Wer die D-Mark wieder haben will, ist doof!

  • Zitat

    Besonders groß ist dieser Wunsch demnach bei Menschen mit niedriger Bildung: Von ihnen möchte fast die Hälfte (49 Prozent) die D-Mark zurück. Dagegen sind Menschen mit hoher Bildung zu 80 Prozent gegen eine Wiedereinführung der alten Währung.


    Euro: Mehrheit der Deutschen steht trotz Krise zum Euro - Nachrichten - DerWesten


    Das hat schon was von altbekannter DDR-Propaganda, und mal wieder bleibt mir nichts anderes übrig, als mich dem System gegenüber als Doofmann zu outen.

  • Da wird bei der Interpretation der Statistik ein entscheidender Fehler gemacht. Korrelation wird mit Kausalität verwechselt.


    Möglicherweise Stimmen die Zahlen, was vielleicht daran liegt:
    Die Menschen mit niedrigerer Bildung waren in den letzten 8 Jahren die Verlierer und schieben es auf den Euro.
    Die Leute mit hoher Bildung haben in den in dieser Zeitspanne eher profitiert und glauben eben auch, dass es am Euro liegt.
    Sicher gibt es für die Entwicklung jedoch sehr viele andere und gewichtigere Gründe.

  • das problem ist, dass die Einkommensentwicklung in den letzten Jahren rückläufig war und die Preise im üblichen Rahmen gestiegen sind.............


    Nur, das hat mit dem Euro nix zu tun.....

    2 Mal editiert, zuletzt von schlabund ()

  • Da wird bei der Interpretation der Statistik ein entscheidender Fehler gemacht. Korrelation wird mit Kausalität verwechselt.


    Möglicherweise Stimmen die Zahlen, was vielleicht daran liegt:
    Die Menschen mit niedrigerer Bildung waren in den letzten 8 Jahren die Verlierer und schieben es auf den Euro.
    Die Leute mit hoher Bildung haben in den in dieser Zeitspanne eher profitiert und glauben eben auch, dass es am Euro liegt.
    Sicher gibt es für die Entwicklung jedoch sehr viele andere und gewichtigere Gründe.


    ansehen.
    [ame=http://www.youtube.com/watch?v=lyg1lp9kU_s&feature=related]YouTube - Deutschland gegen den €[/ame]

  • Da wird bei der Interpretation der Statistik ein entscheidender Fehler gemacht. Korrelation wird mit Kausalität verwechselt.


    Möglicherweise Stimmen die Zahlen, was vielleicht daran liegt:
    Die Menschen mit niedrigerer Bildung waren in den letzten 8 Jahren die Verlierer und schieben es auf den Euro.
    Die Leute mit hoher Bildung haben in den in dieser Zeitspanne eher profitiert und glauben eben auch, dass es am Euro liegt.
    Sicher gibt es für die Entwicklung jedoch sehr viele andere und gewichtigere Gründe.



    Jo, nämlich meine:


    Ich lasse mir mein Gehalt entweder in Schweizer Franken, Naturalien oder in technischen Edelmetallen auszahlen...:sifone:

    Einmal editiert, zuletzt von techniker1 ()

  • Der Euro war das größte Betrugsmanöver auf Kosten der einfachen Leute in Deutschland und zugunsten der exportorientierten Industrie sowie der blutsaugender Südländer seit dem Ablaßverkauf der katholischen Kirche.
    Man wird zur DM zurückkehren müssen, weil es nach aller wirtschaftlichen Logik den Euro zerreißen wird. Das wird schwieriger werden als die Einführung dieser Währungsmißgeburt, vor der alle ernstzunehmenden Fachleute gewarnt haben.

  • Der Euro war das größte Betrugsmanöver auf Kosten der einfachen Leute in Deutschland und zugunsten der exportorientierten Industrie sowie der blutsaugender Südländer seit dem Ablaßverkauf der katholischen Kirche.
    Man wird zur DM zurückkehren müssen, weil es nach aller wirtschaftlichen Logik den Euro zerreißen wird. Das wird schwieriger werden als die Einführung dieser Währungsmißgeburt, vor der alle ernstzunehmenden Fachleute gewarnt haben.



    Aber stillicho, das aus deinem Munde......:sifone:

  • Der Euro war das größte Betrugsmanöver auf Kosten der einfachen Leute in Deutschland und zugunsten der exportorientierten Industrie sowie der blutsaugender Südländer seit dem Ablaßverkauf der katholischen Kirche.
    Man wird zur DM zurückkehren müssen, weil es nach aller wirtschaftlichen Logik den Euro zerreißen wird. Das wird schwieriger werden als die Einführung dieser Währungsmißgeburt, vor der alle ernstzunehmenden Fachleute gewarnt haben.


    Oder mit anderen Worten: sie haben uns einmal beschissen und ausgesaugt - und sie werden es auch noch ein zweites mal tun.


    Denn wenn es eins gibt, daß unter den momentanen wirtschaftsdominiert politischen Konditionen so sicher ist wie das Amen in der Kirche, dann die Tatsache, daß bei einem solchen Rückschritt wieder einmal die breite Mittelschicht (die nur deshalb "breit" ist, weil alles immer auf ihr herumtrampelt) die Zeche zahlen und bluten darf - die Vampire hingegen kommen wieder einmal ungeschoren davon. Schweinesystem. :mad5:

  • Der Euro war das größte Betrugsmanöver auf Kosten der einfachen Leute in Deutschland und zugunsten der exportorientierten Industrie sowie der blutsaugender Südländer seit dem Ablaßverkauf der katholischen Kirche.
    Man wird zur DM zurückkehren müssen, weil es nach aller wirtschaftlichen Logik den Euro zerreißen wird. Das wird schwieriger werden als die Einführung dieser Währungsmißgeburt, vor der alle ernstzunehmenden Fachleute gewarnt haben.



    Heute ist ein ungewöhnlicher Tag, denn auf Deinen Beitrag musste ich Dir ein ehrliches Danke geben. :smile:

    Ich habe so schnell keine entsprechende Statistik zur Hand, die letztendlich auch gefälscht wäre. Aber allein in der Gastronomie liegt man bei den entsprechenden Gerichten schon seit ein paar Jahren bei den nackten Zahlen auf dem Niveau der DM-Zeiten oder sogar darüber. Dies bedeutet, daß man in Teilbereichen, grob gesagt, nur das Zeichen DM in € ausgewechselt hat. Eine Steigerung von >100 % innerhalb weniger Jahre hat es vorher praktisch nicht gegeben.

    Nur bei Grundnahrungsmitteln kam es aufgrund der verschärften Wettbewerbsbedingungen zu eher moderaten Preiserhöhungen.

    OK, bei Unterhaltungselektronik und PC & Zubehör war die Preisgestaltung auch eher verbraucherfreundlich. Aber das hat andere Gründe.

    Interessant wäre es, die Preisgestaltung bei einzelnen Produktgruppen von der €-Einführung bis jetzt zu betrachten.

    Die Energiepreise fallen da heraus, da bei einem Oligopolmarkt die Preise eher kreativ gestaltet werden.

    Der Euro hat aus meiner Sicht, ausgenommen einige wenige Teilbereiche, die Lebenshaltungskosten exorbitant nach oben geschraubt. Und das bei marginalen Einkommenssteigerungen, wenn man von den Managergehältern mal absieht.

  • Liebe leute,


    bedenkt doch, durch den euro war die brd nicht genötigt die dmark aufzuwerten, das ist gut wenn man das meiste in die eu-staaten exportiert. Das sichert und schafft arbeitsplätze - hier. Das ist gut für uns - in der brd.
    Ein bischen blöd ist halt, wenn man dem einen land, daß man retten mußte , vorher mit krediten zu seinem glück verhelfen mußte, und beim anderen garnicht so genau wissen wolte was da lief. Galt doch die devise, was für den markt gut ist, ist für alle gut - ob da nun steuergedumpdt wurde oder "liberalisiert", um nun die banken mal wieder zu retten - das 3. mal in 2 jahren (!) - wenn interessierts?


    Was ist die alternative?
    Zurück zu den nationalwährungen?
    So einen seltsamen "nord-euro" einführen?
    Oder einheitliche wirtschafts-, arbeits- und steuergesetze?

  • Danke, du bist der einzige der Stillichos Mist durchschaut, man kann nur den Kopf schütteln.............in ein paar Stunden mehr............:confused:

    2 Mal editiert, zuletzt von schlabund ()

  • Danke, du bist der einzige der Stillichos Mist durchschaut, man kann nur den Kopf schütteln.............in ein paar Stunden mehr............:confused:



    Das Rad kann man nicht ohne entsprechende Verwerfungen zurückdrehen. Dennoch ist eine detaillierte Betrachtung der Auswirkungen der Umstellung auf den Euro sehr interessant. Zumal die offiziellen Verlautbarungen zu den Vorteilen auch geschönt sind.

  • Zitat von ahead

    Galt doch die devise, was für den markt gut ist, ist für alle gut - ob da nun steuergedumpdt wurde oder "liberalisiert", um nun die banken mal wieder zu retten - das 3. mal in 2 jahren (!) - wenn interessierts?


    Schon wieder wird steuergedumpt, wo gibt es denn eine Statistik, in der die Gesamtabgaben oder Kapitalsteuern in D in dumpingwürdiger Weise im euroopäischen Vergleich niedrig sind. Habe ich leider noch nicht gesehen. Was ist eigentlich dumpingwürdig, ich würde ja sagen im Falle von Steuern sollte man in diesem Fall weniger als 70% des Durchschnitts erreichen.
    Meine Quelle ist Eurostat, die Datenbank, Tabelle gov_a_tax_str
    Gib mir mal Deine Definition und Deine Statistik


    Zitat von ahead

    Was ist die alternative?
    Zurück zu den nationalwährungen?
    So einen seltsamen "nord-euro" einführen?
    Oder einheitliche wirtschafts-, arbeits- und steuergesetze?


    Es gibt da einfach kleines Dilemma, die Politiker streben eine Vereinheitlichung an, obwohl die Mitglieder sehr verschieden sind und zwar gerade in wirtschaftlicher Hinsicht.
    Das bedeutet, dass man sich nicht so einfach wird einigen können und wenn man einfach einen Mittelwert nimmt, werden manche merken dass die soziale Sicherung in D immer noch überdurchschnittlich ist. So teuer, dass sich das manche gar nicht leisten könnten.
    Es braucht aber zusätzliche Regeln
    (1) Die innereuropäischen Transfers müssen nach objektiven Kriterien und schnellerer Reaktionszeit organisiert werden. Am besten wäre es die Transfers an das BIP/Kopf zu binden und jeweils auf der Basis des vorvergangenen Jahres zu berechnen. Dadurch werden aufgeblasene Volkswirtschaften wie die irische vermieden, die trotz erheblich überdurchschnittlichem BIP/Kopf noch Nettonehmer waren.
    (2) Angriffssteuern, wie die irischen 15% Kapitalertragssteuern müssen für Länder mit überdurchschnittlichem BIP verhindert werden.
    (3) Man sollte sich an die selbstgestellten Kriterien halten, im Falle des Euros ist das die Konvergenz, es ist zunächst nicht wichtig, dass alle 60% Schulden haben, aber es muss ein ähnlicher Schuldenstand und eine ähnliche Wachstumsrate der Schulden sein. Prestigedenken, "dabei" zu sein muss in diesem Fall zurückgestellt werden. "Politische Entscheidung" = Fehlentscheidung und das könnte durchaus auf mehrere "Euros" hinauslaufen.
    (4) Es muss ein fairer Ausgleich zwischen Transferempfängern und Transferzahlern gefunden werden, eine sehr schwierige Aufgabe. Denn Geldstrafen z.B. für überschuldete Länder sind absolut kontraproduktiv. Meiner Meinung nach ist der richtige Tausch Geld gegen Souveränität.


    Gruß
    Verbalwalze

  • erstmal, die D-Mark zurück holen zu wollen ist wirklich recht dämlich aber es soll ja seltsame Menschen geben.


    das es beim Euro diverse Konzeptionsfehler gab ist unzweifelhaft, nur lag das nicht an Fehlern derer die den Euro bauen wollten, sondern an genau solchen Typen die nun die D-Mark wieder wollen, denen, die offensichtlich mit recht wenig Zukunftsgeist ausgestattet vor allem eines im Sinn hatten, nämlich WENIGER EU.....wobei ein MEHR ansich nötig gewesen wäre um den Euro ordentlich zu konzipieren.


    Ist doch eine ziemlich perverse sache, das die die vorher einen ordentlichen Aufbau nicht wollten heute zu denen gehören, die die "Erfolge" ihres denkens nun auf die Shcultern der anderen laden wollen.


    Dazu kommt noch enormes verschulden der einzelnen staaten, (ich weiss nicht wies in D war) in Österreich wurde von Staatswegen propagiert das man keine Preissteigerung zu lassen würde, de facto hat man aber nie was dagegen unternommen.
    Dies nun dem Euro anzulasten (und das wird ihm permanent angelastet) ist ziemlich fragwürdig.


    Zur aktuellen schuldenmisere, weiss eigentlich einer von euch wirklich ob D besser da stehen würde mit der D-mark ?
    ich wage zu bezweifeln das die D-Mark eine derartige Krise besser überstanden hätte, aber die Idee das sie es hätte kann man natürlich ohne sie wirklich beweisen zu müssen in die runde schmeissen als argument.


  • Was ist die alternative?
    Zurück zu den nationalwährungen?
    So einen seltsamen "nord-euro" einführen?
    Oder einheitliche wirtschafts-, arbeits- und steuergesetze?


    Einheitliche Gesetze bin ich mir nicht sicher ob das durchsetzbar ist, wenn Spanien bricht, sollte aber Deutschland meines Erachtens aufstehen und in die Runde fragen wer für eine neugründung der EU bereit ist und wer nicht, ich denke österreich und die niederlande ebenso wie skandinavien wären dabei.


    Denn diese lächerliche taktiererei die vor allem von Seiten Frankreichs läuft unter Unterstützung der ganzen Laissez-faire staaten, sollte sich D nicht mehr lange ansehen.
    Dann sollte Deutschland schon lieber sein ganzes politisches und wirtschaftliches gewicht mal in die Runde werfen und sagen "entweder läufts jetzt so oder ihr könnt euren scheiss allein machen"

  • Danke, du bist der einzige der Stillichos Mist durchschaut, man kann nur den Kopf schütteln.............in ein paar Stunden mehr............:confused:



    Wieso Mist? Die Euro- Klage der Professoren Hankel, Nölling, Schachtschneider und Starbatty aus dem Jahr 1998 liegt vor mir auf dem Tisch (1690-ISBN 3 499 223953 ) und sie ist untertitelt mit:
    "Warum der Euro scheitern muß."
    Alles ist eingetreten, was von ihnen logisch hergeleitet und prognistiziert wurde. Ökonomische Gesetze lassen sich nicht übertölpeln. Sie mahlen langsam, aber schrecklich klein.
    Ich freue mich immer, wenn sich aufgeblasene, beratungsresistente Politiker ("Theoretisch magst du recht haben, aber praktisch geht es nicht. Wenigstens kann ich es meinen Wählern nicht verklickern." ) als Tölpel herausstellen. Inzwischen versuche ich, aus der Malaise meinen spekulativen Honig zu saugen.

    "Eine nachhaltige Lösung gibt es: Die Betroffenen können durch zeitweiliges Ausscheiden aus der Euro-Zone und durch Umschuldungsprogramme, in denen die geschuldeten Summen nach Maßgabe der jeweiligen Abwertungsrate gekürzt werden, wieder festen wirtschaftlichen Grund unter die Füße bekommen. Der Ausstieg aus der Währungsunion wäre wegen der Folgewirkungen ein Ende mit Schrecken. Aber die politisch gewollte Alternative ist ein Schrecken ohne Ende. Es ist unverantwortlich, wenn die Experten in den betroffenen Ministerien, der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank nicht an einem Plan B arbeiten.
    Die jetzige Politik entspricht weder europäischer Solidarität, noch rettet sie den Euro."

    aus:
    Währungskrise: So retten wir ihn nicht! | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

    2 Mal editiert, zuletzt von Stillicho ()


  • Alles ist eingetreten, was von ihnen logisch hergeleitet und prognistiziert wurde. Ökonomische Gesetze lassen sich nicht übertölpeln. Sie mahlen langsam, aber schrecklich klein.


    das tragische an der Sache ist nicht das Problem, sondern das immer die gleichen die Schädel hinhalten müssen.


    bei der Einführung des Euro gab es die die schrien "weniger EU" ergo gabs weniger Eu Kontrolle über den Euro und generell die Finanzpolitik, nun kommen dieselben wieder und sagen "wir habens immer gesagt" nur das sie vorher schon sinnvolle Dinger verhinderten die eben das verhindert hätten was nun eingetreten ist.



  • Werter stillicho, natürlich war eine gesunde Skepsis gegenüber der Euroeinführung angebracht und ich hatte auch einen Teil der Bedenken von Schachtschneider und Co, nur, darum geht es hier gar nicht, denn der Euro ist da.


    Wer die D-Mark wieder haben will, ist doof!


    das ist das Thema.
    Da ich im Augenblick nicht viel Zeit habe, in Kürze.
    Was würde passieren wenn die DM wieder eingeführt würde?


    Der Kurs der DM würde durch die Decke gehen.
    Europäische Nachbarwährungen würden in den Keller fallen.
    Folge unsere Produkte wären im Ausland kaum verkaufbar.
    Folge Massenarbeitslosigkeit in der Exportindustrie.


    Spekulanten würden in die harte DM gehen, den Rest kannst du dir denken......


    Deshalb Finger weg von dem Euro


    Wer die D-Mark wieder haben will, ist doof!





  • Schon wieder nur einfach drauflos gewalzt, wie bei einem experiment von pawlow braucht es nur einen reizauslöser um die reflexe des probanden auszulösen.
    Reflexauslösendes signal war hier wohl "steuerdumping" um die maschinerie in gang zu setzen. Dabei hast du doch zu meinem erstaunen gar selbst erkannt, daß irland mit seinen unternemenssteuersätzen steuerdumping betreibt - von steuerdumping in der brd hatte ich kein wort geschrieben. :smilewinkgrin:


    Warum nicht eine politische union, also die vereinigten staaten von europa, nach bundesrepublikanischen vorbild samt dessen länderfinanzausgleich einrichten? Hat ja hierzulande bisher funktioniert.


    Ja, ich halte eine geldstrafe auchfür kontraproduktiv, genasuso wie die derzeitigen sparprogramme, da wird in irland und griechenland, wie auch bei anderen, so richtig in die krise gespart. Zudem finde ich hat der iwf bei innereuropäischen angelegenheiten nichts zu suchen