Solarstrom vs. Windkraft; welche regenerative Energie ist besser ?

  • Bruderkrieg in der Ökobranche: Windkraft-Lobbyisten lästern über teuren Solarstrom - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft


    In der Ökobranche brodelt es: Weil der gigantische Solar-Boom die Strompreise in die Höhe treibt, fürchten Windkraft-Lobbyisten um das gute Image der gesamten erneuerbaren Energien. Bisher hielten beide Seiten treu zueinander - nun droht ein Bruderkrieg.


    die betreiber von windkraftanlagen beklagen massiv höhere kosten für die endverbraucher, welche durch die förderung und abnahmegarantie für solarstrom durch das erneuerbare energien gesetz entstehen.
    und wollen nicht verantwortlich sein für unnötig hohe preise.
    ein guter punkt !


    auf der anderen seite bieten solarzellen jedem bürger die möglichkeit sich von den netzen der großen stromanbieter unabhängig zu machen, einen eigenen beitrag zu leisten für die energierevolution, und das ohne ihre nachbarn mit lärmenden windrädern zu belästigen, ohne die landschaft zu verschandeln.


    was haltet ihr von der debatte ?


    gruß @ all ... bakunicus

    Einmal editiert, zuletzt von bakunicus ()

  • [OT?]
    Moin, ich will euch mal mit einen Tip versorgen


    Einfälle statt Abfälle:: Die Heftereihe für Tüftler, Bastler, Renovierer und Energiesparer
    Das ist eine Seite auf der kleine Bücher angeboten werden, die dem Namen gerecht werden.


    In diesem Kontext wäre dies unter andeem die Veröffentlichungen:


    1. Sonnenwärme, 12 Bauanleitungen


    2. Solarstrom in 12V-Anlagen


    3. Windkraft - ganz einfach


    und viele interessante Titel mehr, die helfen können, sich von der Gelddruckmaschine unserer Energiewirtschaft zu lösen.
    Auf jeden Fall aber lehrreiche Bastelein liefern, die eine sinnvolle Anwendung finden können.
    Bishin zum Umstellen der Hauselektrik auf 12 V.
    [/OT?]


    Ich hoffe mit diesem Beitrag nicht gegen irgendwelche Forenregeln zu verstossen,
    es handelt sich ja um Werbung, doch ist dieser Beitrag das vernünftigste was mir zu der Debatte einfällt.


    Weiteres möchte ich zur Diskussion Solarstrom vs. Windkraft gar nicht beitragen,
    da dies eine Frage ist, die eigentlich nur regional beantwortet werden kann.(noch...)

  • "Solarstrom vs. Windkraft, welche regenerative Energie ist besser ?"


    Ist eigentlich leicht zu beantworten, das kommt auf die Umwelt an, je nach dem kann das eine besser sein oder das andere. Das mit den Subventionen ist natürlich ein Problem, aber das liegt vor allem daran das es recht viele regenerative Energieformen gibt und das die Solarenergie eben die bekanntest und die für den Endverbraucher interessanteste ist.


    Zum Punkt "Landschaft verschandeln", ich empfinde das nicht so im Gegenteil, wenn ich Windkraftanlagen sehe, dann kommt mir eher der Gedanke "seht her, das ist ein modernes Land".

  • Wenn man die Subventionen für alternative Energieformen im Blick hat
    und sie dann bewertet im Vergleich zu "traditionellen" Energieformen,
    rechnet man dann bei den Traditionellen eigentlich die zusätzlichen Kosten
    die durch die Preiskartelle entstehen, mit ein?

  • ...

    Das ist doch eine Scheindiskussion, denn der Strom ist ja derselbe. Es ist lediglich die Frage wichtig, wer denn am besten was betreibt. Eine Solaranlage ist vielleicht in der Anschaffung teurer, aber beim Aufbau sehr viel weniger aufwendig, aber teurer. Nur bei einem eigenen Haus rechnet sich das über die Jahre. Windkraftanlagen rechnen sich für kleinere Städte, die etwas Land besitzen, um dort die Windkraftanlagen oder Windparks aufbauen zu können. Der Lärm eines Windrades ist auch nur ein temporäres Argument, denn an den gewöhnt man sich. Ich lebe nun 50 Jahre in einer recht lauten Großstadt, habe die ersten 10 Jahre an einer sehr lauten Hauptstraße gelebt, bin in eine Seitenstraße umgezogen und leben zwei Wohnungen später wieder an einer recht lauten Hauptstraße, die seit 20 Jahren sogar eine Bundesstraße ist und ich nehme den Verkehrslärm nur noch war, wenn draußen ein Unfall kracht. Ein Kollege von mir wohnt sogar in einer Einflugschneise des Flughafen Schönefeld und auch der hört kein Flugzeug mehr, obwohl er als Musiker ein ziemlich erstklassiges Gehör hat. Es hat alles Vor und Nachteile. Die müssen bei der Anschaffung nur gut überlegt sein. Der Vater einer Großfamilie wird sich auch keinen gebrauchten Linienbus holen, wenn er mit der achtköpfigen Familie in den Urlaub will, sondern der holt sich einen Van, in den die Familie rein passt. In der Anschaffung etwas teurer, aber über die Jahre rentabler als jeder spritsaufende Bus. Man will durch alternative Energie eigentlich auch nur weg von der grenzenlosen Macht der Energiekonzerne und da sind Windkraft als auch Sonnenenergie die richtigen Mittel.

  • Wenn man die Subventionen für alternative Energieformen im Blick hat
    und sie dann bewertet im Vergleich zu "traditionellen" Energieformen,
    rechnet man dann bei den Traditionellen eigentlich die zusätzlichen Kosten
    die durch die Preiskartelle entstehen, mit ein?


    natürlich tut man das.


    aber was am ende zählt ist der preis den der verbraucher zahlen muß.
    das ist die wesentliche größe die netto zählt.


    worauf willst du hinaus ?


    gruß baku

  • Man will durch alternative Energie eigentlich auch nur weg von der grenzenlosen Macht der Energiekonzerne und da sind Windkraft als auch Sonnenenergie die richtigen Mittel.


    mit allem was du oben geschrieben hast d'accord.


    die frage bleibt aber, welche energie die günstigste ist.
    das ist realpolitisch ein entscheidender faktor.


    denn man muß die menschen ja mitnehmen ins neue zeitalter.
    und da wird der preis ein wesentliches argument sein.


    gruß baku

  • So richtig günstig in der Anschaffung ist keine der Varianten und so, wie die Regierung derzeit in den diversen Förderprogrammen wildert, wird auch die Förderung für alternative Energie bald Geschichte sein. Ich für meinen Teil würde als Privatperson die Solarkraft, also die Photovoltaik bevorzugen. Die ist zwar teurer, aber auch das rechnet sich im Laufe der Zeit und als Platz dafür bracht es nur ein Dach und Dächer sind in Europa ein recht gut genutzter Standard an Häusern. Dafür würde ich mich dann sogar mit einem Kredit belasten, denn auf meinem Dach wird genug Strom erzeugt, um den auch verkaufen zu können.

  • So richtig günstig in der Anschaffung ist keine der Varianten und so, wie die Regierung derzeit in den diversen Förderprogrammen wildert, wird auch die Förderung für alternative Energie bald Geschichte sein. Ich für meinen Teil würde als Privatperson die Solarkraft, also die Photovoltaik bevorzugen. Die ist zwar teurer, aber auch das rechnet sich im Laufe der Zeit und als Platz dafür bracht es nur ein Dach und Dächer sind in Europa ein recht gut genutzter Standard an Häusern. Dafür würde ich mich dann sogar mit einem Kredit belasten, denn auf meinem Dach wird genug Strom erzeugt, um den auch verkaufen zu können.


    und genau das ist der punkt ( das fett markierte ).
    das rechnet sich eben nur dann wenn es vom staat massiv gefördert wird.


    dagegen bewegt sich die windkraft schon sehr nahe an konkurrenzfähigen preisen zu den fossilen brennstoffen auch ohne subventionierung.


    gruß baku

  • So richtig günstig in der Anschaffung ist keine der Varianten und so, wie die Regierung derzeit in den diversen Förderprogrammen wildert, wird auch die Förderung für alternative Energie bald Geschichte sein. Ich für meinen Teil würde als Privatperson die Solarkraft, also die Photovoltaik bevorzugen. Die ist zwar teurer, aber auch das rechnet sich im Laufe der Zeit und als Platz dafür bracht es nur ein Dach und Dächer sind in Europa ein recht gut genutzter Standard an Häusern. Dafür würde ich mich dann sogar mit einem Kredit belasten, denn auf meinem Dach wird genug Strom erzeugt, um den auch verkaufen zu können.



    hakt es. Für mich wäre das auch die BESTE Art der Stromerzeugung, zumal man auch damit heitzen kann, zumindest reicht es für die Warmwasseraufbereitung.
    Die Windkrafträder verschandeln die Natur.

    Wenn jedes Wohnhaus seinen Energiebedarf selbst erzeugen dürfte, könnte, wo bliebe denn da der Gewinn der Energiekonzerne?
    Es wird von Umwelt gelabert, aber wäre man wirklich daran interessiert die Umwelt zu schonen, zu schützen, hätten alle Häuslesbesitzer Solar auf dem Dach. Bezahlt von den Steuergeldern die man angeblich für die Umwelt ausgibt. Darum das ganze Gelaber um Umweltschutz und Energiesparmaßnahmen ist der pure Hohn.
    :mad2:

    2 Mal editiert, zuletzt von Sonne ()

  • was haltet ihr von der debatte ?



    Das läßt sich kurz zusammenfassen: Die Realität ist unten angekommen, in Form der realen Preise. Das war zu erwarten. Und es sollte letztlich jedem klar gewesen sein, der sich näher mit der Materie befaßt hat. Es sind ja eben nicht nur die Einspeisevergütungen und die Netzausbaukosten. Die Bereitstellung von Reserve- und Ausgleichsenergie lassen sich die anderen Stromversorger ja gut bezahlen, genau wie den Ausfall ihrer eigenen Anlagen. Das sind ja Kosten, die noch dazukommen.

    Das alles ließ sich bei 80 Euro/Jahr noch ganz gut verbergen. Bei 200 Euro/a ist das schon schwieriger. Da hat der Windstromverband recht: Bei solchen Summen hinterfragt der Verbraucher natürlich und die Bereitschaft zum Zahlen sinkt. Zumal bei weiterem PV-Ausbau diese Kosten überproportional steigen. Und derzeit wird vor allem PV ausgebaut, denn die ist baurechtlich einfach und wirft erheblich Profit ab. Die Stellen für WKA an Land sind nicht mehr in Menge vorhanden, der Bürgerprotest formiert sich. Und offshore steigen die Investkosten in große Höhen.

    Das alles läßt in Summe die Akzeptanz schwinden. Letztlich bricht auch die bisherige Argumentation "Wir machen euren Strom dauerhaft billig" bzw. "Das ist doch alles nur Anschubfinanzierung" mit den Tatsachen zusammen. Das schadet natürlich auch den WKA-Betreibern. Durch die Distanzierung hofft der Verband WKA, zumindest teilweise aus der öffentlichen Schußlinie rauszukommen. Schließlich stehen große Investitionen an und für die braucht man Rechtssicherheit. Die gibt es aber nur, wenn derjenige, der das bezahlt, nicht allzusehr aufmuckt. Von daher ein verständliches Verhalten des Verbandes.

  • Das läßt sich kurz zusammenfassen: Die Realität ist unten angekommen, in Form der realen Preise. Das war zu erwarten. Und es sollte letztlich jedem klar gewesen sein, der sich näher mit der Materie befaßt hat. Es sind ja eben nicht nur die Einspeisevergütungen und die Netzausbaukosten. Die Bereitstellung von Reserve- und Ausgleichsenergie lassen sich die anderen Stromversorger ja gut bezahlen, genau wie den Ausfall ihrer eigenen Anlagen. Das sind ja Kosten, die noch dazukommen.

    Das alles ließ sich bei 80 Euro/Jahr noch ganz gut verbergen. Bei 200 Euro/a ist das schon schwieriger. Da hat der Windstromverband recht: Bei solchen Summen hinterfragt der Verbraucher natürlich und die Bereitschaft zum Zahlen sinkt. Zumal bei weiterem PV-Ausbau diese Kosten überproportional steigen. Und derzeit wird vor allem PV ausgebaut, denn die ist baurechtlich einfach und wirft erheblich Profit ab. Die Stellen für WKA an Land sind nicht mehr in Menge vorhanden, der Bürgerprotest formiert sich. Und offshore steigen die Investkosten in große Höhen.


    ICh reg mich da immer ziemlich auf, auf der einen Seite will man keine Atomkraftwerke, regenerative Energien will man, aber aller höchstens PV und wenns Windkraft ist, dann NUR wenns wo anders ist als dort wo man selber wohnt...
    ICh denke da gibts viele die gegen Atomkraft demonstrieren würde und gegen Windkraftwerke in ihrer Nähe auch auf die Strasse gehen.
    Irgendwoher muss der Strom aber nun doch kommen.

  • und genau das ist der punkt ( das fett markierte ).
    das rechnet sich eben nur dann wenn es vom staat massiv gefördert wird.


    dagegen bewegt sich die windkraft schon sehr nahe an konkurrenzfähigen preisen zu den fossilen brennstoffen auch ohne subventionierung.


    gruß baku

    Sowas rechnet sich sehr viel früher als man denkt, denn die Strompreise der Energiekonzerne steigen ja munter weiter, obwohl sie jetzt schon Ãœberschüsse erzeugen und den Strom sehr viel billiger an deutsche Kunden verkaufen könnten. Wenn sich allein sämtliche Hausbesitzer Deutschlands eine Solaranlage auf ihre Dächer bauen und sich so selbst würden, kämen die Konzerne ins Trudeln und würden erst dann über bezahlbare Preise nachdenken. Der Nutzen für Klima und Umwelt wäre enorm und sicher messbarer als nach dem Verbot der kriminellen Glühlampen. :tongue:

  • Für den Besitzer eines Einfamilienhauses ist es gar nicht so schwer/teuer die eigene Immobilie vollkommen unabhängig von jeglichem Energieversorger zu machen.
    Eine Horrorvorstellung für unsere Energieriesen.
    Aber: machbar, bezahlbar.
    Und zukünftig kaum zu vermeiden.
    Das viel beworbene Null-Energie-Haus ist bereits Realität und wird langsam aber sicher vom Energie-Lieferant-Haus übertrumpft.
    PV, Solarthermie, kleine Windkraft-turbinen auf dem Dach, Geothermie, Wasserkraft und einiges mehr sind da die Techniken.
    VW legt mit einigen Partnern ein interessantes Konzept auf, in dem viele Haushalte zu einem "Kraftwerk" zusammengelegt werden.


    Im grunde genommen geht es also nicht darum welche Energieform die bessere sei.
    Das hängt stark von den regionalen Umständen ab, sondern um die lancierte "Weinerei" der Energiekonzerne, deren Felle wegschwimmen, eigentlich längst weg sein könnten.
    Hätte man diesen Leuten nicht seit Jahrzehnten den Hintern so nachhaltig gepudert.


    Diese alternativen Energien könnten längst Realität sein.
    Doch die Verantwortlichen mußten ja unbedingt die Höllentechniken mit Billiardenbeträgen unseres Geldes, unserer Arbeit installieren, um diese hochdotierten Jobs mit hoher Verantwortung, die jedoch keiner wahrnehmen will, zu erhalten.
    Schluß damit!
    Möglich ist es... immer noch!


  • Kommt auch immer mehr, allerdings scheint die geothermie auch probleme zu bergen, so wurde meines Wissens beobachtet, das rund um die kleinen geothermie-kraftwerke irgendwie die Pflanzen im Winter abstarben und auch im Frühjahr nicht mehr wuchsen.

  • Um der Vergessenheit nach zu helfen , Jahrzehnte wurden AKW`s aus Steuermittel hoch subventioniert , und jetzt sind ungefährliche Erneuerbare Energie zu teuer ? , ala Aussage der Monopolisten , und Merkel Lobbyisten . Lächerlich.........


    Die saubere Energie ist eine übergreifende Investition in die Zukunft und Generationen .


    Der gefährlich Dreck der AKW`s , wissen heute immer noch nicht die hochgelobten " Experten " wohin damit , xxx Generationen nach uns werden sich mit diesen gefährlichen Schrott herumschlagen müßen . Und werden uns bis zurück in die Steinzeit verfluchen .


    Und alles wieder besseres Wissen wird es wegen eine kurzfristige weiter forciert .


    Alle abholen und in die Reaktoren einsperren , 24 h reichen schon .

  • Sowas rechnet sich sehr viel früher als man denkt, denn die Strompreise der Energiekonzerne steigen ja munter weiter, obwohl sie jetzt schon Ãœberschüsse erzeugen und den Strom sehr viel billiger an deutsche Kunden verkaufen könnten. Wenn sich allein sämtliche Hausbesitzer Deutschlands eine Solaranlage auf ihre Dächer bauen und sich so selbst würden, kämen die Konzerne ins Trudeln und würden erst dann über bezahlbare Preise nachdenken. Der Nutzen für Klima und Umwelt wäre enorm und sicher messbarer als nach dem Verbot der kriminellen Glühlampen. :tongue:



    Das ist doch aber genau die Lüge, die gerade zusammenbricht!

    Rechnen wir mal. Ich habe 50 qm nutzbare Dachfläche. Daraus bekomme ich bestenfalls 5000 kwh/a. Die Module kosten mich einschl. Montage 23.000 Euro, MWSt kann ich ja nicht geltend machen. Dazu kommen Speicherbatterien und paar andere "Kleinigkeiten". 3000 Euro Speicher, 1000 Euro Wechselrichter, beides aller 10 Jahre fällig, macht 8000 Euro in 20 Jahren. Das alles muß ich finanzieren, also 6% pa. Damit sind wir bei Investkosten von rund 60.000 Euro.

    Bei 4500 kWh/a, die ich brauche, zahle ich pro Jahr 1035 Euro an die Herren Stromversorger und vor allem an den Staat. Heute. Macht in den 20 hier betrachteten Jahren 20700 Euro. Mein eigener Versuch kostet mich aber 60000 Euro. Der Strompreis müßte sich also mindestens verdreifachen, um mich nur in die Nähe von Wirtschaftlichkeit zu bringen. Wenn ich meinen Stromverbrauch halbiere, sieht die Rechnung noch übler aus.

    Auch Deine Schlußfolgerung ist pure Ideologie. Mal angenommen, ein Drittel der Haushalte ist in der Lage, sich das zu leisten und abzukoppeln. Dann fallen für die Konzerne und deren Nachfolger 10% des Stromverbrauchs weg. Da werden die aber zittern...

  • Kommt auch immer mehr, allerdings scheint die geothermie auch probleme zu bergen, so wurde meines Wissens beobachtet, das rund um die kleinen geothermie-kraftwerke irgendwie die Pflanzen im Winter abstarben und auch im Frühjahr nicht mehr wuchsen.


    Gibt kaum eine Technik, die nicht auch Probleme aufwerfen würde.
    Allerdings verblassen alle diese Probleme im Vergleich zu Jahrtausende strahlenden, giftigen Mülls, im Vergleich zu Störfällen, die die Auswirkungen von Tschernobyl noch in den Schatten stellen könnten.
    In finanzieller, wie in gesundheitlicher Hinsicht.


    Zu den angesprochenen Problemen der Geothermie: Hast du da näher gehende Infos?
    Interessiert mich.

  • Es geht nicht um Stromversoger, die zittern, sondern um die Unabhängigkeit von ihnen. Noch gibt es ja die Förderungen. Noch!


    Solar Förderung und Finanzierung


    Ich verkaufe die Dinger nicht, sondern spreche nur darüber, also vertrete ich auch keine Ideologie. Das war jahrelang auch das Argument der Union gegen alles Grüne und dann haben sie selbst Umweltminister unter Kohl erfunden und eingeführt!

  • Gibt kaum eine Technik, die nicht auch Probleme aufwerfen würde.
    Allerdings verblassen alle diese Probleme im Vergleich zu Jahrtausende strahlenden, giftigen Mülls, im Vergleich zu Störfällen, die die Auswirkungen von Tschernobyl noch in den Schatten stellen könnten.
    In finanzieller, wie in gesundheitlicher Hinsicht.


    Zu den angesprochenen Problemen der Geothermie: Hast du da näher gehende Infos?
    Interessiert mich.


    ICh weiss ejtzt nur zufällig weil wer in meinem Bekanntenkreis eine hat, ich weiss jetzt nicht obs energie oder warm wasser macht, aber auf jedenfall sind da im Umkrais von 5-7 Meter so ziemlich alle Pflanzen abgestorben.