Servicewüste Deutschland

  • Die Zeilen hier schreibe ich vom Netbook, Anbindung über einen Stick, Geschwindigkeit nicht meßbar. Klar, denn UMTS gibt es hier ja nicht...

    Ich mache das, weil der Internet-Anschluß von 1+1 nicht funktioniert. Gut, an die bezahle ich monatlich nur 160 Euro, da kann man nicht alles verlangen. Seit Monaten gab es Unterbrechungen, seit Tagen diverse Ausfälle, nun ist es hin. Ein Ticket hat bislang nicht geholfen. Heute war mein freier Tag, ich wollte meine Webseiten i.O. bringen und ein bißchen einkaufen...

    Dafür kamen die Bretter von OBI. 300 x 15 x 2,3. 15 Stück für knapp 90 Euro. Krumm, schief, teilweise unbrauchbar.

    Ist das normal in Deutschland? Was kann man dagegen tun? Oder muß man sich damit abfinden?

  • Internetanschluß monatlich 160 Euro..........???
    Ich würde mit dem Tschibo stick surfen, 10 Euro im Monat............


    Bretter im Netz kaufen, würde ich nicht machen............


    Deutschland ist Servicewüste...............:biggrin:

  • Internetanschluß monatlich 160 Euro..........???
    Ich würde mit dem Tschibo stick surfen, 10 Euro im Monat............

    Bretter im Netz kaufen, würde ich nicht machen............



    Nöö, das ist nicht nur der Netzsanschluß, das ist auch ein Server und so paar Kleinigkeiten... Was nichts daran ändert, daß es nicht funktioniert... Und die Bretter sind natürlich im Laden gekauft und wurden wegen der 300 cm, die nicht Niva-kompatibel sind, angeliefert.

    Solche Probleme hat man in PL schneller gelöst und auch die Bretter sahen irgendwie besser aus. Der Preis dafür übrigens auch.

  • Internetanschluß monatlich 160 Euro..........???
    Ich würde mit dem Tschibo stick surfen, 10 Euro im Monat............


    Bretter im Netz kaufen, würde ich nicht machen............


    Deutschland ist Servicewüste...............:biggrin:


    Also ich bezahle 12 € für Internett.


    Holz kauft man direkt beim Händler, handverlesen. Hier such ich mir das Beste selber aus.
    Was übrig bleibt wird dann verschickt.
    @
    Siehst Du Dieter, Du hast das bekommen was wudi Dir übriggelassen hat.:banana75:

  • Hab jahrelang in Supermärkten die Welle gemacht, wenn die meinen Einkaufskorb inspiziern wollten.


    Es ist eine Frechheit, das jeder Kunde als potenzieller Dieb gesehen wird.:mad5:

  • Nöö, das ist nicht nur der Netzsanschluß, das ist auch ein Server und so paar Kleinigkeiten... Was nichts daran ändert, daß es nicht funktioniert... Und die Bretter sind natürlich im Laden gekauft und wurden wegen der 300 cm, die nicht Niva-kompatibel sind, angeliefert.

    Solche Probleme hat man in PL schneller gelöst und auch die Bretter sahen irgendwie besser aus. Der Preis dafür übrigens auch.


    Deutschland hat nun mal mittlerweile das Problem, das die Profitgier vor nichts mehr halt macht.


    Da muß man sich mit z.T. unterirdischer Qualität und Null Service herumschlagen.


    Du kriegst teilweise gesagt, "wenn ihnen das nicht passt, dann gehen sie doch woanders hin!"


    Das ist echt der Hammer.


    Und zu 1&1, das ist in meinen Augen ein unterirdischer Abzockerclub, schon immer gewesen.


    Ich hatte mal bei denen eine Flat, ist schon etwas länger her, da haben die mich angemosert, weil ich so viele Gigs aus dem Netz gesaugt habe und meinen Anschluß kurzerhand stillgelegt.


    Meine Tochter hat das Komplettpaket mit Telefon und dem ganzen Schrott, und nur Probleme, teilweise nicht erreichbar usw.


    Das bestätigt aber genau meine Ansicht:


    Für nicht erbrachte Leistung einen Haufen Kohle abzocken ist das A und O in Deutschland geworden.
    Und gehste dagegen vor, kriegste Post vom Anwalt....:thumbsup:


  • Meine Tochter hat das Komplettpaket mit Telefon und dem ganzen Schrott, und nur Probleme, teilweise nicht erreichbar usw.


    Meist hilft es wenn man Rabatz macht.
    Wenn du ein problem mit Ware hast oder mit der Rückgabe von etwas, geh hin und sag dem kleinen Fritz am Schalter du wollest den Geschäftsführer und dann erklärst du dem, das wenn der nicht bald mit einer vernünftigen Lösung rüberrückt, er erfährt wieso ein Vertrag vertrag heisst und was dein Anwalt wahrscheinlich dazu sagt.

  • [...]
    Ich mache das, weil der Internet-Anschluß von 1+1 nicht funktioniert. Gut, an die bezahle ich monatlich nur 160 Euro, da kann man nicht alles verlangen. Seit Monaten gab es Unterbrechungen, seit Tagen diverse Ausfälle, nun ist es hin. Ein Ticket hat bislang nicht geholfen. Heute war mein freier Tag, ich wollte meine Webseiten i.O. bringen und ein bißchen einkaufen...

    [...]


    schreib das doch mal dem hier -> Marcell D’Avis, Leiter für Kundenzufriedenheit | 1&1 Blog mal sehen was passiert

  • [ame='http://www.youtube.com/watch?v=ZVpvnsJW0fI']

    [/ame]


    1&1 ist ein Sauladen. Bin auch noch da, hatte letztes Jahr nach Umzug nichts als Ärger. Jetzt läuft es, aber der Vertrag ist gekündigt.


    Per Einschreiben/Rückschein 3 Tage Frist setzen. Wenn es dann immer noch nicht klappt, fristlos kündigen.

    Einmal editiert, zuletzt von A0321 ()

  • [Url=http://www.youtube.com/watch?v=ZVpvnsJW0fI[/Url]


    1&1 ist ein Sauladen. Bin auch noch da, hatte letztes Jahr nach Umzug nichts als Ärger. Jetzt läuft es, aber der Vertrag ist gekündigt.


    Per Einschreiben/Rückschein 3 Tage Frist setzen. Wenn es dann immer noch nicht klappt, fristlos kündigen.


    moin spitzbube ...


    das mit 1&1 ist aber auch schon lange bekannt.
    kaum ein anbieter steht derartig massiv in der öffentlichkeit in der kritik.
    wer da noch unterschreibt ist schon quasi selber schuld..


    noch eine anmerkung :
    wenn man seine rufnummern nicht mitnehmen will beim wechseln des anbieters, dann ist der neue anbieter auch nicht auf die mitwirkung des alten anbieters angewiesen, und der wechsel flutscht problemlos in wenigen tagen.


    ich kann alice empfehlen, weil man dort ohne vertragslaufzeiten immer kündigen kann, und kabel deutschland wegen der sehr viel besseren übertragungsraten.
    allein die callcenter von kabel deutschland taugen überhaupt nichts; besser ist es alles schriftlich zu erledigen.


    gruß @ all ... baku

  • Zitat

    "Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig."


    So 1&1 in einer Antwort auf eine meiner Beschwerden. Als ich darauf erwiderte, ich sei erst nach Ende des Vertragsverhältnisses mit ihnen zufrieden und deshalb zur beiderseitigen Zufriedenheit die sofortige Beendigung vorschlug, legte man auf meine Zufriedenheit doch keinen Wert mehr.

  • Servicewüste Deutschland, davon kann ich dir ein ganzes Lied vor singen.

    Service und Deutschland, ist das so eine Sache, wenn ich es mit anderen Ländern direkt so vergleiche. :smilielol5:

  • Mein persönlicher "Sauladen" ist Versatel. Die haben es fertig gebracht, uns sechs Wochen ohne Telefon und Internet dastehen zu lassen, weil sie nicht in der Lage waren, die im Online-Umzugsformular eingetragenen Informationen korrekt zu übernehmen. Dazu war der Techniker, der den Anschluß hätte freigeben sollen, auch nicht in der Lage, uns unter unseren angegebenen Handynummern anzurufen und zu fragen, warum er zum vereinbarten Termin vor verschlossenen Türen (des falschen Hauses) stand...


    Dann klappte nichts mit dem Anschluss. Ein Disconnect jagte den nächsten. Die Ãœbertragungsgeschwindigkeit war jämmerlich - beim Nachbarn, der weiter als wir vom "Schuldigen", dem T-Com-Verteiler, saß, aber weitaus besser. 36€ habe ich an der - natürlich kostenpflichtigen "Service"-Hotline verbraten, ohne je mit einem kompetenten Techniker zu reden ("Guten Tag, meine Kundennummer ist ... und sie können davon ausgehen, daß ich alle Standardfragen, die ihr Typen immer stellt, schon x-mal abgearbeitet habe. Können wir gleich in die Details gehen oder müssen sie mich da auch weiterverbinden?").
    Anfragen per E-Mail wurden grundsätzlich nur mit dem Verweis auf die Hotline beantwortet.


    Dann platzte mir der Kragen und ich stellte eine Frist von drei Wochen, die technischen Probleme zu beheben. Nach zwei Wochen folgte die Reaktion in Form eines Briefes pampigster Art, der es so hinstellte, als wäre 1. die TCom, 2. wir selbst und 3. auf keinen Fall Versatel an irgend etwas Schuld und ich sollte mich an die Hotline wenden.
    Meine Antwort: bei der Hotline habe ich schon 36€ für NICHTS bezahlt, dort könne mir niemand helfen - Fehleranalyse und Problembericht im Anhang, Bitte um Kontakt zu einem kompetenten Techniker, gerne auch vor-Ort-Termin.
    Die Reaktion: blabla Hotline-anrufen blabla


    Gegenreaktion: Kündigung


    Darauf kam keine Reaktion mehr, so daß ich wieder einmal anrufen mußte um herauszufinden, ob die Kündigung eingegangen und korrekt bearbeitet worden ist... kostete dann wieder 1,92€.


    Seit einigen Wochen läuft bei uns der Anschluß über Unitymedia - ohne Discs, mit höherer Performance und wir sparen im Monat gute 30€ dabei.


    Fazit:
    So lange Unternehmen hingehen und jede noch so kleine Aufgabe an externe Nicht-Dienstleister outzusourcen, um am eigenen Unvermögen auch noch Geld zu verdienen, brauchen diese Firmen das Wort "Service" gar nicht in den Mund zu nehmen. Wenn solche Läden wie 1&1 oder Versatel sich zum Thema Service äussern, ist das allenfalls Verbaldiarrhoe.

  • Mein persönlicher "Sauladen" ist Versatel.



    Mmmmhhhhh komisch, bin Versatel Kunde und habe bis jetzt keinerlei Probleme gehabt, im Gegenteil, ein Anruf und schon habe ich 2 Tage später eine Nintendo Wii umsonst bekommen, was will man mehr. :biggrin:

    DSL Leitung, die volle Bandbreite bekomme ich, zumindest das, was ich gebucht habe, sprich 16000 DSL, habe mehrere Test gemacht, sowohl am Wochenende als auch unter der Woche in unterschiedlichen Tageszeiten durch geführt, immer ständig 16000. :bounce: :lurk5:




  • ... ablauf ist ziemlich typisch.


    unabhängig von unternehmen. ab einer bestimmten größe wird die stamm-crew überlastet und die "service"-arbeit outgesourced.


    angemessen gekümmert wird sich nur um diejenigen, die offensichtlich gleich "ernst" machen und sich nicht mit blabla abspiesen lassen.
    ein ganz "normales" (soll heissen: erwartungsgemäßes) verhalten.


    wer das weiss und kennt und über entsprechendes reaktions-repertoire verfügt, bekommt gleich oder ziemlich schnell den erwarteten service.
    das ist nicht schön und hilft nicht allen, aber vllt. einigen, die sich der situation anpassen können.


    im hype der lean-orga und kostendruck, um möglichst billig anbieten zu können, ist in den letzten jahren mehr verloren gegangen, als die unternehmen gewonnen haben. einige merken so langsam, dass der weg falsch ist. der "sparzwang", im wettbewerb um die günstigste flatrate usw.
    m.a.w.: die nachfrager nach dem "billigsten" sind das grundübel. nur hört das keiner der betroffenen gerne... da wird viel lamento verbreitet, sobald die sprache darauf kommt...


    aber das ist der wettbewerb. also: gespart wird immer mehr im teuersten bereich, beim personal, also am service, somit beim kunden. ein nullsummenspiel im ganzen, ein ärgernis im einzelfall....


    betriebe die das umdrehen, und sich dem kunden zuwenden, gewinnen. 1&1 hat das auch bemerkt und steuert medial dagegen, wie jeder täglich belächeln darf.
    dass diese art der image-werbung kontraproduktiv wirkt, wenn die umsetzung in die hose geht, ist offensichtlich.


    für alle mein tipp: wenn es klemmt, schriftlich mahnen und termin zur besserung setzten, dann, wenn nichs passiert ist, letzte frist mit kündigungsandrohung aus wichtigem grund (nichterfüllung) setzen (fristen jeweils 2 wochen). das sollte in 99% aller fälle ausreichen.
    der 2. aufforderung zur nachbesserung lege ich sei jahren eine "kostennote", also eine rechnung meinerseits, bei....
    gegenangebot ist üblicherweise freie dienstleistung oder rechnungsnachlass...
    das funktioniert fast immer.


    "beschissen" wird immer der, der es mit sich machen lässt. man könnte auch sagen, die reise nach jerusalem, die letzten sind die dummen...


    für alle reicht es nicht, das ist nicht drin, denn das würde freie kapazitäten und deren vorhalten implizieren. daher ist es ein kampf um die verfügbare kapazitäten, und den gewinnt der, der am nachdrücklichsten danach verlangt...


    wir müssen uns allerdings schon selbst hinterfragen, wie ich meine....
    alles erwarten und immer billig, aber das geht nicht zusammen...


    jedem sollte das paradoxon bewusst sein, ist es aber nicht...
    ob billige lebensmittel/tierhaltung/gammelfleisch...
    oder terrabyte datendurchsatz/billige flatrate/unterirdischer service,
    um nur zwei von unendlich vielen möglichen beispielen zu nennen....


    überall preise, die lächerlich sind, im vergleich zur leistung und zum nutzen.


    irgendwo muss das herkommen, leute...
    "einer" muss dafür bezahlen....


    was nichts daran ändert, dass kunden sich zur wehr setzen müssen/sollen.
    nur, die ursachen sollten wir nicht aus den augen verlieren...

    6 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: fehlerteufel...

  • So 1&1 in einer Antwort auf eine meiner Beschwerden. Als ich darauf erwiderte, ich sei erst nach Ende des Vertragsverhältnisses mit ihnen zufrieden und deshalb zur beiderseitigen Zufriedenheit die sofortige Beendigung vorschlug, legte man auf meine Zufriedenheit doch keinen Wert mehr.


    Sie können ja auch schlecht schreiben "SCHLEICHTS EICH". Oder ?

  • überall preise, die lächerlich sind, im vergleich zur leistung und zum nutzen. irgendwo muss das herkommen, leute...
    "einer" muss dafür bezahlen....


    was nicht daran ändert, dass kunden sich zur wehr setzen müssen/sollen.
    nur, die ursachen sollten wir nicht aus den augen verlieren...


    Naja - das ist auch nur ein Teil des Problems. Vielfach ist eines der schwerwiegendsten Probleme ja eher, daß man versucht, bei relativ gleich bleibendem Marktanteil dann immer größere Gewinne aus seinen Umsätzen zu ziehen. Also wird nach Innen gespart wie bekloppt, immer mehr rationalisiert und alles, was geht, ins Ausland ausgelagert.


    Wenn man dann allerdings einem indischen Callcenteragenten, der in einem englischen Callcenter sitzt, auf Deutsch versucht, ein Problem mit einem in den USA gekauften Laptop begreiflich zu machen, wirds nicht nur teuer, sondern auch extrem lächerlich.


    Ich erlebe immer mehr, wie Unternehmen der verschiedensten Größenordnungen wesentliche Unternehmensabteilungen wie die Buchhaltung ganz oder (schlimmer noch) in Teilaufgaben ins Ausland auslagern, bevorzugt in Gegenden, in denen die Sachbearbeiter eigentlich gar nicht so recht verstehen, was sie da in ihren Händen halten. Das Ergebnis: Chaos (dahinter Gott).
    Und dann versuch mal, an einen offenen Posten in Mahnstufe 3 zu kommen...

  • Naja - das ist auch nur ein Teil des Problems. (...)


    Ich erlebe immer mehr, wie Unternehmen der verschiedensten Größenordnungen wesentliche Unternehmensabteilungen wie die Buchhaltung ganz oder (schlimmer noch) in Teilaufgaben ins Ausland auslagern, bevorzugt in Gegenden, in denen die Sachbearbeiter eigentlich gar nicht so recht verstehen, was sie da in ihren Händen halten. Das Ergebnis: Chaos (dahinter Gott).
    Und dann versuch mal, an einen offenen Posten in Mahnstufe 3 zu kommen...


    ... das sind aber ein haufen unterschiedlicher topics auf einmal.
    alles richtig und daily-biz, aber im kern läuft es darauf hinaus, dass es, solange "es läuft" weil die kunden "es" mit sich machen lassen, eine frage des preises ist.


    eine güterabwägung.


    in meinem metier undenkbar, weil die kunden mir sofort den stuhl vor die tür stellten, wenn ich mich ihnen gegenüber derart verhalten würde.


    die endkunden im kommunikationsbereich (und anderen), kaufen sich diese schlechten gepflogenheiten über die billigen einkaufs-kurse mit dazu.
    ein beispiel: für meine kommunikation habe ich vor rund fünfzehn jahren noch mehr als das 25-fache bezahlen müssen...ein telefonat in die usa über eine stunde kostete ein vermögen... ,... heute skype und das für zero...


    der service war damals möglicherweise etwas, aber nicht wesentlich besser...ich erinnere mich kaum noch ;)
    der heutige mehrwert bleibt aber ganz konkret in meiner tasche...


    und wenn mir etwas nicht passt, dann kann ich entsprechende maßnahmen ergreifen...
    das machen nur zuwenige, das ist das grundsätzliche problem.


    man muss sich allerdings darüber im klaren sein, dass sich die preise vervielfachen, wenn wieder mehr service und manpower durch die kundenreaktionen erforderlich werden...


    und natürlich wollen gewinne erwirtschaftet werden. sonst würde sich keiner die investitionen in den netzausbau und den betrieb (lizenzen, server, masten, glasfaserkabel,...,... und kundenservice...) ans bein binden.


    für mich ein logischer schluss.
    kausalitäten....

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