Twittern....

  • ... ist echt schräg.


    ich habe gerade einiges eingerichtet, wegen/für das/des geschäft/s.
    das ist echt ein knaller. nach kurzer zeit kann man da was anschieben, was vor ein paar jahren noch völlig unvorstellbar gewesen wäre.
    ich hab das bislang für eine spinnerei gehalten und mich strickt verweigert.
    privat bleibt es auch dabei.
    aber um zu promoten ist das eine ziemlich geniale plattform...


    wer hat erfahrungen und kann mir mit tipps weiter helfen?


    Fühlt sich das nur in meiner welt schräg an? :out::confused:

    Einmal editiert, zuletzt von A0468 ()


  • Die katholische kirche bemüht da so metaphern wie mit den schafen..... :reddevil:

  • ...meinen?


    ist das was gutes ...?:peace2:


    Naja, mit dem hirten und den schäfchen...
    ob das gut ist hängt vom standpunkt ab, für die werbewirtschaft ist das el paradiso©®™, wenn "nach kurzer zeit kann man da was anschieben, was vor ein paar jahren noch völlig unvorstellbar gewesen wäre.". Ich hab dabei den eindruck gewonnen, daß sich die manipulierbarkeit erhöht hat.

  • Ich habe mich für das Twittern ganz zu anfang auch interessiert.
    Damals war es ja noch so, dass umsonst (vorerst nur in den USA) Nachrichten, abonnierte Kanäle, usw. auf das Handy per SMS gesendet wurden.


    Da erinnerte ich mich gleich an die Zeit von vor etwa 10 Jahren, wo man viele Nachrichten-Kanäle für das Handy ebenfalls noch umsonst abonnieren konnte. Damals hatte ich z.B. einen Sportkanal abonniert, wo ich immer die neuesten Fussball-News, Liveticker-Spielberichte, usw. erhielt, oder bestimmte Nachrichten mit bestimmten Stichworten, z.B. Türkei, Kunst, Computer, Pocket PC, TV-Tipps usw.
    Dadurch war ich unterwegs immer auf dem Laufendem, da ich täglich bestimmt so etwa 20 SMS erhielt - alles for free!


    Dann wurden nach und nach diese SMS-Dienste kostenpflichtig, und mir war es dann nicht so wichtig, als hätte ich Geld dafür zahlen wollen.


    Nun trat vor wenigen Jahren Twitter auf, mit etwa der gleichen Funktionalität, erweitert aber dadurch, dass nun Hans und Franz zu "Nachrichtenquellen" werden konnten. Man also abonnieren konnte, ob man wissen wolle, wann Oma Pubbetold ihr Mittagessen kocht, usw. ;) Oder eben auch ernsthafte News. Entweder über das inzwischen auf Handys verbreitere Internet, oder aber per SMS/MMS.
    Dieses letztere auch umsonst (für das andere fallen ja mind. GPRS-Gebühren an), zumindest in den USA.
    Leider wurde Twitter per SMS in D nie kostenlos, soweit ich es mitbekam, also verlor ich wieder das Interesse.

  • Naja, mit dem hirten und den schäfchen...
    ob das gut ist hängt vom standpunkt ab, für die werbewirtschaft ist das el paradiso©®™, wenn "nach kurzer zeit kann man da was anschieben, was vor ein paar jahren noch völlig unvorstellbar gewesen wäre.". Ich hab dabei den eindruck gewonnen, daß sich die manipulierbarkeit erhöht hat.


    ... ist eine berechtigte sicht der dinge.
    wenn du aber auch mal anders ran gehts, erkennst du die "chance".
    ich setze ein paar einträge rein, und bekomme innerhalb eines tages so viele kontakte von/zu leuten, die (muss natürlich überprüft und verifiziert werden) für meine absicht interessant sind, wie es mir früher vllt. nach monaten gelungen wäre - unter erheblich mehr zeit- und mitteleinsatz.


    das ist eine rein rationale betrachtung eines werkzeugs.
    das ist wie mit dem hammer: ich kann damit natürlich auch jemanden erschlagen...


    nimm als beispiel das internet als ganzes: alles negative kann ich hier hineinprojizieren. aber ohne wären wir nicht hier....


    und damit mir "der hammer" nicht auf den fuss fällt ;) würde ich gerne mehr über seine fachgerechte ver- und anwendung in erfahrung bringen... das gehört auch zum spiel...

    4 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: edit

  • Twitter ist eine Angelegenheit, der ich mich konsequent verweigere. Wenn man so liest und hört, wer da die großen Nutzer sind, schreckt mich das ab, denn ich will einfach nicht wissen, in welcher Farbe Paris Hilton diesen Monat menstruiert hat!


  • facebook wurde ich eingeladen aus den USA/Texas .skype schon paar jahre .

  • Twitter ist eine Angelegenheit, der ich mich konsequent verweigere. Wenn man so liest und hört, wer da die großen Nutzer sind, schreckt mich das ab, denn ich will einfach nicht wissen, in welcher Farbe Paris Hilton diesen Monat menstruiert hat!



    ... kann ich gut nachvollziehen - und im umkehrschluss fehlt mir jedes verständnis für diese sinnlose lala-verbreitung von non-sense... das sind viele ziemlich mitteilungsbedürftig und haben einen verschobenen horizont, was die inhalte angeht...


    genau das meine ich: was kann das werkzeug dafür, wenn seine benutzer volldeppen sind und den hammer zum eier-aufklopfen verwenden...

    2 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: ft...

  • Wenn man den richtigen Menschen folgt, kann Twitter durchaus interessant und informativ sein. Aber das Problem ist, den Großteil des unnötigen Spams und Schenkt-Mir-Aufmerksamkeit-Posts zu filtern.
    Ich selbst twittere dafür kaum, auch wenn mir immer mehr unbekannte User folgen, wohl damit ich ihnen auch folge.
    Höchstens um gute Artikel oder Sehenswertes weiterzuverbreiten.


    Gruß
    Bartek


    Edit: Sogar der Big Ben hat einen Twitter-Account. :-D
    http://twitter.com/big_ben_CLOCK

    Einmal editiert, zuletzt von Bartek ()

  • Twitter? ich habe keine Ahnung!


    ... ist das teil meiner eigenen fragestellung...


    du kannst "duftmarken" im internet - auf der plattform twitter - hinterlassen, kurze infos, nachrichten, dummes zeug, alles, was denkbar ist.. .jeweils auf 140 zeichen begenzt.
    das geht entweder an bestimmte gruppen, oder an alle... und so ist das einer risigen halle gleich, wo alle vor sich hinrufen und einen info-orkan erzeugen.
    das geheimis besteht nun darin, die richtigen code-worte zu verwenden, denn es suchen eben leute nach genau solchen code-worten, um sich zu finden, oder sich zusammenzuschließen, um dann in kleinerem kreis - wie in einem chat, oder noch besser: wie eine riesige shoutbox-, der/die nach allen seiten aber offen ist, zu kommunizieren. dabei sind das aber keine dialoge, sondern eher "verabredungen" zum dialog, der dann- bei gegenseitigem interesse - auch woanders erfolgen kann.
    das ist wie auf einem börsen-parkett: wer die codes nicht kennt und die rituiale nicht beherrscht, kann dem ganzen nur schwer oder garnicht folgen, so kommt es mir vor...


    für mich ist das eine kostenlose möglichkeit, anzeigen zu schalten und kunden und geschäftspartner zu finden, andere machen sich selbst zum star ihrer eigenen soap... twitter ist auf den ersten blick ein großes durcheinander.... aber es scheint trotzdem irgendwie zu funktionieren.


    meine frage ist also die: wie gehe ich damit am besten um?
    das ist ein skill, über den ich noch nicht in ausreichendem maß verfüge.
    daher meine eingangsfrage.

    5 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: ft...

  • kommt ja gar nicht mehr mit, bei den ganzen neuen Begriffen. Na ja mir egal, so was scheine ich nicht zu brauchen.
    auserdem setze ich viel lieber meine Zeit ein. Zumindest im Moment.:wink5:

    Danke Prometheus für die ausführliche Kurzinfo.:peace2: