Kleider machen Leute

  • Ihr kennt doch bestimmt das Märchen: Des Kaisers neue Kleider


    Dieses Märchen kam mir neulich in den Sinn und so überlegte ich ob an diesem Märchen ein Funken Wahrheit ist.


    Da ich zur Zeit auf der Suche nach einer neuen Brille bin und keine Optikerkette, sondern kleine Optiker unterstützen möchte, startete ich ein Experiment.


    Ich zog mir Jeans, Turnschuhe und eine einfache Jacke an. Und schon gings los.


    Ich ging in einen kleinen Optikerladen bei uns im Dorf und erkundigte mich nach Brillengestellen. Zu Anfangs war der Optiker recht nett, als ich ihm aber sagte, dass ich eine Gleitsichtbrille mit phototropen Gläsern wünsche und sich der Preis der gewünschten dieser Brille so etwa bei 600€ bewegte, sah mich der Optiker von oben bis unten an und meinte: Ach gehen Sie nach hause und überlegen Sie es sich mit der Brille nochmal.


    Ich war platt. Da ich aber ein Mensch bin der nicht so leicht aufgibt, ging ich ins nächste Dorf zu einem Optiker. Ich schaute mich dort um und liebäugelte mit einem Brillengestell. Ich sprach den Optiker an (wohlgemerkt ich sprach ihn an und nicht umgekehrt wie es sein sollte) und erklärte ihm wie ich mir meine neue Brille vorstelle. Er schaute mich dumm an, ging zur Ladentür und sagte zu mir: Sie wollten doch gerade gehen.


    Ich ging noch zu vielen Optiker - überall das Gleiche.


    Da ich nun aber bin wie ich bin, fuhr ich in die nächste große Stadt. Dort betrat ich die Optikerkette Pro Optik. Ãœberall standen geschniegelte Verkäufer herum, keiner schaute mich krumm an - im Gegenteil ich wurde dort sehr nett und und ausführlich beraten. Das gefiel mir.


    Ich zog danach weiter zu Fielmann (man muss doch alles ausprobieren, wenn man schon mal in der großen Stadt ist). Auch dort wurde ich ohne zu zögern bedient.


    Zuhause angekommen, dachte ich über den Tag nach und kam zu folgendem Schluss: Bei kleinen Unternehmen machen Kleider Leute, aber bei großen Unternehmen nicht.


    Ist doch komisch oder?


    Haben es kleine Einzelhandelsbetriebe nicht mehr nötig auf Kundschaft einzugehen? An deren Läden hängen in Kürze Zettel auf denen steht: Wegen Reichtum geschlossen.


    Störtebeker, die nicht nach dem Äußeren urteilt


  • (...)
    Zuhause angekommen, dachte ich über den Tag nach und kam zu folgendem Schluss: Bei kleinen Unternehmen machen Kleider Leute, aber bei großen Unternehmen nicht.
    Ist doch komisch oder?
    Haben es kleine Einzelhandelsbetriebe nicht mehr nötig auf Kundschaft einzugehen? An deren Läden hängen in Kürze Zettel auf denen steht: Wegen Reichtum geschlossen.
    Störtebeker, die nicht nach dem Äußeren urteilt



    ... weiter verwunderlich.
    es ehrt dich, dass du nicht nach dem äußeren urteilst. es gibt nette experimente, die das überprüfen können. die werden in entsprechenden kursen/seminaren zur sensibiliesierung der mitarbeiter eines betriebens für die belange der kundschaft eingesetzt :wink5:.


    die von dir gemachten erfahrungen sind, eine ganz betimmte gruppe von betrieben/denkmustern betreffend, beinahe universell gülig. diese sachverhalte sind gegenstand und ergebnis jahrelanger untersuchungen und inhalt von regalmeterlanger fachliteratur.


    die gründe in kurzform: während in diesen (gemeinten) kleinen betrieben das handwerkliche oder eine als elitär angesehene dienstleistung im vordergrund steht (was auch die person der inhabers/besitzers vermeintlich hebt) und dadurch ein gewisser "standasdünkel" weit verbreitet ist - zumal in kleineren gemeinden, wo auch noch die gefühlte zugehörigkeit zur örtlichen "elite" eingeflochten ist -, werden in größeren betrieben, und ganz besonders in namhaften ladenketten, die fachverkäufer anders - um nicht zu sagen: überhaupt erst einmal -, professionell ausgebildet und geschult.


    während sich in den "modern geführten" betrieben die erkenntnis durchgesetzt hat, das jeder potentiell ein guter kunde ist, dessen "quantitative güte" in einem gespräch verifiziert wird, das offen und vorbehaltslos zu führen ist, bevor der verkauf stattfindet und der abschluss perfekt gemacht wird, haben die von dir zurecht in frage gestellten, vermeintlich eilitären betriebe, diesen erkenntnissprung häufig verpasst, teilweise aktiv abgelehnt.
    und dieser beklagenswerte umstand führt dann über kurz oder lang zu deren untergang = betriebsschließung. zu beobachten ist das überall. leider.


    nur der betrieb(sinhaber) der versteht "wie es heute läuft" und sich anpasst, überlebt auch gegen die vermeintliche übermacht der ketten und großbetriebe. dazu gehört allerdings die professionelle weiterbildung und offenheit für den wandel der zeit.
    an erster stelle steht, dass alle die den laden betreten mit respekt bedient, und menschen, die wie du vorsätzlich den kleinen betrieb aufsuchen, besonders geschätzt werden.


    um die anderen betriebe ist es meiner meinung nach auch nicht schade, denn sie haben eine unangemessene hochnäsigkeit entwickelt, die zurecht bestraft wird.
    denn wie heißt es doch so treffend: hochmut kommt vor dem fall. :mad2::sifone: :weg:


    und durch ihren untergang machen sie platz für neues blut.
    so sei es....:wink5:

    3 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Ja, das kommt mir irgendwie bekannt vor.


    Vor einigen Jahren absolvierte ich im Rahmen eines Traineeprogrammes im schnuckeligen Sauerland meine Praktikumsmonate wohnortfern im regionalen Zentrallager jener Firma.
    Ich kam von der Arbeit, sah halt aus wie ein Lagerarbeiter, hatte aber einige Stunden lang nichts zu tun und wollte diese nicht schon wieder in der Pension abhängen, in der ich untergebracht war.


    Da ich ohnehin gerade meinen Kleiderschrank aufrüsten wollte, ging ich ein wenig auf Shoppingtour. Vor einem Herrenausstatter blieb ich stehen - im Schaufenster war ein Anzug zu sehen, der mir sehr gefiel, also ging ich hinein. Ich war jung und hatte das Geld - bar in der Tasche. Der Verkäufer - oder Inhaber? - sah mich an, rümpfte die Nase und bat mich, zu gehen. Ich sagte, ich wolle gerne den Anzug aus dem Schaufenster einmal anprobieren - er lies mich nicht einmal ausreden. Genervt entgegnete ich, ich könne mir den Anzug durchaus leisten, auch wenn ich gerade nicht danach aussähe - da wollte der Mann die Polizei rufen, solche wie mich kenne er schon.


    Als ich mit meiner Frau auf der Suche nach einer Familienkutsche war (da war sie, offensichtlich, zum ersten mal schwanger) hatten wir ähnliche Erlebnisse mit Autohäusern. In den meisten wollte man uns weder bedienen, noch mit uns reden, Probefahrt nur gegen 100€ Kaution und einer Woche Voranmeldung. Gingen wir in Anzug und schickem Kostüm los, hätten wir z.T. den Hintern gar nicht so weit aufmachen können, daß alle Verkäufer und ihre Giveaways und Gratiskaffees darin Platz gehabt hätten. Völlig blödsinnig - früher ging man im Anzug in die Kirche und im Blaumann zum Autokauf, heute ist es umgekehrt... :out:


    Da habe ich mit den Privatläden dann aber auch keine Gnade mehr - wenn solche Leute pleite gehen, sind sie eben selbst Schuld.


    Ich habe übrigens schon in der Ausbildung abgelegt, ein Buch nach Einband zu beurteilen, als ich eines Tages einen Kunden im Büro hatte, der aussah, als hätte er x-Motorräder soeben zur Ader gelassen und dabei das Duschen vergessen. Verklebt, verschwitzt, verdreckt, kam er, um eine Lebensversicherung seiner Frau umschreiben zu lassen und ich dachte noch "du Asi kannst dir doch nichtmal den Beitrag leisten". Und dann gab ich die Kundennummer ein. Und dann listete der Rechner Verträge auf und stoppte gar nicht mehr damit. Der stinkende Motorradschrauber gab im Monat mehr für Wohngebäude-, Sach- und Lebensversicherungen aus, als ich im Jahr verdiente...
    Seither bin ich seeeehr vorsichtig mit pauschalen Vorverurteilungen. :bounce:

  • geniales Thema wozu einem wirklich viel einfällt. Danke Störtebecker.


    Einen Laden wo man wirklich egal wie man aussieht, zuvorkommend bedient wird muss man suchen.
    Ich habe auch schon im Verkauf gearbeitet und sogar auch schon Außendienst gemacht.
    Immer wieder wundere ich mich, wie die Verkleidung jeweilig bestimmtes Verhalten verursacht.
    :sifone:
    nette kleine Geschichte die meinem Mann passiert ist.
    Ist noch gar nicht so lange her, lag noch Schnee und war saukalt.
    Er wegen der Kälte ein Sweatshirt mit Kaputze angezogen, die Kaputze auf dem Kopf und alles in Schwarz.
    Dazu eine Lederhose mit Schürung, die auch schwarz war weil Er die schon lange hat und schön warm im Winter ist.
    Einen Mantel, der schon immer sein Traum war, ein lederstaubmantel der auch gut zum Motorrad fahren dient.
    Bikerstifel auch schwarz und so ging er aus dem Haus um einzukaufen.
    Als er heim kam, sagte Er, "Ich weiß gar nicht wie ich heute ausgesehen haben muss, aber die Leute haben mich angesehen, als würde der Leibhaftige vor ihnen stehen".
    Ich sah ihn an und sagte, " Wenn ich genau hinsehe, siehst du aus wie ein Henker aus dem Mittelalter" und habe gelacht. Aber mach dir nix draus, so hattest du wenigstens deine Ruhe.
    :welcome:


  • Haben es kleine Einzelhandelsbetriebe nicht mehr nötig auf Kundschaft einzugehen? An deren Läden hängen in Kürze Zettel auf denen steht: Wegen Reichtum geschlossen.



    Oft haben die kleinen Betriebe Stammkunden und haben Laufkundschafft nicht so nötig. Sie bleiben meist auch auch hinter der Zeit zurück und sind stock konservativ, das ist auch mit der Grund warum es ihnen schlechter und schlechter geht.



  • Sowas hatte ich mal mit meiner Mutter... *lach* HAch ja, war lustig.
    Meine Mutter musste mal zur Bank und etwas mehr Geld abholen in bar. War ihr nicht ganz angenehm mit dem Bargeld rumzulaufen also fragte sie mich, ich damals 17/18 oder so, ob ich mitkomme. Klar, hatte ja nix anderes zu tun und ging mit. Hatte damlas meine Schwarzphase... so also schwarze Hose, schwarze Schuhe, schwarzen Pulli. Drüber aber, weil es windig und nicht sooo warm war, eine dicke gesteppte, dunkelblaue Weste und ein schwarzes Cap. So ist meine Mutter mit mir in die Bank, hatte keene Lust draußen zu stehen. Naja, wie es meine Art ist, wenn jemand - auch aus der Familie - Geld abhebt, drehe ich mich so um, dass ich auf keinen Fall die Eingabe sehen kann. Die Leute haben vielleicht dumm geguckt und gedacht, meine Mutter geht mit einer Leibwächterin zur Bank. War echt lustig wie die Leute geguckt haben... göttlich.

    Kleider machen echt Leute, denn wenn ich so rumgelaufen bin, haben Leute sogar manchmal die Straßenseite gewechselt oder zumindest schüchtern zu mir geguckt. Man, so schlimm sah ich nun wirklich nicht aus, oder gar bedrohlich.

  • Oft haben die kleinen Betriebe Stammkunden und haben Laufkundschafft nicht so nötig. Sie bleiben meist auch auch hinter der Zeit zurück und sind stock konservativ, das ist auch mit der Grund warum es ihnen schlechter und schlechter geht.


    Die Optiker bei denen ich war, befinden sich alle im ländlichen Bereich. Stammkundschaft haben die nicht allzuviel. Die kleinen Optiker bei denen ich abgeblitzt bin sollten sich ernsthaft Sorgen um ihre Zukunft machen, denn in nicht allzu weiter Ferne hat ein Apollo-Laden eröffnet. Wird der ansässige Optiker nicht mit der Zeit gehen, dann wird er mit der Zeit gehen. Jawoll nämlich in Konkurs.


    Störtebeker, die noch immer keine neue Brille hat.

  • brauch ich auch schon ein Brille zum lesen. Ich kaufe mir die Brillen im Supermarkt, da kosten sie auch weniger.
    Kauft man sich eine gute vom Optiker, legt man ganz schön hin. Ich habe sogar ein Modell gefunden das Modisch gestaltet ist.
    Wenn ich die dann aufsetzte, meine Haare hochstecke könnte ich glatt als Säkretärin durchgehen. Ganz hilfreich wenn ich meinen Mann veralbern will und wichtig aufsprechen möchte.


    FallenAngel, also Kap`s trage ich auch gerne und ich musste Angesichts deiner Erfahrung ablachen, habs wie im Film gesehen.
    :bounce::wink5:


    Wer mal die Probe auf`s Exempel starten möchte, könnte mal zum Juwelier in der Jeans gehen. Oder zu VW, dort sind die Verkäufer auch oftmals überaus arrogant. Tja nötig scheints heute keiner mehr zu haben. Lustlose Verkäufer/innen, die nicht mal ein Lächeln zustande bringen, oder Verkäufer die keine Ahnung haben sondern scheinbar nur zum Wahreneinräumen dienen, oder als lebende Puppe um die Kleider zu präsentieren. Von Kundengewinnung null Ahnung.
    König ist der Kunde nur, wenn er nobel daher kommt, dann gibts den roten Teppich und die passenden Springhasen.:wink5:

  • Lebens Krücken brauchen viele , vielen wird es eingeredet und vergessen das sie Authentisch sind , auch wenn man sie nach strich und Faden versucht aus zu ziehen , immer wieder Lustig zu bemerken , hinter was so viele Leute hinter hecheln , für den Moment . Tssssssssssss Gruß BB

  • brauch ich auch schon ein Brille zum lesen. Ich kaufe mir die Brillen im Supermarkt, da kosten sie auch weniger.


    Ist schon klar, aber wenn jemand schlechte Augen hat, Kontaktlinsen trägt oder schon Kunstlinsen implantiert bekam, der würde sich die Sehkraft mit billigen Brillen enorm schädigen.

  • Lebens Krücken brauchen viele , vielen wird es eingeredet und vergessen das sie Authentisch sind , auch wenn man sie nach strich und Faden versucht aus zu ziehen , immer wieder Lustig zu bemerken , hinter was so viele Leute hinter hecheln , für den Moment . Tssssssssssss Gruß BB


    und aufpassen, an jeder Ecke steht einer der dir ein Lied Pfeift damit du ihm folgst.
    Weisst schon. Folgsamkeit die Tugend schlechthin, leider gibt es schon zu viele die das fordern.
    alles gute auf deinem Weg.:focus:

  • Ist schon klar, aber wenn jemand schlechte Augen hat, Kontaktlinsen trägt oder schon Kunstlinsen implantiert bekam, der würde sich die Sehkraft mit billigen Brillen enorm schädigen.


    Noch brauche ich sie selten. Mein erstes Gestell lebt noch, war aber nur zur besseren Weitsicht. Brauche nur die Gläser auszutauschen. Aber ich sag es Dir, wenn mir der Kragen platz und die sich im Verkauf so anstellen, leiste ich mir schon mal Klartext, ohne natürlich verletzend zu werden.
    Mir machte es keinen Spass mehr in dem Job, ich habe Verkauf anders gelernt als er heute oftmals präsentiert wird.
    Egal, denen ihr Bier. Sie müssen von ihren Einnahmen leben.
    :welcome:
    Auf allen Ebenen lässt es nach, auch im Supermarkt oder sonst wo. Ich wünsche Dir jedenfalls Erfolg und daß du eine Brille findest. Den Optiker des Vertrauens:wink5:

  • Wir waren vorhin mit unserer Tochter im Städtle bei Fielmann. Sie braucht eine Sonnenbrille in ihrer Sehstärke. Was wir da mit der Verkaufstante erlebten sprengt den Rahmen.


    1. Sie wollte unserer Tochter einen Sonnenbrille für 400€ andrehen - mit lauter unnötigem Schnickschnack
    2. Die Dame arbeitete sehr langsam und umständlich. Ich musste sie immer wieder auf den Pfad der Tugend zurück führen.
    3. Als unsere Tochter kurz vor Vertragsabschluss war meinte die Verkäuferin - wir sollen bitte aufstehen und dem nächsten Kunden den Tisch frei machen.


    Hätte nicht unsere Tochter zu entscheiden gehabt, sondern ich, dann hätte die Fielmanntante den Kaufvertrag zerreißen können, denn so unverschämt ist man nicht zur Kundschaft.


    Die Verkäuferin verabschiedete sich auch nicht bei uns. Im Nachhinein fiel uns ein warum die Dame so unfreundlich war: Unser 20 Monate altes Enkelchen hat sie genervt. Nun Kinder sind nun mal lebhaft. Nicht dass die Kleine im Laden umherlief - nein - ich hatte sie auf dem Arm, aber Kinder quengeln nun mal auch und das ging der Dame auf den Zeiger.


    Servicewüste Deutschland!!


    Störtebeker, die bei Fielmann keine Brille kauft!

  • glaube ich Dir glatt.
    Ich wundere mich über die Chefs, die solche Leute einstellen und noch was, wer es drauf hat im Verkauf wird von den Angestellten abserviert, das schadet der allgemeinen Lustlosigkeit und kann deswegen überhaupt nicht geduldet werden.
    Vielleicht muss Fielmann deswegen so viel Werbung machen weil die Verkäufer einfach null Ahnung haben?:bounce::sifone:

  • Also ich habe weiter keine Probleme. Zu mir sind sie immer nett. Dorthin, wo jemand nicht nett ist, gehe ich nicht.


    Wenn ich bedenke, dass jemand nur Euro 60 ausgeben will, aber hohe Ansprüche an die Qualität hat, ist er unrealistisch.


    Bei Fielmann soll es gute Angebote geben.

  • Ich hatte mal ein sehr tolles gespräch mit der Bedienung beim Burger King, die mir klar machen wollte, das ich die 2 Cheeseburger extra weder bestellt noch bezahlt hätte.
    Ich hab so das Gefühl bei BK hängen sowieso die Leute drin, die den Aufnahmetest für McDonalds nicht schafften, da trifft man teilweise Leute da meint man der Burger habe mehr IQ als sie.

  • im Burger steckt der Rinderwahn, wird doch aus Rindfleisch gemacht?
    IQ oder Rinderwahn, was nu?:sifone::boxing:

  • und aufpassen, an jeder Ecke steht einer der dir ein Lied Pfeift damit du ihm folgst.
    Weisst schon. Folgsamkeit die Tugend schlechthin, leider gibt es schon zu viele die das fordern.
    alles gute auf deinem Weg.:focus:


    Ja der Rattenfänger von Hameln , wie die Metapher ausgeht ist klar . Grüße BB