Die erste 100-Prozent-Schule in Berlin

  • Löwenzahn-Schule in Neukölln: Berlins erste Schule, an der ALLE Eltern von Staat unterstützt werden - Berlin - Berlin - Bild.de
    Meine Güte, die Kiddis haben nun keine Chance, irgendjemanden mal kennenzulernen der arbeitet (Die Zahl der Aufstocker dürfte verschwindend gering sein). Wenn sich das als "Normalzustand" herauskristalisiert, steht die nächste "Generation Stütze" schon in den Startlöchern? Was kann man tun um das zu vermeiden?

  • Löwenzahn-Schule in Neukölln: Berlins erste Schule, an der ALLE Eltern von Staat unterstützt werden - Berlin - Berlin - Bild.de
    Meine Güte, die Kiddis haben nun keine Chance, irgendjemanden mal kennenzulernen der arbeitet (Die Zahl der Aufstocker dürfte verschwindend gering sein). Wenn sich das als "Normalzustand" herauskristalisiert, steht die nächste "Generation Stütze" schon in den Startlöchern? Was kann man tun um das zu vermeiden?


    Arbeitsplätze schaffen. Fast keiner meiner Freunde ist mehr in Berlin, da sie dort keine Arbeit fanden.
    Darunter ist ein gelernter Schweisser, 2 Doktoren in Biotechnologie, 1 Wirtschaftsinformatiker und 1 gelernte Architektin.
    In Berlin ist die Lage sehr sehr schwierig.

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    Meine Güte, die Kiddis haben nun keine Chance, irgendjemanden mal kennenzulernen der arbeitet (Die Zahl der Aufstocker dürfte verschwindend gering sein). Wenn sich das als "Normalzustand" herauskristalisiert, steht die nächste "Generation Stütze" schon in den Startlöchern? Was kann man tun um das zu vermeiden?


    Ganz einfach:


    Arbeitsplätze schaffen, von denen die Eltern der Kiddies auch leben können....


    Auf jeden Fall ist dieses Beispiel prima, es zeigt gut auf, in welchem wirtschaftlichen Matschsystem neoliberal-konservativen Ordnung wir uns befinden.


    Zufall?


    Mein Mitleid mit dem Staat und dem Land Berlin hält sich in engsten Grenzen, wenn das noch schlimmer wird, ist das nicht mehr die nächste Generation Stütze, es könnte auch die neue Generation Mord und Totschlag werden, denn die Jungs und Mädels sind ja heute schon so drauf....


    Man sollte dem Politik- und Wirtschaftspack dafür glatt eine Goldmedallie verleihen....

  • Arbeitsplätze schaffen. Fast keiner meiner Freunde ist mehr in Berlin, da sie dort keine Arbeit fanden.
    Darunter ist ein gelernter Schweisser, 2 Doktoren in Biotechnologie, 1 Wirtschaftsinformatiker und 1 gelernte Architektin.
    In Berlin ist die Lage sehr sehr schwierig.


    Gut so!


    Ich sehe die Zukunft gerade von Berlin auch düster.


    Es werden Zeiten kommen, wo sich eine bestimmte Klientel nur noch schwer bewacht auf die Straße traut....:reddevil:

  • Naja, da hat man die Problemfälle doch alle unter einem Dach, mit genügend pädagogischem Personal, sollte doch einiges zu machen sein.


    Man muss ja nicht Sarrazin zum Direktor machen.............:erol:

  • Naja, da hat man die Problemfälle doch alle unter einem Dach, mit genügend pädagogischem Personal, sollte doch einiges zu machen sein.


    Man muss ja nicht Sarrazin zum Direktor machen.............:erol:


    Was soll das pädagogische Personal denn da ausrichten?
    Die werden doch ausgelacht...


    Stell dir mal vor, die ganzen Pädagogen gehörten der DVU oder der NPD an.....


    Na dann ist da bestimmt was zu machen...........:sifone:

  • Seh ich anders, ich hatte 2008/2009 viel mit der Klientel zu tun, okay, die waren etwas älter, die waren dankbar wenn man sich um sie kümmerte...............und dem ein oder anderen konnte auch geholfen werden.

  • Gut so!


    Ich sehe die Zukunft gerade von Berlin auch düster.


    Es werden Zeiten kommen, wo sich eine bestimmte Klientel nur noch schwer bewacht auf die Straße traut....:reddevil:


    Ist ja nicht so als ob wir nicht gerne dort geblieben wären. Aber ohne Job ist es scheisse.
    Insofern hat die Regierung in Berlin auch versagt. Inklusive der ganzen alten Geschichten.
    Aber wie gesagt, da hilft nur eins: Arbeitsplätze.
    Eins ist sicher, in Berlin gilt das Dogma von "wer arbeiten will findet auch was" nicht.
    Ausser vielleicht ohne Gehalt arbeiten.

  • ,
    .................Eins ist sicher, in Berlin gilt das Dogma von "wer arbeiten will findet auch was" nicht.
    Ausser vielleicht ohne Gehalt arbeiten.




    dieses Dogma gilt vielerorts nicht..............:banghead:

  • Ist ja nicht so als ob wir nicht gerne dort geblieben wären. Aber ohne Job ist es scheisse.
    Insofern hat die Regierung in Berlin auch versagt. Inklusive der ganzen alten Geschichten.
    Aber wie gesagt, da hilft nur eins: Arbeitsplätze.
    Eins ist sicher, in Berlin gilt das Dogma von "wer arbeiten will findet auch was" nicht.
    Ausser vielleicht ohne Gehalt arbeiten.


    Aber genau das ist doch das neue Zauberwort, oder?


    Jeder von dem Regierungsgesocks propagiert das doch neuerdings unablässlich.


    Der Staat hilft den Banken und Unternehmen, und der doofe Bürger hat gefälligst sich selbst und anderen zu helfen.


    Ehrenamt nennt man sowas, demnächst staatlich zwangsverordnet....


    Kann ja nicht angehen, das der Staat den Bürgern dafür auch noch was zukommen lässt, wenn der Bürger schon seine Arbeit übernimmt.


    Das freiwerdende Geld ist doch bei Unternehmen viel besser investiert....:bounce:

  • beruflich hab ich auch ne Odysee hinter mir, komme vom Westerwald nähe Limburg, erst in Frankfurt gearbeitet 200km pro Tag, dann Giessen und Braunschweig, Zeitverträge, dann Ruhrgebiet, erst Zeitvertrag dann Festanstellung und das schon ging in den 70ern los.



    Der Arbeiter im Jahre 2000 wird wieder ein Nomade sein, mit Sack und Pack und Rumtatta, für eine gute Arbeit zieht der meilenweit...............


    Franz-Josef Degenhardt ca. 1975

  • Löwenzahn-Schule in Neukölln: Berlins erste Schule, an der ALLE Eltern von Staat unterstützt werden - Berlin - Berlin - Bild.de
    Meine Güte, die Kiddis haben nun keine Chance, irgendjemanden mal kennenzulernen der arbeitet (Die Zahl der Aufstocker dürfte verschwindend gering sein). Wenn sich das als "Normalzustand" herauskristalisiert, steht die nächste "Generation Stütze" schon in den Startlöchern? Was kann man tun um das zu vermeiden?


    Cool. Ich bin sowieso dafür, daß Bildung kostenlos ist.


  • Meine Güte, die Kiddis haben nun keine Chance, irgendjemanden mal kennenzulernen der arbeitet (Die Zahl der Aufstocker dürfte verschwindend gering sein). Wenn sich das als "Normalzustand" herauskristalisiert, steht die nächste "Generation Stütze" schon in den Startlöchern? Was kann man tun um das zu vermeiden?


    Ich frage mich ernsthaft, wie es sein kann, dass man sozialschwache Kinder alle in einer Schule unterbringen kann? Vieles läuft gerade in der Bildung gewaltig schief. Das Ganze erinnert mich ein wenig an die Türkenklassen, die es auch in meinem geliebten Süddeutschland so häufig gab. Rein zufällig ist diese Schule nicht entstanden. Vielleicht fragen sie die Verantwortlichen einmal, was sie mit ihren dümmlichen Maßnahmen so alles anrichten können. Sicher, es gibt Eltern die ihre Kinder nicht auf Schulen in Problembezirken sehen wollen. Dadurch bleiben die Sozialschwachen unserer Gesellschaft unter sich. Aber ein hundertprozentiger Reinheitsgrad lässt mich schon staunen!

  • Gut so!

    Ich sehe die Zukunft gerade von Berlin auch düster.

    Es werden Zeiten kommen, wo sich eine bestimmte Klientel nur noch schwer bewacht auf die Straße traut....:reddevil:



    Ich glaube, Du verkennst da eklatant den Ernst der Lage. Die holen sich nicht den Rasenmäher von Frau Merkel, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Der wird ebenso wie sie selbst gut bewacht und auch der Rest des Klientels kann sich das - sicher im Gegensatz zu Dir und mir - auch leisten. Jahrzehntelang ist vor den Folgen einer solchen Ghettobildung gewarnt worden. Passiert ist nichts...

  • Ich glaube, Du verkennst da eklatant den Ernst der Lage. Die holen sich nicht den Rasenmäher von Frau Merkel, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Der wird ebenso wie sie selbst gut bewacht und auch der Rest des Klientels kann sich das - sicher im Gegensatz zu Dir und mir - auch leisten. Jahrzehntelang ist vor den Folgen einer solchen Ghettobildung gewarnt worden. Passiert ist nichts...


    Nein, ich verkenne bestimmt nicht die Lage, Dieter.


    Ich kenne diese Ghetto's und auch die Klientel, die sich darin verbirgt.


    Jeder wollte amerikanische Zustände, jetzt zieht das amerikanische Reallife so langsam hier ein.


    Was soll mich daran verwundern?


    Es wird, wenn das so weiter geht, Remmidemmi geben, und da wird denen auch der beste Schutz nicht helfen können, und das ist auch gut so.


    Manche lernen es erst, wenn es schon längst zu spät ist.....

  • Es wird, wenn das so weiter geht, Remmidemmi geben, und da wird denen auch der beste Schutz nicht helfen können, und das ist auch gut so.

    Manche lernen es erst, wenn es schon längst zu spät ist.....



    Es ist schon längst zu spät, aber das ist ein anderes Thema.

    Das Remmidemmi findet eben nicht vor Merkels Haustür statt, sondern an anderer Stelle. Der Betroffene ist der andere Normalbürger und nicht ein Politiker oder sonstwie Verantwortlicher. Das führt in Folge zu einer Radikalisierung der Gesellschaft. Für den Nachweis der Richtigkeit reicht ein Blick in die Grenzgebiete zu den "neuen" Beitrittsstaaten oder in die Pressemeldungen der Polizei. Otto Normalbürger ist aber zunehmend nicht mehr bereit, sich was wegnehmen zu lassen. Da werden schon mal pyrotechnische Sätze im Auto verbaut, die im Diebstahlsfall dem Täter die Trommelfelle zerfetzen. Sprich, Otto ist zunehmend bereit, seine Familie und sein Eigentum zu verteidigen. Das ist eine Entwickluing, die ich nicht möchte. Und die wird uns schwer auf die Füße fallen.

  • Man muss ja nicht Sarrazin zum Direktor machen.............:erol:


    Wäre vielleicht doch einen Versuch wert. Gebt dem Mann 'ne Chance!


    Vielleicht macht der noch aus verlausten Neuköllner Kümmeltürken brave deutsche Rassisten...