Der Aufschwung 2010 ist da - und ihr seid alle Gewinner! Oder nicht?

  • Der Liter Diesel hat 2001 noch 99 Pfennig gekostet. Wo versteckt sich da nur der Aufschwung © Merkel? :tongue:

  • Ergänzung.
    Wieder das Gelächtersmilie weggemacht.
    In einem Aufschwung müssen Steuererhöhungen die logische Folge sein, um die Verluste einer vorausgegegangenen Rezession abzufangen.


    Das ist keinesfalls eine logische Folge, denn die Einnahmen steigen von ganz alleine. Kommt drauf an, wie tief man durchgetaucht ist, der relative Schuldenstand sollte über einen vollen Konjunkturzyklus möglichst konstant bleiben, besser gesenkt werden.
    Steuern sollte man nur erhöhen, wenn man sich für das Geld was geistreiches kaufen kann, d.h. wenn einem vorher was geistreiches eingefallen ist.
    Einfach nur Geld zu haben ist schon schlimm genug in Staatshand kann man sich schon mal auf eine Abschreibungsquote gefasst machen.


    Zitat von 3mal Nix

    Der Idealfall wäre, man würde für kommende Rezessionen ansparen, aber ich will dich natürlich nicht überfordern.


    Und in was willst Du anlegen?


    Zitat von 3mal Nix

    In wirtschaftlichen Hoch-Zeiten muß die Einnahmeseite des Staates gestärkt werden, damit man in schlechten Zeiten was auf der hohen Kante hat.
    Jeder Betriebsinhaber und jeder Privatmann macht das so....
    ...du etwa nicht?


    Aber bei Steuererhöhungen kommen die schlechten Zeiten schneller und was machst Du dann? Wieder senken? In einer Rezession? Und wenn Investoren Dein Rauf und runter als irgendwie unkalkulierbar oder schlimmer noch kalkulierbar empfinden. Dann musst Du dauerhaft runter - und warten bis die Investoren Dir glauben.


    Gruß
    Verbalwalze

  • Zitat

    Das ist doch wohl Vergangenheit "lief", also ist heute um Dich herum weniger Kurzarbeit als damals und die betreffenden verdienen mehr als damals


    Jein. Sie verdienen wieder das, was sie vor der Kurzarbeitsphase verdient haben. Einige müssen aufpassen, daß sie aufgrund des lustigen deutschen Steuerrechts am Ende des Jahres dann auch noch eine dicke Nachzahlung erwartet.
    Ich verstehe durchaus, worauf du mit deiner Argumentation hinauswillst - und sachlich ist es ja auch durchaus richtig. Zumindest, wenn man es ganz nüchtern wirtschaftswissenschaftlich betrachtet.


    Vielleicht müssen wir uns einfach mal abgewöhnen zu meinen, daß "Aufschwung" unbedingt bedeutet, daß wir mehr in der Tasche haben. Seien wir doch lieber froh, daß unsere Großunternehmer endlich wieder mehr Geld verdienen. :thinking-020:


    Zitat

    Die Illusion das Gehalt sollte sich dem Teuerungsbedarf von völlig extern bestimmten Preisen wie Öl anpassen ist brandgefährlich.


    Ich fahre einen 13 Jahre alten Kombi. Der ist ungelogen im Verbrauch günstiger als die gängigen modernen Modelle von Ford, Opel und Co.
    Günstig gebraucht erworben. Vor vier Jahren konnten wir uns noch einen japanischen Minivan in Finanzierung leisten - mittlerweile wären die Raten plus Nebenkosten untragbar. Zur Erinnerung: mein Gehalt ist in den letzten drei Jahren immer ein ganzes Stück oberhalb der durchschnittlichen Preisanstiegsrate gestiegen.


    Ich frage dich: warum ist der Gedanke so gefährlich? Wenn die steigenden Preise, Gebühren und immer neuen Abgaben Stück für Stück den Wert meines Gehaltes wegfressen, so daß ich zwar jedes Jahr mehr Geld verdiene, am Monatsende davon aber immer weniger übrig bleibt... dann ist das in der Tat brandgefährlich - nämlich für mich.


    Wenn ich den Guido mit seinem "Leistung muß sich lohnen"-Geschwätz und dem Märchen vom Lohnabstandsgebot höre, könnte ich ihm gelbe Streifen über sein blaues Hemdchen erbrechen - da fühle ich mich nämlich regelmässig verarscht und verhöhnt von einem, der vermutlich Klopapier mit Svarovskisteinchen benutzt und gut Reden hat.


    Ich kenne ein paar Leute, die gehen eigentlich nur deshalb noch regelmässig arbeiten, weil sie ihren Kindern ein Vorbild sein wollen.


    Zitat

    Gewinnen ist relativ, und D ist vergleichsweise gut durch die Krise gekommen. Also gibt es schon einen Preis. Die Frage ist nur, ob die anderen die Latte nicht besonders niedrig gehängt haben.


    Mmh. Ich frage mich, ob sich das für mich wie Aufschwung anfühlt, wenn mir als Benefit verkauft wird, daß dadurch die Gebühren weniger schnell erhöht werden müssen - für mich klingt das alles eher nach "wir greifen dir noch tiefer in die Taschen, aber weil Aufschwung ist, nicht gleich bis zum Anschlag". :lol:


    Gut, daß unsere Großeltern nicht mehr miterleben müssen, daß ihre Träume vor die Hunde gehen werden...

  • Regt euch doch nicht immer so über das neoliberale Geschwätz einiger gläubiger Foristen hier auf.


    Schon schlimm genug, das die den Scheiß auch noch glauben, den sie hier verzapfen...:thumbsup:

  • Das liest du wo? Lies noch mal nach. Wird schon nicht so schwer sein.:mad2:

    Jugendliche Demenz? Ist gut, ich helfe:


    Zitat

    Zitat von chartierkr
    Ich würde sogar eine Preiserhöhung hinnehmen.

    Ich bin alt und marode, aber nicht blind. :)

  • ...
    Aber bei Steuererhöhungen kommen die schlechten Zeiten schneller und was machst Du dann? Wieder senken? In einer Rezession? Und wenn Investoren Dein Rauf und runter als irgendwie unkalkulierbar oder schlimmer noch kalkulierbar empfinden. Dann musst Du dauerhaft runter - und warten bis die Investoren Dir glauben.
    ...


    Die schlechten Zeiten kommen schneller? Das halte ich für ein Gerücht. Die schlechten Zeiten sind noch gar nicht vorüber, auch wenn du das für grotesk hältst.
    Da wird sogar fleißig zugestimmt von deinen Freunden hier, die ein zartes Pflänzchen beschwören wollen...
    Ihr solltet das zarte Pflänzchen nicht so laut bejubeln, sonst erschrickt es und geht ein...


    Der EkSt-Spitzensatz ist übrigens in den letzten Jahren ausschließlich gesenkt aber nie erhöht worden. Seit das so ist, wird uns ein zartes Pflänzchen beschrieben,
    seit Jahren geht das so.
    Wenn das zarte Pflänzchen über Jahre so fleißig gegossen wird, warum wächst es nicht endlich?
    Muß wohl an dem Pflänzchen liegen!
    Kann man das vielleicht rauchen?
    Zu irgendetwas muß dieses Pflänzchen doch gut sein...

  • Lies mal weiter. Anscheinend bist zu blöd um zu lesen bzw. verstehen.

    Du kannst den ersten Satz relativieren, wie du willst, an der grundsätzlichen Aussage ändert das gar nichts. Du gehörst zu den Leuten, die sich aber auch alles vom Staat bieten lassen. Du wirst so nie etwas verändern, sondern alles brav schlucken, aber zum Glück gibt es sogar hier noch andere, die etwas Stolz ihr eigen nennen. :)

  • Du kannst den ersten Satz relativieren, wie du willst, an der grundsätzlichen Aussage ändert das gar nichts. Du gehörst zu den Leuten, die sich aber auch alles vom Staat bieten lassen. Du wirst so nie etwas verändern, sondern alles brav schlucken, aber zum Glück gibt es sogar hier noch andere, die etwas Stolz ihr eigen nennen. :)


    Da ist nicht im Geringsten irgendetwas relativiert. Eher eine Begründung, warum ich nicht abnicke. Somit Kritik an deine Muse Merkel. Allerdings kann's dein egoistischer Horizont nur zu falschen Unterstellungen bringen.


    Beste Qualitäten eines Arschlochs.

  • cheops und chartierkr!
    Ihr solltet das bleiben lassen.
    Wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind das Typen, die beim gegenseitigen Hochschaukeln übersehen, daß sie soweit gar nicht auseinander sind.
    Also, Schluß jetzt,...
    ...ich will auch gar nicht wissen, wer angefangen hat.

  • Da ist nicht im Geringsten irgendetwas relativiert. Eher eine Begründung, warum ich nicht abnicke. Somit Kritik an deine Muse Merkel. Allerdings kann's dein egoistischer Horizont nur zu falschen Unterstellungen bringen.


    Beste Qualitäten eines Arschlochs.

    Du hast gar keine Ahnung von meinen Qualitäten, denn die haben mich weiter gebracht als jeden rechten Schwätzer hier. Nur bin ich nicht das Thema, sondern der Aufschwung © Merkel und da sehe ich, wie seit jedem Aufschwung von ihr seit 2006 weder etwas auf meinem Konto, noch auf den Konten von Leuten, die ich kenne, denn die bestätigen meinen Eindruck. Es ist eine ihrer Blasen, mit denen sie über die gleichgeschalteten Medien die Menschen seit fünf Jahren beschäftigt.

  • Zitat von 3mal Nix

    Der EkSt-Spitzensatz ist übrigens in den letzten Jahren ausschließlich gesenkt aber nie erhöht worden. Seit das so ist, wird uns ein zartes Pflänzchen beschrieben,
    seit Jahren geht das so.


    Das zarte Pflänzchen ist die Endlosschleife einer politischen Klasse, dazu höre man von der anderen Seite die Kaufkraftstärkung.
    Kann man beides von den entsprechenden Seiten aber auch getrost ignorieren, weil die einem das prinzipiell immer erzählen werden und jeder hat je nach Konjunkturverlauf auch mal Recht.


    Mir geht es nicht um den Spitzensatz, da hätte ich ja wenig Hemmungen, den zu erhöhen, schon weil ich volle 5er besser finde. Es geht um die Gesamtlast und darum, wie man sie bestimmt.
    Steuern sind prinzipiell konjunkturschädlich und deshalb sollte man einen guten Grund haben, eine Steuer zu erheben, z.B. weil man das Geld für etwas "geistreiches" benötigt oder eine ebenfalls geistreiche Lenkungswirkung erzielen will.
    Möglichst nicht, weil man die Steuern zu niedrig findet, und wenn man was ansparen will, soll man auch sagen, wo das Geld angelegt werden soll (niedrigere Verschuldung ist z.B. OK).


    Es gibt ja ein ganz einfaches Dreieck der Staatsfinanzen


    (1) Ausgaben, kurzfristig gut, aber durch (2) oder (3) zu decken
    (2) Steuern, kurzfristig und langfristig schädlich
    (3) Schulden kurzfristig harmlos, langfristig sehr schädlich


    Weil (2) und (3) meist schlecht ist, sollte (1) diesen negativen Effekt ausgleichen.


    Gruß
    Verbalwalze


  • Es gibt etwas, was über dein ominöses Dreieck hinausgeht.
    "Steuern sind schädlich" ist mir zu einfach, zuviel böser Staat, auf den geschimpft wird, wenn die Straßen zuviele Löcher haben, die Schulbücher selbst bezahlt werden müssen.
    Ich unterstelle jedem Menschen, der sich ein bißchen seines Verstandes bedient, daß Steuern durchaus als notwendig erkannt werden.
    Leider ist das nicht vermittelbar, was allerdings nicht an der Staatsform alleine liegt, sondern an der von der Wirtschaft getragenen Staatsform.
    Das schließt du mit deinem Dreieck aus.
    Steuern sind böse, Staat ist böse, der Markt wird es richten.
    (Das mit dem Markt hast du nicht explizit so ausgedrückt, du bedienst aber mit deinem Beitrag die Argumentation der neufreien Irren)
    Das Steuern also kurz und langfristig schädlich sind, streite ich kategorisch ab. Ohne Steuern kann der Staat nicht aufrecht erhalten werden, geschweige denn, daß überhaupt der Schutz von Eigentum gewährt werden könnte ohne Steuern.
    "Steuern sind schädlich" heißt im Folgeschluß, daß man danach trachten sollte, Steuern ganz abzuschaffen.
    Damit schaffst du den Staat ab, weil er sich aus Steuern finanzieren sollte. Schaffst du den Staat mit der Abschaffung von Steuern nicht ab, so kann er nur noch über Schuldenmachen weiterexistieren.
    "Steuern sind schädlich" lehne ich noch aus einem weiteren (egoistischen) Grund ab.
    Die Infrastruktur, die es mir ermöglicht meinen Beruf in jedem Winkel des Landes ausüben zu können, es gibt Straßen die überall hin führen, es gibt Strom, Telefon, fließendes Wasser, es gibt einen Arzt, der mir hilft, wenn mir was zustößt, etc...
    Das alles ist in Gefahr geraten wegen solch schlagender (im Sinne von prügelnder) Argumentationen wie die deine.
    Nur den Banken, denen geht es blendend....

    Einmal editiert, zuletzt von Müllers Esel ()



  • Steuern sind schon notwendig. Das Problem ist nur, der Verwendungszweck Dieser.
    Natürlich auch die bezahlbare Höhe der Abgaben.
    Es wäre doch so einfach.
    Einen bestimmen allgemeingültigen Steuersatz für alle, egal wie viel sie verdienen. Jeder bezahlt den gleichen Satz auf sein gesammtes Geld.
    10 % von 50.000 € oder 10 % von 1000 € , das nur als Beispiel gedacht.
    Keine Abschreibungen und Steuerschlupflöcher.
    Jeder gibt den gleichen Anteil vom selbst erarbeitetem Kuchen ab.
    Staatshaushalt = Fond in den Alle einzahlen und der für alle sinnvoll eingesetzt und ausgegeben wird.

    Einmal editiert, zuletzt von Sonne ()

  • [...]
    Jeder gibt den gleichen Anteil vom selbst erarbeitetem Kuchen ab.


    Flattax ist imo assig!
    BTW: was heißt selbst erarbeitet? Die steuern bezahlt immer der kunde, mieter.

  • Die Problematik der trügerischer Aufschwungseuphorie ist, das es tatsächlich einen Aufwärtstrend vor allem in der Exportwirtschaft gibt. Diese Wachstumsraten werden dann im multimedialen Gleichklang als gesamtwirtschaftlicher Wachstumsprozess deklariert.


    Die Binnenkonjunktur ist keineswegs von den Wachstumsraten des Exportsegments der Wirtschaft betroffen, das statistische Bundesamt meldet nach einen langjährigen Abwärtstrend bei den Einzelhandelsumsätzen jetzt aufgrund einer Umstellung der statistischen Erfassungsgrundlage steigende Einzelhandelsumsätze. Aber der Wert der verkauften Güter und Dienstleistungen innerhalb der Binnenkonjunktur sinkt nach wie vor rapide ab.


    Diese Absinken ist dem "Erfolg" der Arbeitsmarktpolitik geschuldet, so entstehen bei gleichzeitiger Abnahme von Regelarbeitsplätzen in immer höherer Geschwindigkeit prekäre Beschäftigungsverhältnisse (1 Euro Jobs; Bürgerarbeit; Minijobs; Leih und Zeitarbeit) diese Entwicklung führt zwar zum Absinken der gezählten Arbeitslosen, erhöht aber die Zahl der Hartz IV/ALG II Leistungsempfänger und die Kosten für die Gemeinschaft der Steuerzahler.


    Ebenso profitieren von Tariflohnerhöhungen nur jene Arbeitnehmer die sich in einer Tarif-vertraglich geschützten Beschäftigung befinden, nicht aber die prekär Beschäftigten in 1 Euro Jobs; Bürgerarbeit und Minijobs. In der Leih und Zeitarbeitsbranche lässt der geforderte Mindestlohn für Leih/Zeitarbeit weiter auf sich warten.


    Das Fazit


    Ich sehe einen wirtschaftlichen Aufschwung dieser sich aber nicht wie multimedial suggeriert, die gesamte Wirtschaft sondern nur wenige Segmente der Wirtschaft erfasst.


    Die Zahl der Arbeitslosen sinkt, aber die entstehenden Beschäftigungsverhältnisse beruhen bei ca. 1,5 Millionen Arbeitsplätzen auf ergänzenden Hartz IV Leistungen. Im völlig überdehnten Niedriglohnsektor (6,5 Millionen Beschäftigte, der Staat subventioniert den Niedriglohnsektor mit 9,3 Milliarden Euro jährlich.) kommt in der Regel weder der multimediale herbeigeredete Aufschwung noch Tariflohnerhöhungen an.


    Wer die Binnenkonjunktur stärken möchte darf nicht nur einen kräftigen Anstieg der Tariflöhne einfordern (dieser von der Seite der Wirtschaft - Super XXXL Aufschwungs-wunder - bereits als nicht finanzierbar verworfen wird) sondern der Weg zur Stärkung der Konjunktur und Aufschwung für alle führt über einen gesetzlichen Mindestlohn auf westeuropäischen/westrheinischen Niveau.
    Das Argument das ein gesetzlicher Mindestlohn Arbeitsplätze vernichtet wird durch die Bundesarbeitsministerin entkräftet, denn diese wird nicht müde in jeder Talk-Show gefragt oder ungefragt die Feststellung zutreffen, das Personen nur aufgrund geringer Arbeitszeit oder großer Kinderzahl ergänzende ALG II/Hartz IV Leistungen benötigen.

  • Flattax ist imo assig!
    BTW: was heißt selbst erarbeitet? Die steuern bezahlt immer der kunde, mieter.



    aneinander vorbei oder ich versteh dich nicht. Ich ging erst mal von der Umsatz oder Lohnsteuer aus, also der bezahlten Arbeitskraft.

  • aneinander vorbei oder ich versteh dich nicht. Ich ging erst mal von der Umsatz oder Lohnsteuer aus, also der bezahlten Arbeitskraft.


    Nee, wir reden nicht aneinander vorbei, die kosten des bruttolohns bezahlt nicht der unternehmer sondern der kunde.

  • Ach Leute, ihr diskuttiert hier die ganze Zeit um den heissen Brei, werft euch gegenseitig dieses und jenes an die Birne, seit doch mal ehrlich zu euch selber, ist der Aufschwung bei euch selber angekommen ?


    Ehrlich jetzt !!!


    Also bei mir ist der Aufschwung nicht angekommen, ich merke kein Stückchen, trotz Job. :yesnod:


    Ich war gestern einkaufen, habe echt ein Schock bekommen, das die Lebensmittelpreise wieder leicht angehoben wurden und ich kaufe seit Jahren immer im gleichen Geschäft ein Leuts. :yesnod:


    Der Jenige, der sagt, der Aufschwung ist bei ihm angekommen, der lügt wie gedruckt, das ist Fakt. :yesnod: