Inventur: Wem gehört Deutschland?

  • Wer die Falschen sind, davon gibt es im Video eine zarte Andeutung. Da das Privatfernsehen von der Werbung finanziert wird, ist es kein Kostenfaktor für die Steuerzahler und da dürfen sie dann auch Frauen und getragene Unterhosen tauschen. Bei Tieren würde ich das auf Haustiere beschränken, denn gerade Bären haben in Bayern kein allzu langes Leben, wie wir am Beispiel Bruno 2006 vorgeführt bekamen. Den Rest überlasse ich den anderen hier. :biggrin:

  • Adelige größte Waldbesitzer


    Der deutsche Wald gehört zur Hälfte rund zwei Millionen Privatleuten, 34 Prozent sind in Staatsbesitz, und über den Rest verfügen diverse Körperschaften. Die fünf größten Privateigner sind allerdings Adelige: die Thurn und Taxis, Fürstenbergs, Hohenzollern, Riedesels und Sayn-Wittgensteins. Sie bewirtschaften zusammen knapp ein Prozent. Michael Prinz zu Salm-Salm zählt mit 176 Hektar noch zu den kleineren Waldbauern. Nicht immer wirft sein Forst Gewinne ab. Doch der Marktwert steigt, je gefragter das Holz wird, Deutschlands fast einzige und zudem nachwachsende Rohstoffquelle.

    Prinz Michael kämpft als Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände für den Schutz des Eigentums, den Artikel 14,1 des Grundgesetzes garantiert. Denn die Deutschen haben ein zwiespältiges Verhältnis zu ihm. "Die Aversion gegen Privateigentum sitzt bei uns sehr, sehr tief ", sagt der Kölner Staatsrechtler Otto Depenheuer, Mitbegründer der Deutschen Stiftung Eigentum.
    Die Mütter und Väter des Grundgesetzes haben 1949 denn auch in Artikel 14,2 die Verpflichtung hineingeschrieben, dass Eigentum zugleich dem Allgemeinwohl dienen solle.


    mfg
    ZumPostwinkel

  • Adelige größte Waldbesitzer
    die Thurn und Taxis, Fürstenbergs, Hohenzollern, Riedesels und Sayn-Wittgensteins. Sie bewirtschaften zusammen knapp ein Prozent.


    Die Mütter und Väter des Grundgesetzes haben 1949 denn auch in Artikel 14,2 die Verpflichtung hineingeschrieben, dass Eigentum zugleich dem Allgemeinwohl dienen solle.

    Deshalb kann man den allermeisten Wald, auch dieses eine Prozent, auch problemlos durchwandern und "merkt" gar nicht, wem er gehört.


  • Jetzt teilste deine Frage ja schon auf in einzelne Deutschland-Parzellen. Wem gehört die Parzelle "Wald", wem die Parzelle "Stadt".....?
    Ich will davon nix wissen. Ich hätte viel lieber ein Stück französische Atlantikküste :lurk5:
    Wie wäre es mit einem Dorf in der Bretagne voll unbeugsamer Foristen?

  • den pfaffen gehört das land:


    "[...] Drei Jahre lang recherchierte Carsten Frerk penibel, las Haushaltspläne und Bilanzen, interviewte Finanzräte und Stiftungsverwalter, durchforstete Rechenschaftsberichte und Staatsverträge. Heraus kam ein stattliches Resultat: Den beiden großen Kirchen in Deutschland, so Frerks Fazit (2002), steht ein Gesamtvermögen von fast einer Billion Mark zu Gebote. Staatsverträge sichern der Priesterherrschaft nicht versiegende Pfründe und Einnahmequellen. Letztlich dürfen alle Steuerzahler, auch die aus der Kirche ausgetretenen, den sakralen Wohlstand mit finanzieren. [...]"


    -> TP: Hemmungslose Müßiggänger

  • den pfaffen gehört das land:


    "[...] Drei Jahre lang recherchierte Carsten Frerk penibel, las Haushaltspläne und Bilanzen, interviewte Finanzräte und Stiftungsverwalter, durchforstete Rechenschaftsberichte und Staatsverträge. Heraus kam ein stattliches Resultat: Den beiden großen Kirchen in Deutschland, so Frerks Fazit (2002), steht ein Gesamtvermögen von fast einer Billion Mark zu Gebote. Staatsverträge sichern der Priesterherrschaft nicht versiegende Pfründe und Einnahmequellen. Letztlich dürfen alle Steuerzahler, auch die aus der Kirche ausgetretenen, den sakralen Wohlstand mit finanzieren. [...]"


    -> TP: Hemmungslose Müßiggänger

    Da wird dann noch gefragt, warum der gierige Klerus für uns ein Thema ist...:out:

  • Halten wir fest:
    Nach hier herrschender Meinung gehört der Wald dem Klerus und dem Hochadel :joker::joker::joker:

  • Deutschland hat monetär eine erstaunliche Entwicklung hinter sich. Heute in Deutschland ist das Volksvermögen zwischen Eliten, Politikern und Klerikern aufgeteilt. In Form von Schulden haben auch ausländische Investoren einen ganzen Batzen. Das gemeine Volk darf zahlen.


    Im späten Mittelalter war es ähnlich. Nur gab es damals keine Politiker, Politik machten die Eliten selber. Die Schulden wurden ganz ähnlich gemacht. Das gemeine Volk durfte auch bezahlen, allerdings mussten die noch wesentlich härter arbeiten.


    Ach ja, der Grund warum es heute Politiker gibt, ist der, dass die Elite durch die Einführung der Rechtsstaatlichkeit keine Gesetze mehr selbst machen darf. So haben die sich Politiker engagiert, die für sie Gesetze machen, damit das ganze beim alten bleibt. Der Klerus bekommt weiterhin seine Pfründe und hat die selbe Aufgabe wie die Medien: das gemeine Volk ablenken und motivieren.

  • den pfaffen gehört das land:


    "[...] Drei Jahre lang recherchierte Carsten Frerk penibel, las Haushaltspläne und Bilanzen, interviewte Finanzräte und Stiftungsverwalter, durchforstete Rechenschaftsberichte und Staatsverträge. Heraus kam ein stattliches Resultat: Den beiden großen Kirchen in Deutschland, so Frerks Fazit (2002), steht ein Gesamtvermögen von fast einer Billion Mark zu Gebote. Staatsverträge sichern der Priesterherrschaft nicht versiegende Pfründe und Einnahmequellen. Letztlich dürfen alle Steuerzahler, auch die aus der Kirche ausgetretenen, den sakralen Wohlstand mit finanzieren. [...]"


    -> TP: Hemmungslose Müßiggänger


    Die könnten uns dann doch aus christlicher Nächstenleibe völlig problemlos beim Einhalten der Schuldenbremse helfen.:smilewinkgrin:

  • Die könnten uns dann doch aus christlicher Nächstenleibe völlig problemlos beim Einhalten der Schuldenbremse helfen.:smilewinkgrin:


    Richtig!


    Eigentlich ist doch die katholische Kirche das größte Verbrechersyndikat der letzten 1000 Jahre.



    Da kämen ganz locker 1.000.000 Jahre an Knast zusammen.


  • So schlimm können da die Verbrechen gar nicht gewesen sein. Wenn man 1.000.000 Jahre durch die Mitgliederzahl teilt ist das doch recht wenig.:seeya:

  • So schlimm können da die Verbrechen gar nicht gewesen sein. Wenn man 1.000.000 Jahre durch die Mitgliederzahl teilt ist das doch recht wenig.:seeya:



    Das geht nur, wenn man die Kirche zu einer terroristischen Vereinigung erklären würde....


    greetz

  • Das geht nur, wenn man die Kirche zu einer terroristischen Vereinigung erklären würde....


    greetz


    Bis zum 19. Jahrhundert dürfte das ja wohl den Tatsachen entsprochen haben, oder?