Stuttgart 21 - das Milliardengrab

  • Zitat

    Stuttgart 21 ist weltrekordverdächtig: Mit über 15 Promille sind die Gleise
    im Tiefbahnhof so steil wie in keinem anderen Großstadtbahnhof. Für
    Bahnexperten birgt die Schieflage ein unbeherrschbares Sicherheitsrisiko.


    unglaublich! Das habe ich zum Thema noch nie gelesen :yikes:

  • diese lausige haltung zur wahrheit und zum "geld der anderen" geht quer durch die gesamte kaste der berufspolitiker.
    erst wenn sich die persönliche verantwortung auch durchsetzen lässt und schmerzlich geblutet werden muss, sobald gravierende fehlentscheidungen zum schaden der anteilseigner (bevölkerung) auftreten und offensichtlich vermeidbar gewesen wären, wird sich daran etwas ändern.
    so lange politiker in ihrer aktiven laufbahn milliarden verschieben können, um später auf versorgungposten bei denjenigen zu landen, die vorher auf's beste von diesen milliardengeschenken gelebt haben, wird sich am spiel zu lasten der bürger nichts ändern.
    und so lange die politische kaste über sich selbst richten und sich regelmäßig von jeder verantwortung und haftung frei sprechen kann, wird sich das auch nicht ändern lassen.


    S 21 wird auf jeden Fall gebaut. Völlig egal, wie hoch die Endabrechnung, die nur wir zu begleichen haben, ausfällt. Es stellt regelrecht einen Akt der Staatsräson dar. Dass der Aufsichtsrat der DB AG den Weiterbau empfahl/beschloss, war doch sonnenklar. Diese Scheinveranstaltung hätte man uns ersparen können

  • (..)Dass der Aufsichtsrat der DB AG den Weiterbau empfahl/beschloss, war doch sonnenklar. Diese Scheinveranstaltung hätte man uns ersparen können


    das geht nicht, die Herren bestehen auf ihr Sitzungsgeld! :cornut:


  • Der naechste Skandal um diesen Bahnhof, wo scheinbar alles schief geht und noch schief gehen wird, wenn er nicht endlich auf das Abstellgleis gesetzt wird.


    Die Gewerkschaft der Lokführer will sogar vor dem Europäischen Gerichtshof dagegen klagen, weil sie das Risiko nicht mittragen mag.
    Lokführergewerkschaft will Klage gegen „Stuttgart 21“ prüfen - Regionale Nachrichten, Bilder und Videos aus Baden-Württemberg - schwaebische.de

  • Ich denke dies ist eher der Psychologie geschuldet.Eine angefangene Sache nicht zu beenden oder völlig neu zu gestalten ist für viele Menschen keine Option.Schon geleistete Arbeit einfach abzuschreiben ist für viele ein Graus und schwer zu überwindende Hürde.


    Das mag in der Volksabstimmung durchaus eine bedeutende Rolle gespielt haben! Es beantwortet aber nicht die objektiven Fragen zum Gesamtprozeß bei Großprojekten in Deutschland und wie wir das künftig handhaben wollen. Es gibt ja seine Gründe für das, was sich da in Stuttgart, Berlin oder Hamburg und anderswo abspielt. Ganz im Gegenteil, es ist eine - auch und gerade durch die Grünen - initiierte Teilung in "Gut" und "Böse" zu beobachten. Grundlegende Regelungen sollen nur für ausgewählte Projekte gelten, während andere mit wesentlich verkürzten Fristen auch gegen den Willen der direkt Betroffenen und zu deren Lasten durchgesetzt werden sollen.


    Ich vermisse eine generelle Diskussion zu den Lehren aus S21 und den anderen Pleiten, Pech und Pannen. Und ich behaupte, sie findet nicht statt, weil es für alle Beteiligten sehr unangenehm wird und unerwünschte Ergebnisse hervorbringen könnte. Sie ist nicht gewollt. Also machen wir uns weiter zum Gespött, zahlen Milliarden für nichts und bedienen das Ego einzelner Gruppen.

  • Was ursprünglich mal versprochen wurde (Ja, die reden da über S21!):



    (best of)


    Prognosen 1997



    Kann man noch tiefer sinken?

  • Was ursprünglich mal versprochen wurde (Ja, die reden da über S21!):


    Kann man noch tiefer sinken?


    :joker: Nein, wahrlich nicht. So in der Rückschau toppt das fast den Berliner Flughafen ....
    Man könnte meinen, an der Spitze werkeln nur noch Gehirnamputierte ...

  • :joker: Nein, wahrlich nicht. So in der Rückschau toppt das fast den Berliner Flughafen ....
    ...


    Keine Bange. Das kommt noch. Ich weissage einen Wettstreit moderner Schildbürger, denen man echtes Geld zum Spielen gibt.

  • Wie wäre es mit einer Airline "Schaulust", der man als Interessierter zusteigen kann, um ein Panoptikum der Pannen und des Versagens auf die Distanz von ein paar lockeren Reisestunden durch die Luft zu betrachten.
    Angefangen wird meinetwegen im hohen Norden an der Elbphilharmonie.
    Danach geht es nach Berlin, und weil man da nicht landen kann bietet die "Schaulust" einen Rundflug über den neuen Flughafen an.
    Danach geht es weiter nach Stuttgart, allerdings würde ich einen kleinen Abstecher über den Nürburgring empfehlen.
    Das könnte man im Tiefflug noch mitnehmen.
    Das ganze findet natürlich in gemütlicher Runde incl Ansprache der verantwortlichen Politiker statt bei kostenloser Trillerpfeifenausgabe.

  • Keine Bange. Das kommt noch. Ich weissage einen Wettstreit moderner Schildbürger, denen man echtes Geld zum Spielen gibt.


    Wir erinnern uns noch ein Jahr weiter zurück, 1996:


  • Einiges kann man den Grünen sicher vorwerfen, aber insgesamt waren nicht sie es, die S21 angerührt und serviert haben, das ist sicher richtig, das war ein jahrzehntealter Filz aus Landes- und Stadt-CDU mit gelber Beteiligung, die selbe Ecke, aus der die Mappusmachenschaften kamen.
    Seit Jahren gibt es Gutachten und Stimmen von Experten, die technische Probleme und Effizienzprobleme benennen. Vor zweieinhalb Jahren (?) hat schon der Bundesrechnungshof geprüft und angemahnt, das könne kostenmäßig so nicht hinkommen. Auf dieser Sachebene wurde die Debatte aber selten geführt, sondern lieber auf die emotionale Schiene verlagert, und zwar vor allem von Befürwortern des Projektes- und von ihren Anhängern hörte ich auf Detailfragen gerne "die werden schon wissen was sie tun, haben sie doch so gesagt".
    Dieter hat es schon angesprochen, es gilt Lehren zu ziehen, das finde ich auch. Meine persönliche ist, daß ich es nicht für einen Verlust halte, wenn in diesem Land nicht alles umgesetzt werden kann, was umgesetzt werden soll, und daß ich es prima finde, wenn Leute sich das eigene Umfeld und Wissen darüber wieder aneignen und beginnen zu zweifeln, statt des bisher hier sehr verbreiteten "der Pfarrer hat abber gsait..."
    Die S21-Gegner wollen (im Großen und Ganzen) übrigens sehr wohl gute, sinnvolle Investitionen in ihre Infrastruktur. Nur eben solide und nicht um jeden Preis- es sind Schwaben. ;)


    Und zu der Volksabstimmung: nicht so einfach wie man denkt, dort beliebige Fragen zu stellen! In diesem Ländle, in dessen Verfassung tatsächlich steht, man müsse sich an die christlichen Sittengesetze halten (yupp, Gottesstaat ;) ) sind Volksbefragungen eher nicht vorgesehen. Es war schon recht aufwendig, diesen Entscheid über den Ausstieg aus der Landesfinanzierung zu S21 durch zu kriegen.

  • :joker: Nein, wahrlich nicht. So in der Rückschau toppt das fast den Berliner Flughafen ....
    Man könnte meinen, an der Spitze werkeln nur noch Gehirnamputierte ...


    Das brauchst du nicht im Konjunktiv formulieren.


    Gehirn bzw, die intellektuelle Nutzung dieses soannenden Organs schadet der privaten Karriere, zumindest wenn man in der Politik nach oben kommen will. Ein biegsames Rückgrat, ein zur übermaessigen Schleimproduktion tendierendes Sprachzentrum und ja keinen Gedanken an das Wohl des Volkes verschwenden, nur mit selektiver Intelligenz, die den eigenen Vorteil sowie den der privaten Gönner fokussiert macht da Sinn.


    Mit solchen von sozialer Intelligenz befreiten Zombies lasst sich klasse Kasse -aeh- Poluitik machen.


    Das deutlichste Beuspuel für solche jahrelang antrainierten Defekte ist Honneckers spaete Rache, die frühere FDJ-Tippse, dann Kohl-Praktikantin (die Lewinsky vom Spreebogen) und nun Ackermanns Maedel, die sich von diesem und den anderen Wirtschafts-Bonzen jeden Morgen die Tageslosung auf´s Handy beamen laesst.


    Aus dem Grund will der Bundeshsoenanzug auch S 21 = das nützt den Großkonzernen und der Baumafia und nur darum geht´s.
    Die Bahn kann drauflegen, den aetsch- die kann ja gar nicht pleite gehen, auch wenn die so einen auf privat macht. 100%
    dieser Schrott DB AG gehören dem Staat, der aber die Fresse haelt und die Dilettanten von Bahnoberen die Bahn in die Miesen trullern aesst. Unser Scheiß-Politik ist es scheissegal ob die Bahn lauft oder nicht, ob die Kunden im Winter in der Kaelte auf ausfallende Geisiterzuege warte waehrend die tarife steigen wie ein Frosch bei Schönwetter,


    Hauptsache mit neuer Technik (die nicht finktionieren muss) kann die Privatbonzerei dicke Rendite abstauben.
    Um Arbeitsplaetze ging es bei der Bahn noch nie so wirklich (woanders in der regel aucg nicht)
    - das Argument wird nur verwendelt um das blöde Volk ruhig zu stellen
    oder zum Durschwinken von all dem Großkotz zu animieren.


    Meist klappt das ja auch, bis zu dem Moment,
    wo sich der ganze volkswirtschaftliche Besichiss nicht mehr verbergen laesst-
    sich aber auch gar nicht mehr verbergen muss, weil dann der ganze Beschiss in aller Regel durch ist.


    Kein Schwein will es dann gewesen sein des sich für die Volksverlade zustaendig fühlt
    und zahlen tut wie immer der dumme deutsche Michel, der sich aber größtenteils
    an den ganzen Schwachsinn gewoehnt hat bzw. endlich mal gewöhenen soll = same procedure as last year.


    Es wird Not, dass S 21 zum Fanal für diese permanente Volksverarsche wird und dass die ganzen Hirnis,
    die da die Staatskasse in den Ruin treiben endlich für den Müll bezahlen, den sie anrichten.


  • Dir ist klar, das aus dem Bundeshaushalt jährlich so um die 18,5 Mrd + versteckte Zahlungen an die Bahn gehen? Nominell waren das von 1994 ("Privatisierung") bis 2011 318 Milliarden Euro. Niemanden hat es gestört, niemanden stört es heute so richtig und hinterfragt wird es auch nicht. Ganz im Gegenteil, immer neue Forderungen sprießen aus allen Löchern. Ist ja alles ökologisch gewünscht und korrekt. Wie lange hält so ein Bahnhof? 50, 80 Jahre? Was kostet er netto? 5 oder 6 Milliarden? Sagen wir mal 7 Mrd und 50 Jahre. 140 Millionen pro Jahr und damit 0,7% dessen, was wir heute jährlich allein aus dem Bundeshaushalt für den "Spaß" Bahn bezahlen. Ohne Berücksichtigung der Grundstückserlöse, ohne drohende Kosten für Schallschutzmaßnahmen und ohne die zu erwartenden Kosten für die Sanierung des Weichenfeldes. Die Staatskasse in den Ruin treiben geht angesichts der tatsächlichen Zahlen wohl anders.


    Also ich wüßte, die Bahn betreffend, andere Aufreger als den Provinzbahnhof. Das ist wohl eher Ablenkung von den eigentlichen Kostenpunkten der Bahn in Verbindung mit sehr lokalen Befindlichkeiten.

  • das geht nicht, die Herren bestehen auf ihr Sitzungsgeld! :cornut:


    Stimmt, ein nicht vorhersehbarer, sicherlich sehr willkommener Zusatzverdienst.

    Einmal editiert, zuletzt von ulan 1 ()

  • Dir ist klar, das aus dem Bundeshaushalt jährlich so um die 18,5 Mrd + versteckte Zahlungen an die Bahn gehen? Nominell waren das von 1994 ("Privatisierung") bis 2011 318 Milliarden Euro. Niemanden hat es gestört, niemanden stört es heute so richtig und hinterfragt wird es auch nicht. Ganz im Gegenteil, immer neue Forderungen sprießen aus allen Löchern. Ist ja alles ökologisch gewünscht und korrekt. Wie lange hält so ein Bahnhof? 50, 80 Jahre? Was kostet er netto? 5 oder 6 Milliarden? Sagen wir mal 7 Mrd und 50 Jahre. 140 Millionen pro Jahr und damit 0,7% dessen, was wir heute jährlich allein aus dem Bundeshaushalt für den "Spaß" Bahn bezahlen. Ohne Berücksichtigung der Grundstückserlöse, ohne drohende Kosten für Schallschutzmaßnahmen und ohne die zu erwartenden Kosten für die Sanierung des Weichenfeldes. Die Staatskasse in den Ruin treiben geht angesichts der tatsächlichen Zahlen wohl anders.


    Also ich wüßte, die Bahn betreffend, andere Aufreger als den Provinzbahnhof. Das ist wohl eher Ablenkung von den eigentlichen Kostenpunkten der Bahn in Verbindung mit sehr lokalen Befindlichkeiten.


    Es ist wohltuend, dass Du den Bundeszuschuss an die DB AG aufführst. Allein daraus ergibt sich schon die Mogelpackung im Haushaltsetat der Bundesregierung, in dem derzeit p.a. mit ca. 500 Mio € " Gewinnabführung" der DB AG an die BRD gerechnet wird. Die tatsächliche Bilanz dieses dubiosen Konstruktes DB AG ist nach wie vor vernichtend. Sie hängt am Tropf und soll mit erbärmlichen buchhalterischen Tricks " börsenfähig" werden.

  • :joker: Nein, wahrlich nicht. So in der Rückschau toppt das fast den Berliner Flughafen ....
    Man könnte meinen, an der Spitze werkeln nur noch Gehirnamputierte ...


    Die Führungsclique der DB AG, hochbezahlt residierend in einem Glaspalast in Berlin ist wahrlich mit Unfähigkeit gesalbt. Beispiel: Als die DB 1994 "AG" wurde, fiel mir im Hbf Köln an den Loks ein zusätzliches, neues Schild "GB Traktion" auf. Auskunft eines Lokführers auf meine diesbezügliche Frage: "Das steht für Geschäftsbereich Traktion". Man hatte also flugs neue "Geschäftsbereiche" geschaffen, die den Status von Direktionsbereichen in anderen Großbetrieben hatten. Versteht sich von selbst, dass ein jeder dieser neu kreiierten "GB`s" mit neuen Vorständen etc. versehen wurde. Diese abartige Schöpfung hielt sich nur wenige Monate, erledigte sich von selbst". Noch nicht einmal der infantilste Modelleisenbahner wäre in einem Anfall von Schwachsinn auf derartige Ideen gekommen.

  • Dir ist klar, das aus dem Bundeshaushalt jährlich so um die 18,5 Mrd + versteckte Zahlungen an die Bahn gehen? Nominell waren das von 1994 ("Privatisierung") bis 2011 318 Milliarden Euro. Niemanden hat es gestört, niemanden stört es heute so richtig und hinterfragt wird es auch nicht.


    Das wird nicht hinterfragt? Da habe ich einen anderen Eindruck. Es gibt viele Gruppen, die sich mit Ausrichtung der Infrastrukturförderung befassen, auch und gerade bei der Bahn. Und findest du die Förderung und den Erhalt einer Bahninfrastruktur in einem Land wie D etwa vernachlässigbar?




    Sagen wir mal 7 Mrd und 50 Jahre.


    Äääähmmmm..... okay..... *prust*

    Also ich wüßte, die Bahn betreffend, andere Aufreger als den Provinzbahnhof. Das ist wohl eher Ablenkung von den eigentlichen Kostenpunkten der Bahn in Verbindung mit sehr lokalen Befindlichkeiten.


    Es hängt damit zusammen! Ein Geld ansaugendes schwarzes Loch bei der Bahn bindet Gelder, die bei anderen Projekten benötigt werden. So sind die Schweizer beispielsweise schon recht angenervt, daß die wichtige Rheintalschiene auf deutscher Seite kaum Fortschritte macht. Außerdem geht es beim Stuttgarter Bahnhof um deutlich mehr als um ein neues Gebäude (was du wüsstest, wenn du mal ein paar Quellen lesen würdest). Du magst diese Ecke mit aus deinem Leben in der Metropole ;) gespeister Arroganz als Provinz sehen, de facto ist sie aber eine auch wirtschaftlich äußerst wichtige Region..... Chaos und Pfusch können da sehr negativ wirken.

  • Es beantwortet aber nicht die objektiven Fragen zum Gesamtprozeß bei Großprojekten in Deutschland und wie wir das künftig handhaben wollen. Es gibt ja seine Gründe für das, was sich da in Stuttgart, Berlin oder Hamburg und anderswo abspielt.


    Ich denke nicht, dass wir alles in einen Topf werfen müssen. Die Probleme in Stuttgart, Hamburg und Berlin sind nun mal unterschiedlicher Natur. S21 und die Elbphilharmonie muss man nicht unbedingt bauen und kann die Baufirmen mit Kostenobergrenzen unter Druck setzen. Der Flughafen hingegen muss gebaut werden. Eine Generaldebatte kann da nur undifferenziert an der Oberfläche kratzen.


    Im Vergleich zu früheren Zeiten hat sich doch schon einiges geändert. Dem Wunsch nach Transparenz bei der Planung wird viel stärker nachgekommen. Es werden Ross und Reiter genannt und es gibt politische Konsequenzen. S21 ist noch ein 90er-Jahre-Projekt der alten Klüngelschule, der später geplante Berliner Fluchhafen hingegen war deutlich transparenter und realitätsnäher was den Kostenvoranschlag anging. Die Probleme sind eher handwerklicher Natur in der Bauphase.


    Daher ist davon auszugehen, dass bei künftigen Projekten von Anfang an genauer hingeschaut werden wird. Sowohl seitens der Politiker als auch seitens der Bevölkerung. Die Zeiten in denen man Hochtief mit einem nach oben offenen Budget alleine rumwerkeln lässt sind auf jeden Fall vorbei.

  • Ich verstehe solche Grossprojekte in der Innenstadt eh nicht. Einen Bahnhof etwas ausserhalb von der Stadt mit einer U-Bahnverbindung wäre wahrscheinlich billiger und besser.

  • Stimmt, ein nicht vorhersehbarer, sicherlich sehr willkommener Zusatzverdienst.


    und darauf kann man nicht verzichten, das ist im Haushaltsbuget voll eingeplant. Mein Schwager saß mal für eine Freie WG in einem Bauausschuss. Als er das Sitzungsgeld für 3 Stunden Schwätzerei ablehnte, erntete er bitterböse Blicke. Schließlich spendete er sein "Geld" für das örtl. Tierheim und die Behinderten-Werkstätten.