Wie soll unsere Wirtschaft aussehen?

  • [...]Bis dahin vereinfachen sie [monopole] freilich auch die unerwünschte Ausnutzung. [...][ergänzung in [] von mir, ahead]


    Unerwünschte ausnutzung? Was soll das sein?
    90% microsoft betriebssysteme auf den rechnern weltweit - wo ist da die ausnutzung? Im exorbitant hohen monopolpreis?
    100% monopoltrinkwasser - da ist die ausnutzungsrate so hoch, daß viele leute lieber das 500 fach teure wasser aus dem supermarkt bezahlen. :lol:
    Ganz so schön schwarzweiß wie in der theorie ist es dann in der praxis dann doch nicht.

  • Nachdem das eigentliche Thema hier einige recht sinnlose Wendungen erfahren hat, möchte ich mal dazu einige Gedanken streuen. Die Frage, wie die Wirtschaft aussehen soll, beinhaltet für mich die Feststellung, dass die aktuelle Wirtschaft für die Zukunft recht untauglich sein muss und da stimme ich ganz grundsätzlich zu, denn eine Wirtschaft, in der die Arbeiter von ihren Löhnen kaum über die Runden kommen, ist auf gar keinen Fall zukunftsfähig. Ich hätte da auch schon ein paar gute und sogar umsetzungsfähige Ideen, die aber an der Fortschrittsfeindlichkeit der selbst ernannten Konservativen scheitern würden. Es gibt ja genug Gesellschaftsmodelle und da muss man nur die besten Eigenschaften jedes einzelnen Modells nehmen und daraus etwas Neues und Besseres machen!

  • Nachdem das eigentliche Thema hier einige recht sinnlose Wendungen erfahren hat, möchte ich mal dazu einige Gedanken streuen. Die Frage, wie die Wirtschaft aussehen soll, beinhaltet für mich die Feststellung, dass die aktuelle Wirtschaft für die Zukunft recht untauglich sein muss und da stimme ich ganz grundsätzlich zu, denn eine Wirtschaft, in der die Arbeiter von ihren Löhnen kaum über die Runden kommen, ist auf gar keinen Fall zukunftsfähig. Ich hätte da auch schon ein paar gute und sogar umsetzungsfähige Ideen, die aber an der Fortschrittsfeindlichkeit der selbst ernannten Konservativen scheitern würden. Es gibt ja genug Gesellschaftsmodelle und da muss man nur die besten Eigenschaften jedes einzelnen Modells nehmen und daraus etwas Neues und Besseres machen!


    Na wenn das das einzige Problem ist was du siehst, dann sollte ein Mindestlohn und eine neue gesetzliche Regelung der Leiharbeit ja völlig ausreichen, dafür barucht man nicht gleich mit neuen Gesellschaftsmodellen anrücken.

  • Ich bin immer völlig begeistert, wenn mich Leute mit Internetwissen über Orte und Vorgänge aus meiner Vergangenheit aufklären wollen! Mein Vater hat 50 Jahre in einem RAW, einem Reichsbahnausbesserungswerk gearbeitet


    Warschauer Straße – Wikipedia


    Und das war für ganz Berlin zuständig, denn Westberlin hatte Sonderstatus, gehörte also nicht zum Bund und vor allem hatte es keine eigene Bundes oder Reichsbahn!


    Und die BVG im Westen wußte schon dass die Wende kommt und hat deswegen ab 1986 schonmal neue S-Bahnen liefern lassen oder wie?
    Was haben die damit gemacht? Hat man die einfach irgendwo gehortet???


    BVG-Baureihe 480 – Wikipedia


    Ich bezweifele das eine dieser S-Bahnen vor 1994 auch nur mal zu Besuch im RAW Warschauer Strasse war.


    Und der Absatz bei wikipedia ist dann wohl auch einfach erlogen?


    S-Bahn Berlin – Wikipedia


    Dann korrigiere ihn doch mal...


    :banghead::banghead:

  • Woher willst das als Nichtberliner denn wieder wissen? Selbst die allwissende Wiki sieht das anders:


    Geschichte der Berliner S-Bahn – Wikipedia


    Ich dachte du könntest lesen....


    S-Bahn Berlin – Wikipedia


    Suche dir besser ein anderes Thema als Eisenbahn wenn du dich mit mir unbedingt anlegen möchtest...


    Die BVG betrieb die S-Bahnen im Westen bis zum 31.12.1993, 24:00 Uhr. Ab 1. Januar 1994 0:00 Uhr gab es dann keine Reichsbahn mehr, die Bahn die dann die S-Bahn betrieb hieß Deutsche Bahn AG.

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas I ()

  • Quelle: Alles Schall und Rauch: Deutschland mit Rekorddefizit für 2010

    Deutschland mit Rekorddefizit für 2010

    Es ist schon sehr verwunderlich, woher die deutschen Politiker und Medien dauernd ihren Optimismus nehmen. Die leben offensichtlich in einer Parallelwelt, die mit der Realität nichts zu tun hat. Es sieht nach reinem Zweckoptimismus, vorgaukeln von falschen Tatsachen und Verdummung der Massen aus. Die gleiche Taktik wie im Kommunismus mit den Propagandaslogans "Plan übererfüllt! Der Sozialismus siegt!", dabei waren die Regale leer und der Staat bankrott.


    Dauernd wird verkündet, alles ist bestens und die Zukunft ist rosig. Die Fakten sagen aber ganz was anderes aus. Der deutsche Staat ist 2010 noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Das Staatsdefizit lag im vergangenen Jahr bei 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukt. Die Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen betrug 88,57 Milliarden Euro. Damit lag die deutsche Staatsverschuldung erstmals seit fünf Jahren wieder über der 3-Prozent-Grenze, die gemäss EU-Stabilitätspakt nicht überschritten werden darf. Das Statistische Bundesamt machte die Zahlen am Mittwoch bekannt.


    Mit 46 Milliarden Euro ist die Nettokreditaufnahme die höchste in der bundesdeutschen Geschichte. Für 2011 ist eine noch höhere mit 48,4 Milliarden Euro geplant. Damit hat Deutschland die Maastrichter Stabilitätsmarke wieder überschritten. Die Ausgaben sind mit 2,2 Prozent stärker gestiegen als die Einnahmen mit 0,9 Prozent. Damit ist das Defizit von Bund, Länder und Gemeinden nochmals deutlich erhöht worden.


    Schäuble hat selber im November 2010 zum Auftakt der Schluss- beratungen über den Haushalt 2011 in einem Moment der Ehrlichkeit gesagt: „Wir schwimmen nicht im Geld, wir ertrinken allenfalls in Schulden und versuchen, uns dagegen zu wehren.“ Was nicht gross erzählt wird, sind die heftigen Sparmassnahmen die auf die Bundesbürger deshalb zukommen. Sie müssen den Gürtel enger schnallen. Bis 2014 sollen 80 Milliarden eingespart werden, durch Kürzung vieler Sozialleistungen. Der kleine Mann muss zahlen, damit es den Bonzen besser geht.

    (..............)

  • Was interessiert mich in dem Zusammenhang das Internet und die Wikipedia? Mein Vater war Reichsbahner und hat S-Bahnmotoren für Westberlin in einem Ostberliner Reichsbahnausbesserungswerk gewartet. Im Ãœbrigen ist das Thema hier längst wieder ein anderes und zwar das ursprüngliche!

  • Was interessiert mich in dem Zusammenhang das Internet und die Wikipedia? Mein Vater war Reichsbahner und hat S-Bahnmotoren für Westberlin in einem Ostberliner Reichsbahnausbesserungswerk gewartet. Im Ãœbrigen ist das Thema hier längst wieder ein anderes und zwar das ursprüngliche!


    Was interessiert mich dein Vater? Ich kenne die historischen Fakten.
    Und wenn die BVG mal bei der DR ein paar Motoren von Vorkriegsfahrzeugen hat reparieren lassen, dann ändert das nichts an den Fakten.
    Sieh' es einfach ein, du hast da Unrecht - nur fehlt dir die Größe das auch mal zuzugeben.

  • Wie soll unsere Wirtschaft aussehen?


    Sie sollte einen Seitenscheitel haben, mit Streberlocke
    blond
    kleinkariertes Hemd in schwarz-gelb
    mit grüner Krawatte
    und dazu eine löchrige Jeans
    drunter weiße Schießer-Unterwäsche
    Tennissocken
    Schuhe von Adidas

  • Was interessiert mich dein Vater? Ich kenne die historischen Fakten.
    Und wenn die BVG mal bei der DR ein paar Motoren von Vorkriegsfahrzeugen hat reparieren lassen, dann ändert das nichts an den Fakten.
    Sieh' es einfach ein, du hast da Unrecht - nur fehlt dir die Größe das auch mal zuzugeben.

    Es ist mir völlig egal. aber was mir nicht egal ist, ist der Fakt, bei dem mich wildfremde Leute mit Wissen aus dem Internet über mein Leben belehren wollen! Thema ist das ja nicht einmal ansatzweise, denn in der Ãœberschrift geht es um die Zukunft und nicht um die Vergangenheit und gerade in dem Fall ist die aber auch so richtig egal.

  • Es ist mir völlig egal. aber was mir nicht egal ist, ist der Fakt, bei dem mich wildfremde Leute mit Wissen aus dem Internet über mein Leben belehren wollen! Thema ist das ja nicht einmal ansatzweise, denn in der Ãœberschrift geht es um die Zukunft und nicht um die Vergangenheit und gerade in dem Fall ist die aber auch so richtig egal.


    Ich muß dich nicht mit Wissen aus dem Internet belehren. Was Eisenbahnen angeht bin ich mit der Materie "fanatischer" vertraut als der Papst mit dem Inhalt der Bibel.


    Ich wollte dir nur mit einer weiteren Quelle zu der Erkenntnis verhelfen dass du irrst, da du ja mir nicht galuben magst. Und für ein Internetforum erschien mir da eine Internetquelle sinnig.


    Aber wahrscheinlich hat sich sicher aud das Bundesverwaltungsgericht geirrt, denn du weißt es ja besser:


    Bundesverwaltungsgericht, Aktenzeichen BVerwG 3 A 2.99, Urteil vom 16.12.1999


    Zitat daraus:
    "Leitsätze: 1. Mit dem Betrieb der S-Bahn in West-Berlin nahm das Land Berlin von 1984 bis 1993 keine Bundesaufgabe, sondern eine eigene Aufgabe wahr, da die S-Bahn in dieser Zeit nur die Funktion eines Nahverkehrsmittels hatte.
    2. In entsprechender Anwendung von Art. 26 Abs. 2 EV gingen mit dem S-Bahn-Betrieb in West-Berlin am 1. Januar 1994 die zu diesem Zeitpunkt bestehenden Verpflichtungen aus den vom Land Berlin getätigten Betriebsinvestitionen auf das Bundeseisenbahnvermögen über."



    "Die Berliner S-Bahn wurde bis Anfang 1984 auch in West-Berlin durch die Reichsbahndirektion in Ost-Berlin betrieben. Nach dem Mauerbau im August 1961 wurde die S-Bahn im Westteil der Stadt weitgehend boykottiert. Investitionen wurden in dieser Zeit nicht getätigt. Dies führte dazu, daß der Betrieb in der Folgezeit auf ein nur aus drei Strecken bestehendes Netz mit der Hälfte der ursprünglichen Streckenlänge reduziert wurde.
    Auf den Wunsch des Senats, die in West-Berlin gelegenen S-Bahn-Strecken in das dortige öffentliche Nahverkehrsnetz zu integrieren, wurde in einem Ministergespräch unter Vorsitz des Bundeskanzlers am 2. Februar 1983, an dem auch der Regierende Bürgermeister von Berlin teilnahm, beschlossen, daß nach Möglichkeiten für eine einvernehmliche Lösung mit der DDR gesucht und in den Beratungen über den Bundeshaushalt 1984 und über die mittelfristige Finanzplanung die haushaltspolitischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden sollten.
    Am 1. Juni 1983 beschloß das Bundeskabinett, die Planungen des Landes Berlin für den Ausbau des Nahverkehrsnetzes unter Einbeziehung der S-Bahn zustimmend zur Kenntnis zu nehmen. Es wurde festgelegt, daß die Kosten der Baumaßnahmen für S- und U-Bahn auf 160 Millionen DM jährlich zu begrenzen seien. Die Kosten für Betrieb, Fahrzeugbeschaffung und Konservierung der S-Bahn seien aus dem Haushalt des Landes Berlin aufzubringen, sollten aber bei der Bundeshilfe für Berlin in Höhe der zusätzlichen Haushaltsbelastung unter Beachtung bestimmter Höchstbeträge in Ansatz gebracht werden.
    Auf der Grundlage der daraufhin erfolgten Konsultationen mit den Alliierten und Sondierungen mit der DDR erteilte die Alliierte Kommandantura mit der Anordnung BK/O (83) 7 vom 27. Oktober 1983 (GVBl S. 1424) die Ermächtigung zur Aufnahme von Gesprächen zwischen dem Senat und der Deutschen Reichsbahn über Maßnahmen zwecks Einstellung von S-Bahn-Strecken durch die Deutsche Reichsbahn und machte den Abschluß einer aus den Verhandlungen hervorgehenden Vereinbarung von der ausdrücklichen Ermächtigung der Alliierten Kommandantura abhängig.
    Mit Anordnung BK/O (83) 9 vom 28. Dezember 1983 (GVBl 1984 S. 56) erteilte die Alliierte Kommandantura nach Prüfung des in den Gesprächen zwischen dem Senat und der Reichsbahn ausgearbeiteten Entwurfs einer Vereinbarung über die Voraussetzungen der Integration der S-Bahn-Linien in das öffentliche Nahverkehrsnetz die nach der Anordnung BK/O (83) 7 erforderliche Ermächtigung.
    Aufgrund der daraufhin zwischen dem Senat von Berlin und der Deutschen Reichsbahn am 30. Dezember 1983 unterzeichneten Vereinbarung vom 29. Dezember 1983 stellte die Deutsche Reichsbahn - Reichsbahndirektion Berlin - den Betrieb der S-Bahn in West-Berlin am 9. Januar 1984 um 3.00 Uhr ein. Von diesem Zeitpunkt an wurde der Betrieb der S-Bahn auf dem Gebiet von West-Berlin durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) durchgeführt."


    Sicher, ist auch eine Internetquelle - es hindert dich aber keiner in einer Unibibliothek deiner wahl das Urteil und die Zitate daraus zu verifizieren.


    So, von einem Menschen mit Anstand würde ich jetzt eine Entschuldigung erwarten. Aber fühle dich nicht unter Druck gesetzt, ich erwarte da von dir wenig...


  • Die Fragen, die du stellst, passen nicht zu einem Dialog. Schließlich ist ja der Titel des threads eine Frage. Meine Aussagen beziehen sich auf die Beobachtungen eines betroffenen Laien. Unter einem Dialog stelle ich mir vor, daß die Partner einen Beitrag leisten, aber nicht, daß einer den anderen ausfragt. Das wäre einseitig, der Frager hat vielleicht keine eigenen Lösungen. Im übrigen wäre eine Beantwortung der gestellten Fragen eine Wiederholung, denn ich bin nicht der erste, der solche Aussagen getroffen hat. Andere haben das an anderer Stelle vor mir getan und haben Zustimmung gefunden.

  • Die Fragen, die du stellst, passen nicht zu einem Dialog.

    Schade.
    Dann schliesse ich mich einfach Post N° 169 (spiegelfechter) an, lasse aber statt weißer rote Socken gelten, solange sie in schwarz-rot-goldenen Adidas Schuhen stecken (damit sich's nicht beisst).