Rechtsextremismus lebt von der Verdrängung?

  • Hier noch ein Artikel zu dem Thema das ich anschnitt:

    The scientists point out that the average African IQ is currently comparable to the average level in the Netherlands around 1950. However, IQ scores in Western countries have risen sharply over the course of the 20th century.
    In view of this trend, Wicherts and his colleagues claim there are no reasonable grounds to conclude that sub-Saharan countries are poor due to the lower IQ scores of their populations. As it turns out, the average IQ of African adults is seeing a similar rising trend, which is expected to continue if living conditions in Africa improve in future.


    Controversial study of African IQ levels is 'deeply flawed'

  • Ich mache einen Unterschied zwischen IQ-Test und geistigen Fähigkeiten. Geistige Fähigkeiten sind auf jeden Fall angeboren, IQ-Test ist auch eine Frage der Bildung.


    mhh ...


    die ergebnisse der zwillingsforschung werfen wirklich erstaunliche fragen auf.


    ich kenne z.b. einen bericht über eineiige zwillinge die in frühstem kindesalter getrennt wurden.
    der eine ist in nazideutschland streng katholisch aufgewachsen, der andere auf hawaii ...
    der eine kämpfte für hitler, der andere für roosevelt ...


    nach dem krieg trafen sie sich und mußten feststellen, dass sie beide die leidenschaft hatten gummibänder zu sammeln, und in gaststätten immer mit dem rücken zur wand sitzen zu wollen um alles im blick zu haben.


    sagen wir es mal so :
    beide seiten verfügen über sehr gute argumente die nachdenklich machen müßen.
    ob nun genetik oder sozialisation ..


    ich tendiere daher dazu zu sagen, dass beides richtig ist, und zwar bei dem einen menschen mehr, und bei dem anderen weniger ..



    gruß baku


  • ... was das jetzt sollte?


    Zitat von GEO-Artikel


    Intelligenz ist vererbbar
    Tatsächlich ist ein gewisser Einfluss des Erbgutes wahrscheinlich. Darauf deuten unter anderem Studien von eineiigen Zwillingen hin: Selbst wenn diese in unterschiedlicher Umgebung aufwuchsen, entwickelten sie eine ähnlich hohe Intelligenz.
    Und Wissenschaftler am Londoner King’s College haben jüngst sechs Gene identifiziert, die stark mit der von IQ-Tests gemessenen allgemeinen Intelligenz zusammenhängen (allerdings konnte selbst die einflussreichste dieser Erbanlagen nur Schwankungen dieser Fähigkeit um 0,4 Prozent erklären)


    (und die Fettung ist nicht von mir)


    Zitat von bakunicus

    verbalwalze ... bitte !


    Aber gerne, deshalb reichlich Nachschlag.



    Zitat von bakunicus

    was du hier schreibst bewegt sich hart an der grenze des erträglichen.


    Das ist Dein ganz persönliches Problem, ich habe nur genau das geschrieben, was auch in Deinem GEO-Artikel steht und auch sonst nichts sachfalsches, wenn Du das schlecht ertragen kannst, wie gesagt, Dein Problem.




    Zitat von bakunicus

    wenn man darüber sinniert ob intelligenz oder andere menschliche eigenschaften erblich sind, dann ist erst mal die wichtigste frage "was ist intelligenz ?" ...


    Nebelkerze, ich gehe aber weiter unten noch darauf ein.


    Zitat von bakunicus


    und das dann auch noch in einen topf mit phenotypischen merkmalen zu werfen mit dem hinweis auf schimpansen ...
    mhh .. na ja, ich schweige lieber ....


    Nicht phenotypisch, sondern genetisch, und dass Du schweigst ist besser für Dich, ...


    Wann ist ein Affe ein Mensch? - Gesundheit - Welt - Tagesspiegel



    Intelligenztests sind natürlich tatsächlich nicht so aussagekräftig, und systemisch manipuliert.
    (1) Die Tests werden so ausgewertet, dass der Schnitt immer 100 ergibt und zwar für Männer und Frauen. Da aber die geistigen Fähgikeiten unter den Geschlechtern ebenfalls nicht gleichverteilt sind, müssen Themenkomplexe entsprechend ausbalanciert werden. Eine Person, die ein anderes Begabungsprofil hat, als die Kontrollgruppe kann ganz schön angeschmiert sein.
    (2) Sind diese Tests entgegen dem Anspruch sehr wohl lernbar.
    (3) Gibt es viele soziale Faktoren, wie z.B. die Ernährung, die auf die "Intelligenz" wie in den Tests gemessen, einwirken.


    Wie dem auch sei, es ist sehr wahrscheinlich, dass geistige Fähgikeit auch vererbt werden.


    Gruß
    Verbalwalze

  • Ich mache einen Unterschied zwischen IQ-Test und geistigen Fähigkeiten. Geistige Fähigkeiten sind auf jeden Fall angeboren, IQ-Test ist auch eine Frage der Bildung.


    Der IQ-Test misst einige geistige Fähigkeiten, diese sind erlernbar und wohl auch teilweise vererbt. Das Verhältnis zwischen gesellschaftlicher Prägung und genetischer Veranlagung liesse sich letztenendes nur in einem menschenverachtenden Experiment bestimmen, das wohl kein halbwegs seriöser Wissenschaftler ansetzen würde.
    Den Erbanteil nur wegen der Konsequenzen zu leugnen ist aber dumm, da man sich damit auf Treibsand-Gelände begibt und der Gegenseite (in diesem Fall politisch motivierten Rassisten) Angriffsfläche bietet und sich nur noch durch Gezeter "wehren" kann und entsprechend schlecht aussieht.


    Gruß
    Verbalwalze

  • Die Vergangenheit der FDP

    Thema dieses Threads ist ja die Verdrängung bzw. die immer noch mangelhafte Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus incl. der Nachkriegszeit.
    Gerade jetzt wird das Thema der Verdrängung wieder aktuell, wenn man sich z.B. die Studie zum Auswärtigen Amt und das Echo in den Medien zu Gemüte führt.
    Es regt sich etwas in der Parteienlandschaft. Das Thema wurde im Blick auf die FDP von Frontal 21 aufgegriffen und mit einer Studie von Kristian Buchna unterfüttert (siehe weiter unten).
    Es kommen auch die FDP-Politiker Gerhart Baum und Hildegard Hamm-Brücher zu Wort. Wer sich ernsthaft für das Thema interessiert, sollte sich die Interviews vollständig ansehen.








    Zitat


    Kristian Buchna: Nationale Sammlung an Rhein und Ruhr. Friedrich Middelhauve und die nordrhein-westfälische FDP 1945-1953. München 2010.

    Institut für Zeitgeschichte: Nationale Sammlung an Rhein und Ruhr



    Geschichte ist zwar in allen Schulen dieser Welt ein mehr oder weniger unbeliebtes Fach. Aber für politisch interessierte Menschen sind historische Fakten in der Regel das Rüstzeug für den Diskurs über Gegenwart und Zukunft.

    PS: Bei allen Differenzen, die es auch in Politopia genügend gibt, muß ich hier einräumen, dass der Einbringung von wichtigen Sachthemen wenig Hemmnisse im Wege stehen.

  • Geschichte ist zwar in allen Schulen dieser Welt ein mehr oder weniger unbeliebtes Fach. Aber für politisch interessierte Menschen sind historische Fakten in der Regel das Rüstzeug für den Diskurs über Gegenwart und Zukunft.

    PS: Bei allen Differenzen, die es auch in Politopia genügend gibt, muß ich hier einräumen, dass der Einbringung von wichtigen Sachthemen wenig Hemmnisse im Wege stehen.



    Freut mich dich hier einmal wieder anzutreffen, postman.

    Um dir die Illussion zu nehmen dass Politopia eine ruhige Angelegenheit ist sende ich uns zwei Artikel:

    [url=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,729402,00.html]Kirche: Limburger Leidkultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - DER SPIEGEL[/url]

    [url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,729378,00.html]SPD-Bürgermeister bei der NPD: Genosse Püschel dreht ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik[/url]

    Jetzt bekomme das mal unter einen Hut.
    Oder Turban mit Zündschnur. ;)

    Karl wird mich einen Hetzer nennen.
    Was soll's. :erol:


  • Du solltest mich kennen, ich lebe nicht mit und von Illusionen. Politopia kann durchaus Ablenkung und Zeitvertreib während der Nachtwache bedeuten. Aber RL ersetzen kann es nicht, auch wenn es für manche so scheint.

    Der Limburger Bischof hat offensichtlich den Geschichtsunterricht geschwänzt oder war Jünger von Dyba.

    Und was soll man zum S-Anhalter Bürgermeister sagen? Immerhin hat er sich geoutet. Andere halten sich da noch zurück. Ich sage da nur: Bildung und Geschichtsbewußtsein! Aber dieses Defizit ist leider nicht nur bei dieser Person zu verzeichnen.

    Du wirst mit dem Etikett leben müssen. :thumbsup:
    Jeder trägt irgendwelche Bezeichnungen mit sich herum. Wenn man weiß, wer man ist, spielt es keine Rolle, wenn man hinterrücks einen Zettel angepappt bekommt. Das ist Kinderkram und fällt in der Regel auf die Plakatierer zurück.



  • Es ist erbauend, inmitten all dieser "ismen" einen Menschen zu treffen.
    Be good, postman. :thumbsup:

  • Erreicht die Aufarbeitung der aktiven Verdrängung der Nazi-Zeit jetzt auch den BND?



    Man darf gespannt sein, welche Akten der Kommission "selektiv" zur Verfügung gestellt werden.

    Reinhard Gehlen – Wikipedia

    Reinhard Gehlen – Wikipedia



  • Wenn du mir nun noch erklärst wie man Geschichte "selektiv" verarbeiten kann?
    Noch eine Märchenstunde?
    Es ist an der Zeit, dass die Wahrheit Öffentlich wird.
    Mit Gruss an Assagne und wikileaks.
    Und an dich, postillion, selbstverständlich. :peace2:

  • Verschwiegen und verdrängt!


    Klaus Barbie – Wikipedia



    Ein "Großreinemachen" fand offensichtlich damals nicht statt.



  • Ein "Großreinemachen" fand offensichtlich damals nicht statt.


    schade das du das nicht in meinen thread postest.


    aber wie auch immer.
    man muß nicht warten was die historiker ans tageslicht bringen.


    nachdem klar war dass die alliierten und stalin sich im konflikt gegenüberstehen haben die, allen voran die USA, kein problem darin gesehen sich das wissen der nazis zu nutze zu machen.
    auch wernher von braun wurde dankbar aufgenommen wegen seiner kenntnisse um die raketentechnik.


    das war der blanke opportunismus, der vor nichts zurückgeschreckt hat.
    widerlich ...


    da wundert mich auch die mccarthy ära nicht im geringsten.
    und wenn man es genau nimmt, dann sind die republikaner kaum von den nazis entfernt; nur die US verfassung hält diese menschen in den schranken, und auch das nur oberflächlich.


    gruß baku

  • Verschwiegen und verdrängt!
    ...
    Ein "Großreinemachen" fand offensichtlich damals nicht statt.



    ...ist in jedem Fall korrekt. Ich würde aber nicht sagen verdrängt sondern ignoriert.

    Das Großreinemachen wollte sich seinerzeit niemand leisten.

    Allerdings denke ich mal, dass das derzeitige rechte Gedankengut nicht aus der Vergangenhait resultiert sondern aus drei Eigenschaften, welche wir Deutschen immer wieder nach außen kehren (keine Ahnung wie das bei anderen Nationalitäten ausssieht).

    1. Wir sind davon überzeugt dass wir alles am besten machen und besser wissen. Made in Germany ist super - egal was dahinter steckt. Das bedeutet natürlich das das was von ausserhalb kommt weniger Wert hat.

    2. Es ist ganz einfacher Egoismus dahinter zu sehen, dass das was wir tun mehr Wert hat, als das was andere tun. Dann können wir ja auch mehr dafür verlangen.

    3. Wir verstecken uns gerne. Am besten in Gruppen - deshalb fällt das rechte Gedankengut zweifach auf. Erstens werden hier die Gruppen zum verstecken angeboten, welche es in unserer Gesellschaft immer weniger gibt und zweitens fällt man eben mehr auf wenn immer Gruppen auftreten, anstelle von viele verstreuten Einzelnen.

    Insgesamt sehe ich hier Handlungsbedarf, aber keine unüberschaubare Gefahr.


  • 1. Wir sind davon überzeugt dass wir alles am besten machen und besser wissen. Made in Germany ist super - egal was dahinter steckt. Das bedeutet natürlich das das was von ausserhalb kommt weniger Wert hat.


    Nein bedeutet es nicht.
    Qualitätsarbeit stellen die deutschen nunmal her und das ist eigentlich auch in der ganzen Welt bekannt (nicht umsonst ists in China stark nachgefragt).
    das bedeutet nicht das etwas was von aussen kommt und vergleichbarer Qualität ist nicht besser oder gleich gut ist.


    Das man eher made in germany kauft hat mehr mit einem gewissen (unbewussten) Gedankengang zu tun, die "eigenen leute" unterstützen zu wollen.


    2. Es ist ganz einfacher Egoismus dahinter zu sehen, dass das was wir tun mehr Wert hat, als das was andere tun. Dann können wir ja auch mehr dafür verlangen.


    eigentlich nicht, Qualität kostet, egal wo sie hergestellt wurde.


    3. Wir verstecken uns gerne. Am besten in Gruppen - deshalb fällt das rechte Gedankengut zweifach auf. Erstens werden hier die Gruppen zum verstecken angeboten, welche es in unserer Gesellschaft immer weniger gibt und zweitens fällt man eben mehr auf wenn immer Gruppen auftreten, anstelle von viele verstreuten Einzelnen.


    Also ich versteh das hier jetzt nicht gnaz wie du das meinst, sich zu organisieren und in Gruppen mitzuwirken sit Nazi ?

  • Nein bedeutet es nicht.
    Qualitätsarbeit stellen die deutschen nunmal her und das ist eigentlich auch in der ganzen Welt bekannt (nicht umsonst ists in China stark nachgefragt).
    das bedeutet nicht das etwas was von aussen kommt und vergleichbarer Qualität ist nicht besser oder gleich gut ist.

    Das man eher made in germany kauft hat mehr mit einem gewissen (unbewussten) Gedankengang zu tun, die "eigenen leute" unterstützen zu wollen.



    Was hier deutsche Unternehmen nach aussen liefern wird zum guten Teil schon lange nicht mehr in Deutschland produziert.

    Was den Handel in Deutschland betrifft gebe ich Dir Recht, diesen nicht zuende gedachten und die deutsche Volkswirtschaft schadenden Gedanken haben tatsächlich einige. Allerdings bedeutet die Unterstützung der "eigenen" zwangsweise einen Abwehrkampf gegen die "anderen" und hier wird es eben langsam eng was rechtes Gedankengut betrifft. Wobei rechts nicht immer gleich Nazi ist, nur in seiner Konsequenz dazu tendiert dort zu enden.

    eigentlich nicht, Qualität kostet, egal wo sie hergestellt wurde.



    Es geht nicht nur Um Qualität es geht um Arbeitsleistung...

    Also ich versteh das hier jetzt nicht gnaz wie du das meinst, sich zu organisieren und in Gruppen mitzuwirken sit Nazi ?



    Nein, ich sagte Nazis bedienen dieses Bedürfnis in ausgeprägtem Maße und haben deshalb in letzter Zeit verstärkten Zulauf. Das Bedürfnis ist ganz einfach vorhanden und will befriedigt werden unsere Gesellschaft tendiert aber in gesteigertem Maße zum Individualismus.

  • " "Ausgeprägte antikommunistische Haltung"

    Harald Neuber 17.01.2011


    Wie Nazi-Kriegsverbrecher Klaus Barbie seine rechtsextreme Karriere im Dienste der USA und des BND fortsetzte. Ein Exklusivinterview mit dem Historiker Peter Hammerschmidt (Teil 1)


    Es kommt Bewegung in die Aufarbeitung der Karrieren von Nazi-Kriegsverbrechern nach 1945. Zum ersten Mal hat der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) Akten zum Fall des einstigen SS-und Gestapo-Manns Klaus Barbie freigegeben. Aus diesen Beständen geht hervor, dass Barbie 1966 für den BND arbeitete. Doch dieses Kapitel in der Nachkriegsbiografie des "Schlächters von Lyon", wie Barbie wegen seiner Kriegsverbrechen in Frankreich genannt wird, ist nur ein kleiner Teil der Geschichte. [...]"


    -> TP: "Ausgeprägte antikommunistische Haltung"




    " "Aufarbeitung der braunen Vergangenheit ist längst überfällig"

    Harald Neuber 18.01.2011


    Spuren von Klaus Barbie, dem "Schlächter von Lyon", wurden in Westdeutschland verschleiert. Der BND rekrutierte den Ex-SS-Mann derweil und zahlte ihm 5.300 D-Mark Honorar - Teil 2


    In den 1960er Jahren nahmen die Widersprüche im Fall Barbie zu. Nach jahrelangen Kontakten engagierte der westdeutsche Bundesnachrichtendienst (BND) den Nazi-Kriegsverbrecher für nachrichtendienstliche Tätigkeiten in Bolivien. Zugleich zog sich die Schlinge um Barbie zu. Einen maßgeblichen Anteil daran hatten aber nicht die westdeutschen Behörden, die in dieser Sache – ohne es zu wissen – gegen die eigenen Geheimdienste arbeiteten, sondern private Ermittler wie die Eheleute Klarsfeld. Ende 1966, nur wenige Monate nach der Rekrutierung, ließ der BND seinen Mitarbeiter Barbie daher wieder fallen. Anfang 1983 wurde Barbie schließlich aus Bolivien nach Französisch-Guyana abgeschoben und in Frankreich vor Gericht gestellt.


    Der Historiker Peter Hammerschmidt von der Universität Mainz hat die Spuren erstmals umfassend nachverfolgt. Der erste Teil des Gesprächs behandelt vorwiegend die Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Geheimdiensten nach dem Krieg: "Ausgeprägte antikommunistische Haltung". [...]"


    -> TP: "Aufarbeitung der braunen Vergangenheit ist längst überfällig"

  • Allerdings bedeutet die Unterstützung der "eigenen" zwangsweise einen Abwehrkampf gegen die "anderen" und hier wird es eben langsam eng was rechtes Gedankengut betrifft. Wobei rechts nicht immer gleich Nazi ist, nur in seiner Konsequenz dazu tendiert dort zu enden.


    Unterscheidung zwischen verschiedenen Gruppen hat nichts mit Nazi, rechts oder sonst was zu tun, sondern ist schlichtweg normales menschliches verhalten das für immer existieren wird.


    Es geht nicht nur Um Qualität es geht um Arbeitsleistung...


    Wenn wir keine bessere Qualität oder sonst irgendeinen Vorteil haben wird die eigene Arbeitsleistung sehr schnell nicht mehr so gut bezahlt wie die des besseren.


    Nein, ich sagte Nazis bedienen dieses Bedürfnis in ausgeprägtem Maße und haben deshalb in letzter Zeit verstärkten Zulauf. Das Bedürfnis ist ganz einfach vorhanden und will befriedigt werden unsere Gesellschaft tendiert aber in gesteigertem Maße zum Individualismus.


    Die Tendenz zum Individualismus ist in meinen Augen für die Gesellschaft durchaus schädlich.


    Das der Grossteil der MEnschen sich als Teil von Gruppen auch genannt Staaten oder Nationen sieht, ist völlig normal, wird sich auch nicht gross ändern, vielleicht noch im Rahmen von Europa aber dann ist bald schluss das ist ebenfalls nicht nazi.


    Das ein Weltbürgertum aufkommen würde ist eine Art Hirnwichserei von ein paar Intellektuellen.