalber sollte auch erwähnt werden, dass die Russen ihre Abwehrmaßnahmen ausschalteten.
    Hat die "Junge Welt" wohl versehentlich vergessen.


    Ändert immer noch nichts an den begangenen Völkerrechtsverletzungen. Ist immer lustig, wenn genau diejenigen, die es laufend brechen anderen Verletzungen des Völkerrechts vorwerfen, ohne Beweise zu präsentieren.