Parteien unter der Lupe - Die Grünen

  • Zitat von Konrad

    Die Grünen haben ihre potenziell Guten auf dem Altar der Proporz-Prinzipien geopfert und sich mit der zweiten oder dritten Garde aufgestellt, sich das schön geredet und lieber die Wähler als zu unreif für die Erkenntnis der Wichtigkeit der Grünen bezeichnet, wenn die Nichtstrahler nicht genug strahlen konnten, um Anziehungskraft zu entwickeln, als zu erkennen, dass das Personal mehr abschreckend als vertrauensbildend daher kam.

    Eine relativ kleine Partei hat nur sehr wenige Strahler - es haben ja sogar die "Volksparteien" davon nicht genug - und die wurden dringend für Mandate gebraucht. Die Drecksarbeit zu machen und sich ständig von der Basis schurigeln zu lassen, das ertragen nur wenige, und manche davon in der Hoffnung auf ein späteres Mandat. Die Trennung war von Beginn an ein Ãœbel.



  • ... liest sich m. E. gegen den Strich, weil es eigentlich normal sein müsste. Nun macht Frau Göring-Eckardt hiermit https://www.welt.de/wirtschaft…-Recht-auf-Reparatur.html einen m. E. wirklich guten Vorschlag und sagt auch gleich, wie es durchsetzbar wäre:
    Geringerer MWSt-Satz, Verpflichtung, öffentliche Anleitungen ...
    Einfach mal machen. Und es ist nun wirklich eine gute Gelegenheit, das als europäische Aufgabe mitzubegreifen. Im Kleinen haben sich längst Zusammenschlüsse gebildet, die sich auf Reparaturen eingeschossen haben, seien es Fahrräder oder PC. Normal muss wieder bedeuten: Reparieren vor Neu. Und fortlaufend auch "Bio" ist normal und nicht der Grund für höhere Preise.


    Frdl. Grüße
    Christiane

  • Wieder so ein völlig von der Realität abgehobener Vorschlag. Sorry, aber ist doch so. Wenn so ein PC heute den Geist aufgibt, ist er in der Regel technisch völlig veraltet. Netzteilausfall oder dergleichen außen vor, aber das kann man auch schon heute mit Netzhilfe allein tauschen. Bei solchen Dingen wie Toaster oder Waschmaschine ist die geplante Selbstzerstörung eine Ursache, die es zu bekämpfen gilt. Aber nicht mit Reparatur. Erschwerend kommt hinzu, dass 7% Ust auf solche Leistungen nur ein winziger Teil der anfallenden Kosten sind. Einen meiner mickrigen 150 € Monitore müsste ich im Zweifelsfall zur Werkstatt bringen. 20 km weg oder so und nicht mit dem ÖPNV. Dort wird man ihn in 2 h sicherlich wiederbeleben. Woraufhin ich auf der Rechnung mit der gesamten Armada von Steuern und Abgaben, direkt wie indirekt, belastet werde. Dann muss ich ihn wieder abholen. In Summe der Kosten übersteigt der Betrag letztlich bei weitem die Kosten für einen Monitor auf dem aktuellen technischen Stand mit 5 bis 8 Jahren Lebenserwartung. Das ist das Problem. Und dergleichen Vorschläge lösen es nicht.


    Und was "Bio" betrifft. Natürlich bedingt Bio höhere Preise. Genau so wie höheren Flächenverbrauch und völlig ineffiziente Arbeitsweise, wirtschaftliche Kriterien zu Grunde gelegt. Ich kenne zwei davon persönlich. Und die haben meine Hochachtung. Nur - so kann Deutschland nicht ernährt werden. Und nicht jeder hat Feld, Wald und Garten wie ich, um den letztlich exorbitanten Kosten zu entgehen.


    Es wäre an der Zeit,, auch diese Diskussion ergebnisoffen zu versachlichen. Was derzeit ankommt, ist aber letzten Endes nur Populismus ohne auch nur anfängliches Nachdenken.

  • Wieder so ein völlig von der Realität abgehobener Vorschlag. […]

    Immerhin zeigt sich in Frau Göring Eckardts Äußerung, dass unser "Wech damit"-Zeitalter dem Ideal der Müllvermeidung ja nicht so recht entsprechend handelt…

    […] Es wäre an der Zeit,, auch diese Diskussion ergebnisoffen zu versachlichen. Was derzeit ankommt, ist aber letzten Endes nur Populismus ohne auch nur anfängliches Nachdenken.

    Ware, die produziert wird, soll ja Käufer finden; der Kauf durch den Endkunden geschieht in der Absicht einer gewissen Nutzungsdauer der gekauften Ware - Wird diese angenommene Nutzungsdauer nicht eingehalten, nützt dem Verbraucher auch die "Kulanz" des kostenlosen Umtauschs der defekten Neuware gegen ein anderes Exemplar des Produktes nicht viel…

  • Wieder so ein völlig von der Realität abgehobener Vorschlag. Sorry, aber ist doch so. Wenn so ein PC heute den Geist aufgibt, ist er in der Regel technisch völlig veraltet. Netzteilausfall oder dergleichen außen vor, aber das kann man auch schon heute mit Netzhilfe allein tauschen. Bei solchen Dingen wie Toaster oder Waschmaschine ist die geplante Selbstzerstörung eine Ursache, die es zu bekämpfen gilt. Aber nicht mit Reparatur. Erschwerend kommt hinzu, dass 7% Ust auf solche Leistungen nur ein winziger Teil der anfallenden Kosten sind. Einen meiner mickrigen 150 € Monitore müsste ich im Zweifelsfall zur Werkstatt bringen. 20 km weg oder so und nicht mit dem ÖPNV. Dort wird man ihn in 2 h sicherlich wiederbeleben. Woraufhin ich auf der Rechnung mit der gesamten Armada von Steuern und Abgaben, direkt wie indirekt, belastet werde. Dann muss ich ihn wieder abholen. In Summe der Kosten übersteigt der Betrag letztlich bei weitem die Kosten für einen Monitor auf dem aktuellen technischen Stand mit 5 bis 8 Jahren Lebenserwartung. Das ist das Problem. Und dergleichen Vorschläge lösen es nicht.


    Und was "Bio" betrifft. Natürlich bedingt Bio höhere Preise. Genau so wie höheren Flächenverbrauch und völlig ineffiziente Arbeitsweise, wirtschaftliche Kriterien zu Grunde gelegt. Ich kenne zwei davon persönlich. Und die haben meine Hochachtung. Nur - so kann Deutschland nicht ernährt werden. Und nicht jeder hat Feld, Wald und Garten wie ich, um den letztlich exorbitanten Kosten zu entgehen.


    Es wäre an der Zeit,, auch diese Diskussion ergebnisoffen zu versachlichen. Was derzeit ankommt, ist aber letzten Endes nur Populismus ohne auch nur anfängliches Nachdenken.


    Die Grundüberlegung den Dingen einen nachhaltigen Wert beizumessen finde ich nicht schlecht.Inwiefern man nun bei der Mikroelektronik sinnvolle und wirtschaftliche Reparaturen vornehmen kann ist wiederum eine andere Frage- da gebe ich dir recht.Aber es gibt so viele Bereiche, wo der marktwietschaftliche Unsinn einem die Haare zu Berge treiben.


    Verhältnis Preis Druckerpatronen zum Tintenpisser z.B., oder der relativ schnelle Rückzug der Smartphonehersteller vom Wechselakku.Die Welt hat durch Robotisierung und ausufernder Massenproduktion das Verhältnis von Produkt(wert) und seiner Reparaturkosten aus dem Ruder laufen lassen.Der Produktkreislauf hat mittlerweile irrsinnige Formen angenommen.Da ist die sogenannte Sollbruchstelle noch das geringste Ãœbel.


    Ich gebe dir aber Recht, dass die Ãœberlegungen in einer globalisierten Welt mit beinhartem Wettbewerb an der Produktionsstelle kaum zu gewinnen ist.Wo man aber helfend ansetzen kann wäre die Stelle wo der Müll am Ende ansetzt.Das Ziel muss es also sein das so wenig Müll wie möglich anfällt und so viel wie möglich in den Kreislauf zurückgeführt wird (Recycling).Und um das zu realisieren sind alle gefragt.Der Staat, der die belohnt, die so konstruieren das die Rohstoffe wiedergewonnen werden können, die Industrie, die sich selbstverpflichtet und Gesetze einhällt und der Konsument natürlich, der über den Preis das Recycling(Forschung) und die Anlagen sowie Energie bezahlt.

  • Zitat


    Verhältnis Preis Druckerpatronen zum Tintenpisser z.B., oder der relativ schnelle Rückzug der Smartphonehersteller vom Wechselakku.Die Welt hat durch Robotisierung und ausufernder Massenproduktion das Verhältnis von Produkt(wert) und seiner Reparaturkosten aus dem Ruder laufen lassen.Der Produktkreislauf hat mittlerweile irrsinnige Formen angenommen.Da ist die sogenannte Sollbruchstelle noch das geringste Ãœbel.


    Kleines bisschen aus meinem Nähkästchen: ich habe mich grundsätzlich philosophisch in der Technik entschieden bei allen neuen Möglichkeiten so spät wie machbar einzusteigen. Das Gegenteil ist der Freak der immer das neueste hat. Grundsätzlich ist das objektiv erstmal Geschmackssache, aber ich merke oft wie es sich für mich lohnt. Ein Galaxy S4 habe ich erst seit ca. 3 Jahren. Mein 1. Smart-Handy überhaupt.


    Dessen Lebensdauer habe ich auf mindesten 2030 angesetzt, zum Glück geht das Akku tauschen noch.
    ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Mc_D.Liberal ()

  • VZ


    Das sehen wir wohl ähnlich. Wobei es bei mir weniger philosophische denn praktische Gründe waren. Bei mir werkelt ein mehr als 10 Jahres altes Outdoorhandy von Samsung. Mit Prepaid- Karte. Und dem ersten Akku. Der hält immer noch länger als 3 Wochen. Dem Smartphone- Hype hab ich bis vor 2 Jahren widerstanden. Aber in Zeiten, in denen selbst meine 87- jährige Mutter auf FB ist und irgendwas schicken will...

  • Das Ziel muss es also sein das so wenig Müll wie möglich anfällt und so viel wie möglich in den Kreislauf zurückgeführt wird (Recycling). ...


    Völlig richtig. Nur muss das auch organisiert werden. Da scheint noch viel Spielraum nach oben. Einerseits beim Einsammeln. Andererseits bei FE zum Recycling selbst. Ich glaube, da ist mit Willen auch ohne riesige Geldmengen oder Verbote viel zu bewegen.

  • Dessen Lebensdauer habe ich auf mindesten 2030 angesetzt, zum Glück geht das Akku tauschen noch.
    ;)


    Wenn es dir nicht runterfällt und in tausend Stücke zerspringt- aber Spass beiseite. Ich gehöre auch nicht zu denen die immer das neueste und tollste haben müssen, sonden eher zu denen, die aus praktischen Gründen updaten.

  • Sie (Frau Göring-Eckardt) fordert das Recht auf Reparatur. Gesetzlich verankert.
    https://www.welt.de/wirtschaft…-Recht-auf-Reparatur.html
    Es ist m. E. alles richtig, was Ihr hier geschrieben habt, Fakt ist, dass es so absurd geworden ist, dass mittlerweile neue Sachen, die zurückgeschickt werden, weil sie nur nicht gefallen, ebenfalls auf dem Müll landen. https://www.zdf.de/politik/fro…tonnenweise-ware-100.html
    Freiwillig geht offensichtlich gar nix mehr. Gruselig ist m. E., dass dafür wieder ein Gesetz herhalten muss. Gesunder Menschenverstand nur noch via Gesetz? Kein Gerät besteht aus einem Guss. Sie möchte ein Gesetz, das "Hersteller von Geräten verpflichte, Ersatzteile anzubieten und Reparaturanleitungen zu veröffentlichen, erklärte Göring-Eckardt. Dies gelte auch für Geräte, die internetbasiert laufen würden."


    Guckt Ihr manchmal die Sendung Auto Motor Sport (heute heißt es anders, auf Vox läuft die Sendung Sonntags, 17 h). Manchmal kommen da die "Autodoktoren" und meinem Mann wird immer warm ums Herz, wenn er sieht, was alles möglich ist, allein am Auto etwas selber zu machen, wenn mans noch könnte). Es ist doch wirklich fahrlässig, wohin uns die Konzerne durch ihre "freiwillige Selbstverpflichtung" geführt haben. Und Frau Göring-Eckardt hat es zumindest auch auf die europäische Flagge geschrieben.


    Frdl. Grüße
    Christiane

  • […] dass mittlerweile neue Sachen, die zurückgeschickt werden, weil sie nur nicht gefallen, ebenfalls auf dem Müll landen. […]

    Nun ist kaum mehr verkäuflich, dessen Originalverpackung geöffnet wurde - und die erneute Endkontrolle des Gerätes nebst erneuter Verpackung würde die erneute Auslieferung an den Handel de facto dermaßen verteuern, dass die sofortige "Entsorgung" rein wirtschaftlich betrachtet eben vernünftiger scheint.

    […] Kein Gerät besteht aus einem Guss. […]

    Zahlreiche Kleingeräte besitzen ein hermetisch verschlossenes Gehäuse - der fest verbaute Akku beim Smartphone (oder bei der elektrischen Zahnbürste) soll aus Sicherheitsgründen verhindern, dass da jedermann eigenhändig Reparaturen vornehmen kann - auch bei Anschlusskabeln sind Stecker/Buchsen zumeist fest vergossen, um den VDE-Normen zu genügen.

  • Zahlreiche Kleingeräte besitzen ein hermetisch verschlossenes Gehäuse - der fest verbaute Akku beim Smartphone (oder bei der elektrischen Zahnbürste) soll aus Sicherheitsgründen verhindern, dass da jedermann eigenhändig Reparaturen vornehmen kann ...


    Wie viele Smartphones sind denn eigentlich wegen Akkuproblemen abgebrannt oder explodiert? Ich meine, Premiumhersteller mal außen vor. Die hatten das ja werksseitig eingebaut. Mir ist jedenfalls keine diesbezügliche Presse- oder Polizeimeldung in Erinnerung. In meinem Chinamodell gab nach kurzer Zeit der Akku den Geist auf. Hin und herschicken hätte den Wert überschritten. Also habe ich mir auf einer bekannten chinesischen Handelsplattform einen neuen besorgt und eingebaut. War dank YouTube in einer Stunde erledigt, wenn auch etwas fricklig und läuft heute noch. Gebrannt hat nix. Gut, ich habe ein angeschlossenes Studium in der Richtung und bin Funkamateur. Aber so einen Akkutausch sollte jeder halbwegs technisch begabte hinbekommen können.

  • Wie viele Smartphones sind denn eigentlich wegen Akkuproblemen abgebrannt oder explodiert?VZ


    Ich habe drei Smartphones selber repariert, für Verwandschaft und für mich selbst (2x Displaytausch 1x Akku).Ich habe auch eine technische Ausbildung...aber...Bei technischen und Softwareangelegenheiten darfst du niemals von dir auf andere schließen.Die meisten Menschen haben kein Bezug oder Ahnung von den meisten technischen Vorgängen.Warum ist Apple wohl so eine Erfolgsstorry?Ich werfe denen das auch nicht vor, die haben woanders Talente und den Ãœberblick.


    Bei meiner 4 Reparatur ging es allerdings schief.Meine Augen sind nicht mehr so gut und das original doppelseitige Klebeband (Sony) wollte partout nicht kleben. Ein kleiner Tropfen Sekundenkleber hat dann geholfen...Dumm nur, dass das Flachbandkabel des Displays sich beim zusammendrücken wieder gelöst hatte:(.Das wars dann...keine Chance das Gehäuse wieder zu öffnen ohne Displayschaden...Ich habe vorher natülich darüber nachgedacht, aber no risk no fun.


    Du kannst natürlich eine Menge selber machen (habe meine Waschmaschine auch schon selbst repariert) aber nicht alle sind dafür geeignet.Und wenn versicherungstechnische Angelegenheiten ins Spiel kommen sollte man genau wissen was man tut, denn die Ursachen, wenn es schief geht, fliegen immer auf.


    Und das Smartphones so konstruiert sind wie sie es eben sind liegt an vielen Gründen, auch daran, dass viele einen überteueten Vertrag haben, bei dem sie alle 2 Jahre ein neues Handy belommen.


    Ich denke auch, rein freiwillig wird nicht reichen, denn der Mensch wird solange Fisch essen, bis der letzte Fisch in seinem Magen verschwunden ist- so sind wir leider.

  • Nun ist kaum mehr verkäuflich, dessen Originalverpackung geöffnet wurde - und die erneute Endkontrolle des Gerätes nebst erneuter Verpackung würde die erneute Auslieferung an den Handel de facto dermaßen verteuern, dass die sofortige "Entsorgung" rein wirtschaftlich betrachtet eben vernünftiger scheint. [...]


    Ich will dazu nur eine kleine Feststellung machen, abhängig von der Branche habe ich zumindest festgestellt, dass zufälligerweise in neuen Marktnischen, wo sich kleine mittelständische Unternehmen etablieren wollen, diese Sachen kein Problem darstellen. Generell kann man das merken. Warum meinst du eigentlich, wollen sich Apple, Microsoft und Samsung nie einigen auf offene Standards? Das entspricht eben nur kommerziellen Interessen nicht, ist aber in keiner Hinsicht technisch bedingt. Großkonzerne wollen sich selbstverständlich so immer drücken, weil sie eben aufgrund der Größe träge sind. Lästige Konkurrenz will man vermeiden, mit Gesetzesänderungen zum richtigen Zeitpunkt. Wenn diese Gruppen das erst mal selbst vorrechnen, bin ich äußerst skeptisch.


    Falls Beispiele fehlen, schau sich einer mal den Steuerirsinn inkl. Horrorbilder bei Tabakerzeugnissen (Deko-Ware) und Zigaretten + Zigarren an.


    Ich darf mich nicht zu weit hiermit ausdrücklich Fenster lehnen, aber es gibt sehr ähnliche Entwicklungen insbesondere bei IT -Elektronik und Co.


    Nur als Ergänzung! ;)

  • Hm....


    Irgendwie bleibt beim Lesen der Nachricht, das ein Ex-Grüner jetzt Chef-Lobbyist für Glyphosat ist, ein fader Beigeschmack.





    PS

    Nein, es stinkt nicht. Auch nicht bei den Grünen.


    Ich weiß nicht, ob ich damit gehen möchte. Aber wenn man Geld hat, beruhigt das auf jeden Fall.

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  • Irgendwie bleibt beim Lesen der Nachricht, das ein Ex-Grüner jetzt Chef-Lobbyist für Glyphosat ist, ein fader Beigeschmack.


    Das hat keinen faden Beigeschmack, sondern das stinkt zum Himmel. Da könnte man den Inhaber der größten Kaninchenzuchtanlage in DE ja auch gleich zum Chef des BT- Ausschusses machen, der dann riesige Subventionen für die Kaninchen"produktion" beschließt. Ach nee, das hatten wir in abgewandelter Form ja auch schon. Gerechterweise hinzugefügt: Nicht nur bei den Grünen. Diese Praxis gehört schlicht verboten!