Rennradfahrerinnen sind freundlicher als Rennradfahrer

  • Es ist wirklich verblüffend was man so als Fußgänger erlebt.


    Ich erlebe täglich hinterlistige Angriffe von Rennradfahrern, die meinen, dass der Fuß- und Radweg nur ihnen alleine gehört.


    Da ich Hundebesitzer bin, laufe ich natürlich tägl. viele Kilometer. Meistens auf den Fuß- und Radwegen rund um unser Dorf. Immer wieder kommen dann von hinten Rennradler angebraust, die es nicht nötig haben mich zu warnen. Wie soll ich es dann schaffen meinem Hund zu sagen stopp sitz...


    Mann mann ich habe hinten keine Augen. Ich schreibe absichtlich: Mann Mann, denn Rennradfahrerinnen sind da weitaus freundlicher. Sie warnen mit und bedanken sich wenn ich den Hund im Sitz habe. Nur eben diese zerfletterten gelben Armstrongs nach der Mauser, die werden noch beleidigend.


    Meine große Bitte an alle Radler:


    Der Fuß- und Radweg gehört euch nicht alleine. Denkt daran: Wenn ihr mit einem sehr hohen Tempo vom Rad stürzt, dann sind euer Knochen 100% kaputt. Was hättet ihr davon? Wochenlange Zwangspause. Wollt ihr das wirklich?


    Merkt euch: Ich habe mir abgewöhnt meinen Hund zum Sitz aufzufordern wenn ein Rudirenner ohne Warnung von hinten anschießt.


    Störtebeker, die sich über gegenseitige Rücksichtnahme freut.


  • Hallo,


    bei euch fahren Rennradfahrer auf dem Gehweg? Bei uns nutzen die grundsätzlich die Straße. Oder meinst du alle die etws flotter mit dem Rad unterwegs sind?

  • Hallo,


    bei euch fahren Rennradfahrer auf dem Gehweg? Bei uns nutzen die grundsätzlich die Straße. Oder meinst du alle die etws flotter mit dem Rad unterwegs sind?


    Ich meine den Fuß- und Radweg. Da wo ich laufe gibt es keine Straße. Sonst könnte ich ja den Hund nicht frei laufen lassen.


    Störtebeker

  • Die rücksichtslosen Rennradfahrer kenne ich auch. Entweder auf Rad- und Gehwegen sich als Alleinherrscher darstellen und weder Rücksicht auf Mensch und Tier nehmen, oder wie Karl S. Ruher schreibt, die Straßen benutzen, obwohl der Radweg via Beschilderung ausgewiesen ist. Normal dürften die auf der Straße gar nicht fahren, da diese Räder i.d.R. meist nichtmal straßentauglich sind. Weder Licht, noch Klingel am Fahrrad. Das ist nicht zulässig, auch wenn wir nun nicht päpstlicher als der Papst sein wollen, aber Rücksichtnahme muss schon sein.

  • die Skater fahren auch und alle auf den gleichen Wegen, mir ist schon mal ein Hund zwischen die Füsse gelaufen weil der Besitzer seinen Hund nicht angeleint hatte.
    Wenn ich mit den Hunde gehe, dann auf Waldwegen wo kein Verkehr ist.
    Oder lieber quer durch die Wiese, ist ja einem Hund egal. Irgendwie kann ja jeder dazu beitragen. Mann kann ja nicht jedem sein eigenes Bier brauen.


    Ich lass auch lieber die Hunde ohne Leine laufen.

  • die Skater fahren auch und alle auf den gleichen Wegen, mir ist schon mal ein Hund zwischen die Füsse gelaufen weil der Besitzer seinen Hund nicht angeleint hatte.
    Wenn ich mit den Hunde gehe, dann auf Waldwegen wo kein Verkehr ist.
    Oder lieber quer durch die Wiese, ist ja einem Hund egal. Irgendwie kann ja jeder dazu beitragen. Mann kann ja nicht jedem sein eigenes Bier brauen.


    Ich lass auch lieber die Hunde ohne Leine laufen.



    Würde ich bei uns quer durch die Wiesen laufen, dann hätte ich damit zu kämpfen den Schafskot aus den Klamotten zu waschen.


    Störtebeker, die Schafe liebt aber nicht deren Hinterlassenschaften.


  • hallo


    eher mit Hundekot, wenn es in Stadtnähe ist.


    dumme Frage von mir:


    wie sieht es mit Anleinepflicht in diesem zivilisierten Land aus?


    salut


  • Ich wohne auf dem Land und Anleinpflicht besteht außerhalb von Ortschaften nur im Begegnungsfall.


    Störtebeker, die ihrem Hund Auslauf gönnt

  • hallo


    Ich wohne auf dem Land und Anleinpflicht besteht außerhalb von Ortschaften nur im Begegnungsfall.
    Störtebeker, die ihrem Hund Auslauf gönnt


    nichts dagegen... nur muss man auch bedenken, dass eine Begegnung mit einem Radfahrer auch ein Begegnungsfall ist.


    im allgemeinen verläuft es auch wirklich friedlich.


    das Problem liegt in einer anderen Tatsache:


    - schon wegen seiner Geschwindigkeit ist der Radfahrer immer hellwach und hat nicht den Eindruck, hat keinen Gespürr dafür, dass es beim Begegneten anders sein könnte...


    - viele Hunderhalter träumen fast, wenn sie Gassi gehen.


    Ich war lange genug selber Hundehalter. Nur unser Hund ging nie Gassi nach draussen: wir haben alles täglich im eigenen Garten aus dem eigenen Rasen herausgefischt und aufgesammelt.


    Anders zu verfahren, ob im eigenen Garten, oder sonst wo ausserhalb, ist auch eine Unsitte, stört nämlich alle: Hundehinterlassenschaften sind nämlich vollkommen widerlich für alle inklusiv Besitzer, deswegen kommt es seltenst vor, dass sie sich bücken... Das mag auch der Grund sein, warum einige Mitbenützer der Wege sich unfreundlich gegenüber Hunde und gegenüber ihren Besitzern verhalten?


    Beim Fahren fallen mir etliche Verbotsschilder auf, Hundehinterlassenschaften zurückzulassen. Leider ist es so, dass man am blossen Bild die wenigen korrekten Hundebesitzer nicht ausmachen kann.


    LG



  • Der arme Hund. Der kann froh sein, dass er nicht mehr lebt. Was verstehst du eigentlich unter artgerechter Haltung? Man sollte dich ein Leben lang auf engstem Raum ohne Kontakt zur Außenwelt einsperren.


    Störtebeker, die Hundebesitzer, welche keine Ahnung von artgerechter Haltung haben, nicht leiden kann.

  • Der arme Hund. Der kann froh sein, dass er nicht mehr lebt. Was verstehst du eigentlich unter artgerechter Haltung? Man sollte dich ein Leben lang auf engstem Raum ohne Kontakt zur Außenwelt einsperren.


    Störtebeker, die Hundebesitzer, welche keine Ahnung von artgerechter Haltung haben, nicht leiden kann.


    nicht, was da nicht artgerecht sein soll wenn man einen Garten hat und die Hunde den ganzen Tag draußen sein können?
    Wenn der Garten groß genug ist, reicht das doch.

  • Anders zu verfahren, ob im eigenen Garten, oder sonst wo ausserhalb, ist auch eine Unsitte, stört nämlich alle: Hundehinterlassenschaften sind nämlich vollkommen widerlich für alle inklusiv Besitzer, deswegen kommt es seltenst vor, dass sie sich bücken... Das mag auch der Grund sein, warum einige Mitbenützer der Wege sich unfreundlich gegenüber Hunde und gegenüber ihren Besitzern verhalten?


    Beim Fahren fallen mir etliche Verbotsschilder auf, Hundehinterlassenschaften zurückzulassen. Leider ist es so, dass man am blossen Bild die wenigen korrekten Hundebesitzer nicht ausmachen kann.


    LG


    Was soll den dieser Mist?


    Du kannst doch nicht alle Hundehalter über einen Kamm scheren!!


    Beispiel:


    Als meine 17 Jahre alte Hündin starb, ging ich auf die Gemeinde um sie abzumelden. Der Beamte meinte: Ach da kommt ja unsere Vorzeigehundehalterin. Da war ich stolz drauf, denn die Gemeinde weiss, dass ich die Hinterlassenschaften meines Hundes immer und überall entferne. So und nun kommst du!!


    Störtebeker, die Anstand hat.

    Einmal editiert, zuletzt von Störtebeker ()

  • Ich wohne auf dem Land und Anleinpflicht besteht außerhalb von Ortschaften nur im Begegnungsfall.


    Hallo,


    Deinem Nick entnehme ich mal, dass Du Norddeutsche bist. Von daher kurz für Dich zusammengefasst:


    Zitat von §4 Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden

    Der Hund ist außerhalb ausbruchsicherer Grundstücke anzuleinen und hat einen Maulkorb zu tragen.


    Zitat von §1 Abs. 3 Hundehalterverordnung MeckPomm

    Es ist verboten, Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums ohne Aufsicht frei laufen zu lassen. Hunde, die zu Versammlungen, Umzügen, Volksfesten, sonstigen öffentlichen Veranstaltungen sowie an Orte mit großen Menschenansammlungen und in öffentliche Verkehrsmittel, Verkaufsstätten oder Tiergärten mitgenommen werden, sind an der Leine zu führen.


    Die Vermutung Deinerseits also, dass Hunde ausserhalb von Ortschaften nicht anzuleinen seien, ist grob missverständlich. Tatsächlich liegt dies im Ermessen der einzelnen Landesregierungen, welche - wie Du siehst - hierüber unterschiedlicher Meinung sind. Bedenke: Sollte Dein Hund jemals und aus welchen Gründen auch immer einen Radfahrer vom Gefährt reissen, könnte er von den zuständigen Behörden sofort eingeschläfert werden. Die Leine dient also nicht nur zum Schutz der Passanten, sondern ebenfalls zum Schutze Deines vierbeinigen Freundes vor sich selbst.


    Im Ãœbrigen gehört der Radweg im gesamten Bundesgebiet allein den Radfahrern. Fussgänger haben sich dort unterzuordnen und ggfügig den Weg für Radfahrer (nicht jedoch für Inlineskater) zu räumen.


    ;-)


    NukNuk

  • eh


    sprichst Du immer so, wie Du die Nase gemacht hast ohne Dich vorher zu erkundigen?


    das wäre schön blöd nämlich...


    weiss Du welche Bedürfnisse meinen Hund hatte?


    weiss Du welchen Platz bzw. Raum ich ihm bieten kann?


    wolltest Du mich bewusst kränken?


    sollen wir uns bekriegen, pisst Du jedem so am Bein, der neu ist?


    vielleicht war der Hund sogar immer angekettet :erol: ... kurz, natürlich :erol::erol: .was würdest Du dann dazu sagen? oder den ganzen Tag in einem Zwingerkäfig :erol::erol::erol: ...


    Der arme Hund. Der kann froh sein, dass er nicht mehr lebt. Was verstehst du eigentlich unter artgerechter Haltung? Man sollte dich ein Leben lang auf engstem Raum ohne Kontakt zur Außenwelt einsperren.


    Störtebeker, die Hundebesitzer, welche keine Ahnung von artgerechter Haltung haben, nicht leiden kann.


    salut





  • störtebecker wohnt meines wissens in Süddeutschland ........;-)


  • Tja so kann man sich täuschen ich wohne nämlich nicht in Norddeutschland. Also urteile niemals nach einem Namen. Ich schließe aus deinem Nick auch nicht darauf, dass du eine Babyflasche bist.


    Des weiteren sei gesagt, dass ich meinen Hund nie ohne Aufsicht freilaufen lasse. Auch hat er eine sehr gute Ausbildung. BH-Prüfung volle Punktzahl.


    Auch schrieb ich niemals etwas von Radweg. Ich schrieb von Fuß- und Radweg. Und der wird sehr wohl auch von Fußgängern benutzt. Bitte erst alles lesen bevor man andere hier ungerechtfertigter Weise anblöckt.


    Du kommst mir vor, als seist du auch einer der Radler die alles für sich alleine gepachtet haben.


    Und noch was: Wir besitzen sehr viel landwirschaftliche Flächen (Eigentum) Noch nie haben wir uns beklagt wenn ein Radler auf eines unserer Felder gepinkelt hat. Wir müssen sogar akzeptieren, dass Radler insbesondere Rennradler ihren Abfall auf unsere Felder werfen.


    Es wäre also nett wenn du mal in dich kehren und deine Einstellung überdenken würdest


    Störtebeker, die immer noch sauer auf uneinsichtige Radler ist!!

  • @NukNuk


    Entschuldigung an Nicht-Hundebesitzer (Verfasst von einem Unbekannten, der mir aus der Seele geschrieben hat)


    Liebe Mitmenschen, die Ihr keine Hunde habt und (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt ... Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, "Kampfhund"-, Mischlings-, Doggen-, Schäferhund- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen - und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!


    Es tut mir sooo leid! Ich möchte mich entschuldigen und Euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:


    Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn Ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es selbstverständlich völlig in Ordnung, wenn Ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn einen kleinen Bogen um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört euch!


    Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfwörtern belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeschaut hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen. Schon gar keine Hundebesitzer.


    Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kot-Tüten bei sich tragen.


    Liebe Mütter! Natürlich dürft Ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es auch wirklich zu viel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Son etwas bringt Abwechslung auf den Speiseplan!


    Liebe Mitmenschen, die Ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man doch gern mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke! Danke! Danke!), kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Grillresten ersticken soll!


    Liebe Jogger! Natürlich habt ihr Recht. Auf Wald- und Feldwegen muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Dort dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und Euch nötigen, Euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Die Wälder und Felder gehören Euch! Wir Hundebesitzer können unseren Tieren ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!


    Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestörtihrer Wege ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!


    Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn sich uns eine ängstliche Person nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gern Rücksicht auf meine Mitmenschen - ohne ähnliches zurück zu erwarten.


    Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es euch gibt!


    Vereinzelt habe ich euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt ... leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht, denn wir sind illegale Waldbesucher!


    Danke!

    Einmal editiert, zuletzt von Störtebeker ()

  • Du kommst mir vor, als seist du auch einer der Radler die alles für sich alleine gepachtet haben.


    Nein, ich besitze kein Rad. Ich bin passionierter Cabriofahrer, der den Wunsch hegt, Fahrräder generell vom Strassenverkehr ausschliessen zu können. Desweiteren habe ich Dich nicht angegriffen, sondern Dir lediglich die Gesetzeslage zu erklären versucht. In Bayern gilt übrigens folgendes.


    :-)


    NukNuk


  • Was für ein Stuß!!!!!


    Stell dir vor: Ich lief mit meinem Hund an der Leine auf einem Fuß- und Radweg da kam ein Rennradler von hinten keine Klingel keinen Laut - was geschah? Er fuhr genau in die Hundeleine (Lederleine 2m) hinein. Kannst dir ja vorstellen wie der Radler dann aussah. Im Ãœbrigen bekam der Radler eine saftige Strafe aufgebrummt, denn sein Rennrad war nicht straßenverkehrstauglich - sprich kein Licht, keine Klingel, keine Speichenstrahler. Ach was habe ich mich über das Urteil gefreut.


    Da ich meinen Hund aber bei uns frei laufen lassen darf, ist es für Radler doch besser
    wenn wenn sie dem Tier ausweichen können. Voraussetzung ist, dass ich mein Tier ins Sitz bringe es es auch sitzen bleibt. Und glaube mir mein Hund bleibt im Sitz.


    Ach und noch was: Am Sonntag 02.05. fuhren bei uns auf dem Fuß- und Radweg eine ganze Menge Fahrradfahrer und fast alle waren nett zu mir - nur eben diese gerupften gelben Armstrongs nicht.


    LG